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"Ich bin Jugoslawe"

Erstellt von Kejo, 18.01.2013, 16:01 Uhr · 665 Antworten · 25.799 Aufrufe

  1. #321
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    wer damals ein yu erlebt hat auch als kind weiss das es was schönes war ................nur leider gottes auf dem blut und knochen der serben gebaut............

    Einen feuchten war schön, großer Teil der Family durfte nicht mal einreisen

  2. #322
    Esseker
    Zitat Zitat von Ismail Beitrag anzeigen
    Wenn Yugoslavien jemals eine Chance gehabt hätte, dann hätte man es nicht versuchen müssen es mit Krieg zusammenzuhalten. Verstehe deshalb nicht wie einige behaupten können es war immer alles Friede Freude Eierkuchen und alle haben sich wohl gefühlt.
    Und ja Serbien hatte sehr wohl die Hauptschuld, dass die Situation eskaliert ist, wie kann man sowas nur versuchen zu leugnen?
    "Zusammenhalten". Das war wohl das einzige, was nicht der Grund dieses blutigen Krieges war. Weder Serbien wollte Jugoslawien halten, noch irgendein anderes Land und da ging es gar nicht um diese nationalen Interessen, sondern um finanzielle, um machtpolitische. Die Gier eines jeden, die unter Tito unterbunden wurde, auch wenn dieser nicht heilig war.

  3. #323

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    Zitat Zitat von moonchild Beitrag anzeigen
    Welcher Krieg?
    Besser wäre "welche Kriege".

  4. #324

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    Zitat Zitat von Legenda1 Beitrag anzeigen
    Wenn man seine Identität auf Nationen beschränkt, so wie es du anscheinend tust, hat man schon ein paar Probleme
    Als entwurzelter "Schweizer" ohne Identität hat man es wohl einfacher?

  5. #325

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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    finde deine YU-Haltung ja sehr sympathisch, und natürlich stünde YU heute besser da als die einzelnen Republiken, aber von Weltmacht wäre keine Rede, und auch der Kommunismus herrscht nicht in China.


    wie kannst du ein 1 Mrd. Menschen kontrolieren? mit den Komunismus. Wenn China demokratie hätte dann würde die wie ein Kartenhaus zusamen fallen.

  6. #326

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    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    "Zusammenhalten". Das war wohl das einzige, was nicht der Grund dieses blutigen Krieges war. Weder Serbien wollte Jugoslawien halten, noch irgendein anderes Land und da ging es gar nicht um diese nationalen Interessen, sondern um finanzielle, um machtpolitische. Die Gier eines jeden, die unter Tito unterbunden wurde, auch wenn dieser nicht heilig war.
    Und diese Gier konnte nun mal nur gesättigt werden indem man es "zusammehält". Ich rede hier von der Gier eines bestimmten Staates welcher sich Rechte heraus nahm und meinte von allen gefüttert werden zu müssen.

  7. #327

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    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Der Titoismus ware eine sehr abschwächte Form des Kommunismus, die ähnlich wie China heute Ansätze von freien Märkten hatte, gab ja auch ein VW-Werk in Jugoslawien DER SPIEGEL 43/1972 - VW-Werk in Jugoslawien auch hattest du Coca Cola in Jugoslawien etc.

    Privateigentum abzuschaffen, war nie das Ziel des Titoismus, es ging nur darum, große Unternehmen in Staatsbesitz zu haben, das war ja auch der riesige Unterschied zu anderen sozialistischen Staaten. Totalitarismus bedeutet, wenn jemand zum Beispiel Präsident auf Lebzeit ist und es gar keine Wahlen oder Opposition gibt Das war in Jugo der Fall und mit demokratischen Gedanken meine ich genau das, dass die Menschen einfach mehr politische Themen mitentscheiden wollten.
    Erst mal bevor du weiter laberst, Jugoslawien war nie kommunistisch! Die Abschaffung des Geldes, Privateigentum und dem Staat sollte als nächste Stufe in Form vom Kommunismus umgesetzt werden. Dazu kam es aber in Jugoslawien nie, nicht mal in China, nicht aufm Mars oder sonst wo! Aber das war sehr wohl das Ziel von Tito!

  8. #328
    Avatar von Climber

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    Es gab nie eine Zukunft für Yu der Zerfall war garantiert und daher ist schon der Denkansatz von manchen für mich Blödsinn. Also das ganze es ginge den Ländern in Yu besser Gerede ist nur Fantasy.

    Das einzige was man sagen könnte ist, das es den heutigen Ländern evtl. besser ginge wenn man sich friedlich getrennt hätte.

  9. #329
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    wer damals ein yu erlebt hat auch als kind weiss das es was schönes war ................nur leider gottes auf dem blut und knochen der serben gebaut............

    Is klar......vor allem wenn man seit 1389 die Knochen Lazars poliert.....

  10. #330
    Esseker
    Zitat Zitat von Ismail Beitrag anzeigen
    Und diese Gier konnte nun mal nur gesättigt werden indem man es "zusammehält". Ich rede hier von der Gier eines bestimmten Staates welcher sich Rechte heraus nahm und meinte von allen gefüttert werden zu müssen.
    Nun ja Ismail, so einfach ist das nicht. Das System lief ja doch normal, Kroatien und Slowenien wirtschafteten am meisten, wovon andere Republiken wie Makedonien oder Bosnien profitierten. Den Kroaten wurden Hotels erbaut, viele Tourismusmöglichkeiten geschaffen, sowie Slawonien zu einem richtig guten Weizenfeld umfunktioniert was die Wirtschaft Kroatiens ankurbeln sollte. Die Universität Zagreb wurde sehr gut gefördert, sowie die slowenischen Einrichtungen und Industrien. Dennoch kam ein Großteil des Geldes von Kroatien und Slowenien in die vorhin genannten etwas schwächeren Republiken, wo andere Industrien gefördert wurden.

    Nun war das natürlich so, dass nach dem Tod Titos keiner bereit war sein kompromisloses System fortzuführen und so wurden Geld mit Interessen hier und her geschaukelt. Kroatien und Slowenien wollten so viel haben, Serbien wollte hingegen auch viel zu viel haben und wurde daraus ein rein wirtschaftlicher Krieg, propagiert durch dieses ganze "Großserbien", "NDH", "Islamische Republik Bosnien" etc. etc. Im Laufe des Krieges kam es dann tatsächlich zu diesen großserbischen Tendenzen, den die Leute fielen alle samt drauf rein. Der Rest ist bekannt: Holocaust, Zerstörung, Völkermord und warum? Nicht weil die Kroaten Kroatien wollten, oder die Bosnier Bosnien-Herzegowina, sondern einfach weil die Politiker da oben das Geld nicht teilen wollten, wie es Tito einst machte.

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