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iGenea's wissenschatliche Studien über unsere Abstammung

Erstellt von Bloody, 12.03.2009, 12:53 Uhr · 450 Antworten · 41.552 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
    15.03.2009
    Beiträge
    1.507
    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Türke,ein bisschen mehr Respekt gegenüber den Hellenen,als der Hellene Paläste baute, war der Türke noch irgendwo in den Asiatischen Steppen dort wickelte er seine Zelte zusammen um sich auf die nächste Reisen vorzubereiten.
    warum zählt deines gleichen als "orthodoxer türke" mich eigentlich dazu? ich bin kein türke von meiner ethnischen basis heraus, ich respektiere die türkei mit großer bewunderung, es würde mich aber nicht stören wenn ich einer wäre, sie sind ein volk mit großer geschichte und kultur.

    anbei, die hellenen haben noch nie eine palastkultur gehabt, das waren die alten perser. die griechen waren ein ungehobelter primitiver nomadenstamm der sich räuberisch von der balkansteppe gen osten bewegte, und alle kulturvölker der gegend überrante und so trat das "hellenentum" hervor.

    die größten ruhmreichen geschichtsausstellungen der heutigen griechen, sind in wirklichkeit der mesopotamischen und anatolischen kultur entlehnt, der babylonier, sumerer, elamiter, assyrer, lydier, hethiter, trojaner, phryrger, etrusker etc.

    die alten griechen waren nicht mehr eine hochkultur als die wüstennomaden aus der wüste gobi, beides waren halbnomadische herrschaftsschichten die sich auf eine vorhandene einheimische hochkultur durchsetzten.

    die griechen lebten nur vom parasitären aussaugen fremdervölker, sie gründeten ihre kolonien und versklavten die bewohner, nach dem die griechen auch noch ihre rührigsten bevölkerungsteile aus der osmanischen ära vertrieben (türken), gingen sie endgültig vor die hunde.

    weshalb sieht man heute nichts mehr von euerm kulturglanz? weshalb seid ihr heute das armenhaus der europäischen union? sind euch die kolonien ausgegangen?

  2. #142
    Yunan
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    steht nirgends, das iGena die Albaner und Griechen als Slawen sieht, lediglich zu einem gewissen Prozentteil, der durchaus der Wahrheit entsprechen kann.

    Ich find grad den passenden Thread nicht, wo nicht mal Troy sich so abwertend gegenüber iGenea geäußert hat.

    Ich sag ja nicht, dass iGenea nur die Wahrheit erzählt, aber jetzt so tun, als wäre es der allerallerallergrößte Mist ist völlig übertrieben.
    Ich denke,dass du sie nur nicht in Frage stellst,weil sie sagen,dass FYROMs nicht als Slawen sondern als Makedonier aufgeführt werden...dabei bin ich mit sicher,dass in jedem Land des Balkans außer in Griechenland,Albanien und Rumänien mehr als 50% der Bevölkerung rein slawisch ist.
    Es ist allgemein bekannt,dass die antiken Makedonier in das hellenische Volk aufgegangen sind.Außerdem umfasst das Hellenentum Makedonier sowieso.

  3. #143
    phαηtom
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich denke,dass du sie nur nicht in Frage stellst,weil sie sagen,dass FYROMs nicht als Slawen sondern als Makedonier aufgeführt werden...dabei bin ich mit sicher,dass in jedem Land des Balkans außer in Griechenland,Albanien und Rumänien mehr als 50% der Bevölkerung rein slawisch ist.
    Es ist allgemein bekannt,dass die antiken Makedonier in das hellenische Volk aufgegangen sind.Außerdem umfasst das Hellenentum Makedonier sowieso.
    ich stelle aber diese Seite ein wenig in Frage, und ich glaube an die Angaben selber nicht zu 100%. das soll aber automatisch nicht heißen, dass trotzdem alles zur Gänze kompletter Hunbug sein muss, was Igenea von sich gibt. Deine Vermutung muss ich aber zurückwerfen, hat nichts damit zu tun.

    ich hab's nur dumm gefunden, dass manche sagen "alles scheiße, Lüge blabla". ich sag ja nicht, Igenea hat zu 100% recht. muß nicht immer nur schwarz/weiß geben.

  4. #144
    Yunan
    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    warum zählt deines gleichen als "orthodoxer türke" mich eigentlich dazu? ich bin kein türke von meiner ethnischen basis heraus, ich respektiere die türkei mit großer bewunderung, es würde mich aber nicht stören wenn ich einer wäre, sie sind ein volk mit großer geschichte und kultur.

    anbei, die hellenen haben noch nie eine palastkultur gehabt, das waren die alten perser. die griechen waren ein ungehobelter primitiver nomadenstamm der sich räuberisch von der balkansteppe gen osten bewegte, und alle kulturvölker der gegend überrante und so trat das "hellenentum" hervor.

    die größten ruhmreichen geschichtsausstellungen der heutigen griechen, sind in wirklichkeit der mesopotamischen und anatolischen kultur entlehnt, der babylonier, sumerer, elamiter, assyrer, lydier, hethiter, trojaner, phryrger, etrusker etc.

    die alten griechen waren nicht mehr eine hochkultur als die wüstennomaden aus der wüste gobi, beides waren halbnomadische herrschaftsschichten die sich auf eine vorhandene einheimische hochkultur durchsetzten.

    die griechen lebten nur vom parasitären aussaugen fremdervölker, sie gründeten ihre kolonien und versklavten die bewohner, nach dem die griechen auch noch ihre rührigsten bevölkerungsteile aus der osmanischen ära vertrieben (türken), gingen sie endgültig vor die hunde.

    weshalb sieht man heute nichts mehr von euerm kulturglanz? weshalb seid ihr heute das armenhaus der europäischen union? sind euch die kolonien ausgegangen?
    Zeig mir deine tschetschenischen Denker,Mathematiker,Philosophen,Chemiker,Biologen, Dichter usw. usw. usw..
    Ich persönlich finde die Steppenkultur der Türken nicht weiter schlimm,viel Beachtung findet sie aber nirgendwo außer bei den Türken selbst.
    Wieso nennst du die Griechen einen primitiven Nomadenstamm,der alles,was östlich lag überrannte?Mein Freund,du verbreitest hier gefährliches Halbwissen,du scheinst nichts über die Türken zu wissen.Türken waren die Nomaden und zu der Zeit,in der wir die Lebensweisheiten hervorbrachten,die heute die ganze Welt kennt,waren die Türken in der Mongolei und haben Pferde gezüchtet. Zeig mir einen Osmanischen Palast...geh nach Konstaninopel oder Smyrna(Izmir),jedes alte Haus,jeder Palast den du dort siehst wurde von griechischen Händen erbaut,nur als Beispiel:

    Die Osmanen kamen,bauten kein bisschen sondern benutzen vorhandene Strukturen,da wurde kein Fitzelchen selbst gemacht.

    Es gibt keine Stelle in Gr.,die weiter als 30 km. von einer Weltsehenswürdigkeit entfernt ist,geh nach Athen und sie dir die Paläste an,geh nach Sparta,Thessaloniki,Vergina usw.,dort siehst du,wie vor 3000 Jahren Geschichte geschrieben wurde,die jeden vergessen lässt,wo Tschetschenien überhaupt liegt.
    Frag dich mal,wie viele Tschetschenen den Marathon laufen,ein griechisches Fach studieren und unbewusst ununterbrochen von griechischem Einfluss umgeben sind.Überall auf der Welt wird unsere Architekturstil verwendet,selbst im Weissen Haus,in dem der mächtigste Mann der Welt sitzt.Im übrigen,das wäre interessant für dich...:


    Koca Mimar Sinan Ağa (Osmanisch: ‏خوجه معمار سنان آغا‎) oder Ḳoca Miʿmār Sinān bin Abdülmennān (ʿAbd al-Mennān) Āġā (* ca. 15. April 1489 in Ağırnas bei Kayseri; † 17. Juli 1588 in Istanbul [1]), kurz Mimar Sinan (= Architekt Sinan), war der bedeutendste osmanische Architekt zu Zeiten der Sultane Selim I., Süleyman I., Selim II. und Murad III.. Darüber hinaus wirkte er als Bauingenieur und Städtebauer [2]. Sein Werk gilt als Höhepunkt der klassischen osmanischen Architektur. Seine Bedeutung wird durch Bezeichnungen wie „Michelangelo der Osmanen“ [3] und „Euklid seiner Epoche“ [4] durch Zeitgenossen und Fachliteratur deutlich: Er gilt als einer der größten Architekten aller Zeiten.[5] Einige seiner Moscheen werden in ihrer Kongruenz und Harmonie von Innen- und Außenwirkung unter Kunsthistorikern als die vollkommensten der vorindustriellen Zeit angesehen.[...]Sinan wurde als Sohn von griechisch- [6] oder armenischstämmigen [7] türkisch-sprachigen [8] Eltern christlichen Glaubens im kappadokischen Dorf Ağırnas bei Kayseri geboren und eventuell auf den Namen Joseph/Yusuf getauft. Dort wurde er möglicherweise Steinmetz.[...]Die 477 Bauwerke schlüsseln sich wie folgt auf (in Klammern die Zahlen von Sinans Bauten, welche heute in ihrer originären Bausubstanz erhalten sind) [15]:
    Freitagsmoscheen (Cami): 107 (64)
    Alltagsmoscheen (Mescid): 52 (7)
    Mausoleen (Türbe): 45 (32)
    Hochschulen (Medrese): 74 (35)
    Koranschulen (Darülkurra): 8 (4)
    Grundschulen (Sıbyan Mektebi): 6 (5)
    Derwischklöster (Tekke): 6 (2)
    Krankenhäuser (Darüşşifa): 3 (3)
    Armenküchen (İmaret): 22 (7)
    Karawansereien/Hane: 31 (11)
    Paläste (Saray): 38 (2)
    Pavillons (Köşk): 5 (1)
    Magazine: 8 (2)
    öffentliche Bäder (Hamam): 56 (13)
    Brücken: 9 (9)
    Aquädukte/Wasserbauten: 7 (7)
    Insgesamt: 477 (204 heute noch erhalten)

    Soviel zu den barbarischen Nomanden

    Du fragst dich,wo die griechische Größe und der griechische Glanz geblieben ist?Na,dann zeig mir doch den Glanz der Assyrer,Phönizier,Ägypter,Iraker,Iraner,Türken usw....wo ist dieser Glanz?Ich sehe in den Staaten,in denen die Nachfahren dieser einst glorreichen Völker lebten nur einen Haufen Chaos,völlig ungeordnet und hochexplosiv(abgesehen von der Türkei).Armenhaus Europas?Deine erwähnten Länder sind das Armenhaus der Welt,ich glaube du leidest an Realitätsverlust....Trojaner waren übrigens kein Stamm für sich sondern schlicht die Bewohner der Stadt Troja.Die ganze Türkei war damals griechisch,und so auch Troja,die Trojaner waren lediglich ein Teil Griechenlands.

    Also,lieber Tschetschene,auch wenn ihr keine besondere Kultur habt,ist Kritik selbstverständlich in Ordnung.Du übst aber keine Kritik sondern hetzt dumm rum und verbreitest Lügen.Lass es bitte,du bist genauso lächerlich wie die FYROMs oder die Bosnier,die tatsächlich denken,sie wären Illyrer...Aide,malaka,hau rein.

  5. #145
    Yunan
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    ich stelle aber diese Seite ein wenig in Frage, und ich glaube an die Angaben selber nicht zu 100%. das soll aber automatisch nicht heißen, dass trotzdem alles zur Gänze kompletter Hunbug sein muss, was Igenea von sich gibt. Deine Vermutung muss ich aber zurückwerfen, hat nichts damit zu tun.

    ich hab's nur dumm gefunden, dass manche sagen "alles scheiße, Lüge blabla". ich sag ja nicht, Igenea hat zu 100% recht. muß nicht immer nur schwarz/weiß geben.
    Nun ja,egal ob es jetzt um Illyrer,Makedonen oder weiss der Kuckuck wen geht,solche "Analysen" glaube ich erst,wenn sie international anerkannt sind,von unabhängigen Forschergremien,die sich intensiv damit befasst haben,und nicht irgendwelchen Psyeudowissenschaftlern,die für Geld sogar wahrsagen.

  6. #146
    phαηtom
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Nun ja,egal ob es jetzt um Illyrer,Makedonen oder weiss der Kuckuck wen geht,solche "Analysen" glaube ich erst,wenn sie international anerkannt sind,von unabhängigen Forschergremien,die sich intensiv damit befasst haben,und nicht irgendwelchen Psyeudowissenschaftlern,die für Geld sogar wahrsagen.
    merkwürdige Tatsache ist aber, dass Igenea sich auf wissenschaftliche Publikationen, die international anerkannt sind, beruht. Die Datenbank entsammt von FamilyTreeDNA. Family Tree DNA - The World's Only Newsletter Dedicated to Genetic Genealogy

    Igenea ködert nur die Kunden sozusagen, und andere wissenschaftliche Institutionen erledigen die Arbeit im Hintergrund.

  7. #147
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Zeig mir deine tschetschenischen Denker,Mathematiker,Philosophen,Chemiker,Biologen, Dichter usw. usw. usw..
    Ich persönlich finde die Steppenkultur der Türken nicht weiter schlimm,viel Beachtung findet sie aber nirgendwo außer bei den Türken selbst.
    Wieso nennst du die Griechen einen primitiven Nomadenstamm,der alles,was östlich lag überrannte?Mein Freund,du verbreitest hier gefährliches Halbwissen,du scheinst nichts über die Türken zu wissen.Türken waren die Nomaden und zu der Zeit,in der wir die Lebensweisheiten hervorbrachten,die heute die ganze Welt kennt,waren die Türken in der Mongolei und haben Pferde gezüchtet. Zeig mir einen Osmanischen Palast...geh nach Konstaninopel oder Smyrna(Izmir),jedes alte Haus,jeder Palast den du dort siehst wurde von griechischen Händen erbaut,nur als Beispiel:

    Die Osmanen kamen,bauten kein bisschen sondern benutzen vorhandene Strukturen,da wurde kein Fitzelchen selbst gemacht.Es gibt keine Stelle in Gr.,die weiter als 30 km. von einer Weltsehenswürdigkeit entfernt ist,geh nach Athen und sie dir die Paläste an,geh nach Sparta,Thessaloniki,Vergina usw.,dort siehst du,wie vor 3000 Jahren Geschichte geschrieben wurde,die jeden vergessen lässt,wo Tschetschenien überhaupt liegt.
    Frag dich mal,wie viele Tschetschenen den Marathon laufen,ein griechisches Fach studieren und unbewusst ununterbrochen von griechischem Einfluss umgeben sind.Überall auf der Welt wird unsere Architekturstil verwendet,selbst im Weissen Haus,in dem der mächtigste Mann der Welt sitzt.Im übrigen,das wäre interessant für dich...:
    du betreibst hier fadenscheinige lügenpropaganda, die griechen waren keine "anatolier", sondern eroberer aus der peloponnes, die mit einer dünnen erobererschicht der gräzisierten vorbevölkerung "anatoliens" ihre macht ausgeübt haben. du findest heute in anatolien, keine griechischen überbleibsel seien es herkunftstechnisch, oder eben auch aus der genetischen basis heraus.

    du solltest auch nicht das oströmische reich / byzanz mit griechen gleich setzen, denn die griechen waren selbst eine unterwürfige minderheit in diesem römischen reich. die griechische sklavenhaltung beginnt mit der eroberung alexanders über die peloponnes, im späteren verlauf der makedonischen kriege eroberten die römischen legionäre das heutige griechenland und legten euch für die nächsten jahrhunderte eine kette um den hals.

    die geschichte lügt nie, das gebiet des heutigen griechenlands ist seit 146 v. chr. eine römische provinz, nach der reichsteilung 395 war es bestandteil des oströmischen reiches. zu beginn des 13 jahrhunderts kamen sie unter die türkische sklavenhaltung, erst ein halbes jahrtausend später kam ein albanischstämmiger arvanite kolokotronis 1821 und befreite euch von der 2000 jährigen sklaverei.

    verwechsel die hellenistische periode auf anatolien, nicht mit der anatolischen geschichte, die griechischen kolonien existierten dort in der periode von 333-30 v. chr.

    die griechen haben die palastkultur von den persern abgekupfert, anatolien war im laufe der geschichte der entstehungsort für viele zivilisationen, fortschrittlich wie mesopotamien, oder eben ägypten, es waren die hethiter, hattis, lydier, urartus, phrygier, karier lykier, trojaner die anatolien zum blühen gebracht haben. und die heutigen türken, sind das anatolische urvolk, dass im laufe der zeit neue elemente absorbiert hat und neue kultureinflüsse adoptierte.

    allein die türkische stadt istanbul, hat heute einen weltkulturerbe als status. die türkei ist das größte freilichtmuseum der welt, das kann man mit der kleinen griechischen halbinsel nicht im geringsten vergleichen.



    Historische Bereiche von Istanbul
    Art: Kulturdenkmal seit: 1985 Erläuterung: Istanbul, Metropole und Kapitale dreier Weltreiche, Schmelztiegel verschiedener Kulturen, einzige Stadt auf zwei Kontinenten. Das römische Reich und seine Kultstätten gaben die Fundamente für Konstantinopel, Hauptstadt des byzantinischen Reiches, worauf die Osmanen ihre Herrschaft mit ihren Monumenten gründeten.

    Die Altstadt von Istanbul, ausgelegt auf sieben Hügeln wie Rom, gilt nicht nur mittelalterlichen Dichtern als Augapfel aller Städte. Ungebrochen zieht sie Menschen in ihren Bann wie eine Fata Morgana am Schnittpunkt von Orient und Okzident. Das historische Istanbul auf der Landzunge zwischen Goldenem Horn, Marmarameer und Bosporus scheint wie keine andere Metropole dazu bestimmt, Ost und West in eine Synthese zusammenzuführen, wie es Goethe im "West-östlichen Diwan" vorschwebte:

    "Sinnig zwischen beiden Welten,
    sich zu wiegen, lass ich gelten,
    also zwischen Ost- und Westen
    sich bewegen, seis zum Besten."
    Bild: Nationalpark Göreme und die Felsendenkmäler von Kappadokien
    Art: Kultur- und Naturdenkmal seit: 1985 Erläuterung: Als der spanische Schriftsteller Juan Goytisolo durch die Täler von Göreme in der Türkei wanderte, war er sicher: der Architekt Gaudí muss hier gewesen sein und das alles gebaut haben! Tausende von Kegeln, Pilzen, Kaminen, Türmchen und steinernen Ornamenten, hinter jedem Felsvorsprung tauchen neue Formen auf. Der Canyon im türkischen Hochland ist eine märchenhafte Vulkanlandschaft, in der Wind, Wasser und Kälte die Baumeister waren.
    Unterschiedlich hartes Tuffgestein der verschiedenen Lawaströme vor mehreren Millionen Jahren ließen Hütchen und Dächer auf den weicheren Kegeln darunter zurück, die sich wunderbar aushöhlen ließen. Das nutzten die ersten Mönche und Nonnen Vorderasiens, die sich im vierten Jahrhundert unter der Anleitung von Bischof Basileios von Kayserei in die bizarren Formationen der Täler Kappadokiens zurückgezogen hatten. Eine unglaubliche Bautätigkeit begann, in das Tuffgestein hinein: Felsenklöster, Kirchen, Zellen, Kapellen über der Erde und ganze Städte unter der Erde von weltweit unvergleichlichem Ausmaß. Die ersten Christengemeinschaften fanden in den Tälern bei Göreme andächtige Stille für ihr bescheidenes und autarkes Leben und Schutz vor den damals zahlreichen Feinden, seien es Perser, Römer oder Araber. Und sie verstanden, ihre Kirchen und Kapellen zu schmücken! Heute findet der Besucher in jedem Tal des Nationalparks von Göreme kostbare Schätze byzantinischer Kultur. Die nahezu vollständig erhaltenen oder restaurierten Ikonographien aus dem 7.-11. Jahrhundert können sich mit der Kunst der byzantinischen Zentren messen - nur dass die Natur in Kappadokien ein unvergleichliches Erlebnis daraus macht: eine Reise in eine andere Welt.
    Bild: Große Moschee und Krankenhaus von Divrigi
    Art: Kulturdenkmal seit: 1985 Hattusa (ehemalige Hauptstadt der Hethiter)
    Art: Kulturdenkmal seit: 1986 Erläuterung: Hattusa war die Hauptstadt der Hethiter. Sie liegt ca. 200 km östlich von Ankara beim Dorf Boghazkale (früher Boghazköi) im anatolischen Hochland am Kizil Irmak Bogen (früherer Name Halys). Die deutsche Orientgesellschaft begann mit den Ausgrabungen im Jahre 1906. Bis heute gräbt das Deutsche Archäologische Institut dies Areal aus.Im Jahre 1834 besuchte der frz. Reisende Charles Texier das zentral-anatolische Hochland und entdeckte die Ruinen der alten Hauptstadt, ohne allerdings, dass er die vorgefundenen Ruinen richtig zuordnen konnte. Er dokumentierte und skizzierte neben den offensichtlichen Ruinen des Stadtareals auch das nahe gelegene Felsheitigtum Yazilikaya, dass durch seine Darstellungen von Gottehiten in einer Prozession weltberühmt wurde. Nach C. Texier besuchten in folgenden Jahrzehnten weitere Forschungsreisende das Stadtgebiet. Darunter u.a. Franzosen (E. Chantre, der die ersten Photographien machte) und auch der deutsche Architekt Carl Humann. Aber erst Hugo Winckler, der Berliner Asyyriologe und Keilschriftforscher, machte sich 1906 zu einer Grabung auf den Weg, der die Hypothese zugrunde lag und mit der er beweisen wollte, dass es sich um die alte Hethiterhaupstadt handelte. Zusammen mit dem türkischen Archäologen Theodor Makridi Bey fand er in der ersten Grabungskampagne 1906 den eindeutigen Hinweis, dass es sich bei den Ruinen von Boghazköi um die alte Hauptstadt des hethitischen Reiches handelt.
    Winckler stieß auf die Tontafel -Archive der hethitischen Könige un Verwaltung, die u.a. auch die interantionale Korrespondenz enthielt. Nach kurzer Grabungszeit hielt Winckler den in Akkadisch verfassten Freidensvertrag zwischen Ägypten und Hatti inder Hand, der zwischen Hattusili III. und Ramses geschlossen worden war. Mehr als 8000 Tafeln und Fragmente förderten die ersten Grabungen zu Tage und machten deutlich, dass die verschollene Hauptstadt des hethitischen Reiches wiederentdeckt worden war.
    Sie war eine Stadt der Götter und und Tempel. Die Oberstadt war ein rein sakral genutztes Areal, wie Ausgrabungen in den letzten Jahren bezeugen können. Die reich dekorierten Stadttore sowie ein bislang ungekanntes Sphinxtor erwiesen sich als Bestandteile einer repräsentativen Prozessionsstraße.
    Bild: Ruinenstätte Nemrut Dag
    Art: Kulturdenkmal seit: 1987 Bild: Ruinen von Xanthos mit dem Heiligtum der Latona
    Art: Kulturdenkmal seit: 1988 Antike Stadt Hierapolis-Pamukkale
    Art: Kultur- und Naturdenkmal seit: 1988 Erläuterung: Die weißen Terrassen von Pamukkale gehören zu den größten Naturwundern der Türkei. Am Hügelsaum des Mäander, einer geologischen Bruchzone, entspringen an mehreren Stellen Thermalquellen mit einer Temperatur von 36° Celcius. Beim Durchsickern des Kalkgesteins haben sie sich mit mineralischen Stoffen angereichert, die beim Abkühlen an der Erdoberfläche zu Kalksinter erstarren.

    Nirgendwo ist dies eindrucksvoller zu sehen als in der Nähe der antiken Stadt Hierapolis, auf griechisch: die Heilige Stadt. Noch ist wenig bekannt über ihre Geschichte, ihren Ursprung. Eines aber ist sicher: ohne die Quellen wäre hier nie eine Stadt entstanden.

    Um 190 v. Chr. durch Eumenes II von Pergamon gegründet, wurde das heute Pamukkale genannte Hierapolis im Jahre 133 Teil der römischen Provinz Asia. Hier hatte die römische Badekultur vor zweitausend Jahren ihre Entsprechung in Kleinasien gefunden. Die Stadt hatte schätzungsweise 100.000 Einwohner. Marmorkapitelle weisen auf die große Bedeutung von Hierapolis hin; es war Zentrum des Kybelekultes, der Verehrung der großen Mutter Erde. Auch das Thermalwasser wurde wegen seiner heilenden Wirkung verehrt. Die Reste des Nymphäums lassen die Größe erahnen: Eine weithin sichtbare Brunnenanlage. Das Theater der Stadt ist die am besten erhaltene Spielstätte in Kleinasien und bot ca. 15.000 Zuschauern Platz.

    Hierapolis, ein antiker Kurort, in dem Natur und Kunst sich auf das Schönste ergänzen. Bis heute hat es nichts von seiner Faszination eingebüßt.
    Bild: Stadt Safranbolu
    Art: Kulturdenkmal seit: 1994 Bild: Archäologische Stätte von Troja
    Art: Kulturdenkmal seit: 1998 Erläuterung: Troia: Wer kennt nicht ihre Geschichte, von Homer in der Ilias besungen, die so tragisch in völliger Zerstörung geendet haben soll. Zwei Jahrtausende galt Troia als sagenumwobene Metropole ägäischer Hochkultur. Dort, wohin Paris, Sohn des Priamos, die schöne Helena entführte, die Frau des Menelaos, König von Mykene. Wohin der Betrogene mit Agamemnon, Achilleus, Odysseus und anderen großartigen Helden Griechenlands schwerbewaffnet zog. Wo um die schöne Helena ein zehnjähriger Krieg entbrannte. Worüber sich sogar die Götter stritten, Athene gegen Aphrodite kämpfte und Göttervater Zeus selbst hin- und hergerissen war zwischen Bestrafen und Vergeben. Ein literarischer Ort, den es wirklich gegeben haben soll. Und den es tatsächlich gegeben hat, wie sich jetzt mehr und mehr herausstellt. Troias Ruinen liegen auf dem Hügel Hisarlik bei Canakkale an den Dardanellen in der Türkei.
    Ein Schicksalsberg der Archäologie. Heinrich Schliemann war überzeugt, das dichterische Troia vor sich zu haben. Doch nicht nur das. Neun Siedlungsschichten lagen übereinander, von der frühen Bronzezeit bis ins Römische Reich, mit mehreren Blütezeiten. Heute zählt Troia zu den modernsten Ausgrabungsstätten unserer Zeit. Geschichte wird neu geschrieben: Homers Troia gehörte zum Hethiterreich. Das antike Epos, Grundlage und Quelle europäischer Literatur, könnte ein Zeugnis anatolischer Hochkultur sein. Noch dazu ein ziemlich genaues. Der Schicksalsberg birgt noch viele Überraschungen: ein sagenhafter Ausflug vom Mythos zur Wahrheit.
    das obrige nennt man anatolische hochkultur, zu dieser zeit waren die griechen noch primitive nomaden auf dem balkan, sie waren damit beschäft in den wäldern faustkeile zufertigen und rohes fleisch zu verzerren.


    Du fragst dich,wo die griechische Größe und der griechische Glanz geblieben ist?Na,dann zeig mir doch den Glanz der Assyrer,Phönizier,Ägypter,Iraker,Iraner,Türken usw....wo ist dieser Glanz?Ich sehe in den Staaten,in denen die Nachfahren dieser einst glorreichen Völker lebten nur einen Haufen Chaos,völlig ungeordnet und hochexplosiv(abgesehen von der Türkei).Armenhaus Europas?Deine erwähnten Länder sind das Armenhaus der Welt,ich glaube du leidest an Realitätsverlust....Trojaner waren übrigens kein Stamm für sich sondern schlicht die Bewohner der Stadt Troja.Die ganze Türkei war damals griechisch,und so auch Troja,die Trojaner waren lediglich ein Teil Griechenlands.
    anbei, die trojaner waren ein hethitischer stamm, die griechen waren keine anatolier, sondern fremde aus der peloponnes, die westlich der türkei ihre kolonien errichtet hatten.

    Türkei: Wiege der Zivilisation
    Rezension von Heinrich Speich vom 1. August 2008. Hinzugefügt um 00:05.

    Anatolien, so haben die Forschungen der letzten Jahre ergeben, lag nicht am Rande des fruchtbaren Halbmondes, sondern war lange Motor und Zentrum der kulturellen Entwicklung des Menschen. Der Autor schlägt in einer gewagten Überblicksdarstellung den Bogen von der Entstehung der ersten Grossbauten vor fast 12'000 Jahren bis zur Blüte der ionischen Küstenstädte im 6. Jahrhundert.

    M
    ichael Zick begeht nicht den Fehler, die Lorbeeren ganzer Forschergenerationen einheimsen zu wollen. Sein Buch will keine bahnbrechende Kulturgeschichte menschlicher Frühgeschichte sein, sondern die Entwicklung im als Türkei definierten Raum übersichtlich darstellen. Über 10'000 Jahre in einem handlichen Buch sinnstiftend zusammenzufassen ist ein übermenschliches Unterfangen und wäre von vornherein zum Scheitern verurteilt, hätte der Autor nicht tief in die stilistische Trickkiste gegriffen. Seine Krimi-artige Erzählweise und sein Jonglieren mit Expertenmeinungen zeugen von schriftstellerischem Talent, das bisher in archäologische Darstellungen selten Eingang gefunden hat. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise, die ihn vom heutigen Istanbul zurückführt in die „Morgenröte der Menschheit“, zu den Anfängen der Kultur im nördlichen Mesopotamien, im Südosten der Türkei.

    Zick beansprucht nicht, selber alle Details und Ausgrabungsstätten zu kennen. So treten im Laufe der Reise viele Experten auf, die die Fundstellen und deren Bedeutung diskursiv erläutern und dem Leser den Eindruck geben, selbst als Betrachter am Rande der Grabung zu stehen und sich direkt vom Grabungsleiter einen Überblick geben zu lassen. Überwältigende Landschaftsbilder, Luftaufnahmen von Grabungen, Pläne und Rekonstruktionszeichnungen ergänzen die abwechslungsreichen Besuche vor Ort.

    A
    m Beginn menschlicher Architektur stehen die Kultbauten auf dem Göbekli Tepe. Hier steht ein Kultkomplex des frühen vorkeramischen Neolithikums (PPN A) aus der Zeit um 9600 v. Chr., mit dem die Ansicht, dass Sesshaftigkeit Voraussetzung zu kultureller Leistung sei, widerlegt wird. Die Menschen der späten Jäger- und Sammlerinnenkulturen bauten runde, von verzierten T-Pfeilern gestützte Kulträume von 15-20 Metern Durchmesser. Als diese nicht mehr benötigt wurden, wurden sie absichtlich zugeschüttet und um 7500 v. Chr. endgültig aufgegeben. Der Autor lässt den Entdecker und Ausgräber der Siedlung, Klaus Schmidt des Deutschen Archäologischen Institutes in Berlin, die Forschungsgeschichte und Bedeutung erzählen. Dabei dürfen auch holzschnittartig formulierte Thesen nicht fehlen, wie die Voraussetzungen zum Bau des Kultzentrums, die Schmidt als „Teilzeit-Sesshaftigkeit mit Feierabend-Ackerbau“ verständlich bezeichnet. Es wird denn auch bewusst keine direkte Verbindung zwischen Kultbezirk und Siedlung (Nevalı Çori) des PPNA/B und der ersten stadtartigen Siedlungen von Çatal Höyük des 7./6. Jahrtausends hergestellt. Hier wohnten bis zu 8000 Menschen in gemauerten Häusern, deren Wände innen mit spektakulären Malereien geschmückt waren.
    also mein lieber osmane, verwechsel die "300 jährige" hellenistische periode auf anatolischen boden, nicht mit der anatolischen hochkultur.

    anbei, die heutigen bewohner der türkei, sind immer noch der überbleibsel dieser nachhaltigen völker, die im laufe der zeit nur ihr kulturelles gewand gewechselt haben. (das hören nationalistische türken nicht gerne, aber es ist die wahrheit, dass sie heute noch das anatolische kernvolk bilden)

    Also,lieber Tschetschene,auch wenn ihr keine besondere Kultur habt,ist Kritik selbstverständlich in Ordnung.Du übst aber keine Kritik sondern hetzt dumm rum und verbreitest Lügen.Lass es bitte,du bist genauso lächerlich wie die FYROMs oder die Bosnier,die tatsächlich denken,sie wären Illyrer...Aide,malaka,hau rein.
    so sehe ich das auch, wir tschetschenen gehören mit zu den ältesten völkern im kaukasus, bin durchaus stolz auf unser erbe. das alles ändert aber nichts an euren griechischen träumerein.

  8. #148
    Opala
    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    warum zählt deines gleichen als "orthodoxer türke"
    Orthodoxer Türke? ich lasse mir von niemandem meine Abstammung & Identität rausreden.

    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    anbei, die hellenen haben noch nie eine palastkultur gehabt, das waren die alten perser. die griechen waren ein ungehobelter primitiver nomadenstamm der sich räuberisch von der balkansteppe gen osten bewegte, und alle kulturvölker der gegend überrante und so trat das "hellenentum" hervor.
    Mein Freund mir scheint du hast einen Raki zuviel getrunken ,anders kann ich mir diesen Scheiß den du da von dir gibst nicht erklären.

    -Die Hellenen hatte keine Palastkultur?
    -Primitiver Nomaden Stamm?
    -Räuberisch gegen Osten?
    -Andere kulturvölker überrante?

    Diese sachen kann man zu 100% auf die Türken übertragen die aus Asien kamen.Aber wo bitte zu den Hellenen? Entweder machst du das absichtlich oder ich liege mit meiner vermutung richtig ,dass du die Geschichtsbücher falschherum liest.

    -Hellenen und keine Palastkultur
    Ich rate dir diesen Artikel durchzulesen:
    Die Bedeutung der Mykenischen Palastkultur: Die 3800 Jahre alte höfische Hochkultur der Ägäis bleibt rätselhaft | Suite101.de

    -Soso die Hellenen waren also ein Primitiver Nomadenstamm


    Hiermal ein Zitat von Friedrich Schiller:"Verdammter Grieche du hast alles erfunden Philosophie,Geometrie,Physik,Astronomy.Du hast nichts für uns übrig gelassen".
    Soviel zum Primitiven Nomadenstamm aus dem Süden Europas

    -Die Hellenen Sind nicht Räuberisch gegen Osten gezogen.


    Das Zeigt doch allein schon wie viele Paläste(Babylon usw)nach Alexandros Feldzug noch Heil standen,Die Hellenen haben nur Persepolis in schutt und Asche gelegt,Da man an den Persern Rache nehmen wollte, weil sie Attika einige Jahre zuvor zerstört haben.Aber sonst?

    -Wo rannten die Hellenen bitte Andere Kulturvölker Nieder?
    Die Hellenen liebten andere Kulturen,Alexandros o Megas selbst war es der Perser und Hellenen vereinte in einem großem Königreich,weder wurden Irgendwelche andere Völker in diesem Reich ausgelöscht oder überrant....

    Allgemein führten die Hellenen in der Antike sehr wenige Angriffskriege,sie mussten eher viel mehr um ihre Freiheit kämpfen.Was auch bezeichnet ist, nachdem das Heimatland verteidigt wurde gab es keine Gegenreaktion seitens der Hellenen,keine Expandionen die grenzen blieben gleich...




    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    die größten ruhmreichen geschichtsausstellungen der heutigen griechen, sind in wirklichkeit der mesopotamischen und anatolischen kultur entlehnt, der babylonier, sumerer, elamiter, assyrer, lydier, hethiter, trojaner, phryrger, etrusker etc.
    Von welchen Geschichtsaustellungen redest du?Das du je eine Griechische Geschichtsaustellung besucht hast bezweifle ich stark....

    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    die alten griechen waren nicht mehr eine hochkultur als die wüstennomaden aus der wüste gobi, beides waren halbnomadische herrschaftsschichten die sich auf eine vorhandene einheimische hochkultur durchsetzten.

    die griechen lebten nur vom parasitären aussaugen fremdervölker, sie gründeten ihre kolonien und versklavten die bewohner, nach dem die griechen auch noch ihre rührigsten bevölkerungsteile aus der osmanischen ära vertrieben (türken), gingen sie endgültig vor die hunde.
    Ich finde es einfach nur lächerlich wie du versuchst die Geschichte zu verdrehen.Die ersten Kolonisationen seitens der Hellenen begannen im 10 Jahrhundert vor Christus.Die erste Hellenische Hochkultur(die erste bekannte Hochkultur in Europa) beginnt aber im 17 Jahrhundert vor Christus mit den Mykenern,wie kannst du also Behaupten das Die Hellenen nur vom aussaugen anderer Völker lebten? Das passt zeitlich und Geschichtlich einfach nicht zusammen.

    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    weshalb sieht man heute nichts mehr von euerm kulturglanz? weshalb seid ihr heute das armenhaus der europäischen union? sind euch die kolonien ausgegangen?
    Naja heutzutage sitzt der Hellene lieber in einem Cafe mit einem Frappe in der Hand und redet über alte Zeiten anstatt irgendwelche sachen zu erfinden.:eek:

  9. #149
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
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    23.768
    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Orthodoxer Türke? ich lasse mir von niemandem meine Abstammung & Identität rausreden.



    Mein Freund mir scheint du hast einen Raki zuviel getrunken ,anders kann ich mir diesen Scheiß den du da von dir gibst nicht erklären.

    -Die Hellenen hatte keine Palastkultur?
    -Primitiver Nomaden Stamm?
    -Räuberisch gegen Osten?
    -Andere kulturvölker überrante?

    Diese sachen kann man zu 100% auf die Türken übertragen die aus Asien kamen.Aber wo bitte zu den Hellenen? Entweder machst du das absichtlich oder ich liege mit meiner vermutung richtig ,dass du die Geschichtsbücher falschherum liest.

    -Hellenen und keine Palastkultur
    Ich rate dir diesen Artikel durchzulesen:
    Die Bedeutung der Mykenischen Palastkultur: Die 3800 Jahre alte höfische Hochkultur der Ägäis bleibt rätselhaft | Suite101.de

    -Soso die Hellenen waren also ein Primitiver Nomadenstamm


    Hiermal ein Zitat von Friedrich Schiller:"Verdammter Grieche du hast alles erfunden Philosophie,Geometrie,Physik,Astronomy.Du hast nichts für uns übrig gelassen".
    Soviel zum Primitiven Nomadenstamm aus dem Süden Europas

    -Die Hellenen Sind nicht Räuberisch gegen Osten gezogen.


    Das Zeigt doch allein schon wie viele Paläste(Babylon usw)nach Alexandros Feldzug noch Heil standen,Die Hellenen haben nur Persepolis in schutt und Asche gelegt,Da man an den Persern Rache nehmen wollte, weil sie Attika einige Jahre zuvor zerstört haben.Aber sonst?

    -Wo rannten die Hellenen bitte Andere Kulturvölker Nieder?
    Die Hellenen liebten andere Kulturen,Alexandros o Megas selbst war es der Perser und Hellenen vereinte in einem großem Königreich,weder wurden Irgendwelche andere Völker in diesem Reich ausgelöscht oder überrant....

    Allgemein führten die Hellenen in der Antike sehr wenige Angriffskriege,sie mussten eher viel mehr um ihre Freiheit kämpfen.Was auch bezeichnet ist, nachdem das Heimatland verteidigt wurde gab es keine Gegenreaktion seitens der Hellenen,keine Expandionen die grenzen blieben gleich...






    Von welchen Geschichtsaustellungen redest du?Das du je eine Griechische Geschichtsaustellung besucht hast bezweifle ich stark....



    Ich finde es einfach nur lächerlich wie du versuchst die Geschichte zu verdrehen.Die ersten Kolonisationen seitens der Hellenen begannen im 10 Jahrhundert vor Christus.Die erste Hellenische Hochkultur(die erste bekannte Hochkultur in Europa) beginnt aber im 17 Jahrhundert vor Christus mit den Mykenern,wie kannst du also Behaupten das Die Hellenen nur vom aussaugen anderer Völker lebten? Das passt zeitlich und Geschichtlich einfach nicht zusammen.



    Naja heutzutage sitzt der Hellene lieber in einem Cafe mit einem Frappe in der Hand und redet über alte Zeiten anstatt irgendwelche sachen zu erfinden.:eek:

    leute lasst ihn einfach labern


    selbst wenn er schwarz auf weiß hätte wie es um den griechen steht er würde trotzdem sonen schwachsinn behaupten

    ein anti grieche wie es im buche steht ignoriert ihn einfach

    soll er weiter in seiner türkischen traumwelt leben

  10. #150

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Von wem wurden sie ermordet(bitte Quelle!)?
    Wann wurden sie ermordet(bitte Quelle!)?

    Meine Illyrische Verwandtschaft in BiH erfreut sich weitgehend bester gesundheit!
    wären die damaligen völker alle romanisiert oder hellenisiert gewesen, dann hätte es die heutige albanische sprache nicht gegeben.
    das die slawen plünderer waren, ist bewiesen.
    quelle?
    such eine bücherei und bilde dich.

    die slawen hatten es einfach, weil das römische imperium nicht nur mit den slawen zu kämpfen hatte, sondern mit vielen anderen völkern..

    die damaligen slawen waren keine christen, waren gottlose barbaren.

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