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Illyrer (Die Ethnogenese von Albaner und Allgemein)

Erstellt von Albanesi, 24.08.2004, 20:24 Uhr · 1.907 Antworten · 125.503 Aufrufe

  1. #1191
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Beiträge
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    Apropos...


    --------------------------------------------------------------------------------

    Wir wollen nicht auf die Tatsache bestehen, dass die Errichtung einer politischen und wirtschaftlichen Macht in einem gewissen Gebiet keineswegs eine Garantie dafür darstellt, besonders im Mittelalter, dass die Inhaber der politischen Macht die ethnische Vorherrschaft innehatten. So herrschte das kleine "serbische" Despotat von Seres in Nordgriechenland von 1355-1371 eine grösstenteils griechische Bevölkerung.

    Wir wollen dennoch annehmen, daß die Serben im 13. Jahrhundert in Kosova die Mehrheit bildeten. Doch dann erhebt sich die Frage: Wer lebte zuvor in diesem Gebiet ?

    Die Slawen sind ein indogermanisches Volk, das in einer späteren Periode nach Europa
    kam, da die häufigen Wellen ihrer Invasionen im 6. und 7. Jahrhundert stattfanden.(4) Zu dieser Zeit hatten viele Jahrhunderte der Romanisierung die Auslöschung der alten autochthonen Bevölkerung nicht vollbracht: die Daker in Rumänien, die Thraker in Bulgarien, die Illyrer in Dalmatien, Albanien und Makedonien. Was Kosova betrifft, so ist es eine unbestreitbare Tatsache, daß zumindest seit dem 18. Jh v.u.Z. viele illyrische Staatsgebilde entstanden und sich graduell von Stammesorganisationen zu richtigen kleinen Königreichen entwickelten, wie die Dardaner, die Penester, die Paeonier (um nur die wichtigsten zu erwähnen).(5) Alle neueren Studien, sowohl linguistisch als auch archäologisch, versuchen zu beweisen, daß die Illyrer die unmittelbaren Vorfahren der Albaner sind.(6) Was die Archäologie betrifft, so bezeugt das Studium der Keramiken und
    der Ornamente (Oharinge, Armreifen, Ringe und besonders Fibeln) eine außerordentliche
    Kontinuität im Design und in der Technologie zwischen den alten illyrischen und den
    neueren Artefakten, die in den auf das 6. und 7. Jahrhundert datierenden mittelalterlichen Siedlungen gefunden wurden (in der Burg von Dalmaca bei Puka und besonders in Kruja).

    Dies ist so überzeugend, daß der jugoslawische Archäologe B. Covic das in Dalmaca
    gefundene Material auf das 6. bis 7. Jahrhundert datiert hat.(7) Wir müssen jedoch
    bedenken, daß die Ausgrabungen in Dalmaca im vorigen Jahrhundert begannen und
    damals alle der Meinung waren, es handle sich um Zeugnisse der "altslawischen
    Zivilisation".(8) Selbstverständlich ist diese illyrisch-albanische Kontinuität nicht nur auf dem Territorium des heutigen Albanien bewiesen. Die Funde in der Nekropole von Melje in der Gegend von Virpazar (Montenegro) und in zwei Siedlungen in der Gegend von Ohrid in Makedonien haben Gegenstände zutage gefördert, die derselben Zivilisation angehören.(9) Selbstverständlich ist die intensive Aktivität der albanischen Archäologen seit der Befreiung die einzige Erklärung für den großen Reichtum an Funden auf ihrem eigenen Staatsgebiet.

    Trotz der großen Zahl slawischer Toponyme, die heutzutage in Albanien vorliegen, kann
    niemandem einfallen, daß die Mehrheit seiner Bevölkerung slawisch war. In der Tat würde solch ein Argument den Befürwortern der "serbischen These" keinen Dienst erweisen, umso mehr als die meisten der in Albanien und Kosova vorkommenden Ortsnamen eher bulgarisch als serbisch sind, was ganz natürlich ist, weil die Bulgaren dieses Gebiet seit dem 9. Jahrhundert besetzten, und besonders am Ende des 10. Jahrhunderts, in der Blütezeit des letzten bulgarischen Reiches mit seiner Hauptstadt Ohrid.(10) Zu dieser Zeit siedelten die Serben fern von Kosova, tatsächlich waren ihre ersten kompakten Kolonien Rasha (Rasa) im Ibartal, westlich von Morava, und Zeta, das ungefähr dem heutigen Montenegro entspricht.

    Erst um 1217, als Fürst Stefan König wurde, begann der serbische Staat sich auszudehnen und umfaßte das Gebiet von Peja (serb. Pec), während der Großteil des Gebiets von Kosova außerhalb seiner Grenzen blieb. Es ist nicht nötig, länger darüber zu handeln, weil jedes "historische" Argument zu nichts anderem als zu einer Ablehnung der "serbischen These" führt, denn die Geschichte lehrt, daß die Serben, was Kosova betrifft, ausgesprochene Spätankömmlinge waren.

    Löschte die serbische Vorherrschaft die alte illyrische Bevölkerung aus?

    In der Tat weisen die serbischen Texte das Gegenteil nach: als im Jahre 1348 Stefan Dusan dem Kloster Sankt Gabriel und Michael in Prizren eine Schenkung [ ] , hieß es, daß in der Umgebung dieser Stadt wenigstens neun albanische (arbanas) Dörfer waren.(11) Das von demselben Herrscher ein Jahr später erlassene Gesetz zeigt, daß in vielen seiner Dörfer neben der slawischen Bevölkerung auch Wlachen und Albaner lebten, die sehr dynamisch gewesen sein müssen, da der König verpflichtet war, ihre Ansiedlung auf seine eigenen Ländereien zu beschränken.(12) Wenn die Wlachen und Albaner als Nomaden bezeichnet werden, dann sicherlich nicht nur, weil sie "geborene Schafhirten" waren, sondern lediglich wegen der wirtschaftlichen und politischen Bedrückung durch das herrschende Volk. Dies ging seit 1328 in den Gebieten von Diabolis, Kolonea und Ohrid vor sich, als J. Kantakuzen von einem Treffen des byzantinischen Kaisers Andronicus III. mit den "nomadischen Albanern" Zentralmakedoniens berichtet.(13) Zweifellos lastete das serbische Joch sehr schwer auf den albanischen Untertanen.

    Unter Nachsicht der offenkundigen propagandistischen Ziele dieses Autors, findet sich sicherlich ein Körnchen Wahrheit in dem, was der Propagandist der Kreuzzüge, Guillelmus Adæ, im Jahre 1332 schrieb:
    "diese Völker, sowohl lateinisch als auch albanisch, stöhnen unter dem unerträglichen und schwer lastenden Joch des Serbenfürsten, den sie verachten und von ganzem Herzen hassen, weil sie mit hohen Steuern belastet sind, ihre Geistlichen verächtlich behandelt, ihre Bischöfe und Priester oft in Ketten gelegt, ihre Adeligen enteignet werden... Alle zusammen und auch jeder einzelne dachten, sie würden ihre Hände heiligen, wenn sie sie mit dem Blut der obgemeldten Slawen befleckten."

    Der Historiker Laonikos Chalkokondylis aus dem 15. Jahrhundert sagt, nachdem er hervor[hob, daß] die Albaner von den Serben und Bosniern sehr verschieden sind,(15) daß kein anders Volk den Makedoniern mehr gleicht als die Albaner.

    Zur Zeit der entscheidenden Schlacht von 1389 erwähnen die griechischen Autoren außer den Serben und Bulgaren auch die nördlichen Albaner, jene von Himara, Epirus und aus dem Küstenland. (17) Der türkische Chronist Idrisi Bitlisi erwähnt die Beteiligung von Albanern aus der Region Shkodër, deren Fürst, Gjergj Balsha, 50.000 Mann in die Schlacht führte;(18) dieselben Angaben finden sich bei den anderen ottomanischen Chronisten, Ali und Hoxha Saadeddin.

    Die Niederlage von 1389 stürzte den serbischen Staat in Verwirrung und schuf den lokalen Fürsten ein freies Betätigungsfeld, die albanischen Fürsten des Nordens und Nordostens miteingeschlossen. Der hervorragendste unter ihnen war Gjon Kastrioti, Skanderbegs Vater, der sein ursprünglich auf die bergige Region von Mat beschränktes Fürstentum auf das Gebiet von der Mündung des Flusses Ishem bis nach Prizren im Herzen Kosovas ausdehnte. Im Jahre 1420 verlieh er Ragusa das Handelsprivileg von "seinen Küstengebieten bis nach Prizren."(20) Dieser albanische Staat brachte die Entwicklung einer Klasse von Kaufleuten mit sich in einer Bevölkerung, die von diesem Erwerbszweig ferngehalten worden war. Die Archive von Ragusa (Dubrovnik) zeigen, daß eine gewisse Zahl von albanischen Kaufleuten aus Ragusa freiwillig in Kosova blieb. Dies beweist ein Brief der Republik Ragusa an Marco de Tani in Prishtina,(21) datiert vom März 1428, nachdem die Kastrioti sich den Türken ergeben hatten, und im Jahre 1448 finden wir in derselben Stadt einen albanischen Kaufmann namens Kimo Mati de Tani.(22)

    Es gibt also keinen Grund zu der Annahme, die Ottomanen hätten sich in diesem Stadium ihrer Eroberungen der Albaner zur Abwehr der Slawen bedient.
    Es ist nicht unnütz, daran zu erinnern, daß die Albaner damals, wie die Serben, Christen waren und in keiner Weise bereit, sich den Ottomanen zu ergeben. Wenn dies der Ort ist, über die Taten Skanderbegs zu sprechen, der einige seiner Schlachten an den Grenzen Kosovas lieferte, sollten wir [er]fahren, daß der byzantinische Historiker Dukas um die Mitte des 15. Jahrhunderts als Hauptursache für den türkischen Triumph den Rückgang der Zahl der Albaner von Dalmatien bis Thrakien angibt.(23) Hingegen beziehen sich die türkischen Chroniken auf die Albaneraufstände in Kosova, besonders jenen von 1467, als die "Rebellen" in der Gegend von Tetova unter der Führung eines "Verräters" namens Iskender die Viehherden plünderten.(24)
    (...)
    Quelle: ALAIN DUCELLIER
    Alain Ducellier, agrégé, docteur d'État, est professeur émérite à l'université de Toulouse-Le Mirail. Il enseignait l'histoire de Byzance et des mondes chrétiens d'Orient.

  2. #1192
    Avatar von skenderbegi

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    Europas vergessenes Volk zwischen Griechen und Kelten


    --------------------------------------------------------------------------------

    Der Siedlungsraum: Aus den Nachrichten griechischer Schriftsteller des 6. und 5.
    Jh. vor Chr. geht hervor, dass die Bezeichnung „Illyrer“ ein Sammelbegriff für
    mehrere Stämme ist, die zwischen Makedonien und der Adriaküste und von
    Griechenland bis Montenegro, also etwa im heutigen Albanien, anzutreffen sind.
    Diese Abgrenzung scheint auch archäologisch sinnvoll, weil sich auch gewisse
    gemeinsame Züge von eisenzeitlicher Tracht und von Schmuck in dieser Region seit
    dem ausgehenden 2. Jahrtausend vor Chr. erkennen lassen.

    Das Nachleben: Der Begriff „Illyricum ging im Jahr 168 vor Chr. vom Reich des
    Genthios auf die römische Provinz über. Die interne „illyrische Zollgrenze“ des
    Römischen Reiches zur Besteuerung von den Waren der Kaufleute verlief von Gallien
    bis ans Schwarze Meer. Die römischen Herrscher Claudius Gothicus, Aurelian,
    Diokletian und Konstantin der Große werden aufgrund ihrer Herkunft auch als
    „illyrische“ Kaiser bezeichnet. Als im Jahr 395 Theoderich das römische Reich neu
    gliederte, wurde das Gebiet vom Ostalpenraum (Noricum) bis nach Kreta in der
    Präfektur Illyricum zusammengeschlossen. In der Neuzeit gehörte Oberkärnten
    während der französischen Besetzung unter Napoleon zur Provinz Illyricum. Die
    Habsburger proklamierten auf ihrem Staatsgebiet ein Königreich Illyrien (1816 –
    1848) und trugen den Titel eines Königs von Illyrien bis zum Jahr 1918.
    Albanische Kostbarkeit im Kunsthistorischen Museum in Wien: Der Aufklärer

    Voltaire schrieb: „Hätte Byzanz einen Skanderbeg besessen, so wäre die Geschichte Europas anders verlaufen.“ Der albanische Fürstensohn Georg Kastriota, genannt Skanderbeg, war einer der ersten Europäer, der siegreich seit 1443 gegen die
    Übermacht der Türken kämpfte, allerdings blieb die Unterstützung Europas trotz der
    Erklärungen des Kongresses in Mantua (1458) aus.
    Mit den erfolgreichen
    Belagerungen von Kruja und Shkodra 1478 hatten die Türken eine weitere Hürde auf
    dem Weg in den Westen genommen.

    http://www.rudolfinum.at/testpage/Resources/Illyrer.pdf

  3. #1193
    Avatar von illyrian_eagle

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    6.793
    Zitat Zitat von hippokrates
    Revolut,

    als ernster Diskutant hast du kläglich versagt. Das nächste Mal solltest du dich besser vorbereiten, wenn du irgendetwas Interessantes vortragen möchtest und dabei eine gute Figur machen möchtest.

    Es tut mir sehr leid, falls ich dich zu forsch und kräftig vorgeführt habe, aber Menschen, welche dummes Zeugs reden und es als Fakten verkaufen möchten, dabei aufplusternd ihre dummbatzigen nichtsaussagenden Thesen herunterrattern, erteile ich gerne eine oder zwei "Ohrfeigen".



    Hippokrates

    Komm du erzähl nicht so viel.................

    Du hast doch selber keine Ahnung was du redest....................

  4. #1194
    Avatar von port80

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    1.331
    ALSO DAS DI ALBANER WAS MIT DEN iLIRIERN HABEN IST DER WITZ DES JAHRHUNDERTS.

    Ich habe es selber in der UNI dortmund erlebt als ein albaner ein referat darüber schrieb.....

    Leute, ohne spass und übertreibungen......
    studenten samt professoren haben sich kaputtgelacht.
    Sie fragte wie dieser albaner überhaupt darauf kommen......

    alle ecyclopedien die als standards für geschichte gelten und die obere klasse davon die auch in Unis benutzt werden sagen absolut das gegenteil....

    die ilirier waren in der antike, da hat es das wort albaner nichtmal gegeben, es waren hellenen....

    Es ist festgestellt worden das viele albaner eine zeitlang Hellenen sein wollten, es schämen sich viele albaner zu sagen "ich bin albaner" dadurch sah man ein schlüpfloch ins ilirische.

    Es ist so als ein italiener heute sagen würde ich bin Römer, oder ein Grieche, ich bin Byzantiner.....
    absolut peinlich was die albaner da versuchen.


    In den letzten 10 jahre geht aber der trend jetzt richtung USA.

    so machen viele albaner heute zutage EMINEM usw. nach....es wird sogar behauptet das die cosanostra nur als albaner bestand...

    die wahrheit sieht aber eher so aus das das wort albaner ein schimpfwort ist , deswegen versuchen viele sich als hellenen, bzw. ilirier usw. umzutaufen.....

    mit dem ergebniss das die ganze welt sich kaputtlacht.

    morgen werden sie vieleicht behaupten sie seien Wikinger oder Kelten.

    looooollll.

  5. #1195

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    1.626
    haha du hässliche Missgestalt von einem Scherben. Hol ersmal deinen Hauptschulabschluss nach und dann kannst du von uni da und uni hier reden.

  6. #1196
    Avatar von skenderbegi

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    11.090
    Zitat Zitat von port80
    ALSO DAS DI ALBANER WAS MIT DEN iLIRIERN HABEN IST DER WITZ DES JAHRHUNDERTS.

    Ich habe es selber in der UNI dortmund erlebt als ein albaner ein referat darüber schrieb.....

    Leute, ohne spass und übertreibungen......
    studenten samt professoren haben sich kaputtgelacht.
    Sie fragte wie dieser albaner überhaupt darauf kommen......

    alle ecyclopedien die als standards für geschichte gelten und die obere klasse davon die auch in Unis benutzt werden sagen absolut das gegenteil....

    die ilirier waren in der antike, da hat es das wort albaner nichtmal gegeben, es waren hellenen....

    Es ist festgestellt worden das viele albaner eine zeitlang Hellenen sein wollten, es schämen sich viele albaner zu sagen "ich bin albaner" dadurch sah man ein schlüpfloch ins ilirische.

    Es ist so als ein italiener heute sagen würde ich bin Römer, oder ein Grieche, ich bin Byzantiner.....
    absolut peinlich was die albaner da versuchen.


    In den letzten 10 jahre geht aber der trend jetzt richtung USA.

    so machen viele albaner heute zutage EMINEM usw. nach....es wird sogar behauptet das die cosanostra nur als albaner bestand...

    die wahrheit sieht aber eher so aus das das wort albaner ein schimpfwort ist , deswegen versuchen viele sich als hellenen, bzw. ilirier usw. umzutaufen.....

    mit dem ergebniss das die ganze welt sich kaputtlacht.

    morgen werden sie vieleicht behaupten sie seien Wikinger oder Kelten.

    looooollll.
    und du hast natürlich wieder fakten gebracht die die welt -geschicht wohl neu aufrollen muss.

    und dein vergleich mit eminem ist ja lächerlich weil die musik in sachen jazz,blues ,hip-hop kommt von den schwarzen du möchte gern studi oder soll ich hobby-student sagen.........
    also muss zuerst die frage stellen von wem der eminem abgeschaut hat.

    und klar ist ein italiener auch ein römer......
    aber ich glaube kaum das ein grieche sich als byzantiner bezeichnen will.




    du kannst nicht mal die iyllrier richtig schreiben geschweige den ihre geschichte kennen.

    und leute ist euch aufgefallen das aussert den serbischen user aber auch in der realen welt niemanden dies bestreitet?? :?: :?:
    die frage soll erlaubt sein warum wohl das so ist ????

    weil man selber keine vergangenheit hat bezw. die eigene geschischte nicht konstruieren kann??????

    verpiss dich echt.
    iyllrier und hellenen waren zwei verschiedene völker.

    so kleiner serbitsch gehe lieber deine eigene wurzeln suchen bevor anderen ihre eigene versuchst zu beschmutzen.

    die ZEIT ist vorbei wo serbische nationalisten UNSERE geschichte haben schreiben können.


    frag doch mal den hellnic was er davon hält die iyllrier und hellenen zusammen zubringen?

  7. #1197

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    9.182
    Ihr habt keine Geschichte, das ist euer Problem.

  8. #1198

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    25.12.2006
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    1.626
    Zitat Zitat von LaLa
    Ihr habt keine Geschichte, das ist euer Problem.
    Ha. Wenn man eure Geschichte nachlesen will muss man nur russische Märchenbücher aufschlagen.

  9. #1199
    pqrs
    Zitat Zitat von Balkan_Hass
    Zitat Zitat von LaLa
    Ihr habt keine Geschichte, das ist euer Problem.
    Ha. Wenn man eure Geschichte nachlesen will muss man nur russische Märchenbücher aufschlagen.
    Wie auch der russische Kater Pjetr?

  10. #1200
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
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    9.644
    guter text skenderbegi, der von ALAIN DUCELLIER
    Hier ein Zitat:
    Wie wir gezeigt haben, ist es unmöglich zu bestimmen, in welchem
    zahlenmäßigen Verhältnis die beiden Bevölkerungsteile zueinander standen, obwohl sie
    ohne größere Probleme nebeneinander lebten
    Die Ducellier Quelle

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