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Kapetan Dragan na Hrvatskom Radiju

Erstellt von Princip_Grahovo, 20.08.2006, 12:49 Uhr · 28 Antworten · 1.491 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Ivo2

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    19.007
    Zitat Zitat von Pixi
    Zitat Zitat von Ivo2
    Oluja
    Oluja, war das nicht laut dem ICTY die verbrecherische Aktion der kroatischen Regierung, mit dem Ziel die gesamte serbische Bevölkerung zu vertreiben :idea:
    Nein. Oluja war einen militärische Aktion um die Gebiete von Terroristen zu säubern.

  2. #22

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    1.253
    Zitat Zitat von Ivo2
    Nein. Oluja war einen militärische Aktion um die Gebiete von Terroristen zu säubern.
    Wir leben in einem freien Land, jeder darf seine Meinung haben. Die ICTY hat zur Oluja klar stellung bezogen.

    Natürlich darfst Du behaupten, man wollte die Gebiete von Terroristen säubern. Damit fällst Du für mich in gleiche Schublade von Menschen, die behaupten in Srebrenica wollte man auch nur die Gebiete von Terroristen säubern.

    Denk mal darüber nach :idea: Willst Du wirklich in diese Schublage :?:

  3. #23
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Pixi
    Wir leben in einem freien Land, jeder darf seine Meinung haben. Die ICTY hat zur Oluja klar stellung bezogen.
    Die ICTY hat auch klar Stellung zu der Ermordung und Vertreibung der nichtserbischen Bevölkerung in der Krajina Stellung bezogen. Um auf deinen Schlusssatz zu kommen, denk darüber mal nach, was Milan Babic ausgesagt hat und wofür er sich beim kroatischen Volk entschuldigt hat.
    Zitat Zitat von Pixi
    Natürlich darfst Du behaupten, man wollte die Gebiete von Terroristen säubern. Damit fällst Du für mich in gleiche Schublade von Menschen, die behaupten in Srebrenica wollte man auch nur die Gebiete von Terroristen säubern.

    Denk mal darüber nach :idea: Willst Du wirklich in diese Schublage :?:
    Denk mal darüber nach:
    1991 wurde den Serben in der Krajina Verhandlungen über eine Autonomie angeboten. Abgelehnt, da ja schon der Großteil der nichtserbischen Bevölkerung vertrieben oder ermordet wurde und das auf kroatischem Staatsgebiet. Ca. 80.000 der serbischen Bevölkerung standen unter Waffen, fast jeder Dritte.
    Trotz unzähliger Resolutionen und Waffenstillstandsvereinbarungen bis 1995, trotz eines Autonomieangebotes was defacto einer Selbstständigkeit gleichkam, wurde alles abgelehnt oder ignoriert von serbischer Seite. Man hat sich sogar bemüssigt gefühlt, Zagreb zu bombardieren.
    Wenn du die Oluja mit dem Verbrechen von Srebrenica gleichsetzen möchtest, so empfehle ich dir umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aber nicht von Psychiatern wie Karadzic oder Raskovic, denn die haben einen Großteil der serbischen Bevölkerung mit ihrem faschistich-nazistischen Gedankengut vergiftet.
    Desweiteren denk darüber nach, warum Tudjman vor Beginn der Oluja die Bevölkerung aufgefordert hat, ihre Heimat nicht zu verlassen.
    Und denk auch mal über die Opferzahlen in Srebrenica und die Opferzahlen bei der Oluja nach. Jedes einzelne Opfer ist eines zuviel, aber mit deiner Aussage verhöhnst du die Opfer.

  4. #24

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    59
    Zitat Zitat von Ivo2
    Zitat Zitat von Pixi
    Wir leben in einem freien Land, jeder darf seine Meinung haben. Die ICTY hat zur Oluja klar stellung bezogen.
    Die ICTY hat auch klar Stellung zu der Ermordung und Vertreibung der nichtserbischen Bevölkerung in der Krajina Stellung bezogen. Um auf deinen Schlusssatz zu kommen, denk darüber mal nach, was Milan Babic ausgesagt hat und wofür er sich beim kroatischen Volk entschuldigt hat.
    Zitat Zitat von Pixi
    Natürlich darfst Du behaupten, man wollte die Gebiete von Terroristen säubern. Damit fällst Du für mich in gleiche Schublade von Menschen, die behaupten in Srebrenica wollte man auch nur die Gebiete von Terroristen säubern.

    Denk mal darüber nach :idea: Willst Du wirklich in diese Schublage :?:
    Denk mal darüber nach:
    1991 wurde den Serben in der Krajina Verhandlungen über eine Autonomie angeboten. Abgelehnt, da ja schon der Großteil der nichtserbischen Bevölkerung vertrieben oder ermordet wurde und das auf kroatischem Staatsgebiet. Ca. 80.000 der serbischen Bevölkerung standen unter Waffen, fast jeder Dritte.
    Trotz unzähliger Resolutionen und Waffenstillstandsvereinbarungen bis 1995, trotz eines Autonomieangebotes was defacto einer Selbstständigkeit gleichkam, wurde alles abgelehnt oder ignoriert von serbischer Seite. Man hat sich sogar bemüssigt gefühlt, Zagreb zu bombardieren.
    Wenn du die Oluja mit dem Verbrechen von Srebrenica gleichsetzen möchtest, so empfehle ich dir umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aber nicht von Psychiatern wie Karadzic oder Raskovic, denn die haben einen Großteil der serbischen Bevölkerung mit ihrem faschistich-nazistischen Gedankengut vergiftet.
    Desweiteren denk darüber nach, warum Tudjman vor Beginn der Oluja die Bevölkerung aufgefordert hat, ihre Heimat nicht zu verlassen.
    Und denk auch mal über die Opferzahlen in Srebrenica und die Opferzahlen bei der Oluja nach. Jedes einzelne Opfer ist eines zuviel, aber mit deiner Aussage verhöhnst du die Opfer.
    [B]Ich finde es lustig wenn die Kroaten die Serben immer als Faschisten und Nazis hinstellen möchten. Dabei haben die Serben gegen den Faschismus gekämpft.

    Klar war ja nicht anderes zu erwarten als solch eine Propaganda zu schreiben, aber du erwähnst nur Dinge die euch in den Kramm passen, wo ist z.B. die Kristallnacht von Zadar hast du die etwa vergessen?

    Bevor du über Karadzic und Raskovic " etwas " sagen willst, schau dir lieber Njofra Tudjman an, Josip Boljkovac oder Martin Spegelj :!:

  5. #25

    Registriert seit
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    309
    Schon stark wie eine kleine Horde kroatischer Freiwilliger und Nationalgardisten fast 15.000 km2 Land innerhalb von 4 Tagen zurückerobern konnte und das gegen die angeblich viertstärkste Armee Europas!! Ich dachte Anfang der Neunziger noch das nie wieder kroatische Flaggen über Knin wehen werden aber Gottseidank war die Wiedereingliederung gelungen HVALA BOGU!!

  6. #26
    Avatar von Secondos

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    Zitat Zitat von Nikola-Zubic-Zrinski
    Schon stark wie eine kleine Horde kroatischer Freiwilliger und Nationalgardisten fast 15.000 km2 Land innerhalb von 4 Tagen zurückerobern konnte und das gegen die angeblich viertstärkste Armee Europas!! Ich dachte Anfang der Neunziger noch das nie wieder kroatische Flaggen über Knin wehen werden aber Gottseidank war die Wiedereingliederung gelungen HVALA BOGU!!
    Der aus Kroatien stammende Belgrader Militärexperte Aleksandar Radic meint: "In dieser Operation war die Armee der Krajina-Serben von Anfang an zum Scheitern verurteilt, weil sie nach den politischen Entscheidungen des Regimes Milosevic durchgeführt wurde. Es handelte sich dabei um einen organisierten, von vornherein geplanten Rückzug aus diesen Territorien. Die kroatische Seite erreichte einen hohen Grad der Verständigung mit Belgrad. Ich bin fest davon überzeugt, dass die kroatische Seite den Angriff nicht angefangen hätte, hätte Belgrad nicht versichert, dass es keine organisierte und langwierige Gegenwehr geben werde."




    und wo liegt nun das kroatische heldentum? :wink:

  7. #27

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    Zitat Zitat von Secondos
    Zitat Zitat von Nikola-Zubic-Zrinski
    Schon stark wie eine kleine Horde kroatischer Freiwilliger und Nationalgardisten fast 15.000 km2 Land innerhalb von 4 Tagen zurückerobern konnte und das gegen die angeblich viertstärkste Armee Europas!! Ich dachte Anfang der Neunziger noch das nie wieder kroatische Flaggen über Knin wehen werden aber Gottseidank war die Wiedereingliederung gelungen HVALA BOGU!!
    Der aus Kroatien stammende Belgrader Militärexperte Aleksandar Radic meint: "In dieser Operation war die Armee der Krajina-Serben von Anfang an zum Scheitern verurteilt, weil sie nach den politischen Entscheidungen des Regimes Milosevic durchgeführt wurde. Es handelte sich dabei um einen organisierten, von vornherein geplanten Rückzug aus diesen Territorien. Die kroatische Seite erreichte einen hohen Grad der Verständigung mit Belgrad. Ich bin fest davon überzeugt, dass die kroatische Seite den Angriff nicht angefangen hätte, hätte Belgrad nicht versichert, dass es keine organisierte und langwierige Gegenwehr geben werde."




    und wo liegt nun das kroatische heldentum? :wink:
    Verkauft hin, verkauft her, Milosevic war ein guter Kollege von Tudjman, das ist mir klar. Wer Weiss vielleicht hat Milosevic die Posavina gegen die Krajina getauscht, auf jedenfall trafen die sich mehrere Dutzende Male für Besprechungen zur Aufteilung Bosniens.

  8. #28
    Nedd
    Zitat Zitat von Ivo2
    Nein. Oluja war einen militärische Aktion um die Gebiete von Terroristen zu säubern.
    Du nennst friedlich lebende Menschen, die ihr Land fordern, da sie von der kroatischen Regierung Isoliert werden Terroristen?...
    Säubern nennst du unschuldige Kinder, Frauen und Familien, erst zu Foltern und danach zu Töten?...

    Und solche Tage werden dort gefeiert...


    Gruß
    недд

  9. #29
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Jovan-Raskovic
    Ich finde es lustig wenn die Kroaten die Serben immer als Faschisten und Nazis hinstellen möchten. Dabei haben die Serben gegen den Faschismus gekämpft.
    Ja klar, alles Antifaschisten:
    Cica Draza, Momcilo Djuic, Nedic, Milosevic, Mladic, Karadzic, Raskovic.
    Hat man ja an ihren Sprüchen oder politischen Programmen gesehen:

    Zitat Zitat von Jovan-Raskovic
    Klar war ja nicht anderes zu erwarten als solch eine Propaganda zu schreiben, aber du erwähnst nur Dinge die euch in den Kramm passen, wo ist z.B. die Kristallnacht von Zadar hast du die etwa vergessen?

    Bevor du über Karadzic und Raskovic " etwas " sagen willst, schau dir lieber Njofra Tudjman an, Josip Boljkovac oder Martin Spegelj :!:
    Und du weisst schon, was der Auslöser für die "Kristallnacht" in Zadar war.
    Martin Spegelj war ein armes Schwein. Er musste aus dubiosen Quellen Waffen besorgen, weil Tudjman die Waffen der TV an die JNA abgegeben hat.

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