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IMRO (Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation)

Erstellt von Metho, 24.01.2014, 17:37 Uhr · 775 Antworten · 28.726 Aufrufe

  1. #311
    Avatar von Metho

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Metho, beruhig dich doch mal...

    Alter....mir geht dieses antike Geschwafel sowas von auf die Nerven....Ich habe einen Thread eröffnet der zeigt welchen Leuten wir eigentlich mehr Beachtung schenken sollen....und irgendwie mischt sich wieder die beschissene Antike rein....Metodija Andonov war größer als es Alexander je hätte werden können!!!


    Metodija Andonov-Čento (Macedonian: Методија Андонов Ченто) (August 17, 1902 – July 24, 1957) was a Macedonian statesman, the first president of the Anti-Fascist Assembly of the National Liberation of Macedonia and of the Socialist Republic of Macedonia in the Socialist Federal Republic of Yugoslavia after the Second World War.

    Metodi Andonov was born in Pirlepe, which was then part of the Ottoman Empire. Today it is called Prilep and is in the Republic of Macedonia. He was the first healthy child of Andon Mitskov and Zoka Koneva, as his older siblings bore diseases. As a child, he worked in opium poppy fields and harvested tobacco. During his adolescence, he was considered to be an excellent gymnast. On March 25, 1930, he married Vasilka Spirova Pop Atanasova in Novi Sad and fathered four children, including Ilija Andonov-Čento, a politician in today's Republic of Macedonia.

    At the 1938 Yugoslav elections, he was elected deputy but not a Member of Parliament because of a manipulation with the electoral system. In 1939, he was imprisoned at Velika Kikinda for co-organizing the Ilinden Demonstrations in Prilep. The following year, he imposed the use of the Macedonian language in school lectures and was therefore imprisoned at Bajina Bašta and sentenced to death by the government of the Kingdom of Yugoslavia for advocating the use of a language other than Serbo-Croatian. On April 15, 1941, he was presented to a firing squad, but was released just prior to being shot.
    During the Bulgarian occupation of Vardar Macedonia, Čento received an invitation to collaborate with the Bulgarian occupational authorities but refused, favoring the achievement of liberating Macedonia.
    Čento's liquor store was used as a front for the communist resistance in Macedonia, which prompted Bulgarian authorities to imprison him. In 1944, he was elected as President of Anti-Fascist Assembly of the National Liberation of Macedonia. Čento's goal was to create a fully independent United Macedonian state or as a constituent republic within the new communist SFR Yugoslavia. The latter became a reality with the formation of the Socialist Republic of Macedonia, however, Čento as its first president wanted a greater independence for the republic from the federal Yugoslav authorities. He clashed with Svetozar Vukmanović-Tempo, Josip Broz Tito’s envoy to Macedonia and Lazar Koliševski, the leader of the ruling Communist Party of Macedonia.


    After disagreement with the policy of new Yugoslavia and after being repressed by the authorities, Čento resigned. In 1946, he went back to Prilep, but was arrested yet again and sentenced to twelve years in prison for having worked to achieve a "completely independent Macedonia".
    Čento died home on July 24, 1957, after sickness from torture in prison.



    Metodija Andonov-Čento was rehabilitated in 1991 with a decision of the Supreme Court of Macedonia in which it annulled the verdict against Čento from 1946.
    In 1992, his family and followers established a Čento Foundation, which initiated a lawsuit for damages against the Government of Macedonia. The agenda of the foundation is to support young students, should they win the court proceeding. Until the present day (2009), a decision has not been made by the courts due to procedural lapses.






  2. #312
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von metho Beitrag anzeigen
    Alter....mir geht dieses antike Geschwafel sowas von auf die Nerven....Ich habe einen Thread eröffnet der zeigt welchen Leuten wir eigentlich mehr Beachtung schenken sollen....und irgendwie mischt sich wieder die beschissene Antike rein....Metodija Andonov war größer als es Alexander je hätte werden können!!!
    Ja, ich WEISS, metho, genau das wollte ich ja Zoran, Macedonian Pride und Amphiom erklären. Bisher erfolglos. Ich schreibe nichts mehr hier darüber, sorry.

  3. #313
    Avatar von Albokings24

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    Bulgarien, Österreich -Ungarn und Deutschland mussten nach dem Abmarsch von den Türken, Mazedonien als Staat bezeichnen weil durch die Territoriale unsicherheit, Serben, Bulgaren und Albaner hätten sich alle ein Stück von Mazedonien an sich gerissen und dann würde es wieder Krieg geben. Das wollten Bulgaren, Österreich-Ungarn und Deutschland nicht.

    Das glück an der ganzen Geschichte ist auch das sich die Türken zurückgezogen haben weil das Osmanische Reich nach und nach zerfall.

    Da hätten eine Hand voll Bulgarisch-Mazedonische Männer auch nichts gemacht gegen die Osmanische Armee.

    Alles stimmte, der Rückzug der Osmanen, das erwachen der Rechten IMRO und der Schutz von Deutschland, Österreich-Ungarn.

    Link: Die Jungtürken und die Mazedonische Frage (1890-1918) - Mehmet Hacısalihoğlu - Google Books

  4. #314
    Avatar von Tarmi Rićmi

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    interessantes thema.

    hab bisschen gegoogelt und so und so.
    hab ne frage zu pitu guli war bestimmt vlache ne?

    weil der name klingt rumänisch bzw vlachisch.

    achja und noch ne frage gibts es griechische lehnwörter im mazedonischen?
    zum bespiel iin bitola da nahe an der grenze zu griechenland oder im algemeinen.

  5. #315
    Avatar von Metho

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    Zitat Zitat von stony montana Beitrag anzeigen
    interessantes thema.

    hab bisschen gegoogelt und so und so.
    hab ne frage zu pitu guli war bestimmt vlache ne?

    weil der name klingt rumänisch bzw vlachisch.

    achja und noch ne frage gibts es griechische lehnwörter im mazedonischen?
    zum bespiel iin bitola da nahe an der grenze zu griechenland oder im algemeinen.
    Pitu Guli war Vlache....kannst du in Wikipedia nachlesen Obwohl...nachher war er Mazedonier

  6. #316
    Avatar von Tarmi Rićmi

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    Zitat Zitat von metho Beitrag anzeigen
    Pitu Guli war Vlache....kannst du in Wikipedia nachlesen Obwohl...nachher war er Mazedonier
    aso cool dacht ich mir schon danke also mein landsmann.einfach arumun.

    frage mich wie er wohl zum pan-romanismus bzw grossrumänische idee gestanden wäre haha spass bei seite guter mann richtige heroji.

  7. #317
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ja, die genaue Herkunft der antiken Makedonischen Sprache ist nicht geklärt. War sie ein griechischer Dialekt oder eine dem Griechischen nah verwandte eigenständige Sprache? Im Hof der makedonischen Könige konnte man wohl beides, Makedonisch und Griechisch. Das Makedonische verschwand dann aber schon zur Zeit des Hellenismus. Das einfache Volk Makedoniens sprach mehrheitlich nur noch Griechisch. Sieh dir Stobi, Herakleia Lynkestis, Astibos, Lychnidos an: nur griechische Inschriften. Mit der Landnahme der Slawen und Proto-Bulgaren siedelten sich schliesslich die Vorfahren der heutigen Mazedonier an und was fanden sie vor? Nur die unter den Römern schon römisierte Balkanbevölkerung (ehemals Illyrer und Thraker) sowie die Griechen.
    Die heutige Mazedonische Sprache gehört zur slawischen Sprachfamilie an und ist somit in keiner Weise mit der antiken makedonischen Sprache verwandt, wie es aber möglicherweise auch die Griechische nicht ist.

    Wir gut du Texte aus Wikipedia kopieren kannst. da lach ich mich schlapp.

    Nichtsnutz


  8. #318
    Avatar von artemi

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Mit der Landnahme der Slawen und Proto-Bulgaren siedelten sich schliesslich die Vorfahren der heutigen Mazedonier an.
    DIENEKES PONTIKOS
    Dienekes’ Anthropology Blog: 11/2009

    4. Interessanterweise besitzen die Slawen aus FYROM eine R-M458 Frequenz von 3.8, kaum abweichenend von dem der Griechen, so dass die Behauptung mancher griechischen Nationalisten, die Slawen aus FYROM wären Neulinge am Balkan, sich als falsch erweist.
    Gleichermaßen, die Behauptung einiger fyromazedonischer Nationalisten, dass sie sich deutlich von den Griechen unterscheiden würden, ist ebenso nicht tragbar. Die eigentliche Wahrheit ist die, dass die Slawen aus FYROM - in ihrer Mehrheit - einer altbalkanischen Population entsprungen sind, lediglich die slawische Sprache adapiert haben.


    ANTHROPOLOGICAL ASSOCIATION OF GREECE
    Origin of Greeks, 1961 (Dr. Aris Poulianos)

    http://www.aee.gr/english/4greeks_or...ks_origin.html

    Über 150 Wissenschaftler der Moskauer Universität und Akademie haben übereinstimmend die wissenschaftlichen Aspekte von Mr. Aris Poulianos bestätigt, insbesondere die Seriösität seiner Arbeit.... die selbe Studie besagt, dass die slawisch-sprachige Bevölkerung des Großraums Makedonien - in ihrer Mehrheit - autochthon ist.

  9. #319
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wir gut du Texte aus Wikipedia kopieren kannst. da lach ich mich schlapp.

    Nichtsnutz

    Siehst du eigentlich, dass du der einzige bist, der so sinnlos lacht?

  10. #320
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Siehst du eigentlich, dass du der einzige bist, der so sinnlos lacht?

    Ja darüber kann man blos lachen, kopiert aus Wikipedia Phrasen und macht auf Dick


    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ja, die genaue Herkunft der antiken Makedonischen Sprache ist nicht geklärt. War sie ein griechischer Dialekt oder eine dem Griechischen nah verwandte eigenständige Sprache? Im Hof der makedonischen Könige konnte man wohl beides, Makedonisch und Griechisch. Das Makedonische verschwand dann aber schon zur Zeit des Hellenismus. Das einfache Volk Makedoniens sprach mehrheitlich nur noch Griechisch. Sieh dir Stobi, Herakleia Lynkestis, Astibos, Lychnidos an: nur griechische Inschriften. Mit der Landnahme der Slawen und Proto-Bulgaren siedelten sich schliesslich die Vorfahren der heutigen Mazedonier an und was fanden sie vor? Nur die unter den Römern schon römisierte Balkanbevölkerung (ehemals Illyrer und Thraker) sowie die Griechen.
    Die heutige Mazedonische Sprache gehört zur slawischen Sprachfamilie an und ist somit in keiner Weise mit der antiken makedonischen Sprache verwandt, wie es aber möglicherweise auch die Griechische nicht ist.

    Schwachsinn.

    Makedonier sind keine Nachfahren der Protobulgaren.


    Pozdrav

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