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Ergebnis 1.201 bis 1.210 von 1908

Illyrer (Die Ethnogenese von Albaner und Allgemein)

Erstellt von Albanesi, 24.08.2004, 20:24 Uhr · 1.907 Antworten · 125.440 Aufrufe

  1. #1201
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von LaLa
    Ihr habt keine Geschichte, das ist euer Problem.
    Du labertasche zeig nicht mit den finger auf andere, wenn ihr nicht selber wisst was Wahrheit und was Illusion ist.

    Die die keine Geschichte haben die auf tatsachen basieren, seit ihr wohl.

    Es interessiert keinen Albaner was so eine Milchbubi Diaspora Serbe, wie du, dahin schwafelt.

    Euer Problem ist, dass ihr eine Partei habt die eine rechtstadikale ist und zur stärksten zählt...............

    Euer Problem ist, dass ihr euch als Löwen ansieht, aber in der Realität ihr ein Kätzchen seit vor dem keiner angst hatt.

    Es kann jeder was über Albanische Geschichte sagen jeder, aber nur ein Serbe sollte es lassen, denn der lügt schon wenn er sein Mund auf macht.

    " Illyrier altslawisches Volk"

    " Kosova wiege der Serben"

    Ich mein irgandwann müsst ihr es einsehen......................

  2. #1202
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    [quoteLaLa"]Ihr habt keine Geschichte, das ist euer Problem.[/quote]

    im vergleich zu eurer geschichte müssen wir unsere nicht an glauben bezw. religionen koppeln und uns so mut machen um zu sagen ja wir sind auf gottes weg........ :idea: :idea:


    --------------------------------------------------------------------------------

    DIE URSPRÜNGLICHEN WOHNSITZE DER ALBANER AUF DER BALKANHALBINSEL

    Georg Stadtmüller hat die Bevölkerungsverhältnisse im 1. Jahrtausend nach Chr. im Raum des heutigen Albanien folgendermaßen beschrieben: Das romanisierte Küstenland des heutigen Albaniens (römische Provinzen Praevalis, Epirus Nova und Epirus Verus) wurde im 4. und 5. Jh. von Süddalmatien (Metropole Salona) aus christianisiert. Im Verlaufe des 5. Jh. drang dann die Christianisierung auch in die Berglandschaften vor.
    Vor der slawischen Landnahme (um 600 n.Chr.) gab es im Gebiet des heutigen Albaniens die Metropole Scodra (Skutari) und mehrere Bistümer. Die slawische Landnahme brachte einen großen Rückschlag: die albanischen Flußtäler und Küstenebenen wurden zu slawischem Siedlungsboden, das romanisierte Bauerntum wurde verdrängt, die kirchliche Organisation vernichtet,währen die in den Gebirgen lebenden, von der Romanisierung nur teilweise erfaßten, von den Illyriern abstammenden Uralbaner zum Teil wieder in das Heidentum zurücksanken und zwischen dem 7. und dem 11. Jh. ein fast geschichtsloses Leben führten. Theolog. Realenzyklopädie 2, 1978 Diese meines Erachtung treffende Beschreibung der Bevölkerungsverhältnisse und Bevölkerungswandlungen hellt die nochimmer umstrittene Frage nach der sogenannten "Urheimat" oder Balkanheimat der Albaner auf: Die eine Position,daß die Albaner autochthon, vor den Slawen,in zumindestens Teilen des heutigen Siedlungsgebietes angesiedelt waren (stellvertretend Eqrem Çabej für diese Ansicht), andererseits daß die Albaner erst nach den Slawen sich hier niedergelassen hätten (etwa Ivan Popovic). Ich kann in den wenigen Minuten, die mir zur Verfügung stehen, nur Ergebnisse meiner Ansichten zur Autochthonie der Albaner bringen: 1. Zu den lateinischen Lehnwörtern: Lateinische Lehnwörter werden als Neutra übernommen: rete, oleum, linum, aurum, damnum, *fällig signum. Da schon bei Petronius (60 n.Chr.) lat. Neutra als Masculina erscheinen, wie z.B. balneus, fatus, vinus, schon bei Plautus dorsus, so müssen obige lat. Neutra schon in ältester Zeit übernommen worden sein. Der lat. Einfluß beginnt im 2. Jh. v.Chr., 167 v.Chr. wird das Reich des Gentius (Süddalmatien - Nordalbanien) römische Besitzung. Lateinische Lehnwörter selbst zeigen hohe Altertümlichkeit. Im Bereich der Lautlehre weisen die lateinischen Lehnwörter noch eindeutig den Unterschied von Längen und Kürzen im Vokalismus auf,das lateinische Vokalsystem in den Lehnwörtern des Albanischen ist älter als das rumänische.

    Ölberg: "Ursprüngliche Wohnsitze der Albaner" 3
    2. Altgriechische Lehnwörter müssen vor den lateinischen Lehnwörtern ins Albanische gekommen sein. So wird altgriech. a im Alb. noch zu o entwickelt, was bei den latein. Lehnwörtern nicht mehr der Fall ist, daher altgr. maxana > alb. mokën, mokër "Mühlstein", aber lat. fatum > alb. fat "Schicksal". Auf welchem Weg die altgriech. Lehnwörter ins Alb. gelangten, läßt sich nur vermuten; da an der Küste alte griechische Niederlassungen vorhanden waren - Korkyra, Apllonia (588 v.Chr. gegründet), Epidamnos (627 v.Chr.) und etliche andere-, ist es naheliegend, daß die griech. Lehnwörter auf diesemWege ins Alban. gelangten.

    3. Die Christianisierung des Illyricums ging von den Hauptstädten der Provinzen Dalmatien und des Epirus aus, etwa von Salona. Im 3. bis 5. Jh. sind als Bischofssitze öfters Dyrrhachium, Doklea, Scodra, Lissus, Scampa (Elbassan), Amantia, Apollonia, usw. genannt. Die christliche Terminologie ist durch und durch lateinisch geprägt, z.B. missa, altare, angelus, spiritus, Christi natale, diabolus, crucem, episcopus, usw. Sie entstammt einer jüngeren Lehnwortschicht, denn Wörter wie peccatum, evangelium, caelum, infernum sind im Alban. nicht mehr Neutra, sondern fast durchwegs Masculina. Die Bezeichnung des Sonntags ist dies solis, e diel und ist somit älter als eine Lehnprägung du dominica.

    Die angesprochenen drei Argumente sprechen meines Erachtens eindeutig dafür, daß Albaner bereits in vorchristlicher Zeit im Küstenbereich saßen und vor allem unter massivem römischen Einfluß standen. Wären sie zu jener Zeit noch im Ostbalkan, in Südserbien, Nordmakedonien gesessen, wie Popovic meint, so wären mir die angeführten drei Punkte unverständlich. Natürlich ist die albanische Zwischenstufe bei der Entwicklung des Ortsnamens Naissus zu Nis sicher und niemand bestreitet diese Tatsache und die Verbreitung der Albanier in Dardanien. Aber eher scheint es, daß durch die slawische Landnahme, wie sie eingangs Stadtmüller beschrieb, eine Bewegung der Albaner ins Landesinnereerfolgte und nach der dichten slawischen Landnahme in Albanien auch die Albaner wieder in ihre autochthonen Sitze zurückkamen, die sie sicherlich nie vollständig geräumt hatten. Daher die vielen slawischen Ortsnamen in Albanien, die ins Albanische übergegangen sind.

    4. Daß antike Ortsnamen im Küstenbereich den Albanern bekannt waren, läßt sich nicht abstreiten. Durrës kann sicherlich nicht über slaw. Drác erklärt werden, da damit die alb. Erstsilbenbetonung nicht erklärt ist. Drisht, Ishëm, Pulët sind direkte Übernahmen ins Albanische ohne slawische Vermittlung. Ganz allgemein scheint es mir methodisch nicht gerechtfertigt, die Analyse der Ortsnamen zum Hauptargument gegen die Autochthonie der Albaner zu machen, ich würde sie in meiner Wertung an die 4. Stelle setzen. Ebenso ist die Behauptung Weigands, daß die Terminologie der Schiffahrt und des Fischfanges fremden Ursprungs sei, von Çabej in dieser Form der Verallgemeinerung widerlegt worden.

    Zusammenfassend würde ich sagen, daß an der Autochthonie der Albaner nicht zu zweifeln ist, d.h. daß sie um die Zeitwende herum bereits in dem Raum wohnhaft waren, wo sie auch heute anzutreffen sind.

    PDF-Dokument

    Informationen zu Prof. Dr. Hermann Ölberg

  3. #1203
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    [quoteLaLa"]Ihr habt keine Geschichte, das ist euer Problem.
    im vergleich zu eurer geschichte müssen wir unsere nicht an glauben bezw. religionen koppeln und uns so mut machen um zu sagen ja wir sind auf gottes weg........ :idea: :idea:


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    DIE URSPRÜNGLICHEN WOHNSITZE DER ALBANER AUF DER BALKANHALBINSEL

    Georg Stadtmüller hat die Bevölkerungsverhältnisse im 1. Jahrtausend nach Chr. im Raum des heutigen Albanien folgendermaßen beschrieben: Das romanisierte Küstenland des heutigen Albaniens (römische Provinzen Praevalis, Epirus Nova und Epirus Verus) wurde im 4. und 5. Jh. von Süddalmatien (Metropole Salona) aus christianisiert. Im Verlaufe des 5. Jh. drang dann die Christianisierung auch in die Berglandschaften vor.
    Vor der slawischen Landnahme (um 600 n.Chr.) gab es im Gebiet des heutigen Albaniens die Metropole Scodra (Skutari) und mehrere Bistümer. Die slawische Landnahme brachte einen großen Rückschlag: die albanischen Flußtäler und Küstenebenen wurden zu slawischem Siedlungsboden, das romanisierte Bauerntum wurde verdrängt, die kirchliche Organisation vernichtet,währen die in den Gebirgen lebenden, von der Romanisierung nur teilweise erfaßten, von den Illyriern abstammenden Uralbaner zum Teil wieder in das Heidentum zurücksanken und zwischen dem 7. und dem 11. Jh. ein fast geschichtsloses Leben führten. Theolog. Realenzyklopädie 2, 1978 Diese meines Erachtung treffende Beschreibung der Bevölkerungsverhältnisse und Bevölkerungswandlungen hellt die nochimmer umstrittene Frage nach der sogenannten "Urheimat" oder Balkanheimat der Albaner auf: Die eine Position,daß die Albaner autochthon, vor den Slawen,in zumindestens Teilen des heutigen Siedlungsgebietes angesiedelt waren (stellvertretend Eqrem Çabej für diese Ansicht), andererseits daß die Albaner erst nach den Slawen sich hier niedergelassen hätten (etwa Ivan Popovic). Ich kann in den wenigen Minuten, die mir zur Verfügung stehen, nur Ergebnisse meiner Ansichten zur Autochthonie der Albaner bringen: 1. Zu den lateinischen Lehnwörtern: Lateinische Lehnwörter werden als Neutra übernommen: rete, oleum, linum, aurum, damnum, *fällig signum. Da schon bei Petronius (60 n.Chr.) lat. Neutra als Masculina erscheinen, wie z.B. balneus, fatus, vinus, schon bei Plautus dorsus, so müssen obige lat. Neutra schon in ältester Zeit übernommen worden sein. Der lat. Einfluß beginnt im 2. Jh. v.Chr., 167 v.Chr. wird das Reich des Gentius (Süddalmatien - Nordalbanien) römische Besitzung. Lateinische Lehnwörter selbst zeigen hohe Altertümlichkeit. Im Bereich der Lautlehre weisen die lateinischen Lehnwörter noch eindeutig den Unterschied von Längen und Kürzen im Vokalismus auf,das lateinische Vokalsystem in den Lehnwörtern des Albanischen ist älter als das rumänische.

    Ölberg: "Ursprüngliche Wohnsitze der Albaner" 3
    2. Altgriechische Lehnwörter müssen vor den lateinischen Lehnwörtern ins Albanische gekommen sein. So wird altgriech. a im Alb. noch zu o entwickelt, was bei den latein. Lehnwörtern nicht mehr der Fall ist, daher altgr. maxana > alb. mokën, mokër "Mühlstein", aber lat. fatum > alb. fat "Schicksal". Auf welchem Weg die altgriech. Lehnwörter ins Alb. gelangten, läßt sich nur vermuten; da an der Küste alte griechische Niederlassungen vorhanden waren - Korkyra, Apllonia (588 v.Chr. gegründet), Epidamnos (627 v.Chr.) und etliche andere-, ist es naheliegend, daß die griech. Lehnwörter auf diesemWege ins Alban. gelangten.

    3. Die Christianisierung des Illyricums ging von den Hauptstädten der Provinzen Dalmatien und des Epirus aus, etwa von Salona. Im 3. bis 5. Jh. sind als Bischofssitze öfters Dyrrhachium, Doklea, Scodra, Lissus, Scampa (Elbassan), Amantia, Apollonia, usw. genannt. Die christliche Terminologie ist durch und durch lateinisch geprägt, z.B. missa, altare, angelus, spiritus, Christi natale, diabolus, crucem, episcopus, usw. Sie entstammt einer jüngeren Lehnwortschicht, denn Wörter wie peccatum, evangelium, caelum, infernum sind im Alban. nicht mehr Neutra, sondern fast durchwegs Masculina. Die Bezeichnung des Sonntags ist dies solis, e diel und ist somit älter als eine Lehnprägung du dominica.

    Die angesprochenen drei Argumente sprechen meines Erachtens eindeutig dafür, daß Albaner bereits in vorchristlicher Zeit im Küstenbereich saßen und vor allem unter massivem römischen Einfluß standen. Wären sie zu jener Zeit noch im Ostbalkan, in Südserbien, Nordmakedonien gesessen, wie Popovic meint, so wären mir die angeführten drei Punkte unverständlich. Natürlich ist die albanische Zwischenstufe bei der Entwicklung des Ortsnamens Naissus zu Nis sicher und niemand bestreitet diese Tatsache und die Verbreitung der Albanier in Dardanien. Aber eher scheint es, daß durch die slawische Landnahme, wie sie eingangs Stadtmüller beschrieb, eine Bewegung der Albaner ins Landesinnereerfolgte und nach der dichten slawischen Landnahme in Albanien auch die Albaner wieder in ihre autochthonen Sitze zurückkamen, die sie sicherlich nie vollständig geräumt hatten. Daher die vielen slawischen Ortsnamen in Albanien, die ins Albanische übergegangen sind.

    4. Daß antike Ortsnamen im Küstenbereich den Albanern bekannt waren, läßt sich nicht abstreiten. Durrës kann sicherlich nicht über slaw. Drác erklärt werden, da damit die alb. Erstsilbenbetonung nicht erklärt ist. Drisht, Ishëm, Pulët sind direkte Übernahmen ins Albanische ohne slawische Vermittlung. Ganz allgemein scheint es mir methodisch nicht gerechtfertigt, die Analyse der Ortsnamen zum Hauptargument gegen die Autochthonie der Albaner zu machen, ich würde sie in meiner Wertung an die 4. Stelle setzen. Ebenso ist die Behauptung Weigands, daß die Terminologie der Schiffahrt und des Fischfanges fremden Ursprungs sei, von Çabej in dieser Form der Verallgemeinerung widerlegt worden.

    Zusammenfassend würde ich sagen, daß an der Autochthonie der Albaner nicht zu zweifeln ist, d.h. daß sie um die Zeitwende herum bereits in dem Raum wohnhaft waren, wo sie auch heute anzutreffen sind.

    PDF-Dokument

    Informationen zu Prof. Dr. Hermann Ölberg[/quote]

    http://www.uibk.ac.at/sprachen-liter...i/oelberg.html

  4. #1204
    Avatar von Grobar

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    Aus dem Buch: The Illyrians (Peoples of Europe) seite 219 von John Wilkes

    hier bestellen bspw

    Ich zitiere den letzten Satz:
    Not much reliance should perhaps be placed on attempts to identify an Illyrian anthropoligical type as short and dark-skinned similiar to modern Albanians

  5. #1205

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    ich denke, die albanische Geschichte wird wegen politischen Gründen gefälscht, und sicherlich nicht von albanischer Seite.

    Nach 1912 kamen mehr als die hälfte der albanischen Bevölkerung unter Fremdherrschaft.

    Kosova,Malsia,Cameria.

    An der dortigen Bevölkerung wurde Völkermord begangen, und um diese Massaker und Verbrechen zu rechtfertigen, wurde die Geschichte der Albaner
    von den Slawen und Griechen neu geschrieben.

    Was raus kam,
    bsp der serben: die albaner wurden alle getötet, weil die Türken sie dort ansiedelten,sie haben mit den türken zusammen gearbeitet...
    sie können nach albanien oder in die Türkei..

    griechisches beispiel:
    die albaner haben den türken geholfen....
    haben unser heiliges land des epirus besetzt..

    alle diese aussagen dienten als begründung den völkermord an den albanern in ihren ländereien zu rechtfertigen.

    nach dem 2.wk wurden neue behauptungen geschrieben,
    um die wenigen verbliebenen albaner zu vertreiben zu massakrieren etc..

    in Jugoslawien wurde behauptet, die albaner hätten mit den nazis zusammen gearbeitet...

    in Griechenland das gleiche..

    die griechen töteten tausende albaner, und zehntausende wurden vertrieben, richtung türkei und Albanien.

    die damalige rechtsgrundlage für die enteignung der albaner in Griechenland ist weiterhin gültig in GR.

    GR ist Mitglied der EU und NATO...

    Immer noch versuchen die Griechen/Serben/West-Bulgaren den Völkermord und Unterdrückung mit Geschichtsfälschung zu begründen..
    --------------

    Dazu passt seht gut ein serbisches Sprichwort,
    "Ima BOG"!

    und die Zukunft gehört den Albanern. 8)

  6. #1206
    Avatar von Grobar

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    John wilkes ist eine quelle die meist von albanischer seite aus genannt wird.
    Grund duerfte wahrscheinlich sein das kein Albaner je sein Buch gelesen hat.
    Mir auch egal.

  7. #1207

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    lese doch selber, was serbien und griechenland den albanern alles angetan hat, und wie man diesen völkermord begründet hat.

    und erklär mir mal, wie man völkermord begründen kann.

    für mich ist völkermord nicht zu rechtfertigen, für GR/serbien/SfrJ schon...

  8. #1208
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von drenicaku
    lese doch selber, was serbien und griechenland den albanern alles angetan hat, und wie man diesen völkermord begründet hat.

    und erklär mir mal, wie man völkermord begründen kann.

    für mich ist völkermord nicht zu rechtfertigen, für GR/serbien/SfrJ schon...
    fuer mich auch nicht.
    deswegen tu ich es auch nicht.
    Auch wenn Leute von albanern vertrieben werden.

  9. #1209

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    hat die albanische oder kosovarische regierung die ermordung von tausenden menschen angeordnet?

    zeig mir mal ein beispiel...!

  10. #1210
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von drenicaku
    hat die albanische oder kosovarische regierung die ermordung von tausenden menschen angeordnet?

    zeig mir mal ein beispiel...!
    interessiert mich in diesem Thread recht wenig.
    ist wohl eher was fuer nen Kosovo Thread.
    Hier gehts darum ob oder ob nicht Pelasger/Illyrer/Albaner.
    Dazu hab ich was gepostet.
    thats it.

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