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Jesuitenmissionare in Albanien

Erstellt von Adriano, 16.12.2004, 19:22 Uhr · 13 Antworten · 1.164 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi
    Bedenkt das viele von euch Serben und Makedonier beanspruchte Kirchen , albanischer , byzantinischer Herkunft sind.
    Oh mein Gott! Jetzt wollen die Albaner sich auch noch als die wahren Byzantiner ausgeben. Hört auf damit, mein Bauch tut mir vor lachen schon weh!
    Also die Byzanz war Griechisch-Römisch!

    Logisch müsste dann der gesamte BAlkan und die Ost Türkei, zu Griechenland gehören.

    Ich glaube, da würden sich Einige Völker nicht einverstanden erklären.

  2. #12

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Also die Byzanz war Griechisch-Römisch!

    Logisch müsste dann der gesamte BAlkan und die Ost Türkei, zu Griechenland gehören.

    Ich glaube, da würden sich Einige Völker nicht einverstanden erklären.
    Lupo ,

    Die Albaner und die Aromunen die ja aus den Nordbalkan (hast vielleicht mal gelesen) sich nach Süden vor den Slawen gewischen haben konnten in byzantinische Reich sich bewahren und waren Verbündete!

    Der Bund hielt an bis die Serben , Bulgaren den christlich orthodoxen Glauben annahmen und die Albaner islamisiert wurden!

  3. #13

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    -----------------------------------------------------------------------
    http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EGAB.html

    Aromunen (Eigenbezeichnung: Aramani, Vlachen (Lienau, pg 42):
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Griechenland
    Untergruppe der -> Balkanromanen. Die A. bestehen aus zwei Unterstämmen: den -> Fascheroten (Wanderhirten) und den -> Karagani (Kaufleute, Handwerker, Hirten) (Menschen und Grenzen 2, 1969: 332).

    Ethnisch sind die A. dakische Romanen. "Sie sind Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerungen der nördlichen Balkan-Halbinsel" (Hilekman, in: Europea Ethnica 1968/25: 98ff). Kaiser Diokletian entstammte den Romanisierten des Nordbalkans. Hilekman nimmt an, daß der Nordbalkan romanisch geblieben wäre, wenn nicht turanische Völker (-> Awaren -> Bulgaren) und Slawen eingewandert wären.

  4. #14

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    Ein Bericht einen Vlachen über die Albaner

    Ich feierte meinen sechzig-fünften Geburtstag in Sarandë, Südwestalbanien. Dieses wird leicht mit dem Boot von Corfu erreicht, und ist ein sicherer und angenehmer Platz, einen Feiertag zu dauern. Es gibt Vlachs im Bereich und ganz im Überschuß Südalbanien.

    Dieses ist nicht der Fall im Südosten von Albanien, in dem es einige Vlach Dörfer mit einer verhältnismässig langen Geschichte gibt.

    Aber dieses ist der Bereich, in dem Vlachs zuerst in der Geschichte erwähnt werden und den Bruder eines Bulgaren töten, der in 976 zwischen Prespa und Kastoria tsar ist.

    Einige römische Bürger, die, um Muttersprachen zu sprechen fortgesetzt werden aber nicht zu schreiben, und es sind zu dieser Tatsache, daß wir das Überleben des Albaners verdanken, aber Grieche und Latein hatten einen überlegenen Status und wäre es nicht für den Slav Invasionen gewesen würde vermutlich die Balkan zwischen ihnen heute in die lateinischen und griechischen sprechenden Bereiche geteilt haben.

    Für die Albaner es ist wichtig, herzustellen, daß sie die Nachkommen des alten Illyrians und ihre ancestral Länder immer besetzt zu haben sind.

    Für den Griechen sind das Vlachs die Nachkommen der römischen Legionaries und der griechischen Mütter

    Für die Rumänen ist er Vlachs die Landvetter, die geheimnisvoll und motivelessly abgetrennt im mittleren Alter von der Hauptgruppe des lateinischen Lautsprechernordens der Donau, diese Gruppe Latein als seine Sprache trotz besetzt werden bei Rom für weniger als zweihundert Jahre gleichmäßig geheimnisvoll annehmend.

    Nordalbanien. Dieses ist schwieriges und gefährliches Land.

    Die Albaner, wütend stolz auf ihre Unabhängigkeit, bestehen auf diesem Punkt. Sie zeigen auf das Überleben des Albaners, um es zu prüfen und behalten bei, daß des Material Remains, der an den verschiedenen Aufstellungsorten in Nordalbanien, vornehmlich bei Komani nahe Skodra und Kruja, das Kapital neueren Scanderbegs, datiert vom Siebtel zu den 9. Jahrhunderten ANZEIGE gefunden wird, Beweis sind, daß es einen Durchgang zwischen dem alten Illyrians und den modernen Albanern gab.

    Mit dem Einsturz der byzantinischen Energie im dreizehnten Jahrhundert Vlachs und Albaner bewog in Richtung zu den wohlhabenderen Weiden im Süden.

    Die Ottomaneroberung im fünfzehnten Jahrhundert und die folgenden Umwandlungen zum Islam setzten schließlich zahlendes zum Überleben von Vlach in Nordalbanien, obgleich es viele Vlach Lautsprecher in Kosovo innerhalb des lebenden Gedächtnisses gab, gerade wie dort Erwähnungen von Vlachs in den Serbian Chroniken des vierzehnten Jahrhunderts überraschen.

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