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Die Juden Vernichtung auf dem Balkan und dem Kosovo

Erstellt von lupo-de-mare, 01.11.2005, 07:18 Uhr · 17 Antworten · 2.602 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die Juden Vernichtung auf dem Balkan und dem Kosovo

    Das ist eine offizielle Wissenschaftliche Seite, welche die Vorgänge und Vernichtung der Juden auf dem Balkan dokumentiert.

    Der AACL als Albaner Propapanda Stelle, verbreitet seit Jahren hier eine geschichtliche Fälschung der Fakten, denn gerade die Kosovo Albaner, waren an der Vernichtung der Juden im Kosovo sehr aktiv beteiligt und zwar bis einschliesslich 1999!

    "1999 wurden die wenigen Juden, die im Kosovo lebten, nahezu gänzlich von den dortigen Albanern vertrieben. Damit setzten die Kosovo-Albaner gegenwärtig das Werk der SS fort, die im April 1942 die Juden von Mitrovica und Prishtina, zusammen schätzungsweise 150, nach Belgrad deportierte und dort umbrachte. Später kam einige zurück und bildeten in Prishtina eine jüdische Gemeinde von rund 100 Mitgliedern, die von Čedomir Prlinčević (Bild) geführt wurde. Seit 1999 gibt es in der kosovarischen Hauptstadt keinen einzigen Juden mehr, und ihr gesamter Besitz wurde von Albanern geraubt."

    :!: :!: :!: :!:

    Geschichte und Ende der Juden in Serbien BOOKMARK PDF Drucken E-mail
    Geschrieben von Wolf Oschlies
    „Wir sind im serbischen Leben bedeutungslos...“[1]
    Rasim Ljajiæ, serbischer Minister für Menschen- und Minderheitenrechte
    Rasim Ljajiæ, serbischer Minister für Menschen- und Minderheitenrechte
    Rasim Ljajić, Muslim aus dem gebirgigen Sandžak zwischen Serbien und Montenegro, ist Minister für Menschen- und Minderheitenrechte im neuen „Staatenbund Serbien-Montenegro“ (SCG). In dieser Funktion trug er im Januar 2004 einen heftigen Streit mit Jules Leré, Vize-Chef der Beobachtermission des Europarats in Belgrad, aus. Der Europarat hatte nämlich „ein Anwachsen des Antisemitismus in Serbien“ festgestellt, und das wies Ljajić, hierbei von Vertretern des „Verbands jüdischer Gemeinden in Serbien und Montenegro“ (Savez jevrejskih opština Srbije i Crne Gore) vollauf unterstützt, empört ab.

    .................................................. ..

    Wenige Tage nach dem deutschen Einmarsch in Belgrad bildete die Gestapo dort ein „Referat für Judenangelegenheiten“ und bei der Stadtverwaltung eine entsprechende „Abteilung“. Den jüdischen Organisationen „Verband“ und „Vereinigung“ wurde jede Betätigung verboten, ihr Vermögen eingezogen. Stattdessen wurde eine „Vertretung der jüdischen Gemeinschaft“ (Pretstavništvo jevrejske zajednice) formiert, das eine jüdische „Volkszählung“ durchführen und alle erfassten Juden mit gelben Armbinden markieren musste (16. April 1941). Es folgten Entlassungen von Juden aus allen Arbeitsverhältnissen, Verhaftungen, Zwangsarbeit (10 Stunden täglich für Männer von 14 bis 60, für Frauen von 16 bis 40 Jahre), Aberkennung aller Rechte für Juden (30. Mai 1941), Hinrichtungen (ab Juni 1941), KZs und Todeslager auf dem Stadtgelände – alles in raschester Brutalität zwischen April und August 1941 und erstmalig in einem von Deutschen eroberten Land.
    Jüdischer Ausweis
    Jüdischer Ausweis

    Seit Mai 1941 war es Juden verboten, sich in serbische Krankenhäuser zu begeben, sie mussten einen eigenen Gesundheitsdienst organisieren und diesen selber finanzieren. Das gelang auch, es wurden ein Krankenhaus, Ambulanzen und ein häuslicher Pflegedienst geschaffen – was alles (bis auf das Krankenhaus) schon im Dezember 1941 wieder aufgelöst wurde, da das Gros der jüdischen Männer in KZs umgebracht und Frauen in anderen KZs interniert und dort getötet worden waren.[10] Das Belgrader jüdische Krankenhaus wurde am 22. März 1942 geschlossen, zuvor waren alle Patienten in mobilen Gaskammern getötet worden.

    Außerhalb von Belgrad ging das Vernichtungswerk sogar noch rascher und grausamer vonstatten, da beispielsweise in der Vojvodina zahlreiche Volksdeutsche lebten, deren „Kulturbund“ sich als eifriger Helfer der Gestapo betätigte. Die entsprechenden Anweisungen gab der „Chef der Militärverwaltung im besetzten Serbien, Turner: „Vor allem ist zu betonen, daß Juden und Zigeuner ein Element der Unordnung darstellen und somit die öffentliche Ordnung bedrohen. ..............

    http://www.shoa.de/content/view/218/230/

    Und unterlasst mal jegliche Anti Semitische Äusserung hier, denn die damaligen Vorgänge sind wohl wirklich zu ernst und traurig.

  2. #2

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    Also mir ist bekannt das nur in Albanien das einzigte Land in Europa ist die einige Juden gerettet haben...eigentlich habe ich auch gegen Juden garnichts...wir sind denen auch einiges schuldig

    Den Juden in denn USA haben wir Albaner zu verdanken das Sie in denn Balkankonferenz in London für uns eingesetzt haben das Albanien nicht endgültig ausgelöscht würde..da wir schon das Kosovo , Südmontenegro, Makedonien und Epirus verloren haben

    Ja alle wollten die Albaner vernichten ...nämlich die Orthodoxen...weil bei denn Albaner neben Orthodoxen auch Katholiken und Mulsime gibt..

    Die USA war das Land..neben Italien und Österreich das einen albanischen Staat haben wollten ...und heute haben wir denn Juden auch vieles zu verdanken..wie Madelleine Allbright ...die damalige Außenministerin der USA ..usw usw..

    Juden und Albaner sind keine natürlichen Feinde ..nein sie sind mehr als Freunde ...was einige nicht haben wollen..besonders in der serbischen Seite.

  3. #3
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Der einzige Grund warum mann ein unabhängiges Albanien wollte war, dass man Angst vor einem Großserbien hatte, da man Serbien für einen Stelittenstaat Russlands hielt. Nicht mehr und nicht weniger.

  4. #4
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Also mir ist bekannt das nur in Albanien das einzigte Land in Europa ist die einige Juden gerettet haben...eigentlich habe ich auch gegen Juden garnichts...wir sind denen auch einiges schuldig

    Den Juden in denn USA haben wir Albaner zu verdanken das Sie in denn Balkankonferenz in London für uns eingesetzt haben das Albanien nicht endgültig ausgelöscht würde..da wir schon das Kosovo , Südmontenegro, Makedonien und Epirus verloren haben

    Ja alle wollten die Albaner vernichten ...nämlich die Orthodoxen...weil bei denn Albaner neben Orthodoxen auch Katholiken und Mulsime gibt..

    Die USA war das Land..neben Italien und Österreich das einen albanischen Staat haben wollten ...und heute haben wir denn Juden auch vieles zu verdanken..wie Madelleine Allbright ...die damalige Außenministerin der USA ..usw usw..

    Juden und Albaner sind keine natürlichen Feinde ..nein sie sind mehr als Freunde ...was einige nicht haben wollen..besonders in der serbischen Seite.

    Was genau verstehst du hieran nicht?

    "1999 wurden die wenigen Juden, die im Kosovo lebten, nahezu gänzlich von den dortigen Albanern vertrieben. Damit setzten die Kosovo-Albaner gegenwärtig das Werk der SS fort, die im April 1942 die Juden von Mitrovica und Prishtina, zusammen schätzungsweise 150, nach Belgrad deportierte und dort umbrachte. Später kam einige zurück und bildeten in Prishtina eine jüdische Gemeinde von rund 100 Mitgliedern, die von Čedomir Prlinčević (Bild) geführt wurde. Seit 1999 gibt es in der kosovarischen Hauptstadt keinen einzigen Juden mehr, und ihr gesamter Besitz wurde von Albanern geraubt."

    :?:

  5. #5
    Avatar von Secondos

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    [quote="Albanesi2"]Also mir ist bekannt quote]

    alles andere als die wahrheit????

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Also mir ist bekannt das nur in Albanien das einzigte Land in Europa ist die einige Juden gerettet haben...eigentlich habe ich auch gegen Juden garnichts...wir sind denen auch einiges schuldig
    .
    Die Albaner in Albanien retteten und schützten die Juden, während der Faschistischen Besetzung. Das ist ebenso ein Fakt. @albanesi2 hat da vollkommen Recht.

  7. #7

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Der einzige Grund warum mann ein unabhängiges Albanien wollte war, dass man Angst vor einem Großserbien hatte, da man Serbien für einen Stelittenstaat Russlands hielt. Nicht mehr und nicht weniger.
    Heishiro_Mitsurugic.......

    Warum siehst du es selbst nicht ein ..das ihr auch ganichts rechtmäßig zurückgeholt habt....alles war damals das osmanische Imperim..Serbien wurde auch im Interrese gewisser Grossmächte enstanden..ihr habt selber euch nicht alleine geschaft.

    Euch ist nur alles hinterhergeworfen worden..und wurdet nur benutzt im Interrese der Pläne Panslawischen Träume der Russen..das ist auch die Tatsache.

    Ja Albanien musste unabhängig werden..sonst hättet ihr größere feie Hand gehabt das albanische Volk auszurotten ....sowie auch ihr unter euren Artgenossen die serbischen Muslime wie auch Türken , Bosnier , usw vertrieben , zwangskonvertiert und massakriert habt ..Serbien wurde als Judenfreier Staat bezeichnet worden...


    Ihr seid nur Mitläuder gewesen und das sind die Albaner heute auch....Albanien und Serbien sind militärisch viel zu unbedeutend ..da wir auf die Laune anderer angewiesen sind....

  8. #8
    Avatar von lupo-de-mare

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    [quote="Albanesi2"]
    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic

    Ja Albanien musste unabhängig werden..sonst hättet ihr größere feie Hand gehabt das albanische Volk auszurotten .............Albanien und Serbien sind militärisch viel zu unbedeutend ..da wir auf die Laune anderer angewiesen sind....
    Den Albanern ging es in Serbien vor 70 Jahren oft ziemlich schlecht, wie die Geschichte zeigt.

    Beide Staaten sind auf die Laune anderer Länder angewiesen, wie die Geschichte auch der jüngsten Zeit aufzeigt.

  9. #9

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Die Albaner in Albanien retteten und schützten die Juden, während der Faschistischen Besetzung. Das ist ebenso ein Fakt. @albanesi2 hat da vollkommen Recht.
    Hier paar Beispiele...die dies bestätigen..

    http://www.frosina.org/culturehistor...res.asp?id=114

    Remembering Albania's Protection of the Jews During the Holocaust
    Date posted: Friday, May 2, 1997
    Author: Dr. Anna Kohen

    Dear Friends:
    I'm honored to be here today commemorating the biggest tragedy of our nation, the Holocaust. We are also here to celebrate one of the aspects of human behavior -- that of helping each other in time of need. We look back on these dark times of civilization with tearful eyes and broken hearts trying to find lighter moments to ease the pain.

    Every tradegy has its own good side. It brings people together regardless of race, color, or religion. It tries to restore hope in their victim's soul and attempts to heal the wounds inflicted on them by their fellow humans. The Holocaust is not only going to be remembered for the millions of lives that perished into the flames of hatred, it will also be remembered for the humanity of others helping the Jews.

    There is a small country in the heartland of Europe called Albania where I was fortunately born, where hospitality to foreigners is part of their tradition. During the Second World War, not only did the Albanians save all the Jews who were living among them but they dared to share their homes, their food and their lives with them. Albania has its share of Oscar Shindlers, and, indeed, so many that we could never have thanked each glorious one of them.

    Let us be reminded that not one - not one - of the Jews living in Albania, or those who sought refuge there were turned over to the fascists -- all found a safe haven at great danger to their protectors.

    My family was one of many who were saved. I'm not a survivor but a child of survivors, born in Vlora in southern Albania. My parents, Nina and David Kohen, came from Janina, Greece. They were living in Vlora when the Nazis invaded Albania. They fled to the mountains and hid in a small Muslim village called Trevlazer. They took Muslim names, my father David became Daut, my mother Nina became Bule, and my brother Elio became Ali. Everyone in the village knew they were Jews but not one person betrayed them.

    I had a very interesting experience that I would like to share with you: when I was about 5 or 6 years old, I was walking down the street with my mother, and I heard someone shouting, "Bule, Bule!!!" I turned my head to see what was going on, and this woman was running towards us. She ran to my mother and started to kiss and hug her with tears streaming down her face. Later on, my mother told me that she was one of the women from the Muslim village that had saved her life. Other Jews were hiding in people's houses. As you can see, the Albanian people risked their lives for the Jews. I would not be here today delivering this speech if it were not for the courage and generosity of those Albanians.

    Until the year 1990, little was known about Albania and the Albanian Jews but when things began to change in the country, an Israeli photographer, Gavra Mandil, remembered the Veseli family who saved his life. Gavra Mandil had taken refuge in Albania after the Nazis invaded Yugoslavia, and the Veseli family saved him. He invited Refik Veseli to Israel, and, for the first time, an Albanian Muslim was honored with the title Righteous Gentile. As a matter of fact, if you look at the calendar in the Holocaust Memorial Museum in Washington, DC, on the second page in the month of February, is a picture of Gavra Mandil and Refik Veseli. Since then, more and more Righteous Albanians were discovered and honored in Israel. A list of all of their names is posted in the museum.

    On behalf of the Albanian Jews living in Albania, Israel, and America, I would like to give a message to the Albanian people and the Righteous Gentiles: thank you for saving us, we will never forget you.

    As Apostol Kotani says in his recent book, The Hebrews of Albania During Centuries, "Sikur te kisha krahe e te fluteroja do te veja te puthja token Shqipetare qe me shpetoj jeten. / If I could have wings to fly, I would come to kiss the holy Albanian land which saved my life." Thank you.





    http://www.juedisches-archiv-chfrank...alban-allg.htm

    ALBANIA

    Jewish History - Jüdische Geschichte

    In Albanien sind die Juden seit 1175 nachweisbar. 1492 siedelten sich hier – nach ihrer Vertreibung aus Spanien – sephardische Familien an, später folgten ihnen Juden aus Süditalien. Die Juden bewohnten vorwiegend die Küstenebenen um Durazzo (Durres), Valona (Vlore), Elbasan und Berat. Der berüchtigte Pseudo-Messias Sabbatai Zwi verbrachte die letzten Jahre seines Lebens in Albanien, er starb 1676 in Berat.

    Vor dem Zweiten Weltkrieg – bis 1914 – lebten rund 13.000 Juden in Albanien und es existierten einige jüdische Gemeinden, neben Valona und Tirana, auch in Skutari (Shkoder), eine kleine in Koritza (Korce). 1938 flohen deutsche Juden nach Albanien, das sich bis 1943 unter italienischer Kontrolle befand. Im April 1944 wurden 400 Juden nach Priština (Serbien) deportiert, von dort aus weiter nach Bergen-Belsen; die Hälfte der albanischen Juden kamen um.

    Später zählte die jüdische Gemeinschaft in Albanien nur noch etwa 1.000 Juden (Jan. 1991). Da in Albanien bis 1990 jegliche Religion offiziell verboten war, existierte daher auch keine organisierte jüdische Gemeinde. Die wenigen albanischen Juden lebten in Tirana und Valona. In Januar 1991 begann erstmals eine größere Ausreisewelle.

    Bisher bestand keine offizielle diplomatische Beziehungen zu Israel. Zum 50. Jahrestag des Kriegsendes (1995) hat Israel den albanischen Staat gewürdigt, da während der deutschen Besatzung kein einziger Jude in die Hände der Faschisten fiel. Mitglieder von vier Familien, die Juden versteckt und so vor Verfolgung und Tod gerettet hatten, erhielten von Israel die Auszeichnung: »Gerechte unter den Nationen«.

    Chaim Frank

    ***



    Presse-Informationen (Auswahl):



    »Erster Albaner in Israel geehrt

    Der erste Gerechte aus Albanien wurde von Yad Vashem in Jerusalem geehrt. Refik Vesli, 64, der als junger Mann seinen verstorbenen Eltern Vesel und Fatima half, aus Jugoslawien geflüchtete Juden zu verstecken. ist der vierte Moslem, der diese Auszeichnung erhält.

    Vesli und seine Frau Drita kamen als Gäste des Geschäftsmannes Gavra Mandil aus Ramat ha-Scharon nach Israel. Mandil war vier Jahre alt, als die Veslis seine Familie versteckten und hat mit seinen albanischen Rettern seit seiner Alia im Jahre 1948 den Kontakt gepflegt.

    Vor zwei Jahren schrieb Mandil an den albanischen Staatspräsidenten und lud Vesli nach Israel ein.

    Gavra Mandils Vater, der ein Photographie-Studio in Belgrad halte, flüchtete vor den Nazis 1941 in den – von Italienern besetzten – südlichen Teil Jugoslawiens. Nach einem Jahr Internierung drückten die Wächter ein Auge zu und Mandil konnte mit seiner Familie und noch 120 jugoslawischen Juden nach Albanien, das auch von Italienern besetzt war, flüchten. Dort zerstreuten sich die Juden unter der gastfreundlichen Bevölkerung und lebten in relativer Sicherheit bis zum September 1943, als die Nazis die Macht übernahmen.

    Vesli senior hatte die Familien Mandil und Ben-Yosef in seinem Haus im Berg-Dorf Kruja bis zu Kriegsende versteckt. Nach dem Krieg kam der junge Refik Vesli nach Belgrad, wo er im Mandil-Studio photographieren lernte, bevor er nach Albanien zurückkehrte.

    Alle Juden, die während des Krieges in Albanien versteckt waren überlebten und diejenigen die noch heute in Israel leben, waren voll des Lobes über die Gastfreundschaft und Selbstaufopferung der Albaner. Nachdem Refik Vesli die Medaille erhielt. sagte er: "Ich bin stolz darauf, daß mein kleines, armes Land fähig war Juden zu retten". Er brach in Tränen aus, als eine Frau unter den Zuhörern begann, ein albanisches Lied zu singen. Die meisten der Überlebenden sprachen mit Vesli serbisch, weil sie das wenige Albanisch, das sie als junge Menschen gelernt, bereits vergessen hatten.«






    http://aacl.com/12j.htm




    October 1997. At the Civic League's request, Congressmen Lantos and Gilman write a forward to Rescue in Albania by Harvey Sarner. The League begins distribution of 10,000 copies to demonstrate the courage and tollerance of the Albanian people who saved all the Jews in Albania from Nazis in World War II. Here DioGuardi presents a copy to Pope John Paul II at an audience in Rome.




    http://www.gfbv.ch/pdf/05-98-117.pdf


    10 jüdische Organisationen für NATO-Intervention
    Appell an US-Präsident Clinton
    „Die „ethnische Säuberung“ von albanischen Muslimen im Kosovo erinnert uns allzu lebhaft
    an das Abschlachten und die Zwangsvertreibungen von Muslimen während des von Milosevic
    und seinen Verbündeten angeführten Völkermordes im Krieg in Bosnien. Als Juden kennen
    wir die schrecklichen Folgen einer Beschwichtigungspolitik. Es ist erst eine Generation
    her, dass wir die Feuer des Holocaust sahen und ihr Licht beleuchtet noch heute unsere
    Vision und macht klar, dass wir im Angesicht von Völkermord nicht passiv sein können.
    Unser feierlicher Schwur „Nie wieder“ muss mehr als ein Lippenbekenntnis sein, vielmehr
    eine Verpflichtung, nicht nur wachsam zu sein, sondern auch zu handeln. (...) Wir fordern die
    Vereinigten Staaten und alle anderen Staaten der Welt auf, ihre Verpflichtung gegenüber der
    UN-Völkermordkonvention zu erfüllen (...). Wir begrüssen den kürzlich angekündigten NATOPlan,
    Luftangriffe einzusetzen, um den Druck auf Slobodan Milosevic zu verstärken (...).“
    Unterzeichner: American Jewish Committee, American Jewish Congress, Anti Defamations
    League, Jewish Council of Public Affairs, Jewish Reconstructionist Federation, Hadassah,
    National Council of Jewish Women, The Union of American Hebrew Congregation, Orthodox
    Union, United Synagogue of Conservative Judaism. Washington D. C., 23. Juni 1998



    http://www.juden-in-europa.de/balkan/albanien.htm

    Die jüdischen Gemeinden in Vlora und Delvine:
    Rettung in Albanien

    Von Max Brym

    Weltgeschichte wurde zwar nicht geschrieben, aber erwähnenswert ist es allemal. Albanien war nach dem zweiten Weltkrieg, das einzige von den Faschisten besetzte Land, indem es mehr Juden gab als vorher. Zu diesem Schluß gelangt der US-amerikanische Historiker Harvey Samer in seinem 1998 erschienenen Buch "Rescue in Albania".

    Albanien und jüdische Gemeinden

    Im Jahr 1937 gab es in Albanien zwei jüdische Gemeinden in Vlora und in Delvine. Beide Städte befinden sich in Südalbanien. Insgesamt waren 1937 in ganz Albanien 120 Juden und Jüdinnen amtlich registriert. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt bereits einige hundert verfolgte jüdische Menschen aus Deutschland und ab 1938 aus Österreich gelandet. Es war für sie kein großes Problem ein Visum zu erhalten oder die Angelegenheit mit etwas Bakschis zu regeln. In Albanien gab es keinerlei antisemitische Tradition, im Gegenteil, die alteingesessenen Juden erfreuten sich in der Bevölkerung einer ausgesprochenen Beliebtheit. Das Land ist zu neun Zehnteln gebirgig und war damals das ärmste Land in Europa. Viele Bauern verließen nie das heimatliche Dorf. Für viele waren die Juden die einzige Verbindung zur Stadt.

    Die jüdischen Gemeinden in Vlora und Delvine hatten enge Verbindungen zur jüdischen Gemeinde Ioannina in Nordgriechenland. Häufig machten sich die Juden auf ins Hochgebirge, um den Bauern Güter des täglichen Bedarfs oder auch um ein Brautgeschenk zu bringen. Am 9. April 1939 wurde Albanien vom faschistischen Italien besetzt, aber die antisemitischen Verordnungen wurden von der albanischen Bevölkerung einfach ignoriert. Auch die italienischen Behörden legten wenig Ehrgeiz an den Tag, um den antisemitischen Bestimmungen aus Rom nachzukommen. Bis zum Sommer 1943 konnten jüdische Feste relativ frei gefeiert werden. Die Zahl der Juden in Albanien stieg in dieser Periode durch Flüchtlinge aus Serbien und Kroatien auf annähernd 500 Personen an. Schlagartig änderte sich die Lage der Juden im Herbst 1943, durch den Einmarsch der Hitlerwehrmacht in Albanien.

    Der Kanun, die Partisanen und die Nazis

    Sofort nach dem Einmarsch wollten die Nazis auch in Albanien die Juden erfassen und deportieren. Dabei stießen sie jedoch auf ungeahnte Hindernisse. In Albanien gab es, vor allem im Süden, eine starke Partisanenbewegung. Die Ablehnung der Naziintervention war so stark, dass selbst der von den Nazis eingesetzte Innenminister Xhaver Deva die Erstellung der Listen verzögerte. Er wußte wahrscheinlich, dass er sich damit nicht nur gegen die Partisanen stellte, sondern auch gegen die Gesetze des albanischen Kanun. Nach dem Einmarsch der Nazis boten hauptsächlich albanische Bauern in entlegenen Gebirgsregionen den Juden das Gastrecht in ihren Häusern an. Nach dem uralten albanischen Ehrenkodex ist das Gastrecht heilig und eine Frage der Ehre. Im albanischen Kanun steht: "Das Haus gehört Gott und dem Gast".

    Ende 1943 versteckte ein Bauer aus Kruje in der nähe von Tirana 10 Juden in seinem Speicher. Die Juden hatten Angst und befürchteten, dass die Nazis anlässlich der angekündigten Razzia, das ganze Haus anzünden könnten. Sie teilten dem Bauern Sula Mecaj ihre Befürchtungen mit. Daraufhin schickte der Bauer Mecaj seinen Sohn zu den Juden in das Dachgeschoß. Rund fünfzig Jahre später erklärte der noch lebende Sohn des Bauern: "Das sei für ihn eine Frage der Ehre gewesen".

    Resümee

    In Albanien kam während des zweiten Weltkrieges bis auf ein Ehepaar (jene fielen im Kampf als Partisanen) kein Jude ums Leben. Anders erging es den Juden in der nordgriechischen Stadt Ionnina, die Gemeinde hatte dort im Jahre 1939 1950 Mitglieder, am 24. März 1944 wurden 1860 Personen nach Auschwitz deportiert. Eine von den Nazis geplante Deportation von Juden aus Vlora kam nie zustande. Der Widerstand der albanischen Partisanen und die Gesetze des Kanuns verhinderten dies. Im Jahr 1945 verließen die Hälfte der geretteten Juden Albanien. Danach war eine Auswanderung unter dem Regime von Enver Hoxha nicht mehr möglich. Erst im Jahr 1991 emigrierten rund 300 albanische Juden nach Israel. Heute gibt es in Albanien nur noch vereinzelt Juden, die meist in gemischten Ehen leben.




    http://www.a-i-z.net/maxbrym/html/as_albanien.htm

    Albanien
    Das Wort Antisemitismus ist unbekannt

    Am 30 Juli brachte Radio DW in albanisch eine spannende Reportage zum Thema “Die Rettung der Juden in Albanien“. Die Sendung wurde maßgeblich von Frau Aida Cama gestaltet. Ausgangspunkt war die vor zwei Jahren in Osteuropa gestartete Aktion “Operation Letzte Chance“ des Simon Wiesenthal Zentrums.

    Ziel der Operation des Simon Wiesenthal Zentrums ist es, noch lebende Nazikollaborateure zu fassen, die sich aktiv an der Ermordung der europäischen Juden beteiligt hatten. Die Suche beschränkt sich nicht nur auf die baltischen Länder, Polen, Ungarn und Rumänien, sondern auf alle Balkanstaaten. Albanien ist nicht darunter, denn dort wurden Juden nie verfolgt.


    Das albanische Gegenmodell

    In der Zeit der faschistischen Besatzung Albaniens (Von April 1939 bis Juli 1943 durch Italien, danach bis November 1944 vom nazistischen Deutschland) kam kein einziger albanischer Jude und keiner der nach Albanien geflohenen Juden ums Leben. Alle 200 albanischen Juden überlebten und auch die fast 900 nach Albanien geflüchteten Juden überlebten die Schoah im Land der Skipetaren. Im Jahr 1945 lebten in Albanien mehr Juden als vor dem Krieg, das war beispiellos in Europa.

    In der Sendung berichtete die in Washington lebende Jutta Neumann über ihre Zeit in Albanien. Frau Neumann ist in Hamburg geboren, dort hat sie bis zur zweiten Klasse die Schule besucht. Dann war Frau Neumann 1939 mit ihrer Familie über Italien nach Albanien geflohen, so wie etwa 100 andere aus dem Machtbereich des faschistischen Deutschen Reiches. Frau Neumann berichtete: “Und wie wir angekommen sind in Durazzo am ersten März, wussten wir überhaupt nicht, was zu erwarten war. Wir haben nicht gewusst, dass es schon andere Emigranten dort gab. Dann haben wir bei einer mohammedanischen Familie gelebt. Da haben wir zum ersten Mal Ramadan, Bajram erlebt. Es war wunderbar. Die Leute haben uns behandelt wie ihre eigene Familie. Essen ist geschickt worden, Baklava und Pilav - wunderbar. Die Albaner waren phantastisch.“

    Ähnliches weiß auch die in Albanien geborene Jüdin Anna Cohen zu berichten: “Ich bin in Albanien geboren und aufgewachsen und habe mich immer als Albanerin jüdischer Herkunft gefühlt. Meine Familie ist nach Albanien aus Thessaloniki in Griechenland gekommen und hat im Dorf Tre vllaznit, zu deutsch Drei Brüder, in der Nähe von Vlora Zuflucht gefunden. In Albanien haben wir uns immer wie zu Hause gefühlt. Von Antisemitismus war nie die Rede. Dass wir jüdischer Herkunft sind, hat überhaupt keine Rolle gespielt.“ Anna Cohen erblickte kurz nach Kriegsende das Licht der Welt und lebte dort unter dem sich kommunistisch nennenden System, unter Führung Enver Hoxhas. Heute ist sie Zahnärztin in New York und spricht weiterhin fließend die Sprache, die sie zuerst gelernt hat: Albanisch. Auf Nachfrage erklärte sie: “Nein auch unter Enver Hoxha gab es keinen Antisemitismus. Und noch heute ist es so, wenn man vom Antisemitismus spricht, wissen die Albaner nicht, was damit gemeint ist. Man kennt nicht einmal das Wort“.


    Warum keine Judenverfolgung und Judenvernichtung in Albanien?

    Auch diese Frage wurde in der Sendung behandelt. Allerdings wurde die Fragestellung nur beschreibend ohne genauere Analyse abgehandelt. Beschrieben wurden die wiederholten Versuche der faschistischen Besatzungsmächte in Albanien, die Juden in Lagern zusammenzutreiben, um sie zu deportieren. Aber albanische Bauern nahmen Juden auf und versteckten sie, während die albanischen Beamten und Politiker, die mit den Faschisten kollaborierten, in dieser Frage die Anordnungen der Besatzer unterliefen. Zu stark war die Ablehnung in der Bevölkerung gegenüber der angeordneten Judenverfolgung.

    Etwas kurz kommt in dem Radiobeitrag die Rolle der starken kommunistisch geführten Partisanenarmee unter Enver Hoxha und Mehmet Shehu. Besonders sicher waren die Juden in den von den Partisanen befreiten Gebieten. Akte individueller Heldenhaftigkeit gegenüber nazistischen Suchtrupps waren nicht mehr von Nöten.

    In den Gebieten unter faschistischer Herrschaft wurden alle Juden versteckt. Es war ein Gebot der Ehre, sein Haus, das nach einem alten albanischen Ehrenkodex “Gott und dem Gast gehört“, den Juden zur Verfügung zu stellen. Der Hamburger Historiker Michael Schmidt Necke erklärte in der Sendung ansatzweise, woher die Sonderrolle Albaniens im Verhalten gegenüber den Juden kam. Schmidt-Necke sagte: “Die Juden in Albanien waren durchweg hoch assimiliert und von der übrigen Bevölkerung kaum zu unterscheiden. Kaum einer sprach Ladino, die romanische Sprache der südeuropäischen Juden. Nur in Vlora gab es zeitweilig eine Synagoge. Die Juden in Albanien haben das typische Diaspora-Leben geführt. Das religiöse Leben spielte sich in den eigenen vier Wänden ab. Sie waren keine sichtbare Gruppe, mit der man sich hätte auseinandersetzen können“. Diese Analyse von Schmidt-Necke ist etwas oberflächlich und banal. Tatsächlich waren die kleinen jüdischen Gemeinden in Delvine und Vlora den Albanern bekannt. Die Juden lebten überwiegend vom Kleinhandel und waren oft die einzigen, die in dem gebirgigen Land zum Bäuerlein empor kletterten um ihm ein Stück Stoff zu bringen. Die Verfolgung seines Freundes des Juden nahm der albanische Bauer nicht hin. Zudem war Albanien damals das rückständigste Gebiet in Europa. Der moderne Antisemitismus hatte keinen Weg nach Albanien gefunden. Es galt noch der alte Ehrenkodex, die Gastfreundschaft sowie die Verteidigung des Gastes.

    Gleichzeitig kam im Rahmen des historischen Gesetzes von der ungleichzeitigen und kombinierten Entwicklung, zumindest die albanische Intelligenz mit der ursprünglichen französischen Aufklärung oder gar dem Kommunismus in Berührung. Die 1878 gegründete “Liga von Prizeren“ nannte Friedrich Engels: “Die fortschrittlichste bürgerlich demokratische Bewegung auf dem ganzen Balkan“. Die negative Moderne von Turnvater Jahn über Nietzsche und Wagner, der antisemitische Zeitgeist umkurvte damals Albanien. Es gab in dem Land nie eine Partei oder eine Bewegung auf der Basis des Antisemitismus.

    Dennoch hat Schmidt Necke zurecht noch auf eine weitere historische Besonderheit der albanischen Entwicklung hingewiesen. Sie ermöglicht zu verstehen, warum auch der Vorläufer des "aufgeklärten“ Antisemitismus, der Antijudaismus, in Albanien nicht vorhanden war. Schmidt-Necke sagte: “Albanien ist ein gemischt religiöses Land. Vor dem zweiten Weltkrieg waren etwa zwei Drittel der Bevölkerung Muslime, verteilt auf zwei große Glaubensgemeinschaften, bei den Christen Albaniens gab es ebenfalls eine Spaltung in Orthodoxe und Katholiken. Das führte zu einem hohen Grad an interreligiöser Toleranz und auch interreligiösem Zusammenleben auf kleinem Raum“. An dieser Feststellung von Schmidt-Necke ist viel wahres. Trotzdem sollte die Rolle der archaischen Tradition mit seinen Ehrbegriffen in die Erklärung miteinbezogen werden. Aber auch die Realität, dass Religion weitgehend als Privatangelegenheit betrachtet wurde. Die nationale Identität war und ist eher laizistisch unterlegt, mittels einer Kombination aus Tradition und Fortschritt.


    Max Brym



    http://biz.yahoo.com/prnews/050511/dctu039a.html?.v=1

    Members of Congress and Interfaith Religious Leaders Pay Tribute to the Albanian People Who Saved Thousands of Jews from the Nazis

    15th Anniversary Dinner 'Salute to Albanian Tolerance, Resistance, and Hope: Remembering Besa and the Holocaust'
    When: Sunday, May 15, 2005 Where: The Sheraton Hotel, 53rd Street and Seventh Avenue, New York, New York


    NEW YORK, May 10 /PRNewswire/ -- On the 60th anniversary of the end of World War II and the liberation of the Nazi death camps, there is another story that is seldom told. That story concerns the Albanians of Southeast Europe, who risked their lives -- and succeeded -- to save thousands of Jews from the horrors of the Holocaust. The Albanian rescuers, overwhelmingly of the Islamic faith, acted out of the Albanian tradition known as Besa -- an ancient code of honor that obliges Albanians to save the life of anyone seeking refuge, even if it means risking one's own life. The Albanian example is one of compassion, kindness, and religious tolerance, not of hatred and terror.

    On Sunday, May 15, the Albanian American Civic League and Foundation will honor and remember the heroism of the Albanian people, as well as celebrate their ongoing religious tolerance and resistance to oppression. Congressman Tom Lantos, Ranking Member of the House International Relations Committee and a Holocaust survivor, will deliver the keynote address. Norman Gershman, a well-known fine art photographer, will premiere his inspiring photos taken in Albania and Kosova of the families who rescued Jews during World War II, which will be exhibited at Yad Vashem, in Jerusalem, next fall. Gershman will be honored along with Harvey Sarner, author of Rescue in Albania, and Mike Fishman, president of Local 32BJ. House International Relations Committee Chairman Henry Hyde and former Chairman Ben Gilman, New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein, NYC Mayor Michael Bloomberg, and Jewish, Christian and Muslim religious leaders also will be in attendance.

    Additional special guests include: Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment, Kosova; Professors Petrit Zorba and Apostol Kotani, Albanian- Israeli Friendship Association; Bishop Mark Sopi and Frs. Shan Zefi and Lush Gjergji from Kosova; Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center; Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church; Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis; and Rabbi Arthur Schneier, Park Avenue Synagogue.

    Note to reporters: Please contact Patty Kennedy at 212-300-1802, to arrange interviews, or to RSVP to the event. All media must be registered in advance. The VIP reception begins at 5:30 p.m., and dinner will be served at 7:00 p.m.

    Heute findet in New York City eine Dinner-Gala statt, zu Ehren der albanischen Menschen die vor 60 Jahren im 2 WK die tausende von Juden vor den Nazis gerettet haben. Das ganze wird von der AACL organisiert.

    Es werden albanische, jüdische und amerikanische Vertreter dabei sein. Unter anderem: Henry Hyde, Chairman Ben Gilman, New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein, NYC Mayor Michael Bloomberg, and Jewish, Christian and Muslim religious leaders also will be in attendance.

    Additional special guests include: Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment, Kosova; Professors Petrit Zorba and Apostol Kotani, Albanian- Israeli Friendship Association; Bishop Mark Sopi and Frs. Shan Zefi and Lush Gjergji from Kosova; Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center; Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church; Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis; and Rabbi Arthur Schneier, Park Avenue Synagogue.



    Der Fotograf Norman Gershman hat die albanischen Familien die die Juden retteten fotografiert, und Preise bekommen.

    Die Fotos von Gershman werden im Yad Vashem in Jerusalem vorgestellt.


    http://www.rinia.ca/aacl.htm

    http://www.albanian.com/community/im...ioGuardiad.pdf

    ALBANIAN AMERICAN CIVIC LEAGUE and FOUNDATION

    15th Anniversary Dinner

    A SALUTE TO ALBANIAN TOLERANCE, RESISTANCE, AND HOPE:

    REMEMBERING BESA* AND THE HOLOCAUST

    SUNDAY, MAY 15, 2005

    THE SHERATON HOTEL VIP Reception, 5:30 p.m.

    Seventh Ave. at 53rd St., Manhattan Dinner, 6:30 p.m.

    Keynote speaker: Congressman Tom Lantos, Ranking Member House International Relations Committee

    HONOREES

    Michael Fishman, President, Local 32BJ

    Norman Gershman, Fine Art Photographer, Besa Project

    Harvey Sarner, Author, Rescue in Albania

    SPECIAL GUESTS (confirmed)

    Washington, DC: Chairman Henry Hyde & Former Congressman Ben Gilman

    Albany, NY: State Senators Nicholas Spano & Jeffrey Klein

    Albania: Prof. Petrit Zorba, Chairman, & Dr. Apostol Kotani,

    Albanian-Israeli Friendship Association

    Kosova: Archbishop Mark Sopi, Don Shan Zefi, Don Lush Gjergji

    Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment

    Metro New York: Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center

    Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church

    Rabbi Joseph Potasnik, NY Board of Rabbis

    DINNER TICKETS: $150 per person, $1,500 for a table of 10.

    VIP RECEPTION: $1,000 (with all honored guests)

    CALL (914) 762-5530 NOW TO MAKE RESERVATIONS

    Albanian American Civic League and Foundation

    Salute to Albanian Tolerance, Resistance, and Hope: Remembering Besa and the Holocaust

    Sheraton Hotel, New York City May 15, 2005

    Theme

    In celebrating the 60th anniversary of the liberation of the Jews from the Nazi concentration camps by the United States and its allies, Jewish Americans will join with Albanians Americans in honoring Albanian families who saved all their Jewish neighbors and Jewish refugees, in Albania and Albanian lands in the former Yugoslavia, from the Holocaust. We will also commemorate the 15th anniversary of the founding of the Civic League, beginning in 1990 with our bringing Ibrahim Rugova and twelve Albanian leaders from Kosova to an historic hearing in Washington, holding the great Sheraton dinner on April 28, and the historic trip by Congressman Tom Lantos and Joe DioGuardi to occupied Kosova and Communist Albania in May of that year.

    Format

    Congressman Tom Lantos, a Jewish American Holocaust survivor, will pay special tribute to the Albanian people for doing what no other nation in Europe did during World War II in rescuing all Jews who fled from the Nazi regime to Albanian lands. International Relations Committee Chairman Henry Hyde and former Chairman Ben Gilman will join Congressman Lantos on this special occasion. Former Congressman Joe DioGuardi, as dinner chairman, and cochair Shirley Cloyes DioGuardi will thank the Jewish American people for being the first to support the NATO war against the barbaric regime of Slobodan Milosevic and to stop the genocide in Kosova.

    Honorees

    Harvey Sarner and Norman Gershman—for their important work of remembering the heroic contributions of Albanians who risked their lives to save their Jewish brothers and sisters. Harvey Sarner’s book, Rescue in Albania, will be distributed to everyone attending the dinner. Norm Gershman’s fine art photographs of the Albanian families who saved Jews from the Nazi Holocaust will be shown in a short film at the dinner.

    Mike Fishman, President of Local32BJ Service Employees International Union, which employs thousands of Albanians in the New York area.

    Interfaith Collegiality

    The following religious leaders will be present on this occasion:

    Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis

    Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center of Queens, NY

    Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church, Harstdale, NY

    Archbishop Mark Sopi, Fr. Shan Zefi, and Fr. Lush Gjergji, from Kosova

    Special Guests

    Professor Petrit Zorba and Dr. Apostol Kotani, the Albanian-Israeli Friendship Association.

    Hon. Ardian Gjini, Minister of Environment and Spatial Planning, Kosova

    New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein


    http://www.albanian.com/community/index.php

    http://biz.yahoo.com/prnews/050511/dctu039a.html?.v=1

    Members of Congress and Interfaith Religious Leaders Pay Tribute to the Albanian People Who Saved Thousands of Jews from the Nazis
    Wednesday May 11, 1:05 pm ET
    15th Anniversary Dinner 'Salute to Albanian Tolerance, Resistance, and Hope: Remembering Besa and the Holocaust'
    When: Sunday, May 15, 2005 Where: The Sheraton Hotel, 53rd Street and Seventh Avenue, New York, New York


    NEW YORK, May 10 /PRNewswire/ -- On the 60th anniversary of the end of World War II and the liberation of the Nazi death camps, there is another story that is seldom told. That story concerns the Albanians of Southeast Europe, who risked their lives -- and succeeded -- to save thousands of Jews from the horrors of the Holocaust. The Albanian rescuers, overwhelmingly of the Islamic faith, acted out of the Albanian tradition known as Besa -- an ancient code of honor that obliges Albanians to save the life of anyone seeking refuge, even if it means risking one's own life. The Albanian example is one of compassion, kindness, and religious tolerance, not of hatred and terror.
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    On Sunday, May 15, the Albanian American Civic League and Foundation will honor and remember the heroism of the Albanian people, as well as celebrate their ongoing religious tolerance and resistance to oppression. Congressman Tom Lantos, Ranking Member of the House International Relations Committee and a Holocaust survivor, will deliver the keynote address. Norman Gershman, a well-known fine art photographer, will premiere his inspiring photos taken in Albania and Kosova of the families who rescued Jews during World War II, which will be exhibited at Yad Vashem, in Jerusalem, next fall. Gershman will be honored along with Harvey Sarner, author of Rescue in Albania, and Mike Fishman, president of Local 32BJ. House International Relations Committee Chairman Henry Hyde and former Chairman Ben Gilman, New York State Senators Nick Spano and Jeffrey Klein, NYC Mayor Michael Bloomberg, and Jewish, Christian and Muslim religious leaders also will be in attendance.

    Additional special guests include: Hon. Ardian Gjini, Minister of the Environment, Kosova; Professors Petrit Zorba and Apostol Kotani, Albanian- Israeli Friendship Association; Bishop Mark Sopi and Frs. Shan Zefi and Lush Gjergji from Kosova; Imam Jusuf Bala, Albanian American Islamic Center; Fr. Pjeter Popaj, Our Lady of Shkodra Church; Rabbi Joseph Potasnik, New York Board of Rabbis; and Rabbi Arthur Schneier, Park Avenue Synagogue.

    Note to reporters: Please contact Patty Kennedy at 212-300-1802, to arrange interviews, or to RSVP to the event. All media must be registered in advance. The VIP reception begins at 5:30 p.m., and dinner will be served at 7:00 p.m.

    CONTACT: Patty Kennedy, +1-212-300-1802, for the Albanian American Civic League




  10. #10
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Weist Du eigentlich das Tom Lantos ein alter Trottel ist, schwer geplagt von Parkinschen Krankheit, aber zugleich war er in Polen in einem KZ. Der Typ zeigt deutlich auf, warum die Amerikanischen Senatoren solche Trottel sind.

    Wahrscheinlich kam er zu diesem AACL Dinner, weil es kostenlos etwas zu essen gab.

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