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Von den Illyrern zu den Albanern

Erstellt von Dardania, 30.07.2009, 15:10 Uhr · 341 Antworten · 32.241 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    40.000 Griechen kämpften ja selber auf der persischen Seite gegen ihre Landsmänner.
    Soviele Stadtstaaten und eine Handvoll hat gereicht das große persische Heer abzuwehren, jawohl, in their face :icon_smile:

  2. #82

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    Einige drehen hier total durch

    Wir könnten hier Karten aufschlagen, nach denen nahezu alle Küsten des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres Griechenland darstellen.

    Nichts mit Albania, gab es nicht, und heute nur durch die Erfolge
    - Serbiens
    - Bulgariens
    - Hellas'
    während der Balkankriege

  3. #83
    Avatar von AulOn

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    Zitat Zitat von Greek-Orthodox Beitrag anzeigen
    könnt hinhauen. es leben schätzungsweise 100.000 griechen in albanien


    Es leben gerade mal 60.000 Griechen in Albanien und in Griechenland leben über 2 Millionen Albaner ( mit Arvaniten )




  4. #84

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    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Es leben gerade mal 60.000 Griechen in Albanien und in Griechenland leben über 2 Millionen Albaner ( mit Arvaniten )

    was nimmt man eigentlich ein, um solchen Schrott herzuleiten?

  5. #85
    Avatar von BOSs

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
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    Wir könnten hier Karten aufschlagen, nach denen nahezu alle Küsten des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres Griechenland darstellen.

    Nichts mit Albania, gab es nicht, und heute nur durch die Erfolge
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    - Hellas'
    während der Balkankriege
    Wenn es um euch gehen würde, gäb es gar kein Albanien.

  6. #86
    El Hamza
    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Es leben gerade mal 60.000 Griechen in Albanien und in Griechenland leben über 2 Millionen Albaner ( mit Arvaniten )



    ah blos 2mill.? mach wenigstens ne 5 draus dann is es die hälfte von greece
    ich muss schon manchmal lachen über manche beiträge hier :

    ihr wollt die griechen so darstellen als hätten die nix, keine kultur nix. alles kam von den albanern usw. usf.

    macht euch doch nicht selbst lächerlich, man kann über solche dinge diskutieren. aber ihr übertreibt alle gleich.

    ps: es leben 100.000 in albania is doch nicht schlimm^^

  7. #87
    Avatar von AulOn

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
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    Wir könnten hier Karten aufschlagen, nach denen nahezu alle Küsten des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres Griechenland darstellen.

    Nichts mit Albania, gab es nicht, und heute nur durch die Erfolge
    - Serbiens
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    - Hellas'
    während der Balkankriege

    Ohne albanische Arvaniten gebe es vielleicht gar kein Griechenland, da diese ja die Protagonistenrolle im Befreiungskampf der Griechen gegen Türken spielten.


    ..... Die Arvaniten selbst sehen sich nicht als Minderheit, nicht zuletzt aufgrund ihrer Protagonistenrolle beim Befreiungskampf der Griechen gegen die Osmanen ....


    Die Arvaniten (griechisch: Αρβανίτες, Arvanites, albanisch: Arvanitë, Arvanitët) sind eine Bevölkerungsgruppe in Griechenland, deren Angehörige albanischstämmig sind und teilweise heute noch den toskischen Dialekt der albanischen Sprache sprechen.[1]
    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]



    Ethnogenese [Bearbeiten]


    Ethnonym [Bearbeiten]

    Das Ethnonym stammt von griechischen mittelalterlichen Chronisten, die das aus Arvanon (alter Ort in Zentralalbanien, der zwischen den Flüssen Drin und Shkumbin vermutet wird) stammende Volk erstmals genannt haben. Andere Versionen des Ethnonyms sind u.a.: Alvanites, Albanesen, Arvonite, Albanenses (lat.), Arbanasi (slaw.), Arnaut (türk.). Der heutige Name des Nationalstaates Albanien und dessen Einwohner, Shqipëria und Shqiptarë, waren diesen Aussiedlern des Mittelalters nicht mehr bekannt. Heute leben die meisten Arvaniten in Südgriechenland, aber auch auf einigen Ägäisinseln und auf der Peloponnes, im heutigen Dreiländereck in Thrakien sowie in Epirus. Von den Arvaniten zu unterscheiden sind die Çamen, die über ein albanisches Bewusstsein verfügen. Die Arvaniten selbst sehen sich nicht als Minderheit, nicht zuletzt aufgrund ihrer Protagonistenrolle beim Befreiungskampf der Griechen gegen die Osmanen. Heute sind sie integraler Bestandteil der (neu-)griechischen Bevölkerung. Nach den Kriterien des Sprachgebrauchs leben in Griechenland schätzungsweise zwischen 20.000 und 200.000 Arvaniten.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Im 13. Jahrhundert kamen die ersten Albaner auf Einladung lokaler Potentaten nach Griechenland. Sie waren als Bauern ebenso gefragt wie als Söldner für die Truppen des Herzogs von Athen, des Despoten von Morea und anderer Fürsten. Aber auch in eigener Regie ließen sich albanische Stämme in den durch die ständigen Kriege nur noch dünn besiedelten Regionen Thessalien, Böotien, Attika, auf die Peloponnes und auf einige Ägäisinseln. Sie siedelten dort in eigenen Dörfern. Der Zustrom hielt bis ins 15. Jahrhundert hinein an. Die orthodoxen Tosken, die sich in Mittel- und Südgriechenland angesiedelt hatten, verloren schon bald den Kontakt zu ihren Ursprungsgebieten. Sie lebten inmitten der Griechen. In ihren Dörfern sprachen sie bis ins 20. Jahrhundert hinein albanische Dialekte, die freilich im Laufe der Zeit immer mehr griechische Elemente aufnahmen. Ein Teil der Arvaniten floh Ende des 15. Jahrhunderts vor den Türken nach Süditalien und verstärkte die dort entstandenen Albanergemeinden.
    Die Arvaniten nahmen seit dem 18. Jahrhundert an der Herausbildung der modernen griechischen Nation und am Befreiungskampf gegen die Türken aktiv Anteil. Ihre orthodox-christliche Identität ging wie auch bei den Griechen in ein modernes Nationalbewusstsein über. Seit der Gründung des griechischen Staats waren die arvanitischen Dialekte wenig angesehen, und im Laufe der Zeit wechselten die meisten Arvaniten zur griechischen Sprache. Dieser Prozess beschleunigte sich nach dem Zweiten Weltkrieg durch Landflucht und Urbanisierung. Heute sind nur noch Reste des Arvanitischen erhalten. Vor allem in der Folklore werden noch alte Traditionen gepflegt. Die Arvaniten, über deren Zahl sich keine sicherere Aussage machen lässt, betrachten sich als Teil der griechischen Nation.

    Sprache [Bearbeiten]

    Arvanitika heißt der in Griechenland heute nur noch begrenzt gesprochene albanische Dialekt. Er gehört zum toskischen Subdialekt des Albanischen und hat auf sämtlichen Sprachebenen beträchtliche Einflüsse von verschiedenen griechischen Dialekten bekommen. Arvanitika ist die griechische Bezeichnung der Sprache, die mittlerweile auch von den Sprechern selbst übernommen wurde. Die eigene Sprachbezeichnung arbërisht wird kaum mehr gebraucht. Heute gilt das Arvanitika als eine der bedrohten Sprachen Europas. Der rasante Rückgang der Sprache nach dem Zweiten Weltkrieg und noch stärker nach den 1970er Jahren ist auf verschiedene sozioökonomische Gründe und nicht zuletzt auf den negativen Status in der griechischen Gesellschaft einschließlich der Sprachgemeinschaften selbst zurückzuführen.

  8. #88
    Avatar von AulOn

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    Zitat Zitat von Greek-Orthodox Beitrag anzeigen
    ah blos 2mill.? mach wenigstens ne 5 draus dann is es die hälfte von greece
    ich muss schon manchmal lachen über manche beiträge hier :

    ihr wollt die griechen so darstellen als hätten die nix, keine kultur nix. alles kam von den albanern usw. usf.

    macht euch doch nicht selbst lächerlich, man kann über solche dinge diskutieren. aber ihr übertreibt alle gleich.

    ps: es leben 100.000 in albania is doch nicht schlimm^^

    Ich bitte dich, die Provokationen ( Balkanmensch) kamen Euerseits .....

    Für mich ist Cameria-Epirus der Knotenpunkt zwischen Illyriern und Hellen, eine Stelle wo Albaner und Griechen zusammentreffen ...


    Ps: Keiner hat behauptet das Griechenland keine Kultur und sonstiges hätte ..


  9. #89

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    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Ohne albanische Arvaniten gebe es vielleicht gar kein Griechenland, da diese ja die Protagonistenrolle im Befreiungskampf der Griechen gegen Türken spielten.


    ..... Die Arvaniten selbst sehen sich nicht als Minderheit, nicht zuletzt aufgrund ihrer Protagonistenrolle beim Befreiungskampf der Griechen gegen die Osmanen ....


    Die Arvaniten (griechisch: Αρβανίτες, Arvanites, albanisch: Arvanitë, Arvanitët) sind eine Bevölkerungsgruppe in Griechenland, deren Angehörige albanischstämmig sind und teilweise heute noch den toskischen Dialekt der albanischen Sprache sprechen.[1]
    Inhaltsverzeichnis

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    Ethnogenese [Bearbeiten]


    Ethnonym [Bearbeiten]

    Das Ethnonym stammt von griechischen mittelalterlichen Chronisten, die das aus Arvanon (alter Ort in Zentralalbanien, der zwischen den Flüssen Drin und Shkumbin vermutet wird) stammende Volk erstmals genannt haben. Andere Versionen des Ethnonyms sind u.a.: Alvanites, Albanesen, Arvonite, Albanenses (lat.), Arbanasi (slaw.), Arnaut (türk.). Der heutige Name des Nationalstaates Albanien und dessen Einwohner, Shqipëria und Shqiptarë, waren diesen Aussiedlern des Mittelalters nicht mehr bekannt. Heute leben die meisten Arvaniten in Südgriechenland, aber auch auf einigen Ägäisinseln und auf der Peloponnes, im heutigen Dreiländereck in Thrakien sowie in Epirus. Von den Arvaniten zu unterscheiden sind die Çamen, die über ein albanisches Bewusstsein verfügen. Die Arvaniten selbst sehen sich nicht als Minderheit, nicht zuletzt aufgrund ihrer Protagonistenrolle beim Befreiungskampf der Griechen gegen die Osmanen. Heute sind sie integraler Bestandteil der (neu-)griechischen Bevölkerung. Nach den Kriterien des Sprachgebrauchs leben in Griechenland schätzungsweise zwischen 20.000 und 200.000 Arvaniten.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Im 13. Jahrhundert kamen die ersten Albaner auf Einladung lokaler Potentaten nach Griechenland. Sie waren als Bauern ebenso gefragt wie als Söldner für die Truppen des Herzogs von Athen, des Despoten von Morea und anderer Fürsten. Aber auch in eigener Regie ließen sich albanische Stämme in den durch die ständigen Kriege nur noch dünn besiedelten Regionen Thessalien, Böotien, Attika, auf die Peloponnes und auf einige Ägäisinseln. Sie siedelten dort in eigenen Dörfern. Der Zustrom hielt bis ins 15. Jahrhundert hinein an. Die orthodoxen Tosken, die sich in Mittel- und Südgriechenland angesiedelt hatten, verloren schon bald den Kontakt zu ihren Ursprungsgebieten. Sie lebten inmitten der Griechen. In ihren Dörfern sprachen sie bis ins 20. Jahrhundert hinein albanische Dialekte, die freilich im Laufe der Zeit immer mehr griechische Elemente aufnahmen. Ein Teil der Arvaniten floh Ende des 15. Jahrhunderts vor den Türken nach Süditalien und verstärkte die dort entstandenen Albanergemeinden.
    Die Arvaniten nahmen seit dem 18. Jahrhundert an der Herausbildung der modernen griechischen Nation und am Befreiungskampf gegen die Türken aktiv Anteil. Ihre orthodox-christliche Identität ging wie auch bei den Griechen in ein modernes Nationalbewusstsein über. Seit der Gründung des griechischen Staats waren die arvanitischen Dialekte wenig angesehen, und im Laufe der Zeit wechselten die meisten Arvaniten zur griechischen Sprache. Dieser Prozess beschleunigte sich nach dem Zweiten Weltkrieg durch Landflucht und Urbanisierung. Heute sind nur noch Reste des Arvanitischen erhalten. Vor allem in der Folklore werden noch alte Traditionen gepflegt. Die Arvaniten, über deren Zahl sich keine sicherere Aussage machen lässt, betrachten sich als Teil der griechischen Nation.

    Sprache [Bearbeiten]

    Arvanitika heißt der in Griechenland heute nur noch begrenzt gesprochene albanische Dialekt. Er gehört zum toskischen Subdialekt des Albanischen und hat auf sämtlichen Sprachebenen beträchtliche Einflüsse von verschiedenen griechischen Dialekten bekommen. Arvanitika ist die griechische Bezeichnung der Sprache, die mittlerweile auch von den Sprechern selbst übernommen wurde. Die eigene Sprachbezeichnung arbërisht wird kaum mehr gebraucht. Heute gilt das Arvanitika als eine der bedrohten Sprachen Europas. Der rasante Rückgang der Sprache nach dem Zweiten Weltkrieg und noch stärker nach den 1970er Jahren ist auf verschiedene sozioökonomische Gründe und nicht zuletzt auf den negativen Status in der griechischen Gesellschaft einschließlich der Sprachgemeinschaften selbst zurückzuführen.
    Die Arvaniten haben sich im laufe der Geschichte
    schon längst mit Griechen vermischt.

  10. #90
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Greek-Orthodox Beitrag anzeigen
    ah blos 2mill.? mach wenigstens ne 5 draus dann is es die hälfte von greece
    ich muss schon manchmal lachen über manche beiträge hier :

    ihr wollt die griechen so darstellen als hätten die nix, keine kultur nix. alles kam von den albanern usw. usf.

    macht euch doch nicht selbst lächerlich, man kann über solche dinge diskutieren. aber ihr übertreibt alle gleich.

    ps: es leben 100.000 in albania is doch nicht schlimm^^
    ich verstehe die die hier ständig rumhetzen

    griechenland gehört auch zu den schönsten ländern der erde

    und da griechenland den übrigen balkan ländern meilen vorraus ist

    müssen die hier ihren neid rauslassen

    und wer jetzt mit eu hier und eu da kommt

    ihr wollt alle selber in die eu kriegt es aber nicht gebacken weil ihr nicht zivilisiert seit so siehts aus


    hab ich zwar bissl hart ausgedrückt aber diese ganze rumgehetze geht mir tierisch auf den zeiger

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