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Jugoslawien und der Kommunismus

Erstellt von Metkovic, 08.12.2009, 15:25 Uhr · 269 Antworten · 22.683 Aufrufe

  1. #61
    Emir





  2. #62
    Emir
    Lieber Kommunist als Kriegsverbrecher oder Kinderschänder ....

    Ihr verbindet immer mit SFRJ "kommunisten" doch mal daran gedacht, das es anders keinen Sinn hätte weil es eben Leute gibt wie Milosevic?

  3. #63
    Kelebek
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Lieber Kommunist als Kriegsverbrecher oder Kinderschänder ....
    Cooler Vergleich und ich bin natürlich auch lieber gesund als behindert oder im Rollstuhl

  4. #64
    Lopov
    He Metkovic, ich hab noch ne Frage an dich. Du lachst doch so gerne über ethnische Säuberungen und Verbrechen an Serben. Warum stört es dich, dass man dich Ujo nennt?

    Wie oft hast du alleine das eine Foto mit den fliehenden Serben und den Traktoren gepostet und drunter so ein Smiley gesetzt ???

  5. #65
    Lopov
    Zitat Zitat von capo dei capi Beitrag anzeigen
    Cooler Vergleich und ich bin natürlich auch lieber gesund als behindert oder im Rollstuhl
    Du bevorzugst ja auch den "gesunden" Nationalismus

  6. #66
    Vukovarac
    Hier für alle Jugonostalgiker


  7. #67
    Emir
    Zitat Zitat von capo dei capi Beitrag anzeigen
    Cooler Vergleich und ich bin natürlich auch lieber gesund als behindert oder im Rollstuhl

    Was heist hier vergleich, schau dir doch das wunderkluge Jugovolk an ... wählen politiker nach religion ..... traurig traurig ...

    SFRJ 4 LIVE !!!!!!!!!!!!!!!

  8. #68

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Knapp 170.000 der in Jugoslawien verbliebenen Donauschwaben wurden in Lager getrieben. Die Arbeitsfähigen kamen in die Arbeitslager, die Arbeitsunfähigen transportierte man in die insgesamt 10 Vernichtungslager des Tito-Jugoslawiens, die sich auf dem Boden der Wojwodina (6), Slawoniens (2) sowie Sloweniens (2) befunden haben. In die Vernichtungslager kamen Mütter mit Kleinkindern bis zu zwei Jahren, Kinder bis 14 Jahre, Alte über 60 Jahre und Kranke.


    Was waren die Gründe für die Ausrottung der Deutschen?
    Die Frage aufwerfen, inwiefern die Maßnahmen der Partisanenregierung Titos gegen die deutsche Bevölkerung des Landes begründet waren, hieße dem Prinzip zustimmen, daß Hunderttausende unschuldigster Menschen auch ohne eigene Schuld liquidiert werden können.

    Auch mit dem Vorgehen der deutschen Besatzungsmacht dem jugoslawischen Volke gegenüber können die Maßnahmen Jugoslawiens nicht begründet werden. Nicht nur, daß die deutsche Minderheit Jugoslawiens auf diese Dinge nie einen Einfluß gehabt hat, es haben deutsche Männer in tausenden Fällen mit Kopf und Besitz dafür gebürgt, daß sich zu Unrecht verfolgte Serben loyal verhalten werden. Nicht selten sind auch Fälle, wo sich die deutsche Bevölkerung eines Ortes offen auf die Seite der Serben gestellt und sich mit ihnen gegen Übergriffe zu Wehr gesetzt hat. Das alles wußte und weiß man auch in Belgrad, und die Regierung Titos hat ihre Maßnahmen auch nur selten mit dem Verhalten der deutschen Bevölkerung während der deutschen Okkupationszeit begründet.
    Ein dunkles Erbe überschattet Sloweniens Weg in die Europäische Union
    Heinz Stritzl

    Mord und Vertreibung, wie sie von Titos Partisanen im Juni 1945 in Slowenien an Volksdeutschen und Nichtkommunisten ins Werk gesetzt wurden, gehören eigentlich nicht auf die geschichtspolitische Agenda der bundesdeutschen "Erinnerungskultur".
    Bislang sind die unvorstellba­ren Massaker und grauen­vollen Massenmorde, die Tito-Partisanen an Volksdeutschen und Antikommunisten begangen haben, in der bundesdeutschen „Erinnerungskultur" weitestgehend tabu. Noch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Deut­sche im früheren Jugoslawien zu Zehntausenden deportiert und be­stialisch ermordet. Auch an den ei­genen Landsleuten verübten die Mörder des Josip Tito (eigtl. J. Broz,), der vom Partisanenführer zum Pre­mier und Staatspräsidenten aufstieg, entsetzliche Verbrechen.



    Janez Stanovnik, der Vorsitzende des Veteranenverbandes der slowenischen Partisanen, hatte bisher standhaft geleugnet, etwas über die Massenmorde gewusst zu haben. Jetzt, unter dem Eindruck des Entsetzens, das die Bilder aus dem Bergwerk in der Öffentlichkeit hervorgerufen haben, revidierte er seine Haltung. Er habe von Anfang an Bescheid gewusst, aber nichts gesagt, um nicht “alte Wunden” aufzureißen, sagte Stanovnik. Immer noch ist er der Meinung, die westlichen Alliierten hätten die Exekutionen legitimiert, weil sie Kollaborateuren den Status von Kriegsgefangenen abgesprochen hätten “und alle Quislinge den Ländern auslieferten, in denen sie ihre Verbrechen begingen”. Der Veteranenverband, sagte Stanovnik, habe Verständnis für die Umstände, unter denen die Tötungen stattfanden.

    Verständnis für die “große und komplexe historische Figur” Josip Broz Titos äußerte auch der slowenische Präsident Danilo Türk, als die konservative Opposition vorschlug, nun doch endlich die dem “Marschall” gewidmeten Straßen und Plätze umzubenennen. Einen Kommentar zur Entdeckung des Massengrabes lehnte Türk zunächst ab. Erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit revidierte er seine Haltung und ließ sich von den Ermittlern informieren. Ob die Bilder aus dem Barbara-Stollen wohl das strahlende Bild trüben, dasnoch immer von Tito gezeichnet wird?




    tja....das Tito Bild hat nicht nur Kratzer....wer ihn als Helden bezeichnet spuckt auf die tausende unschuldige Opfer.....seines Systems..

  9. #69
    Emir
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Knapp 170.000 der in Jugoslawien verbliebenen Donauschwaben wurden in Lager getrieben. Die Arbeitsfähigen kamen in die Arbeitslager, die Arbeitsunfähigen transportierte man in die insgesamt 10 Vernichtungslager des Tito-Jugoslawiens, die sich auf dem Boden der Wojwodina (6), Slawoniens (2) sowie Sloweniens (2) befunden haben. In die Vernichtungslager kamen Mütter mit Kleinkindern bis zu zwei Jahren, Kinder bis 14 Jahre, Alte über 60 Jahre und Kranke.







    Janez Stanovnik, der Vorsitzende des Veteranenverbandes der slowenischen Partisanen, hatte bisher standhaft geleugnet, etwas über die Massenmorde gewusst zu haben. Jetzt, unter dem Eindruck des Entsetzens, das die Bilder aus dem Bergwerk in der Öffentlichkeit hervorgerufen haben, revidierte er seine Haltung. Er habe von Anfang an Bescheid gewusst, aber nichts gesagt, um nicht “alte Wunden” aufzureißen, sagte Stanovnik. Immer noch ist er der Meinung, die westlichen Alliierten hätten die Exekutionen legitimiert, weil sie Kollaborateuren den Status von Kriegsgefangenen abgesprochen hätten “und alle Quislinge den Ländern auslieferten, in denen sie ihre Verbrechen begingen”. Der Veteranenverband, sagte Stanovnik, habe Verständnis für die Umstände, unter denen die Tötungen stattfanden.

    Verständnis für die “große und komplexe historische Figur” Josip Broz Titos äußerte auch der slowenische Präsident Danilo Türk, als die konservative Opposition vorschlug, nun doch endlich die dem “Marschall” gewidmeten Straßen und Plätze umzubenennen. Einen Kommentar zur Entdeckung des Massengrabes lehnte Türk zunächst ab. Erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit revidierte er seine Haltung und ließ sich von den Ermittlern informieren. Ob die Bilder aus dem Barbara-Stollen wohl das strahlende Bild trüben, dasnoch immer von Tito gezeichnet wird?




    tja....das Tito Bild hat nicht nur Kratzer....wer ihn als Helden bezeichnet spuckt auf die tausende unschuldige Opfer.....seines Systems..
    Wow und schon mal daran gedacht was passiert ist als es tito nicht mehr gab?

  10. #70
    Emir

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