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Kommunismus - National(sozial)ismus

Erstellt von Crane, 27.10.2007, 01:41 Uhr · 30 Antworten · 1.630 Aufrufe

  1. #1
    Crane

    Kommunismus - National(sozial)ismus

    In diesem Thread sollen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Ideologien gesprochen werden.

    Es geht Hauptsächlich um die Lage in den Ländern in denen diese Ideologien große Zustimmigkeit in der Bevölkerung gefunden haben oder immer noch finden. Hauptsächlich zählt dazu Deutschland (3. Reich) und die Sowjetunion.

    Ich zähle hier mal selber auf wie ich selber über beide Ideologien denke und was ich darüber weiß (um Details geht es mir nicht, will jetzt nicht alles ergoogeln, wer Anmerkungen machen will, falls etwas falsch ist oder etwas ungenau ist, der kann es gerne machen).

    Also gut fange ich mit dem Nationalsozialismus an.

    Die Ideologie basiert auf der Theorie, dass Menschen nicht alle gleich sind, sondern sich in Rassen unterteilen lassen und diese sich in einem natürlichen Kampf bekämpfen und nur der Stärkere diesen von der Natur gewollten Kampf überleben wird und der Schwächere "Ausselektiert wird".
    Die Grundlagen für solch eine Theorie reichen weit zurück und sind keine Erfindung der Nazis. Als wichtiger Philosoph, der sich damit beschäftigt hat ist Friedrich Nietzsche zu nennen. Auch Charles Darwins Evolutionstheorien in "The Origin of Species" wurden dazu benutzt um diese Theorie zu bestätigen. Gleichzeitig erhielt diese Theorie Aufschwung durch die neuesten Erkenntnisse in der Gentechnik, die damals bestätigte, dass Menschen unterschiedlicher Nationen auch unterschiedliches Erbmaterial haben und es Krankheiten gibt, die durch die Gene übertragen werden.
    Da nun dieser Kampf unvermeidbar sei, wäre die einzige Möglichkeit für ein Volk oder Rasse sich auf diesen Konflikt vorzubereiten und ihn am Ende für sich zu entscheiden.

    Hitlers Wahl, dass es sich bei den Deutschen um die überlegene "Herrenrasse" handelt und besonders die Juden und Slawen als "Untermenschen" anzusehen waren, wurde nur durch persönliche und aktuelle politische Situationen getroffen und lies sich wissenschaftlich nie belegen.


    Der Kommunismus:

    Diese Ideologie basiert auf die Ungleichstellung und Ausbeutung der Ärmeren Bevökerung in einem Land mit freier Marktwirtschaft. Es wird davon ausgegangen, dass im laufe der Zeit zwangsläufig alles Kapital (Damit ist jeder materieller Besitz und der Ertrag von Arbeit oder Arbeit an sich gemeint) auf immer weniger Menschen verteilt und sich am Ende auf nur eine einzige Person konzentrieren würde. Dabei soll es gleichzeitig noch so sein, dass die "Kapitalisten" (Die Menschen mit produzierendem Eigentum, also Land oder einem Unternehmen z. B. einer Fabrik) ihr ganzes Vermögen auf ungerechte Weise verdienen, denn schließlich sei ihr einziger Gewinn die Arbeit der anderen. Dies wird so erklärt: Ein Kapitalist kauft Holz für 10 € um damit Stühle herzustellen. Ein Arbeiter baut für ihn die Stühle und bekommt 5 €. Der Kapitalist verkauft diese Stühle anschließend für 20 € weiter. Das Bedeutet er mache einen Gewinn für 5 € ohne gearbeitet zu haben. Die eigentliche Wertgewinnung enstehe nur duch den Arbeiter, der weniger bekommt als er eigentlich dazu beigetragen hat.
    Eine weitere Ungerechtigkeit wäre, dass die Reichen alles auch noch weitervererben und so die Reichen immer eine bessere Chance hätten als Menschen die Arm geboren werden.
    Als Begründer dieser Ideologie sind wohl Thomas Morus und Karl Marx zu nennen mit ihren Büchern "Utopia" und "Das Kapital".
    Der Kommunismus sieht nun als Lösung dieses Problems die Unternehmer zu enteignen und den persönlichen Besitz völlig abzuschaffen. Der gesamte Besitz sollte Öffentlich sein und der gesamten Gesellschaft gehören. Es wurde auch genau beschrieben wie das Leben in einer solchen Gesellschaft aussehen sollte.


    Fortsetzung folgt....

  2. #2

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    862
    Der Nationalasotioalismus reicht in die Antike zurück.z.B. Platon (Wie die Nazis unterteilte er ein Volk in Anführer, Krieger, und Arbeiter/Bauern), er proklamierte auch die Euthanasie wo nach Kinder sofort nach der Geburt selektioniert werden und Behinderte gleich im Wald ausgesetzt werden.

  3. #3

    Registriert seit
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    16.107
    Der Kommunismus ist nur Theoretisch eine Großartige sache , aber
    Praktisch angewand ist der faktor Mensch das größte Problem dabei.

  4. #4

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    862
    Freie Marktwirtschaft ist wie ein Dschungel, nur die Stärksten überleben. Meiner Meinung nach ist das die Effektivste Wirtschaftsform. Aber freiheit ist ohne Recht und Ordnung nicht möglich, vorallem darf es keine Korruption geben.


    Siehe Grossbritannien, welches den Wechsel von der Sozialen in die Freie Marktwirtschaft vollzog... Dort herrscht Wirtschaftswachtsum und Vollbeschäftigung.

    Siehe Deutschland Arbeiten muss man ja nicht denn man kan auch mit Sozialhilfe gut leben, und die Arbeiten müssen 50% vom Lohn abgeben und die sich Unternehmerisch betätigen noch mehr, damit 10% Arbeitsscheuer gut leben kann.

  5. #5
    Crane
    Zitat Zitat von Turcin-Ipo Beitrag anzeigen
    Der Nationalasotioalismus reicht in die Antike zurück.z.B. Platon (Wie die Nazis unterteilte er ein Volk in Anführer, Krieger, und Arbeiter/Bauern), er proklamierte auch die Euthanasie wo nach Kinder sofort nach der Geburt selektioniert werden und Behinderte gleich im Wald ausgesetzt werden.
    Was für ein Blödsinn...

    Allein von der Definition her hat das überhaupt nichts mit Nationalsozialismus zu tun. Warum schreibst du eigentlich immer so eine Scheiße und eine berechtigtere Frage ist doch, woher has du diesen Mist überhaupt?

    Selbst die Unterteilung der Völker oder das Befürworten von Töten eines behinderten Kindes hat damit nichts zu tun.

    noch dazu benutzt du das Wort "Euthanasie", dass in diesem Zusammenhang ein von den Nazis geprägter Begriff ist.
    Du verdrehst und verwechselt alles und hast wahrscheinlich gar kein klares Bild.
    Schreib lieber in den Thread "Einfach mal die Fresse halten".

    ich werde übrigens den Thread von deinem Mist bereinigen, wenn du weiter das Thema verfehlst und nur scheinheilige Propaganda von dir kommt.

  6. #6
    Crane
    Zitat Zitat von Turcin-Ipo Beitrag anzeigen
    Freie Marktwirtschaft ist wie ein Dschungel, nur die Stärksten überleben. Meiner Meinung nach ist das die Effektivste Wirtschaftsform. Aber freiheit ist ohne Recht und Ordnung nicht möglich, vorallem darf es keine Korruption geben.


    Siehe Grossbritannien, welches den Wechsel von der Sozialen in die Freie Marktwirtschaft vollzog... Dort herrscht Wirtschaftswachtsum und Vollbeschäftigung.

    Siehe Deutschland Arbeiten muss man ja nicht denn man kan auch mit Sozialhilfe gut leben, und die Arbeiten müssen 50% vom Lohn abgeben und die sich Unternehmerisch betätigen noch mehr, damit 10% Arbeitsscheuer gut leben kann.
    Ist ja alles schön und gut, aber wir sind Forum für Geschichte und Kultur, merkst du nicht, dass du vollkommen vorbeiredest?

  7. #7

    Registriert seit
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    16.107
    Zitat Zitat von Turcin-Ipo Beitrag anzeigen
    Freie Marktwirtschaft ist wie ein Dschungel, nur die Stärksten überleben. Meiner Meinung nach ist das die Effektivste Wirtschaftsform. Aber freiheit ist ohne Recht und Ordnung nicht möglich, vorallem darf es keine Korruption geben.


    Siehe Grossbritannien, welches den Wechsel von der Sozialen in die Freie Marktwirtschaft vollzog... Dort herrscht Wirtschaftswachtsum und Vollbeschäftigung.

    Siehe Deutschland Arbeiten muss man ja nicht denn man kan auch mit Sozialhilfe gut leben, und die Arbeiten müssen 50% vom Lohn abgeben und die sich Unternehmerisch betätigen noch mehr, damit 10% Arbeitsscheuer gut leben kann.

    So gut ist es auch wieder nicht, siehe das beispiel Englische Bahn
    als sie noch Verstaatlicht war,war sie Berühmt für ihre Pünktlichkeit und zuverläßigkeit.
    Nach der Privatisierung , ging es mit ihr nur noch Bergab
    Leute wurden eingespart , Fahrzeiten nicht mehr eingehalten
    und die wartung Reduziert was Schlußendlich ende der 90er zu einem
    Katastrophalen Bahnunglück führte.

  8. #8

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    16.107
    Meine meinung zum nationalsozialismus ist das es eine Kultur des Todes ist, bei den NAZIS waren Helden vor allem Tote Helden.

  9. #9

    Registriert seit
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    Beiträge
    862
    Troy/Idiot Die Gesellschaftliche Struktur der Nazis war von Platons Modell abgekupfert. Bist Grieche und hast keinen blassen schimmer von Platons Philosophie :d



    nichttaugliche Säuglinge, die aus unerlaubten Beziehungen hervorgehen, werden nach dem Vorbild Spartas umgebracht. Besonderen Wert legt Platon auf körperliche Ertüchtigung und musische Ausbildung. Wer abhängig von seiner Leistungsfähigkeit frühzeitig aus dem Bildungssystem ausscheidet, wird Bauer oder Handwerker. Für diesen Stand bleiben Privateigentum und Familie bestehen. Die Begabten unter ihnen können zu den oberen Klassen aufsteigen. Wer weiter gebildet wird, wird „Wächter“ und dient damit als Krieger der Landesverteidigung und hilft im Inneren, die Gesetze zu vollziehen. Nur die Tüchtigsten werden der Klasse der Herrschenden eingereiht.

    Platon - Wikipedia

  10. #10
    Crane
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    So gut ist es auch wieder nicht, siehe das beispiel Englische Bahn
    als sie noch Verstaatlicht war,war sie Berühmt für ihre Pünktlichkeit und zuverläßigkeit.
    Nach der Privatisierung , ging es mit ihr nur noch Bergab
    Leute wurden eingespart , Fahrzeiten nicht mehr eingehalten
    und die wartung Reduziert was Schlußendlich ende der 90er zu einem
    Katastrophalen Bahnunglück führte.
    Ja... und heute ist die Bahn in England ein Traum im Vergleich zu dem was hier herrscht.

    Obwohl es wohl total offtopic ist und es anscheinend mit euch nicht anders geht möchte ich was dazu sagen...

    Ich hab 1 Jahr lang in England studiert und bin dort fot Bahn gefahren.

    1. Die Bahn war immer pünktlich!

    2. Die Züge waren wesentlich moderner und die Schaffner auch sehr freundlich (Helfen sogar bei Kinderwagen und schweren Koffern)

    3. Die Beratung am Schalter ist erstklassig, es werden sogar Busse eines anderen Unternehmens empfohlen, wenn die günstiger sind und einem die längere Fahrzeit egal ist. Es gibt auch keinen Zuschlag, wenn man am Schalter kauft.

    4. Die englische Bahn ist wesentlich günstiger, das Tarifsystem ist wesentlich einfacher. Wer vorher bucht bekommt nen fetten Rabat und ist trotzdem nicht an einen bestimmten Zug gebunden oder son Mist.

    Was man wissen sollte, es gibt eigentlich keine englische Bahn mehr sondern viele kleinere bis mittelgroße Bahnunternehmen.

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