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Integration der Albaner in der Schweiz/Deutschland/Österreich

Erstellt von Al_Bundy, 24.02.2015, 22:37 Uhr · 71 Antworten · 4.421 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Von jeder Nation gibt es Schwarze Schaffe !!

    In der Tat, die Schattenwirtschaft ist global.

    Pozdrav

  2. #62
    Avatar von Zurich

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    Beiträge
    18.089
    Zitat Zitat von Slatka Mala Veštica Beitrag anzeigen
    ich auch nicht. ein guter freund von mir ist auch albaner
    Ich denke, dass ist bei vielen Leuten so. Hier in der Diaspora leben viele Balkaner unterschiedlichster Nationen. Und man tut sich halt mit denen zusammen, mit denen man sich am besten versteht unabhängig ihrer Nationalität. Der grösste Teil meines Balkankreises besteht aus Kroaten (hat sich so ergeben), aber es sind auch viele Serben dabei und auch Albaner. Aber natürlich auch andere Nationen: Italiener, Portugiesen, Deutsche,..etc.
    Gleichzeitig gibt es auch viele Serben, die ich zwar kenne, aber mit denen ich nichts anfangen kann, obwohl ich mit einigen aufgewachsen bin.

    Das hat jetzt nichts mit der Politik zu tun, obwohl ich eigentlich sagen kann, dass jene, mit denen ich nichts zu tun habe (aber gut kenne) in der Regel sehr rechts-konservativ bis nationalistisch eingestellt sind. Aber das ergibt sich automatisch, denn ich habe meinen Freundeskreis auf jene, gebildete Leute beschränkt, mit denen ich auch auf einem höheren Niveau unterhalten kann. Es ist eben mühsam sich mit Leuten zu unterhalten, die zwar nichts im Kopf haben aber eh alles besser wissen und "Blödsinn-hoch3" erzählen.
    Aus der Soziologie weiss man, dass rechts-orientierte Leute in der Regel schlechter gebildet sind. Somit ergibt sich das automatisch. Aber es ist nicht so, dass ich jetzt mit jemandem nicht befreundet bin, nur weil er Ujo, Cedo oder ein nationalistischer Albaner ist. Auch wenn ich eine solche Einstellung nicht mag, das war kein Auswahlverfahren bei mir. Wie gesagt... Es ergibt sich halt eben automatisch, weil die ungebildeten Aggro-Balkaner, die auch im Ausgang viele Probleme verursachen, in der Regel zugleich eben auch politisch sehr weit rechts eingestellt sind.

    Aber eben... Das ist heute so. Aufgewachsen bin ich in ganz anderen Kreisen. Aber mit der Zeit merkt man, welche Leute gut für einen sind und welche einem nur Probleme bereiten. Und da hat die Nationalität, Religion, Hautfarbe oder was auch immer keine Bedeutung.

  3. #63
    Eli
    Avatar von Eli

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    Beiträge
    1.848
    Ich nenne euch mal 2 Beispiele


    Ein Albaner in der Schweiz aufgewachsen und in der Schweiz geboren, nicht wirklich interessiert in der Schule und hat leicht Probleme zu erkennen ob dieser Schweizer oder Albaner ist, laut seinem Pass ist er Schweizer, doch seine Eltern albanisch, und er hat seine Schule mit ok abgeschlossen und jobt so rum, und hat albanische freunde, sie sind laut wenn sie mit einander reden, (temperamentvoll) und er hat natürlich albanische Freunde, weil es die 2te Generation ist also Migrationshintergrund, und man versucht keinesfalls zu vergessen dass man albanisch ist.

    Das andere Beispiel:

    Sie auch in der Schweiz geboren, auch 2 oder 3 Generation mit Migrationshintergrund, schule top, sie bekommt Stipendien für ihre Leistung und ihre Uni wird durch Stipendien finanziert, Integration gelungen, man könnte meinen sie ist ein Beispiel wie Integration funktioniert und man wünschte sich ein jeder ist so!


    So hier kommt das ABER:

    Menschen sind nicht alle gleich, Ausländer auch nicht! Maschinen kann man alle gleich programmieren Menschen nicht!
    Für den einen ist die Uni was tolles, der andere arbeitet lieber und findet schule, oder lernen eben beschießen, das ist Menschlich!

    die Schweizer sind sehr konservativ muss man wissen, und da fällt ein Albaner mit einem Temperament mehr auf wie eine In sich gekehrte Albanerin mit Stipendien und ruhigem Temperament, der Punkt ist, dieses Beispiel kann man auch für die Schweizer nehmen oder ein andere Nationalität, das hat nichts damit zutun wo man her kommt! Die Schweizer beschweren sich nur gerne, wenns nicht das Wetter ist, ist es eben der Albaner oder der Afrikaner oder der Muslime, oder sonst wer..

    Die Albaner in der Schweiz leisten ja ihren Beitrag und bezahlen steuern und finanzieren den Staat ja mit, und fördern diesen ja, deswegen sollte man mehr Toleranz aufbringen, jedoch natürlich nicht gegenüber Kriminellen aber eben anderen Nationalitäten gegenüber!

  4. #64
    Avatar von Al_Bundy

    Registriert seit
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    725
    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Von jeder Nation gibt es Schwarze Schaffe und die Medien übertreiben es Masslos !!

    Stellt euch vor in Serbien oder Albanien müssten die Arbeiter 3 Stunden pro Woche mehr arbeiten wegen einer Mini Krise, die Schweizer und Deutschen Zeitungen würden schreiben, "Barbarisch, wie kann man nur die armen Leute ausnützen, was für Terroristen sind das u.s.w"

    In der Schweiz wird Momentan die Initiative von 3 Stunden / Woche Mehrarbeit für jeden von vielen Firmen umgesetzt, keiner schreibt was keiner meldet sich negativ.

    Das ist die Doppelansicht die viele haben.

    -------------------------------------------------------
    Würde eine Balkanische Firma 100 Leute kündigen, würden die Medien alles negative schreiben.
    Westliche Firmen kauften in den 80er/90er Jahre im ehemaligen Jugoslawien die damaligen Top Firmen auf und sie zu schliessen, Vernichtung von Konkurenz. Tausende bis Millionen auf der Strass, niemand hat ein Wort verloren.
    Es gibt genug kritische Stimmen in der Schweiz, die gegen die Mehrarbeit oder Lohnkürzungen sind. Durch die Aufhebung des Mindestkurses, haben einige wenige Firmen die vom Export in die EU abhängig sind, längere Arbeitszeiten und Lohnkürzungen eingeführt. Was ist auch daran auszusetzen, die Arbeitnehmer erhalten so ihren Job und die Unternehmen werden dazu gezwungen ihre Abläufe zu optimieren um konkurrenzfähig zu bleiben.
    Dein Vergleich mit Schweizerfirmen und Balkanfirmen hinkt also gewaltig hinterher.

  5. #65
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    27.754
    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Ich nenne euch mal 2 Beispiele


    Ein Albaner in der Schweiz aufgewachsen und in der Schweiz geboren, nicht wirklich interessiert in der Schule und hat leicht Probleme zu erkennen ob dieser Schweizer oder Albaner ist, laut seinem Pass ist er Schweizer, doch seine Eltern albanisch, und er hat seine Schule mit ok abgeschlossen und jobt so rum, und hat albanische freunde, sie sind laut wenn sie mit einander reden, (temperamentvoll) und er hat natürlich albanische Freunde, weil es die 2te Generation ist also Migrationshintergrund, und man versucht keinesfalls zu vergessen dass man albanisch ist.

    Das andere Beispiel:

    Sie auch in der Schweiz geboren, auch 2 oder 3 Generation mit Migrationshintergrund, schule top, sie bekommt Stipendien für ihre Leistung und ihre Uni wird durch Stipendien finanziert, Integration gelungen, man könnte meinen sie ist ein Beispiel wie Integration funktioniert und man wünschte sich ein jeder ist so!


    So hier kommt das ABER:

    Menschen sind nicht alle gleich, Ausländer auch nicht! Maschinen kann man alle gleich programmieren Menschen nicht!
    Für den einen ist die Uni was tolles, der andere arbeitet lieber und findet schule, oder lernen eben beschießen, das ist Menschlich!

    die Schweizer sind sehr konservativ muss man wissen, und da fällt ein Albaner mit einem Temperament mehr auf wie eine In sich gekehrte Albanerin mit Stipendien und ruhigem Temperament, der Punkt ist, dieses Beispiel kann man auch für die Schweizer nehmen oder ein andere Nationalität, das hat nichts damit zutun wo man her kommt! Die Schweizer beschweren sich nur gerne, wenns nicht das Wetter ist, ist es eben der Albaner oder der Afrikaner oder der Muslime, oder sonst wer..

    Die Albaner in der Schweiz leisten ja ihren Beitrag und bezahlen steuern und finanzieren den Staat ja mit, und fördern diesen ja, deswegen sollte man mehr Toleranz aufbringen, jedoch natürlich nicht gegenüber Kriminellen aber eben anderen Nationalitäten gegenüber!

    2xmal albanische Freunde.

    Sowas können nur Albaner.

    Pozdrav

  6. #66
    Avatar von Indianer

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    liebe eli,
    du hast ein drittes Beispiel, welches mir sehr oft im leben begegnet ist, leider nicht erwähnt.

    das wäre:

    sie besuchen die schule, und erkennen keine perspektive.
    sie träumen von der Rückkehr in ihre Heimat, weil sie das auch zu hause von ihren Eltern, "vorgelebt" bekommen.

    das war bei mir zu hause ebenso.

    es gehört sehr viel ergeiz und vorrausschendes denken, sich selbst auf zu raffen und selbstständig etwas zu verwirklichen.

    was passiert?
    sie haben am ende keinen abschluss.

    die Arbeitsämter sind voll mit jungen menschen, welche einen abschluss versuchen nach zu holen.

    ein grosser teil sieht es allerdings nicht ein, in einem gewissen alter, zeit für Schulausbildung zu investieren.

    diese dritte gruppe hat es einfach verpasst, die Grundsteine für ihr weiteres, zukünftiges leben zu stellen.


    wer ist schuld?

  7. #67
    Avatar von Al_Bundy

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    725
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass ist bei vielen Leuten so. Hier in der Diaspora leben viele Balkaner unterschiedlichster Nationen. Und man tut sich halt mit denen zusammen, mit denen man sich am besten versteht unabhängig ihrer Nationalität. Der grösste Teil meines Balkankreises besteht aus Kroaten (hat sich so ergeben), aber es sind auch viele Serben dabei und auch Albaner. Aber natürlich auch andere Nationen: Italiener, Portugiesen, Deutsche,..etc.
    Gleichzeitig gibt es auch viele Serben, die ich zwar kenne, aber mit denen ich nichts anfangen kann, obwohl ich mit einigen aufgewachsen bin.

    Das hat jetzt nichts mit der Politik zu tun, obwohl ich eigentlich sagen kann, dass jene, mit denen ich nichts zu tun habe (aber gut kenne) in der Regel sehr rechts-konservativ bis nationalistisch eingestellt sind. Aber das ergibt sich automatisch, denn ich habe meinen Freundeskreis auf jene, gebildete Leute beschränkt, mit denen ich auch auf einem höheren Niveau unterhalten kann. Es ist eben mühsam sich mit Leuten zu unterhalten, die zwar nichts im Kopf haben aber eh alles besser wissen und "Blödsinn-hoch3" erzählen.
    Aus der Soziologie weiss man, dass rechts-orientierte Leute in der Regel schlechter gebildet sind. Somit ergibt sich das automatisch. Aber es ist nicht so, dass ich jetzt mit jemandem nicht befreundet bin, nur weil er Ujo, Cedo oder ein nationalistischer Albaner ist. Auch wenn ich eine solche Einstellung nicht mag, das war kein Auswahlverfahren bei mir. Wie gesagt... Es ergibt sich halt eben automatisch, weil die ungebildeten Aggro-Balkaner, die auch im Ausgang viele Probleme verursachen, in der Regel zugleich eben auch politisch sehr weit rechts eingestellt sind.

    Aber eben... Das ist heute so. Aufgewachsen bin ich in ganz anderen Kreisen. Aber mit der Zeit merkt man, welche Leute gut für einen sind und welche einem nur Probleme bereiten. Und da hat die Nationalität, Religion, Hautfarbe oder was auch immer keine Bedeutung.
    In den meisten Punkten bin ich mit Dir einverstanden, nur in dem Punkt dass sich die Freundeskreise nach dem Bildungsniveau ergeben. Ich denke, jeder hat gewisse Grundprinzipien die er von seinem Freundeskreis erwartet und weitergibt. Diese Grundprinzipien habe in den wenigsten Fällen mit Bildung und Niveau zu tun. In meinem Freundeskreis gibt es allerlei Nationalitäten, aber am meisten Schweizer. Die besten Freunde sind aber die Albaner und Mazedonier und bei ihnen weiss ich dass sie für mich Ihre Hand ins Feuer legen, genauso wie ich für sie. Aus anderen Ex-Ju Staaten haben ich niemanden in meinem Kollegenkreis. Egal ob Serben, Kroaten, Bosnier, bei denen hatte ich immer das Gefühl dass die Nationalität in ihrem Leben eine grosse Rolle spielt (sind sicher nicht alle so).

    Zum Thema: Diese Albaner die ich kenne, haben auch andere Freunde aus anderen Kulturkreisen und sind offen denen gegenüber. Es ist auch eine ältere Generation, 30+. Meiner Meinung nach, müssten sich die Albaner mehr offen zeigen (allgemein). Nicht nur mit Ihren Landsmännern rumhängen und alles andere als Scheisse betiteln.

  8. #68
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Al_Bundy Beitrag anzeigen
    In den meisten Punkten bin ich mit Dir einverstanden, nur in dem Punkt dass sich die Freundeskreise nach dem Bildungsniveau ergeben. Ich denke, jeder hat gewisse Grundprinzipien die er von seinem Freundeskreis erwartet und weitergibt. Diese Grundprinzipien habe in den wenigsten Fällen mit Bildung und Niveau zu tun. In meinem Freundeskreis gibt es allerlei Nationalitäten, aber am meisten Schweizer. Die besten Freunde sind aber die Albaner und Mazedonier und bei ihnen weiss ich dass sie für mich Ihre Hand ins Feuer legen, genauso wie ich für sie. Aus anderen Ex-Ju Staaten haben ich niemanden in meinem Kollegenkreis. Egal ob Serben, Kroaten, Bosnier, bei denen hatte ich immer das Gefühl dass die Nationalität in ihrem Leben eine grosse Rolle spielt (sind sicher nicht alle so).
    Du hast mich falsch verstanden. Mit dem "das ergibt sich in der Regel automatisch", meinte ich, dass in der Regel gebildete Leute eher nicht rechts eingestellt sind. Das sieht man auch in der Politik. Je rechter eine Partei, desto weniger Akademiker sind dort vertreten. Und auch bei den Wahlen, je niedriger die Bildung, desto eher wählt man rechts. Das meinte ich mit "es ergibt sich automatisch".

    Dass ich heute eher mit gebildeten Leuten zusammenhänge als mit den anderen, ist alleine auf meinem "Mist" gewachsen resp. ist so gewollt. Es war früher ganz anders und vieles mühsamer. Vor allem im Ausgang. Zu viele Abende endeten wegen zu viel Testosteron im Blut, "Eier", Ehre und Stolz unnötig sehr früh im Desaster. Zudem ist mit weniger gebildeten Leuten schwieriger über irgendetwas zu reden. Früher redete ich fast nur über Sex und Frauen mit denen (aber auch über Sport), da gings ja noch. Aber bei anderen Themen wie Politik, Weltgeschehnisse, Naturwissenschaft (und dazu zähle ich auch Ernährung (Biochemie!)), Wirtschaft, Alltagsprobleme (hat oft mich Juristik und Recht zu tun),...etc...etc.. da ist es sehr mühsam, weil sie dann eh alles besser wissen und vom Leben eh mehr Ahnung haben, und in ihrer vollsten Überzeugung auch laut reden und Monologe halten (lassen dich nicht zu Wort kommen). Ich hab's irgendwann aufgegeben (keine Nerven mehr) und dann sage ich oft "Ja, ja, ist gut. Du hast recht." (und sie strahlen dann und ihr Stolz ist gerettet obwohl im Kopf ein IQ von 90 herrscht). Aber eben... Da geht halt Gesprächsstoff verloren, wenn du mit den Leuten über kaum was noch reden kannst. Da ist es dann automatisch angenehmer mit gewissen anderen Kollegen, die im Leben was erreicht haben.

  9. #69
    Avatar von Pholiko

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    Langsam wird mir hier zu viel durcheinander geschmissen.
    Grundsätzlich ist die gleiche Nationalität immer ein Pluspunkt, da man so einen (weiteren) gemeinsamen Bezugspunkt hat und die jeweilige Kultur kennt. Allerdings kann es trotzdem erhebliche Diskrepanzen geben aufgrund von Bildung! Folgendes Beispiel:

    Ein sehr guter Freund von mir aus dem Studium ist Kurde (glaube ich, oder eine andere Minderheit aus der Ecke) 3. Generation. Er ist an sich auch "stolz" auf seine Herkunft (ich finde sowas dumm da man meiner Meinung nach nicht auf ein Land stolz sein kann, whatever, jedenfalls schämt er sich nicht für seine Herkunft, ist vielleicht passender formuliert). Er ist mit anderen Kurden/Türken in einem Brennpunkt aufgewachsen, im Gegensatz zu den anderen ist ihm der soziale Aufstieg allerdings gelungen. Er ist mit vielen alten Bekanntschaften immer noch befreundet, aber bei weitem nicht mehr so gut weil sich seine Sichtweise teilweise deutlich verändert hat (oder er die allgemein gültige Sicht im Familien-Freundeskreis übernommen hat)

    In meinem Fall ist es so, dass ich aus Prinzip nie jemanden kannte, der aus dem Land meiner Großeltern kam. Allerdings spielte ihre Herkunft bei mir zu Hause auch nie eine Rolle. So hatte ich meist deutsche Freunde, aber eigentlich kannte ich fast aus allen geläufigen Herkunftsländern jemanden. Man lernt ständig neue Leute kennen in der Schule/Uni/auf der Arbeit, mit einigen bin ich auch echt extremst gut befreundet mittlerweile. Mein Freundeskreis hat sich insgesamt deutlich verändert, so sind viele aus der Uni zu guten Freunden geworden, die zugegebenermaßen ein anderes Niveau haben als viele meiner Freunde aus der Schule/Kindheit. Aber es gibt so einige Menschen aus der Kindheit/Grundschule/Mittelstufe, die kann einfach niemand ersetzen, auch wenn ich mit Kommilitonen viel besser debattieren kann. Diese sind mein Bezugspunkt zu etwas Vertrautem aus der Vergangenheit, denen ich immer trauen kann und die man auch nicht wirklich durch neue Freunde setzen kann, egal wie gebildet sie sind.

    Ich finde es übrigens gut dass ich mit einigen Freunden nicht über anspruchsvolle Themen oder Fachliches sprechen kann(/muss), der Abstand tut mir einfach gut. Primitive Gesprächsthemen hat man manchmal nötig^^

  10. #70
    Avatar von lotus

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    8.133
    sie sind laut wenn sie mit einander reden, (temperamentvoll)
    Pfffffffff... Junge oder Mädchen, geh doch spielen... ich kenne Albaner so, viele, und nicht nur Albaner, wissen nicht was sie wollen, und sind gespalten zwischen zwei Welten und das nennt man gespaltene Welten.
    Und viele die wissen was sie wollen werden von der Mehrheit bedrängt oder auch durch Einheimische gefährdet auch wenn sie dort geboren oder eingebürgert sind.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    In der Tat, die Schattenwirtschaft ist global.

    Pozdrav
    Ja leider Realität.

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