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Kommunismus - National(sozial)ismus

Erstellt von Crane, 27.10.2007, 01:41 Uhr · 30 Antworten · 1.636 Aufrufe

  1. #21
    Lopov
    und was sind jetzt die gemeinsamkeiten zwischen nazis und kommunisten?

  2. #22
    Popeye
    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    und was sind jetzt die gemeinsamkeiten zwischen nazis und kommunisten?
    beide haben einen IQ von 10

  3. #23
    Lopov
    Zitat Zitat von Bozkurt Beitrag anzeigen
    beide haben einen IQ von 10
    nein, kommunismus hat 11

  4. #24

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Kurt Schumachers Urteil: Kommunisten sind rotlackierte Nazis

    [h2]Kurt Schumachers Urteil: Kommunisten sind rotlackierte Nazis[/h2]

    "Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."


    Kurt Schumacher - Wikipedia

    Kommunisten und Nationalsozialisten [Bearbeiten]
    Schon früh begann Schumacher, sich sowohl mit Kommunisten als auch Nationalsozialisten – die er beide gleichermaßen entschieden ablehnte – auseinanderzusetzen. Schumachers Einschätzung nach hatten die Aktionen der späteren KPD – und die dadurch verursachten Reaktionen der politischen Rechten – maßgeblich dazu beigetragen, den Spielraum für eine wirkliche demokratische Revolution verhängnisvoll einzuengen. Er hielt die in seinem Stuttgarter Wahlkreis vergleichsweise starke KPD für eine vollkommen aus Moskau gesteuerte Partei – die KPD verfüge über keinerlei innerparteiliche Demokratie, ihr Verhältnis zur Demokratie und zur Gewalt sei dem der NSDAP gleich. Eine Zusammenarbeit mit der KPD war für Schumacher zu keiner Zeit auch nur vorstellbar.
    Mit der NSDAP setzt sich Schumacher erstmals 1923 näher auseinander. Seiner Auffassung nach sei der Antisemitismus das einzige Band, das die Bewegung zusammenhalte, der Nationalsozialismus glaube allein an die Gewalt und das postulierte Selbstbestimmungsrecht des Volkes werde dadurch zur Farce.

  5. #25
    The Rock
    Eine signifikante Parallele die Kommunismus und Faschismus aufweisen ist folgende:

    In beiden Ideologien zählt das Wohl des Individuum als solches wenig bis nichts, im Gegensatz zum Wohl von Gemeinschaft/Volk, welche/s oberste Priorität hat.

    Ein krasser Unterschied zu unserer Demokratie, in welcher das Wohlergehen des einzelnen Mensch am meisten zählt.

    Fazit: Beide Weltanschauungen sind für'n A....

  6. #26
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Achtung.
    Folgendes habe ich von einer fragwuerdigen Quelle(Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz) allerdings denke ich nicht das es gelogen ist, lasse mich aber gern berichtigen.

    Der User Detlef(koennte vielleicht Detlef Nolde sein) hat dies dort gepostet.
    Fuer den Gesamtkontekst muesst ihr schon selber hinsurfen da es ne seite von Rechtsradikalen ist.
    Darum auch nur dieser eine Post den ich ebenfalls bearbeitet hab weil ich nichts persoenliches von ihm Posten wollte sondern nur das was sich auf Marx/Engels bezieht.
    Achtet einfach auf den Sprachgebrauch.

    „Engels“
    “Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu meistern.”

    “… daß die deutschen Nationalgimpel und Geldmacher des Frankfurter Sumpfparlaments bei diesen Zählungen immer noch die polnischen Juden zu Deutschen gerechnet, obwohl diese schmutzigste aller Racen weder ihrem Jargon, noch ihrer Abstammung nach, sondern höchstens durch ihre Profitwütigkeit mit Frankfurt im Verwandtschaftsverhältnis stehen kann …” NRZ 29. April 1849, Zweite Ausgabe;”

    .“ In der Walachei begann die Unterdrückung der Romanen durch die Russen und ihre Werkzeuge, die Türken; in Wien erwürgten Kroaten, Panduren, Tschechen, Sereschaner und ähnliches Lumpengesindel die germanische Freiheit, und in diesem Augenblicke ist der Zar allgegenwärtig in Europa. ”

    „Und für diesen feigen, niederträchtigen Verrat an der Revolution werden wir einst blutige Rache an den Slawen nehmen.”

    “Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionärsten Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen war und noch ist;

    “Nun können Sie mich fragen, ob ich denn gar keine Sympathien habe für die kleinen slawischen Völker und Volkstrümmer, … In der Tat verdammt wenig. ” (Tschechen, Slowaken, Serben, Bulgaren etc) MEW35, 281f
    Kapitalinteresse und Ausländerbeschäftigung – ein Zeitungsartikel von Jürgen Schwab (15.11.07) | Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz


    Einige gruende mehr fuer mich Komunismus abzulehnen.
    Das Fazit des Users Detlef moechte ich euch allerdings nicht vorenthalten.
    Fazit:
    Nein ihr linken Schwachköpfe, Marx/ Engels waren die Vorboten der Auseinandersetzung des 20.Jahrhunderts mit dem Osten.
    Sie gehören zu uns wie Adolf Hitler, denn sie waren „frühe Nationalsozialisten“.
    Kapitalinteresse und Ausländerbeschäftigung – ein Zeitungsartikel von Jürgen Schwab (15.11.07) | Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz


    Sollten diese Aussagen von Marx/Engels getaetigt sein ist eigentlich klar auf was das letztlich hinauslaeuft.


    Zum Thema Detlef Nolde entweder Googeln oder mal diese links abchecken.
    Detlef Nolde - Dokumentation eines gescheiterten Neonazis
    nazidreck
    Detlef Nolde

    naja...ich bleib dabei...Kommunismus ablehnen!

  7. #27
    Crane
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    In diesem Thread sollen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Ideologien gesprochen werden.

    Es geht Hauptsächlich um die Lage in den Ländern in denen diese Ideologien große Zustimmigkeit in der Bevölkerung gefunden haben oder immer noch finden. Hauptsächlich zählt dazu Deutschland (3. Reich) und die Sowjetunion.

    Ich zähle hier mal selber auf wie ich selber über beide Ideologien denke und was ich darüber weiß (um Details geht es mir nicht, will jetzt nicht alles ergoogeln, wer Anmerkungen machen will, falls etwas falsch ist oder etwas ungenau ist, der kann es gerne machen).

    Also gut fange ich mit dem Nationalsozialismus an.

    Die Ideologie basiert auf der Theorie, dass Menschen nicht alle gleich sind, sondern sich in Rassen unterteilen lassen und diese sich in einem natürlichen Kampf bekämpfen und nur der Stärkere diesen von der Natur gewollten Kampf überleben wird und der Schwächere "Ausselektiert wird".
    Die Grundlagen für solch eine Theorie reichen weit zurück und sind keine Erfindung der Nazis. Als wichtiger Philosoph, der sich damit beschäftigt hat ist Friedrich Nietzsche zu nennen. Auch Charles Darwins Evolutionstheorien in "The Origin of Species" wurden dazu benutzt um diese Theorie zu bestätigen. Gleichzeitig erhielt diese Theorie Aufschwung durch die neuesten Erkenntnisse in der Gentechnik, die damals bestätigte, dass Menschen unterschiedlicher Nationen auch unterschiedliches Erbmaterial haben und es Krankheiten gibt, die durch die Gene übertragen werden.
    Da nun dieser Kampf unvermeidbar sei, wäre die einzige Möglichkeit für ein Volk oder Rasse sich auf diesen Konflikt vorzubereiten und ihn am Ende für sich zu entscheiden.

    Hitlers Wahl, dass es sich bei den Deutschen um die überlegene "Herrenrasse" handelt und besonders die Juden und Slawen als "Untermenschen" anzusehen waren, wurde nur durch persönliche und aktuelle politische Situationen getroffen und lies sich wissenschaftlich nie belegen.


    Der Kommunismus:

    Diese Ideologie basiert auf die Ungleichstellung und Ausbeutung der Ärmeren Bevökerung in einem Land mit freier Marktwirtschaft. Es wird davon ausgegangen, dass im laufe der Zeit zwangsläufig alles Kapital (Damit ist jeder materieller Besitz und der Ertrag von Arbeit oder Arbeit an sich gemeint) auf immer weniger Menschen verteilt und sich am Ende auf nur eine einzige Person konzentrieren würde. Dabei soll es gleichzeitig noch so sein, dass die "Kapitalisten" (Die Menschen mit produzierendem Eigentum, also Land oder einem Unternehmen z. B. einer Fabrik) ihr ganzes Vermögen auf ungerechte Weise verdienen, denn schließlich sei ihr einziger Gewinn die Arbeit der anderen. Dies wird so erklärt: Ein Kapitalist kauft Holz für 10 € um damit Stühle herzustellen. Ein Arbeiter baut für ihn die Stühle und bekommt 5 €. Der Kapitalist verkauft diese Stühle anschließend für 20 € weiter. Das Bedeutet er mache einen Gewinn für 5 € ohne gearbeitet zu haben. Die eigentliche Wertgewinnung enstehe nur duch den Arbeiter, der weniger bekommt als er eigentlich dazu beigetragen hat.
    Eine weitere Ungerechtigkeit wäre, dass die Reichen alles auch noch weitervererben und so die Reichen immer eine bessere Chance hätten als Menschen die Arm geboren werden.
    Als Begründer dieser Ideologie sind wohl Thomas Morus und Karl Marx zu nennen mit ihren Büchern "Utopia" und "Das Kapital".
    Der Kommunismus sieht nun als Lösung dieses Problems die Unternehmer zu enteignen und den persönlichen Besitz völlig abzuschaffen. Der gesamte Besitz sollte Öffentlich sein und der gesamten Gesellschaft gehören. Es wurde auch genau beschrieben wie das Leben in einer solchen Gesellschaft aussehen sollte.


    Fortsetzung folgt....
    Eigentlich wollte ich ja schon viel früher etwas dazu schreiben.

    Ich möchte nun aus meiner persönlichen Sicht beschreiben wie beide Systeme versucht haben ihre Ideologien in die Praxis umzusetzen und gehe dabei auf die einzelnen Bereiche einer Gesellschaft ein.


    1. Staatsform

    Beim Nationalsozialismus wird eine Diktatur mit einem starken Anführer als die richtige Staatsform angestrebt. Eine Demokratie wird als schwach angesehen, da dort auch Minderheiten mitbestimmen können und durch die ständigen Wahlen und das Neubilden einer Regierung für Ineffiziens sorgen.

    Beim Kommunismus gibt es ein etwas anderes Phänomen. Denn dort gibt es eine Partei, die einen demokratischen Anschein machen soll. Doch da keine Oppostion zugelassen wird und Wahlen nur in begrenztem Rahmen stattfinden (wenn überhaupt) handelt es sich um eine Diktatur in der nicht selten genau wie beim Nationalsozialismus eine starke Führerfigur ausgebildet wird.

    Mann kann davon ausgehen, dass sich beide Systeme hier auf bis zu 95% decken und nur in Details unterscheiden.


    2. Wirtschaftsform

    Beim Kommunismus spielt die Wirschtaftsform eine entscheidende Rolle. Um dem Ziel nachzukommen, dass alle Menschen gleich viel erhalten und besitzen wird eine Planwirtschaft eingeführt, die dazu führt, dass der Staat darüber entscheidet was produziert werden soll, welche Ressource eingesetzt werden soll und letztendlich auch welche Berufe seine Bevölkerung ausführen soll.

    Beim Nationalsozialismus wird ebenfalls ein Großteil der gesamten Wirtschaft verstaatlicht. Der Kapitalismus wird als eine schwache Wirtschaftsform angesehen, da sie ineefizient und nicht kontrollierbar sei. Bei der Verstaatlichung trifft es hier vorallendingen die Industrie, Verkehr und Elektrizitätsversorgung. Kleinere Unternehmen werden gedultet aber vereinzelt auch sanktioniert und komplett beschlagnahmt. Hierbei scheint es eine Willkür zu geben.

    Auch hier kann man sagen, dass es viele Parallenen gibt. Die 95% werden nicht mehr erreicht aber ungefähr zu 80% ist man hier deckungsgleich.


    3. Umgang mit Minderheiten

    Beide Systeme haben 2 verschiedene Arten wie sie mit Minderheiten im eigenen Land umgehen, von denen die erste im Kommunismus vorgezogen wird und die zweite eher im Nationalsozialismus.

    a) Man versucht die Minderheiten vollständig zu assimilieren. Dies ist ein langsamer Prozess, der oft damit geinnt bei Volkszählungen die Minderheit nicht mehr als Minderheit zu erfassen. Es geht weiter mit Ansiedlung Angehöriger der Mehrheit in diesem Land um so die Bevölkerung weiter zu vermischen und die Minderheiten in ihren Regionen wo sie möglicherweise die Mehrheit stellen dieses verhältnis zugunsten der Mehrheut des Landes umzustellen.
    Zusätzlich werden Religionsverbote oder auch Sprach- und Schulverbote eingesetzt.
    Das Ziel ist, dass am Ende nur eine homogene Ethnie übrig bleibt. Oder zumindest, dass sich alle Menschen als angehörige eines Volkes bzw. Staates sehen und das ohne Ausnahme.

    b) Die Vertreibung und Vernichtung einer Minderheit. Wichtige Anmerkung ist hier, dass es genau dasselbe Ziel gibt wie im ersten Fall, nur ist die Vorgehensweise eine andere. Man will die Minderheit praktisch zerstören und dabei geht man anfänglich mit Propagandamittel vor um die Bevölkerung hinter dem Vorhaben zu bringen. Weiter geht es mit einer staatlich angeordneten Diskriminierung, die sich immer weiter ausdehnt. Damit erreicht man in der Regel, dass die ersten Menschen bereits das Land verlassen und man so mit geringen Aufwand erste Ziele erreicht. Die nächsten Schritte sind der massive Einsatz von Gewalt bis hin zum Aufbau einer Vertreibungs- und Vernichtungsindustrie.

    Angemerkt sei hier, dass beide Varianten sowohl im Kommunismus als auch im Nationalsozialismus Verwendung gefunden haben. Wichtiger aber ist die Tatsache, dass beide Systeme ein und dasselbe Ziel verfolgen.


    Ich belasse es erstmal bei diesen 3 Punkten. Die Frage, die man sich stellen sollte ist: Wie kann es sein, dass beide Systeme so ähnlich sind, obwohl sich deren Ausdruckweise in der Ideologie so sehr unterscheiden?

  8. #28
    Avatar von Sousuke-Sagara

    Registriert seit
    30.08.2005
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    7.770
    Was auch noch lustig ist: Viele Ex-Commies werden zu Nazis. :?

    Ich mein, schaut euch mal die ganzen White Power und andere Neonazi Schmierlappen in Osteuropa, in der ehemaliegen DDR, SFRJ und UdSSR. Und das obwohl die Menschen dort antifaschistisch erzogen wurden.

    Bei uns z.B.:
    Gestern wurden die Menschen wie oben erwähnt titoistisch und linksradikal erzogen und heute? In Serbien werden die Cetniks rehabilitiert, in Kroatien findet man die Ustaša trendy usw.

  9. #29
    pqrs
    Zitat Zitat von Sousuke-Sagara Beitrag anzeigen
    Was auch noch lustig ist: Viele Ex-Commies werden zu Nazis. :?

    Ich mein, schaut euch mal die ganzen White Power und andere Neonazi Schmierlappen in Osteuropa, in der ehemaliegen DDR, SFRJ und UdSSR. Und das obwohl die Menschen dort antifaschistisch erzogen wurden.

    Bei uns z.B.:
    Gestern wurden die Menschen wie oben erwähnt titoistisch und linksradikal erzogen und heute? In Serbien werden die Cetniks rehabilitiert, in Kroatien findet man die Ustaša trendy usw.
    Und bei den Albanern (auch im Ausland) findet man auch immer mehr Nazi-Sympathisanten, weil sie meinen dass unter Hitler ihnen angeblich besser gegangen wäre. Hab letztens im Urlaub eine Wand gesehen wo folgendes draufgesprayt wurde:
    Ein Hakenkreuz und darunter "Albanian Skinheads".

    Da traute ich meinen Augen nicht.

  10. #30
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von Jimmy_Conway Beitrag anzeigen
    Und bei den Albanern (auch im Ausland) findet man auch immer mehr Nazi-Sympathisanten, weil sie meinen dass unter Hitler ihnen angeblich besser gegangen wäre. Hab letztens im Urlaub eine Wand gesehen wo folgendes draufgesprayt wurde:
    Ein Hakenkreuz und darunter "Albanian Skinheads".

    Da traute ich meinen Augen nicht.
    Komisch! Ich hielt diesen Nazibockmist eher untypisch für "islamische" Länder wie BiH oder Albanien.

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