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Jugoslavija -Yugoslavia - YU -Jugoslawien

Erstellt von Cobra, 11.07.2010, 15:06 Uhr · 1.711 Antworten · 57.762 Aufrufe

  1. #511
    Avatar von Indianer

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    das wird sie viele stimmen kosten.
    werden nicht mehr regieren.

    wetten?

  2. #512
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    das wird sie viele stimmen kosten.
    werden nicht mehr regieren.

    wetten?
    Die HDZ hat ein Bündnis mit der HSP und HCSP. Ich hoffe sehr, dass du im Unrecht bist. Man weiß nicht was passieren wird. Aber ich habe nicht all zu große Hoffnungen.

  3. #513
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    welche Industrie?
    wenn Frauen zu hause socken stricken, dann ist es noch keine Industrie.
    Su sagst es es ist keine ehte Indrustrie in Kroatien da es könnte aber mit der richtigen Politik und ausbildung der Jungen in 10 bis 15 Jahre eine Gesunde Indrustrie entstehen bin ich überzeugt.

  4. #514
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Su sagst es es ist keine ehte Indrustrie in Kroatien da es könnte aber mit der richtigen Politik und ausbildung der Jungen in 10 bis 15 Jahre eine Gesunde Indrustrie entstehen bin ich überzeugt.
    es wird mindestens eine ganze Generation dauern.

  5. #515

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    pa kopirali ga sa hrvatske stranice, neće ga iznova pisati valjda

  6. #516
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    es wird mindestens eine ganze Generation dauern.
    Aber wenn man nicht anfängt in die richtige richtung zu zieh kommt man nie ans Ziel.

  7. #517
    Avatar von daro

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  8. #518
    Avatar von NovaKula

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  9. #519
    Avatar von Lubenica

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    "Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege"

    Ramon Schack 24.02.2016
    Ex-CIA-Agent Robert Baer über die Strategien der CIA während des Jugoslawien-Krieges

    Robert Baer hat 20 Jahre lang für den US-Geheimdienst CIA gearbeitet und war für diesen in Ländern wie dem Libanon, dem Irak, in Tadschikistan, in Marokko und im ehemaligen Jugoslawien tätigt. 1997 verließ er den Geheimdienst und berichtete seitdem in Büchern und als Autor in Zeitungen über die US-Außenpolitik, Spionage und die Arbeit der Geheimdienste, die er zunehmend kritisch betrachtete. Er schilderte den Niedergang der CIA, die seiner Ansicht nach falsche Haltung gegenüber Saudi-Arabien und dem Iran. In dem Buch "Secrets oft he White House", das demnächst erscheinen soll, geht darum, welche Interessen die USA in Ex-Jugoslawien bis hin zum Kosovo-Krieg verfolgten.
    In Ihrem neuen Buch "Secrets of the White House" werfen Sie dem CIA vor, den Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren massiv unterstützt zu haben. Was war das strategische Ziel des US-Geheimdienstes, diesen Staatszerfall zu beschleunigen, der zu Krieg und Bürgerkrieg führte und hunderttausende Opfer forderte?

    Robert Baer: Das Ziel war es, den Staat Jugoslawien als geopolitischen Machtfaktor auszuschalten. Versetzen wir uns einmal in jene Zeit zurück, vor rund einem Vierteljahrhundert. Die Sowjetunion zerbrach, ebenso die Tschechoslowakei, Deutschland wurde vereinigt, das Warschauer Pakt löste sich auf, die geopolitische Landschaft, welche nach dem 2. Weltkrieg entstanden war, hatte über Nacht aufgehört zu existieren.
    In Washington hatte man damals das Ziel, gemäß der Fehlanalysen Fukuyamas, die Chancen zu nutzen, um dauerhaft westliche Vorstellungen von der Welt nicht nur in Europa zu installieren, also der ganz große Abwasch, um zukünftig das Entstehen eines gegnerischen Machtfaktors, wie es die UdSSR einst war, dauerhaft zu verhindern.
    Und was hat das mit Jugoslawien zu tun?

    Robert Baer: Der Staat Jugoslawien stand diesem strategischen Entwurf im Wege. Immerhin war es ein Staat mit einigem Gewicht und einigem Prestige, sowie mit einer der stärksten Armeen Europas.

    Das zerstörte Sarajewo im März 1996. Bild: DoD

    Klingt das nicht etwas nach einer antiamerikanischen Verschwörungstheorie?

    Robert Baer: Nicht wenn man selbst dabei war so wie ich seit Januar 1991, als ich in Bosnien eintraf, im Auftrage des CIA.
    Was war Ihr damaliges Aufgabengebiet?

    Robert Baer: Wir hatten die Aufgabe, eine angebliche serbische Terrorzelle zu überwachen, gegebenenfalls auszuschalten, die das Ziel hatte, die bosnischen Pläne zur Unabhängigkeit zu sabotieren.
    Wieso sagen Sie "angebliche Terrorzelle"?

    Robert Baer: Nun, weil es diese Gruppierung,"Surpreme Serbia" wurde sie übrigens genannt, überhaupt nicht gab. Unsere Anwesenheit vor Ort diente nur dazu, die politische Klasse Bosniens zu verunsichern und deren Weg zur Unabhängigkeit zu beschleunigen. Nach 2 Wochen wurde die Aktion abgeblasen, ich selbst wurde dann nach Slowenien mit dem Ziel versetzt, dort die Entwicklung zur Unabhängigkeit voranzutreiben.
    1991 mündete der Zerfallsprozess in einen offenem Krieg, der viele Jahre andauern sollte. Kamen Ihnen persönlich damals Zweifel, was die moralische Rechtfertigung anging?

    Robert Baer: Zweifel hat jeder Agent. Aber die Tätigkeit als Mitarbeiter eines der führenden Geheimdienste der Welt eignet sich nicht besonders gut dazu, moralische Reflexionen anzustellen. Je mehr wir aber über die Geschichte Jugoslawiens erfuhren, umso größer wurden die Zweifel. Besonders die Tatsache, Serbien alleine als den größten Kriegsverbrecher sowohl im historischen Kontext, wie auch in dem aktuellen Krieg von damals darzustellen, entsprach nie den Realitäten.
    "Wir schmierten Politiker und Generäle, Publizisten und Polizisten"

    Welche Rolle spielte Geld, bei diesen Operationen?

    Robert Baer: Eine ausschlaggebende Rolle. Wir schmierten Politiker und Generäle, Publizisten und Polizisten.
    Welche?

    Robert Baer: Die führenden Politiker der damaligen Teilrepubliken zum Beispiel.
    Kommen wir auf die Situation im Kosovo zu sprechen. Gehen Sie davon aus, dass mit der Abspaltung Kosovos von Serbien der Zerfallsprozess Jugoslawiens beendet ist?

    Robert Baer: Das hängt davon ab, wie sich die innenpolitische Lage Kosovos entwickelt. Der Zerfallsprozess, von dem Sie sprachen, also im klassischen Sinne, ist sicherlich vorbei. Mich würde es aber nicht wundern, wenn die Albaner bald auch albanische Gebiete in den Nachbarstaaten beanspruchen würden, also in Serbien und Mazedonien.
    Der damalige deutsche Außenminister Fischer sprach von einem drohenden Ausschwitz, womit er die westliche Intervention damals moralisch zu rechtfertigen gedachte.

    Robert Baer: Als deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im Herzen Südost-Europas.
    Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.

    Robert Baer: Ich würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem Land. Der Staat ist nicht lebensfähig.
    Ich möchte kurz über Ihre Motivation sprechen, was Ihre publizistische Arbeit angeht, seitdem Sie aus dem CIA ausgeschieden sind. Möchten Sie das Ansehen der USA beschädigen?

    Robert Baer: Im Gegenteil, ich bin ein amerikanischer Patriot, der sich Sorgen macht über diese desaströse Politik der letzten Jahrzehnte, speziell seit dem Ende des Kalten Krieges, die das Ansehen der USA weltweit sinken lassen.
    Gehen Sie davon aus, dass auch bei anderen geopolitischen Krisen der jüngsten Zeit ähnliche Maßnahmen zur Anwendung kamen?

    Robert Baer: Mit Sicherheit. Allerdings möchte ich betonen, dass natürlich andere Mächte ähnliche Praktiken verwenden, je nach den jeweiligen Möglichkeiten.
    Kurt Gritsch
    Nie wieder Krieg (ohne uns)!
    Die Rolle von Grünen, Linken und Medien im Kosovo-Krieg
    Als eBook bei Telepolis erschienen

    "Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege" | Telepolis

    - - - Aktualisiert - - -

    NATO-Standardverfahren zur Zerstörung von Nationen


    " Gehen Sie davon aus, dass auch bei anderen geopolitischen Krisen der jüngsten
    Zeit ähnliche Maßnahmen zur Anwendung kamen? "

    Zu den wertewestlichen Standardmaßnahmen zur Zerstörung von Nationen
    gehören neben den üblichen IWF-Diktaten
    ( http://www.trend.infopartisan.net/trd0900/t400900.html )
    das Anheuern von Nazis und/oder Islamisten, Völkermord und
    False-Flag-Massaker. Diese kamen im Krieg der NATO gegen Jugoslawien
    als auch gegen Syrien, Libyen und die Ukraine zur Anwendung und
    werden auch in zukünftigen NATO-Aggressionen wieder zur Anwendung
    kommen, wenn die NATO-Warlords nicht gestoppt werden.

    Der Bundesnazidienst protegierte die Ustascha seit den 60ern:


    Kohl fordert offen die Zerschlagung Jugoslawiens:
    http://www.liveleak.com/ll_embed?f=cb5512c7152e

    Kohl trifft sich mit Ustaschaführer und Massenmörder Tudjman:
    http://www.tagesschau.de/multimedia/...wanzig486.html (ab
    10:40)

    "800 Millionen Mark für einen Bürgerkrieg"
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15356/1.html

    "Neo-Nazis in Croatian army 1992"


    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682359.html

    "Operation Storm"
    http://www.liveleak.com/ll_embed?f=62858db83310

    Aus dem Geständnis eines Ustaschafaschisten in der kroatischen
    Presse:
    "It was enough to be a Serb in Gospic to mean that you did not exist
    anymore. Our unit liquidated some 90 to 100 people in less than a
    month there."

    http://digilander.libero.it/lajugosl...CS/bajeng.html

    "Since 1991, the Croatian authorities have blown up or razed 10,000
    houses, mostly of Serbs, but also houses of Croats," Mr. Cicak, who
    is cataloguing the abuses, said in an interview. "In some cases they
    dynamited homes with the families inside. Whole families were killed.
    Many were wounded."

    http://emperors-clothes.com/archive/dynamited.htm

    Der UN-Vermittler Vance nannte den Jugoslawienkrieg wegen der
    kriegstreiberischen und revanchistischen BRD-Politik "Mr. Genscher's
    war".

    > http://www.heise.de/tp/foren/S-UN-Ve...25833610/read/

    "In einer Besprechung hochrangiger Osteuropa-Experten im Auswärtigen
    Amt im Dezember 91 war die Rede davon, dass Chaos und Krise die
    angemessenen Formen der Veränderung und Überwindung seien. Chaos und
    Krise werden hier als "schöpferische Kraft" angesehen, die die
    territorialen Strukturen Osteuropas zum Einsturz bringt."
    https://web.archive.org/web/20080412....net/gib/reade
    r/warum-dieser-krieg.html

    Heute kämpfen die Ustaschafaschisten wieder auf der Seite der NATO,
    um die westlichen Werte durchzusetzen:
    "Söldner und Veteranen
    Kroatische Freiwillige kämpfen auf seiten des neofaschistischen
    »Asow-Bataillons« in der Ukraine. Die Regierung in Zagreb hat kein
    Problem damit.
    ...
    Am 11. Februar kam in der Nachrichtensendung des staatlichen Senders
    HRT einer der kroatischen Kämpfer des Asow-Bataillons zu Wort. Ivo
    Dumancic soll bis vor kurzem für die Taktikschulung der kroatischen
    Artillerie verantwortlich gewesen sein. Als Veteran des
    »Heimatkriegs« habe er sich nun entschlossen, »dem ukrainischen Volk
    zu helfen«. Über »soziale Netzwerke« sei er in Kontakt mit
    Gleichgesinnten gekommen. Nach einer Sitzung in Zagreb habe man sich
    darauf verständigt, in das Kriegsgebiet zu fahren. Dort sind Kämpfer
    wie er vor allem wegen ihrer militärischen Erfahrungen im
    Guerillakrieg gefragt. Sie werden vor allem bei der Ausbildung
    eingesetzt."

    https://web.archive.org/web/20150319...jungewelt.de/2
    015/02-25/022.php
    Foto:
    http://3.bp.blogspot.com/-zD9KtumfyZ...AAAByc/h4X-AhY
    dJ30/s1600/Hrvati-Azov.jpg

    "Nützliche Faschisten"
    https://web.archive.org/web/20140130...n-foreign-poli
    cy.com/de/fulltext/58787

    "Up to 6000-strong, the Handzar division glories in a fascist
    culture. They see themselves as the heirs of the SS Handzar division,
    formed by Bosnian Muslims in 1943 to fight for the Nazis. Their
    spiritual model was Mohammed Amin al-Husseini, the Grand Mufti of
    Jerusalem who sided with Hitler."
    http://emperors-clothes.com/archive/tele.htm

    US-Botschafter Peter Galbraith über die Unterstützung
    der islamistischen Terroristen im Krieg gegen Jugoslawien:
    "Exclusive: U.S. Policy on Bosnia Arms Trafficking"



    "Osamagate"
    http://www.heise.de/tp/artikel/9/9768/1.html

    "The Hidden Army Of Islam in Europe"


    False-Flag-Massaker beim Balkankrieg:
    "Massaker auf Bestellung
    ...
    Hierzu diente u.a. das sogenannte "Brotschlangenmassaker" vom 27. Mai
    1992, bei dem angeblich serbisches Artilleriefeuer mindestens 20
    Menschen auf einem Markt in Sarajevo tötete. Drei Tage später
    beschloss der UNO-Sicherheitsrat ein Embargo gegen Jugoslawien.
    Anschließend auftauchende Zweifel bezüglich der Täter, nämlich die
    zufällige?! Anwesenheit eines bosnischen Fernsehteams, die Tatsache,
    dass es sich bei den Toten überwiegend um Serben handelte, nicht
    vorhandene Granateinschläge usw. änderten nichts an der
    internationalen Isolation Jugoslawiens."

    http://archiv.nostate.net/gib.squat....-auf-bestellun
    g.html

    "Self-Inflicted Atrocities"
    http://web.archive.org/web/201102040...nate.gov/relea
    ses/1997/iran.htm

    "Canadian (UN) soldier testimonies from book : The Sharp End"
    ...
    Bosnians murdered their own people in well-staged attacks for PR
    reasons"
    > http://web.archive.org/web/200212031...u/wctu02.shtml

    "Jugoslawienkrieg 1999 - NATO-Bomben auf Chemieanlagen"


    - - - Aktualisiert - - -

    http://web.archive.org/web/201102061.../1997/iran.htm

    - - - Aktualisiert - - -



    - - - Aktualisiert - - -



    http://www.liveleak.com/ll_embed?f=cb5512c7152e

  10. #520
    Avatar von Holzmichl

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