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Von den Illyrern zu den Albanern

Erstellt von Dardania, 30.07.2009, 15:10 Uhr · 341 Antworten · 32.227 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
    Und wieder und wieder wird der Grieche als Quelle des Beweises für eine angeblich eigene Existenz herangeführt.

    Na, die Wahrheit tut nicht weh, sie bedarf nur der Akzeptanz.

    -
    Genieße dein Glück, wenn
    - es dich ereilt,
    - du alles verstehst,
    - du immer im Recht bist,
    - du immer der Stärkere bist


    Das sind alles Fakten mein Hellenischer Freund.

  2. #12

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    Zitat Zitat von Vergilio Maro Beitrag anzeigen
    Albanien Gjergj Kastrioti Skanderbeg

    Guckt euch das mal an. Hab nicht die Soldaten nachgezählt die das osmanische Heer aufgebracht hat, aber man sieht das die OSmanen immer zu 80 tausend zu 150 tausend gekommen sind und immer wieder von Skanderbeg zurückgetrieben wurden.
    das ist auch der grund warum GEORGJI KASTRIOT von den osmanen ISKENDER getauft wurde, iskender=alexander im tuerksichen

  3. #13

    Registriert seit
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    Das mit dem kyllirischen Alphabet hast du irgendwie nicht verstanden.

    Aber schau es dir noch mal an.

  4. #14

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    27.07.2009
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    778
    Zitat Zitat von Dardania Beitrag anzeigen
    Das mit dem kyllirischen Alphabet hast du irgendwie nicht verstanden.

    Aber schau es dir noch mal an.
    hab ich, und?

    PS>schau mal was ich beim surfen grad glesn hab...i brich zamm

    Georgios Kastriotis: He was also known as Skenterbeis. Greek Epirotian prince son of Ioannis Kastriotis, medieval feudal lord of Krugia, in North Epirus. Georgios Kastriotis was born on1405 in the citadel of Krugia. He became legendary for its tries to unify the population of Epirus and eliberate the region from the Ottoman invaders.
    Georgios Kastriotis became a legend for the suppressed by the Muslim invaders Epirotians, and all Greeks.
    The Greek Epirotian origin of Kastriotis is easily demonstrated by simple arguments. Georgios kastriotis was cristian orthodox, in contrast with the big majority of the Albanians which are muslim (90%). His name was Georgios (ancient Greek name), and his surname Kastriotis (Kastro in Greek means castle, Kastriotis is called the person from the castle or the person with the castle). The majority of the Albanian names are Ahmet or Suleiman or something like that. Finnaly in his letter to the Prince of Taranto Jovanni Antonio, Kastriotis says: " Our ancestors were Epirotians, from which Pyrros the King was born. Who won the Romans and occupied Taranto and other cities of Italy. You do not have fighters to resist in the Epirotian courage" ("Georgios Kastriotis", K.Paganel, p.156, 1860)

  5. #15
    Avatar von sonja1612c

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    Beiträge
    1.639
    Zitat Zitat von LouWeed Beitrag anzeigen
    interessant, das deckt sich ja ungefaehr mit dem posting von gestern






    zwischen "Boulgaroktonos" und "Voulgaroktonos" gibts an kleinen unterschied...




    ne,ne,ne....da muss ich energisch widersprechen!
    der adler beruht auf der christlich orthodoxen vergangenheit der "albaner", gerade eben GEORGJI KASTRIOT war christ, der doppelkoepfige adler ist auf dem balkan weit vertreten...



    das ist mir noch allgemein ein raetsel, den illyrer nutzten auch das "slawische" alphabet



    Die mit Ihrer Illyrerpropaganda!
    Hier schreiben internationale Historiker (und NICHT ALBANISCHE) über die entstehung der Albaner°!!!!

    Für Aufsehen innerhalb der Albanienwissenschaft sorgt das in jüngster Zeit
    erschienene Werk des Freiburger Historikers Gottfried Schramm
    25, der nach
    Jahrzehnten der Funkstille unverhofft mit einer neuen Theorie in der "albanischen
    Frage" aufwartet, indem er sich gegen die Autochthonie und das Illyrertumder Albaner
    ausspricht und ihre Einwanderung aus der Mitte der Balkanhalbinsel in ihre heutigen
    Wohnsitze vermutlich zu Beginn des 9. Jahrhunderts mit philologisch-historischen
    Mitteln zu beweisen versucht. Seine Hypothese setzt sich aus einer langen Folge von
    Einzelbehauptungen zusammen, die sich großteils auf sprachhistorische Indizien
    stützen.
    Bei den Vorfahren der heutigen Albaner handle es sich um jene im Gebirge lebenden
    thrakischen Ethnien, die die Griechen und Römer seit der Kaiserzeit unter dem
    Sammelnamen "Bessen" zusammenfaßten.
    26 Der ursprüngliche Stamm, der den Namen
    gab, hatte seine Heimat im Quellgebiet der Marica, nahe des höchsten Berges Musala.
    Das Siedlungsgebiet aller später unter diesem Namen zusammengefaßten
    Hirtenstämme war die zentrale balkanische Gebirgsgruppe, d.h. die westliche
    Balkankette, die Rila, die westlichen Rhodopen und das Piringebirge, also im großen
    und ganzen die von Kaiser Aurelian in den siebziger Jahren des 3. Jh.s errichtete röm.

    und Gegenwart des balkanischen Patriarchats. Wien,
    Köln, Weimar: Böhlau 1992, S. 130.
    24
    Ebda, S. 134 u.
    Vinski: Autochthone Kulturelemente, S. 189.

    25
    Gottfried Schramm: Anfänge des albanischen
    Christentums. Die frühe Bekehrung der Bessen und ihre
    langen Folgen. 1. Aufl..
    Freiburg i. Breisgau: Rombach 1994.
    (= Rombach Wissenschaft: Reihe Historiae; Bd. 4).

    26
    Zu den Bessen siehe
    Wilhelm Tomaschek: Über Brumalia und Rosalia nebst
    Bemerkungen über den bessischen Volksstamm.
    In: Sitzungsberichte der K. u. K. Akademie der
    Wissenschaften Wien, phil. hist. Kl. 60 (1868), 2. H.,
    S. 351-404;
    Christo Danov: Altthrakien.
    Berlin: 1976.

    9
    Provinz Dacia mediterranea.
    27 Die Christianisierung der Bessen erfolgte bereits in der
    zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts durch den in der Stadt Remesiana ansässigen Bischof
    Niceta.
    28 In der Folge erbauten die Bessen eigene Klöster, stellten eigene Mönche als
    Missionare und sollen sogar eine eigene Kirchensprache gehabt haben. Aufgrund der
    slawischen Landnahme im 6. und 7. Jahrhundert floh die romanische Bevölkerung aus
    den Städten ins umliegende Gebirge, wo sie mit den dort wohnenden Bessen eine
    Symbiose eingingen, von der sprachliche Übereinstimmungen des Albanischen und
    Rumänischen zeugen würden, und von ihnen die transhumane Weidewirtschaft
    übernahmen.
    29 In den nächsten Jahrhunderten sei es nur zu einer teilweisen slawischen
    Assimilierung der Bessen gekommen. Am Anfang des 9. Jahrhunderts seien sie der
    Christenverfolgung durch die heidnischen Bulgaren ausgesetzt gewesen, was
    denjenigen Teil der Bessen nach dem Friedensvertrag 816/17 zw. Byzanz u. Bulgaren
    zur Abwanderung nach Westen bewogen haben soll, der wahrscheinlich nur westlich
    der Gipfelkette wohnte.
    30 Den Bessen sei das Bergland Arbanon zwischen den Flüssen
    Shkumbi und Mati zur Absicherung der byzantinischen Küstenfestung Dyrrachion
    gegen bulg. Angriffe vom Osten zugewiesen worden. Die Zuwanderer hätten den
    Namen "Arbaniten" bekommen und seien durch den griechisch-orthodoxen Bischof in
    Kruja betreut worden, weshalb die bessische Lithurgie eine Gräzisierung erfahren
    hätte.
    31 Die im zentralen Balkangebirge zurückgebliebenen Bessen hingegen seien
    irgendwann slawisiert worden.
    Schramm zeichnet sich durch die historische Auswertung des philologischen
    Materials, in diesem Fall der Lehnortsnamen, für die Erhellung der quellenarmen
    Abschnitte der Spätantike und des Frühmittelalters aus. Er bringtmehrere philologische
    Belege dafür, daß die Albaner in ihrem heutigen Siedlungsgebiet nicht autochthon sein können. Indem er sprachwissenschaftliche Vergleiche anführt, zeigt er auf, daß das Albanische schon vor der Berührung mit dem Lateinischen eine Satemsprache gewesen sein müsse, d.h. daß es nicht die Tochtersprache des kentumsprachlichen Illyrisch sein könne. Die insgesamt rund 30 bis heute als sicher geltenden altgriechischen Lehnwörter imAlbanischen würden nicht ausreichen, umeine jahrhundertelange Nachbarschaft der
    Uralbaner - in diesem Fall wären sie Illyrer - mit den hellenischen Stadtgründungen zu beweisen.
    32 Außerdem lasse das Albanisch gotische Lehnwörter vermissen, obwohl die Goten 130 Jahre lang an der nordalbanischen Küste geherrscht haben. Weiters greift er auf das schon von Weigand angeführte Argument zurück, daß die albanische


    27
    Schramm: Anfänge des albanischen Christentums, PDF Creator - PDF4Free v2.0 PDF Bean Inc. - PDF Creator, PDF Writer and PDF Converter

    10

    Terminologie für Seefahrt, Fischerei und Meeresfauna hauptsächlich aus dem
    Romanischen stamme, weshalb der Küstenstreifen des albanischen Nordens nicht als
    Aufenthaltsort der Uralbaner in Frage käme.
    33 Der frühe Übertritt der Bessen zum
    Christentum und die Bewahrung ihres Glaubens würden erklären, weshalb das
    Albanisch als einzige "Barbarensprache" des antiken Südosteuropas bis in die
    Gegenwart überlebt hat.
    Wie schon so mancher seiner Vorgänger verknüpft er die "albanische Frage" mit der
    "rumänischen Frage": es gebe philologische Beweise dafür, daß die Vorfahren der
    heutigen Rumänen eine längere Zeit mit den Uralbanern in enger Symbiose gelebt
    haben. Als Region kämen dafür nur die bereits obenerwähnte westliche Balkankette, die
    Rila, die Rhodopen und das Piringebirge in Frage. Diese Theorie steht in der Tradition
    von Gustav Weigand, der These der gemeinsamen Heimat der Vorfahren der Rumänen und Albaner.

    LINK: http://www.albanisches-institut.ch/pdf/text20.pdf


  6. #16

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    Zitat Zitat von Dardania Beitrag anzeigen
    Das mit dem kyllirischen Alphabet hast du irgendwie nicht verstanden.

    Aber schau es dir noch mal an.
    erklaerungsnoete?...wuerd mich nicht wundern, bei deinem wikiwissensstand

  7. #17
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von LouWeed Beitrag anzeigen
    das ist auch der grund warum GEORGJI KASTRIOT von den osmanen ISKENDER getauft wurde, iskender=alexander im tuerksichen

    Alexander wurde er schon früher genannt.

    Aus dem einfachen grund weil sie ihn für einen seinen Nachfahren hielten.

  8. #18

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    Zitat Zitat von LouWeed Beitrag anzeigen
    erklaerungsnoete?...wuerd mich nicht wundern, bei deinem wikiwissensstand
    Das ist einfach die Übersetzung von Lathein auf Kyrillisch.

    So leicht war das und ich hab dir 1 Tag Zeit gelassen um zu nachzudenken.

  9. #19
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von LouWeed Beitrag anzeigen
    hab ich, und?

    PS>schau mal was ich beim surfen grad glesn hab...i brich zamm

    Wie wär es wenn du Bücher liest.

    Du bist genau so unwissend wie der Autor der dieses Zusammengefasst hat.

  10. #20
    phαηtom
    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Die mit Ihrer Illyrerpropaganda!
    Hier schreiben internationale Historiker (und NICHT ALBANISCHE) über die entstehung der Albaner°!!!!

    Für Aufsehen innerhalb der Albanienwissenschaft sorgt das in jüngster Zeit
    erschienene Werk des Freiburger Historikers Gottfried Schramm
    25, der nach
    Jahrzehnten der Funkstille unverhofft mit einer neuen Theorie in der "albanischen
    Frage" aufwartet, indem er sich gegen die Autochthonie und das Illyrertumder Albaner
    ausspricht und ihre Einwanderung aus der Mitte der Balkanhalbinsel in ihre heutigen
    Wohnsitze vermutlich zu Beginn des 9. Jahrhunderts mit philologisch-historischen
    Mitteln zu beweisen versucht. Seine Hypothese setzt sich aus einer langen Folge von
    Einzelbehauptungen zusammen, die sich großteils auf sprachhistorische Indizien
    stützen.
    Bei den Vorfahren der heutigen Albaner handle es sich um jene im Gebirge lebenden
    thrakischen Ethnien, die die Griechen und Römer seit der Kaiserzeit unter dem
    Sammelnamen "Bessen" zusammenfaßten.
    26 Der ursprüngliche Stamm, der den Namen
    gab, hatte seine Heimat im Quellgebiet der Marica, nahe des höchsten Berges Musala.
    Das Siedlungsgebiet aller später unter diesem Namen zusammengefaßten
    Hirtenstämme war die zentrale balkanische Gebirgsgruppe, d.h. die westliche
    Balkankette, die Rila, die westlichen Rhodopen und das Piringebirge, also im großen
    und ganzen die von Kaiser Aurelian in den siebziger Jahren des 3. Jh.s errichtete röm.

    und Gegenwart des balkanischen Patriarchats. Wien,
    Köln, Weimar: Böhlau 1992, S. 130.
    24
    Ebda, S. 134 u.
    Vinski: Autochthone Kulturelemente, S. 189.

    25
    Gottfried Schramm: Anfänge des albanischen
    Christentums. Die frühe Bekehrung der Bessen und ihre
    langen Folgen. 1. Aufl..
    Freiburg i. Breisgau: Rombach 1994.
    (= Rombach Wissenschaft: Reihe Historiae; Bd. 4).

    26
    Zu den Bessen siehe
    Wilhelm Tomaschek: Über Brumalia und Rosalia nebst
    Bemerkungen über den bessischen Volksstamm.
    In: Sitzungsberichte der K. u. K. Akademie der
    Wissenschaften Wien, phil. hist. Kl. 60 (1868), 2. H.,
    S. 351-404;
    Christo Danov: Altthrakien.
    Berlin: 1976.

    9
    Provinz Dacia mediterranea.
    27 Die Christianisierung der Bessen erfolgte bereits in der
    zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts durch den in der Stadt Remesiana ansässigen Bischof
    Niceta.
    28 In der Folge erbauten die Bessen eigene Klöster, stellten eigene Mönche als
    Missionare und sollen sogar eine eigene Kirchensprache gehabt haben. Aufgrund der
    slawischen Landnahme im 6. und 7. Jahrhundert floh die romanische Bevölkerung aus
    den Städten ins umliegende Gebirge, wo sie mit den dort wohnenden Bessen eine
    Symbiose eingingen, von der sprachliche Übereinstimmungen des Albanischen und
    Rumänischen zeugen würden, und von ihnen die transhumane Weidewirtschaft
    übernahmen.
    29 In den nächsten Jahrhunderten sei es nur zu einer teilweisen slawischen
    Assimilierung der Bessen gekommen. Am Anfang des 9. Jahrhunderts seien sie der
    Christenverfolgung durch die heidnischen Bulgaren ausgesetzt gewesen, was
    denjenigen Teil der Bessen nach dem Friedensvertrag 816/17 zw. Byzanz u. Bulgaren
    zur Abwanderung nach Westen bewogen haben soll, der wahrscheinlich nur westlich
    der Gipfelkette wohnte.
    30 Den Bessen sei das Bergland Arbanon zwischen den Flüssen
    Shkumbi und Mati zur Absicherung der byzantinischen Küstenfestung Dyrrachion
    gegen bulg. Angriffe vom Osten zugewiesen worden. Die Zuwanderer hätten den
    Namen "Arbaniten" bekommen und seien durch den griechisch-orthodoxen Bischof in
    Kruja betreut worden, weshalb die bessische Lithurgie eine Gräzisierung erfahren
    hätte.
    31 Die im zentralen Balkangebirge zurückgebliebenen Bessen hingegen seien
    irgendwann slawisiert worden.
    Schramm zeichnet sich durch die historische Auswertung des philologischen
    Materials, in diesem Fall der Lehnortsnamen, für die Erhellung der quellenarmen
    Abschnitte der Spätantike und des Frühmittelalters aus. Er bringtmehrere philologische
    Belege dafür, daß die Albaner in ihrem heutigen Siedlungsgebiet nicht autochthon sein können. Indem er sprachwissenschaftliche Vergleiche anführt, zeigt er auf, daß das Albanische schon vor der Berührung mit dem Lateinischen eine Satemsprache gewesen sein müsse, d.h. daß es nicht die Tochtersprache des kentumsprachlichen Illyrisch sein könne. Die insgesamt rund 30 bis heute als sicher geltenden altgriechischen Lehnwörter imAlbanischen würden nicht ausreichen, umeine jahrhundertelange Nachbarschaft der
    Uralbaner - in diesem Fall wären sie Illyrer - mit den hellenischen Stadtgründungen zu beweisen.
    32 Außerdem lasse das Albanisch gotische Lehnwörter vermissen, obwohl die Goten 130 Jahre lang an der nordalbanischen Küste geherrscht haben. Weiters greift er auf das schon von Weigand angeführte Argument zurück, daß die albanische


    27
    Schramm: Anfänge des albanischen Christentums, PDF Creator - PDF4Free v2.0 PDF Bean Inc. - PDF Creator, PDF Writer and PDF Converter

    10

    Terminologie für Seefahrt, Fischerei und Meeresfauna hauptsächlich aus dem
    Romanischen stamme, weshalb der Küstenstreifen des albanischen Nordens nicht als
    Aufenthaltsort der Uralbaner in Frage käme.
    33 Der frühe Übertritt der Bessen zum
    Christentum und die Bewahrung ihres Glaubens würden erklären, weshalb das
    Albanisch als einzige "Barbarensprache" des antiken Südosteuropas bis in die
    Gegenwart überlebt hat.
    Wie schon so mancher seiner Vorgänger verknüpft er die "albanische Frage" mit der
    "rumänischen Frage": es gebe philologische Beweise dafür, daß die Vorfahren der
    heutigen Rumänen eine längere Zeit mit den Uralbanern in enger Symbiose gelebt
    haben. Als Region kämen dafür nur die bereits obenerwähnte westliche Balkankette, die
    Rila, die Rhodopen und das Piringebirge in Frage. Diese Theorie steht in der Tradition
    von Gustav Weigand, der These der gemeinsamen Heimat der Vorfahren der Rumänen und Albaner.

    LINK: http://www.albanisches-institut.ch/pdf/text20.pdf

    es ist alles so verwirrend..Geschichte ist komplizierter als Mathematik und Physik zusammen.

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