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iGenea's wissenschatliche Studien über unsere Abstammung

Erstellt von Bloody, 12.03.2009, 12:53 Uhr · 450 Antworten · 41.535 Aufrufe

  1. #151

    Registriert seit
    31.01.2009
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    6.317
    Ich errinere mich an einen Satz, den mir ein fremder Grieche zusagte:

    "Viele wollen Gerne Griechen sein, da wir ein einzigartiges Volk sind, wir haben Europa sehr beeinflusst, unsere Mentalität ist einzigartig".

    Wenn ich so sehe, wie hier einer mit aller Kraft das Hellenentum 'zerschlagen' will......

    Und zu den Fußballer Bildern: Ich finde schon, dass sie sich in gewisser Weise ähnlich sehen, z.B. Bei der Haarfarbe.

    Lassen wir mal Igenea sprechen:

    Urvölker in Türkei


    Turkvölker 28 %Phönizier 21 %Berber 11 %Hellenen 10 %Germanen 10 %Slawen 9 %Araber 5 %Illyrer 4 %Juden 2 %

    Was machen Germanen in Anatolien?Oo

  2. #152
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
    15.03.2009
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    1.507
    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Orthodoxer Türke? ich lasse mir von niemandem meine Abstammung & Identität rausreden.
    dein sentimentales geflenne interessiert mich nicht, wenn deine vorfahren exil-anatolier aus der türkei sind, die im regen bevölkerungsaustausch nach griechenland gewandert sind, dann sind deine vorfahren mit hundertprozentiger wahrscheinlichkeit nicht griechischer herkunft.

    -Die Hellenen hatte keine Palastkultur?
    -Primitiver Nomaden Stamm?
    -Räuberisch gegen Osten?
    -Andere kulturvölker überrante?
    exakt so ist es, die alten griechen waren ein ungehobelter primitiver nomadenstamm.

    Diese sachen kann man zu 100% auf die Türken übertragen die aus Asien kamen.Aber wo bitte zu den Hellenen? Entweder machst du das absichtlich oder ich liege mit meiner vermutung richtig ,dass du die Geschichtsbücher falschherum liest.
    mein junge, alles was du auf die türken projezierst, kann man ohne weiteres auch auf die griechen aufsetzen.

    ich drücke es mal sensibler aus, die europäer waren vom grundstock aus ein rückständiger hinterwald, zu dieser zeit waren die orientalen den europäern einige jahrtausende im vorraus.

    aber dennoch, auch waren die alten perser ein ungehobelter nomadenhaufen, der den alten orient mit einem brutalen krieg überzog und eroberte, sich die altehrwürdige, von sumerern und akkaden geschaffene, mesopotamische hochkultur aneignete, diese anschließend verkümmern ließ, so dass der primitive hellenismus an ihre stelle trat. auch die kultur der parther war überwiegend anatolisch geprägt. erst die sassaniden haben teilweise zu authentischen "iranischen formen" gefunden.

    die iraner wollen all dies natürlich als "persische hochkultur" verkaufen.


    was bringst du das zeitfenster der "minoer" mit den hellenen gleich? die minoer waren das urvolk des heutigen griechenlands, und waren kein griechisches volk, sie sprachen auch keine indoeuropäische sprache.

    doch hatten sie auf die entwicklung des späteren griechenlands einen etscheidenden einfluss. die bauten von knossos, mallia, kato zakros, das alles geht auf die nicht-griechische bevölkerung der peloponnes zurück.

    wenn man heute von residenzen und mächtigen palastkulturen redet, dann haben diese überwiegend ihren sitz im alten orient; ägypten, mesopotamien, anatolien oder china. nicht zu vergessen, der prachtvollen bauwerke aus meso-america, oder der palast der winde in indien, sowie der kaiserpalast von tokio, die maya-paläste in meso-amerika.


    -Soso die Hellenen waren also ein Primitiver Nomadenstamm


    Hiermal ein Zitat von Friedrich Schiller:"Verdammter Grieche du hast alles erfunden Philosophie,Geometrie,Physik,Astronomy.Du hast nichts für uns übrig gelassen".
    Soviel zum Primitiven Nomadenstamm aus dem Süden Europas
    hiermal ein zitat von Lord George Gordon Noel Byron:

    (22.01.1788 - 19.04.1824)

    "Ich mag die Griechen. Sie sind nette Gauner, mit allen Lastern der Türken, aber ohne deren Mut. Einige sind freilich tapfer, und alle sind schön.
    "

    -Die Hellenen Sind nicht Räuberisch gegen Osten gezogen.

    Das Zeigt doch allein schon wie viele Paläste(Babylon usw)nach Alexandros Feldzug noch Heil standen,Die Hellenen haben nur Persepolis in schutt und Asche gelegt,Da man an den Persern Rache nehmen wollte, weil sie Attika einige Jahre zuvor zerstört haben.Aber sonst?

    -Wo rannten die Hellenen bitte Andere Kulturvölker Nieder?
    Die Hellenen liebten andere Kulturen,Alexandros o Megas selbst war es der Perser und Hellenen vereinte in einem großem Königreich,weder wurden Irgendwelche andere Völker in diesem Reich ausgelöscht oder überrant....
    hier mal chronologisch aufgelistet, wie sich primitive griechenstämme von ihrer heimat "balkan" richtung osten bewegt haben, und alle kulturvölker dieser gegen blutrünstig mit raub und vergewaltigtung erobert haben.


    • Frühjahr 334: Beginn des Feldzugs Alexanders des Großen gegen Persien und den Großkönig Dareios III. Kodomannos.






    • Januar - August 332: Belagerung und anschließende Erstürmung der syrischen Stadt Tyros; anschließend Weitermarsch nach Ägypten.


    • Herbst 332: Einzug Alexanders in Ägypten ohne Gegenwehr.




    • Oktober 331: Entscheidungsschlacht zwischen Alexander und Dareios bei Gaugamela am Tigris; der unterlegene Perserkönig ergriff die Flucht und wurde später von seinem Satrapen Bessos ermordet (Juli 330); Alexander wurde von seinen Truppen als „König von Asien“ ausgerufen; anschließend besetzte er Babylon und zog in weitere zentralpersische Städte ein.


    • Frühjahr 330: Brandschatzung des achaimenidischen Herrscherpalastes von Persepolis.


    • Mai 330: Alexander erklärte in Ekbatana den gesamtgriechischen Bundeskrieg für beendet und entließ die Kriegskontingente der Mitglieder des Korinthischen Bundes; anschließend zog Alexander weiter nach Osten.


    • 330 – 327: In blutigen Feldzügen wird der Osten Persiens unterworfen; Alexander muss sein Heer in kleinere Abteilungen aufteilen, um gegen die Rebellen flexibler operieren zu können; Alexander drang dabei bis nach Baktrien und Sogdien vor.


    • Sommer 327: Beginn des Feldzugs nach Indien (Punjab); Alexander gelangen in der Folgezeit mehrere Siege, so etwa gegen den mächtigen indischen Fürsten Poros in der Schlacht am Hydaspes.


    • Sommer 326: Alexanders Truppen verweigerten ihrem König den Weitermarsch am Hyphasis infolge allgemeiner Erschöpfung, die der andauernde Monsunregen mit sich brachte; daraufhin war Alexander gezwungen seinen Eroberungsfeldzug abzubrechen und zog im Anschluss weiter stromabwärts des Indus'.


    • Sommer 325: Alexander erreichte den östlichen Ozean, woraufhin er dem ägyptischen Gott Ammon auf offener See opferte; anschließend trat Alexander den Rückmarsch nach Zentralpersien an.


    • Herbst 325: Antritt des verlustreichen Zuges durch die Wüste von Gedrosien.


    • März 324: Alexander erreichte die persische Residenzstadt Susa, womit sein „Alexanderzug“ zu einem Ende kam.



    die griechen lebten davon andere hochkulturen einzunehmen, einige elemente zu übernehem nund weiterzuentwickeln ist auch eine leistung, aber bei den griechen sind bis heute alle kulturelemente als fremdimport erkennbar, sie haben nie versucht, auf dieser vorhandenen basis etwas eigenständiges zu schaffen, so wie eins die mesopotamier, chinesen oder ägypter.

    die griechen selbst waren mehrwiegend ohne erfindergeist, die primitiven griechenstämme beschränkten sich auf die herrscherklasse in den eroberten gebieten oder eben in ihren "kolonien", und sich auf das militär und die verwaltung kümmerten, und die vorhanden kulturelemente pflegten sie aus den erobeten gebieten.

    das merkwürdige ist doch, dass "griechenland" selbst, schon immer ein verkümmertes loch blieb, während das licht der griechischen errungenschaften (auf fremden fundamenten) immer im osten aufging? merkwürdig oder? immer in ihren blutig eroberten hochkulturen, ließt man von errungenschaften. das antike griechenland hat z.b. noch nie gegeben sondern immer nur genommen, in kultureller oder wissenschaftlicher hinsicht verlagerte sich der schwerpunkt immer in den eroberten gebieten des osten, wo vor allem alexandria in ägypten, später auch pergamon in anatolien immer die bedeutende rolle spielten.


    man erkennt die fremdimporte schon allein daran, dass die rezeption des griechischen alphabets aus der orientalischen schriftkultur stammte (die primitiven griechen, hatten nicht mal eine schriftkultur gehabt)

    Allgemein führten die Hellenen in der Antike sehr wenige Angriffskriege,sie mussten eher viel mehr um ihre Freiheit kämpfen.Was auch bezeichnet ist, nachdem das Heimatland verteidigt wurde gab es keine Gegenreaktion seitens der Hellenen,keine Expandionen die grenzen blieben gleich...
    siehe oben, die griechen mussten kriege führen, weil sie vom grundstock aus ein räubervolk waren während im osten die kulturelle sonne aufging, war im abendland stets finster und düster. was meinst du warum die griechen dutzende "kolonien" errichteten, und die einheimische bevölkerung versklavten und massakrierten?

    Von welchen Geschichtsaustellungen redest du?Das du je eine Griechische Geschichtsaustellung besucht hast bezweifle ich stark....
    soviel bekommt man auch nicht zu sehen, sind sowieso alles fremdimporte aus ihren kolonisierten und geraubten gebieten.

    Ich finde es einfach nur lächerlich wie du versuchst die Geschichte zu verdrehen.Die ersten Kolonisationen seitens der Hellenen begannen im 10 Jahrhundert vor Christus.Die erste Hellenische Hochkultur(die erste bekannte Hochkultur in Europa) beginnt aber im 17 Jahrhundert vor Christus mit den Mykenern,wie kannst du also Behaupten das Die Hellenen nur vom aussaugen anderer Völker lebten? Das passt zeitlich und Geschichtlich einfach nicht zusammen.
    das heutige griechenland hat historisch noch nie kulturell die gleiche hochleistung erlangt, wie eins ägypten, mesopotamien, anatolien oder eben china. die ersten bewohner der peloponnes waren bekanntlich die minoer aus kreta vor 3600 v. chr. (die eine nicht-indogermanische kultur/sprache hatten.) erst später im zuge der wanderung kamen noch die stämme der achäer, der thraker und der ionier. mit dem ende der mykenischen zeit, begann die dorische wanderung, wodurch auch die dorier nach griechenland kamen. die "peloponnes" allerdings, hat seit der kupferzeit nichts mehr gegeben, außer vom raub fremder kulturen gelebt.

    Naja heutzutage sitzt der Hellene lieber in einem Cafe mit einem Frappe in der Hand und redet über alte Zeiten anstatt irgendwelche sachen zu erfinden.:eek:
    die heutigen griechen sind sowieso das genetische nachprodukt, der 600 jährigen türkenzeit, sie sind aus dem osmanischen eintopf hervorgegangen. daher pflegen die griechen auch die gleichen bräuche und sitten, in ihren verhaltensweisen.

  3. #153
    Avatar von драгињо

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    wären die damaligen völker alle romanisiert oder hellenisiert gewesen, dann hätte es die heutige albanische sprache nicht gegeben.
    das die slawen plünderer waren, ist bewiesen.
    quelle?
    such eine bücherei und bilde dich.

    die slawen hatten es einfach, weil das römische imperium nicht nur mit den slawen zu kämpfen hatte, sondern mit vielen anderen völkern..

    die damaligen slawen waren keine christen, waren gottlose barbaren.
    quelle Wiki

    1968 bis 1990 Albanien zum atheistischen Staat erklärt und jegliche Religionsausübung verboten. Nach wie vor hat die Mehrheit der Albaner kein offizielles Bekenntnis abgelegt. Sie erinnern sich aber, ob die eigene Familie der muslimischen, der orthodoxen oder katholischen Tradition entstammt.


  4. #154

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    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    die heutigen griechen sind sowieso das genetische nachprodukt, der 600 jährigen türkenzeit, sie sind aus dem osmanischen eintopf hervorgegangen. daher pflegen die griechen auch die gleichen bräuche und sitten, in ihren verhaltensweisen.
    Also ich finde die Türken haben eine ganz andere Mentalität als die Griechen.
    Türken sind strenger, ich kenn mich da sehr gut aus, weil ich diese Sachen seit Jahren beobachte.
    Meine Ex ist Türkin und hat mir alles erklärt bzw bestätigt.
    Also nichts mit gleichen Verhaltensweisen.

    Und wieso sind wir ein Nachprodukt der Osmanen? Kannst du keinen Griechen von einem Türken unterscheiden? Das kann man nämlich sehr wohl. Türken haben fast immer Schwarze Haare, während ich sehr viele Griechen sehe / kenne die Braune Haare haben (wie ich z.B. Mein Vater usw)

    Die Osmanen waren fast ständig im Krieg, ständig musste man im gefährlichen Balkan aufpassen, wegen aufständischen, Rebellen usw.
    Ausserdem, wer wollte schon nen Türken?

    Es gibt mehr ethnische Ausländer in der Türkei als Türken selbst.

    Und von Geschichte hast du keine Ahnung, dir würde jeder Historiker widersprechen bei deinen Thesen, die du gern in Wahrheit sehen würdest

  5. #155
    Avatar von Ataman

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    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Also ich finde die Türken haben eine ganz andere Mentalität als die Griechen.
    Türken sind strenger, ich kenn mich da sehr gut aus, weil ich diese Sachen seit Jahren beobachte.
    Meine Ex ist Türkin und hat mir alles erklärt bzw bestätigt.
    Also nichts mit gleichen Verhaltensweisen.

    Und wieso sind wir ein Nachprodukt der Osmanen? Kannst du keinen Griechen von einem Türken unterscheiden? Das kann man nämlich sehr wohl. Türken haben fast immer Schwarze Haare, während ich sehr viele Griechen sehe / kenne die Braune Haare haben (wie ich z.B. Mein Vater usw)

    Die Osmanen waren fast ständig im Krieg, ständig musste man im gefährlichen Balkan aufpassen, wegen aufständischen, Rebellen usw.
    Ausserdem, wer wollte schon nen Türken?

    Es gibt mehr ethnische Ausländer in der Türkei als Türken selbst.

    Und von Geschichte hast du keine Ahnung, dir würde jeder Historiker widersprechen bei deinen Thesen, die du gern in Wahrheit sehen würdest
    So ist er halt, der "El Mero Mero".
    Die Türken haben sehr viel von den Griechen übernommen und assimiliert, nicht umgekehrt. Deswegen sind angebliche Ähnlichkeiten im Erscheinungsbild oder in den Bräuchen kein Beweis dafür, dass die Griechen eigentlich Türken sein sollen. Eher im Gegenteil.

  6. #156
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Also ich finde die Türken haben eine ganz andere Mentalität als die Griechen.
    Türken sind strenger, ich kenn mich da sehr gut aus, weil ich diese Sachen seit Jahren beobachte.
    Meine Ex ist Türkin und hat mir alles erklärt bzw bestätigt.
    Also nichts mit gleichen Verhaltensweisen.

    Und wieso sind wir ein Nachprodukt der Osmanen? Kannst du keinen Griechen von einem Türken unterscheiden? Das kann man nämlich sehr wohl. Türken haben fast immer Schwarze Haare, während ich sehr viele Griechen sehe / kenne die Braune Haare haben (wie ich z.B. Mein Vater usw)

    Die Osmanen waren fast ständig im Krieg, ständig musste man im gefährlichen Balkan aufpassen, wegen aufständischen, Rebellen usw.
    Ausserdem, wer wollte schon nen Türken?

    Es gibt mehr ethnische Ausländer in der Türkei als Türken selbst.

    Und von Geschichte hast du keine Ahnung, dir würde jeder Historiker widersprechen bei deinen Thesen, die du gern in Wahrheit sehen würdest
    du langweilst mich mit deinem gekränkten griechenherz, ihr seid heute das genetische nachprodukt der 2000 jährigen fremdherrschaft über euch.

    die griechen haben 146 v. chr. aufgehört zu leben, von dem zeitpunkt an wart ihr eine römische provinz, nach der römischen reichsteilung wart ihr bestandteil des oströmischen reichs, und ab dem 13. jahrhundert wart ihr ein restvolk das unter türken lebte.

    die heutigen griechen sind mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit, dass größte mischvolk auf dem balkan, mich würde es sogar nicht wundern, wenn die griechen als staastragendens "volk" im ethnischen sinne, sogar die absolute minderheit im eigenen land sind, während die assimilierten, walachen, albaner, türken, bulgaren, pomaken heute schon die mehrheit bilden.

    in den griechischen volkszählungen werden eingebürgerte und griechische staatsbürger nicht erfasst, die griechen wissen auch warum. die bürgerkriegsähnlichen zustände in griechenland, aus den letzten monaten sind ein zeichen für diese ethnischen zusammensetzungen.

  7. #157

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    Zitat Zitat von Smirnoff Beitrag anzeigen
    So ist er halt, der "El Mero Mero".
    Die Türken haben sehr viel von den Griechen übernommen und assimiliert, nicht umgekehrt. Deswegen sind angebliche Ähnlichkeiten im Erscheinungsbild oder in den Bräuchen kein Beweis dafür, dass die Griechen eigentlich Türken sein sollen. Eher im Gegenteil.
    Genau

    Ausserdem mussten die Türken auch erstmal gegen andere Völker kämpfen,
    Anatolien erobern, den Balkan erobern, die 11 Kriege gegen die Russen, wo die Türken 10 verloren haben. (Russisch - Türkische Kriege).

    Das führte zur dezimierung der "reinen Türkischen Bevölkerung" da man ja immer mehr Soldaten brauchte, weil man ja gegen sehr viele, verschiedene Länder kämpfte - und das fast dauerhaft.

    Einwohnerzahl 30−35.000.000 (1600)[3][4]
    24.028.900 (1906)
    ohne Vasallen[5]
    12.600.000 (1922)

    Osmanisches Reich ? Wikipedia

    Einwohnerzahl des Osmanischen Reiches.

    Man sieht eine Senkung von über 12 Millionen Türken in der Zeit von 1906-1922. Da viele in Kriegen usw sterben mussten oder das Land verlassen haben. So, wie kanns sein, dass die Türkei heute so schnell 70 Millionen Einwohner hat? Ganz klar: Man wusste, dass es (aufgrund der geringen Bevölkerung und der großen Landmasse in Anatolien) viel Platz zum leben aber hauptsächlich zum Arbeiten gab. Also siedelten viele Ausländer in die Türkei, ausserdem, was ist mit der Vor Bevölkerung, bevor die Türken kamen? Diese spielen da auch eine Rolle.

    Selbst Igenea schreibt, dass es sehr viele verschiedene 'Gen Populationen' in der heutigen Türkei gibt.

    * Die ersten Bewohner der Türkei waren keine Türken, denn diese kamen erst im 11. Jh. mit der Invasion der Seldschuken. Als erstes Volk gilt das der Hethiter, die durch Kriege, Invasionen und Hungersnöten 1200 v. Chr. erloschen wurde. Hier wohnten aber auch die Phyger, hellenischtische Händler, Kimmerer, Lydier, Armenier, Kelten, Perser, Hunnen, Germanen und Bulgaren. Durch die Invasion der Türken bekam das Land der heutige Name und durch das osmanische Reich wurde auch eine Vermischung des Genpools mit arabischen Genen erreicht.

    iGENEA: DNA Genealogy, Ancestry, Surname

  8. #158
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    wären die damaligen völker alle romanisiert oder hellenisiert gewesen, dann hätte es die heutige albanische sprache nicht gegeben.
    das die slawen plünderer waren, ist bewiesen.
    quelle?
    such eine bücherei und bilde dich.

    die slawen hatten es einfach, weil das römische imperium nicht nur mit den slawen zu kämpfen hatte, sondern mit vielen anderen völkern..

    die damaligen slawen waren keine christen, waren gottlose barbaren.
    die damaligen slawen waren schon immer ein ungehobelter barbarenstamm, sie lebten damals vom rauben und erobern.

  9. #159
    El Hamza
    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    du langweilst mich mit deinem gekränkten griechenherz, ihr seid heute das genetische nachprodukt der 2000 jährigen fremdherrschaft über euch.

    die griechen haben 146 v. chr. aufgehört zu leben, von dem zeitpunkt an wart ihr eine römische provinz, nach der römischen reichsteilung wart ihr bestandteil des oströmischen reichs, und ab dem 13. jahrhundert wart ihr ein restvolk das unter türken lebte.

    die heutigen griechen sind mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit, dass größte mischvolk auf dem balkan, mich würde es sogar nicht wundern, wenn die griechen als staastragendens "volk" im ethnischen sinne, sogar die absolute minderheit im eigenen land sind, während die assimilierten, walachen, albaner, türken, bulgaren, pomaken heute schon die mehrheit bilden.

    in den griechischen volkszählungen werden eingebürgerte und griechische staatsbürger nicht erfasst, die griechen wissen auch warum. die bürgerkriegsähnlichen zustände in griechenland, aus den letzten monaten sind ein zeichen für diese ethnischen zusammensetzungen.
    schnauze chechen sonnst knallts, du unintelligentes stück vieh!

    du weist grad nicht selber wass du da für ne scheise zamm schreibst

    also, jaans wichtig einfahc mal die fresse halten

  10. #160
    Avatar von драгињо

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    Zitat Zitat von Chechen Beitrag anzeigen
    die damaligen slawen waren schon immer ein ungehobelter barbarenstamm, sie lebten damals vom rauben und erobern.

    Die Slawen waren es vielleciht früher...andere sind es heute...

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