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I am a Macedonian Nationalist and I love my mother country

Erstellt von Alexandrovi, 06.05.2011, 11:37 Uhr · 271 Antworten · 12.866 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Dann sprengen wir Tempi und ihr seid eingekesselt!




    Hippokrates
    dann gibts kein tsipouro mehr aus thessalien!

  2. #92
    Avatar von Alexandrovi

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    910
    und jetzt heulen sie hier rum!

  3. #93
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    dann gibts kein tsipouro mehr aus thessalien!
    Oh nein!



    Hippokrates

  4. #94
    Avatar von Alexandrovi

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    910
    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir

    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.

  5. #95
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von CrazyDardanian Beitrag anzeigen
    dummer daummer slawe du glaubst auch wirklich das dein volk etwas mit den makedonen zu tun hat :
    Sie haben etwas damit zu tun: Sie stehen in unmittelbarer Nachbarschaft mit den Makedonen.



    Hippokrates

  6. #96
    Avatar von Ottoman

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    5.958
    der makedone hats euch gegeben

  7. #97
    Avatar von Černozemski

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    10.269
    Zitat Zitat von Cyprus Beitrag anzeigen
    Das hier ist danach passiert als er das gesagt hat:







    8-)

  8. #98
    Avatar von Alexandrovi

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    910
    Albaner, gri?chen, Bulgaren = Fakes

  9. #99

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    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir

    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.
    wird jetzt auch noch skanderbeg zum fyromer gemacht und das waren keine ethnischen mazedonier sondern albaner du depp

  10. #100
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Albaner, gri?chen, Bulgaren = Fakes
    und ihr seit das originale

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