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Kosovo 1989 - 1999: Schattenstaat als Antwort auf "Apartheids-Politik"

Erstellt von Kesaj, 08.01.2019, 16:09 Uhr · 203 Antworten · 5.707 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Doganori

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    Elendige Bastarde, die im Jahre 2019 immer noch den Terrorstaat Serbien aus dem 20. Jahrhundert verteidigen.

    Welche Bedrohung haben diese Schüler für euren Unmenschenstaat Serbien dargestellt? Ihr Bastarde, die Verteidiger dieses Verbecherregimes, werdet in der Hölle schmorren.


  2. #12

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    Ach was befasst ihr euch mit diesem Fake-Abschaum. Bleibt mal lieber beim Thema. Er will ja die Threads zerstören.

  3. #13
    Avatar von Coon

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    Der einzige Kosovo albanische Politiker der was taugte ist leider zu früh verstorben, Ibrahim Rugova. Ich bin von überzeugt das mit ihm heute ein Dialog und sogar ein endgültiger Status und Friedensvertrag drin wäre. Er war steht’s gegen bewaffnete Gewalt. Schade das er den Krebs nicht besiegt hat und 15 Jahre länger leben konnte, das würde heute ganz anders aussehe , auch die Brüssler Verhandlungen würden anders verlaufen

  4. #14

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  5. #15

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Der einzige Kosovo albanische Politiker der was taugte ist leider zu früh verstorben, Ibrahim Rugova. Ich bin von überzeugt das mit ihm heute ein Dialog und sogar ein endgültiger Status und Friedensvertrag drin wäre. Er war steht’s gegen bewaffnete Gewalt. Schade das er den Krebs nicht besiegt hat und 15 Jahre länger leben konnte, das würde heute ganz anders aussehe , auch die Brüssler Verhandlungen würden anders verlaufen
    Endlich mal ein konstruktiver Beitrag.

  6. #16
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Der einzige Kosovo albanische Politiker der was taugte ist leider zu früh verstorben, Ibrahim Rugova. Ich bin von überzeugt das mit ihm heute ein Dialog und sogar ein endgültiger Status und Friedensvertrag drin wäre. Er war steht’s gegen bewaffnete Gewalt. Schade das er den Krebs nicht besiegt hat und 15 Jahre länger leben konnte, das würde heute ganz anders aussehe , auch die Brüssler Verhandlungen würden anders verlaufen
    Mit Rugova am Tisch hättet ihr es DEUTLICH schwerer gehabt als mit Thaci und co. Rugova war zwar ein überzeugter Pazifist, am Verhandlungstisch war er jedoch ein Hardliner. Schon in den 90er Jahren wurden ihm verschiedene Alternativen zur Lösung des Kosovo Problems angeboten und er hat alles was weniger als einer Republik entaprach stur verweigert. Er wäre mit Sichrheit gegen Sonderrechte für Serben oder einer Ethnie im Kosovo gewesen. Schon in der Verfassung von Kaçanik von 1991 hat man das Prinzip der Gleichberechtigung aller Ethnien fest verankert und Rugova hat diesen Gedanken stets verteidigt. Er war kein sonderlich begabter Verhandlungsführer, der sich wie Thaçi dreht und windet, er hat seine Prinzipien und Ansichten gehabt von denen er überzeugt war und die hat und hätte er eisern vrteidigt. Die 90er Jahre haben uns das bewiesen. I.d.S. hat er den Beinamen "Ghandi des Balkan" mit Recht verdient. Denn Ghandi war auch von seinen Ideen der Gleichberechtigung, der Freiheit für alle, etc überzeugt und hat diese Gedanken und diese Prinzipien trotz der Hohen Opfer in der Bevölkerung eisern verteidigt. Bis die Britten nachgeben mussten.

  7. #17

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Der einzige Kosovo albanische Politiker der was taugte ist leider zu früh verstorben, Ibrahim Rugova. Ich bin von überzeugt das mit ihm heute ein Dialog und sogar ein endgültiger Status und Friedensvertrag drin wäre. Er war steht’s gegen bewaffnete Gewalt. Schade das er den Krebs nicht besiegt hat und 15 Jahre länger leben konnte, das würde heute ganz anders aussehe , auch die Brüssler Verhandlungen würden anders verlaufen
    Deki du verdammter Arschkriecher und Verräter!


    Hier Deki versuch es mal damit! Lies genau! Und dann antworte!


    Kosovo und Kosova

    Gedanken eines ehemaligen Balkan-Korrespondenten

    Von David Binder, New York

    Wenn es um Kosovo (Serbisch) und Kosova (Albanisch) geht, gibt es einen Punkt, dem jeder zustimmen sollte: Es ist entsetzlich schwierig, vielleicht sogar unmöglich, unbefangen zu sein. Das gilt für die Hauptparteien, Serben und Albaner, es gilt aber auch für die internationalen Akteure, die sich angemaßt haben, über das Schicksal dieses unglückseligen Landstrichs zu bestimmen. Sie scheinen erheblich voreingenommen zu sein – zu Gunsten der albanischen Seite.

    Mehr als vier Jahrzehnte lang habe ich Serben und Albaner beobachtet, wie sie einander in und über Kosovo malträtiert haben. Jetzt, da Verhandlungen über den künftigen Status des Gebiets stattfinden, bin ich immer noch unschlüssig, wem Kosovo zuzusprechen wäre.

    Kosovo geht auch die Deutschen an, nicht nur als Mit-Europäer, sondern auch der Geschichte wegen: Deutschland hat in beiden Weltkriegen die Albaner bevorzugt und die Serben als Erzfeinde bekämpft. Kaiser Wilhelm stimmte seinem Kampfverbündeten Kaiser Franz Josef bei, dessen Schlachtruf »Serbien muss sterbien!« war. 1941 befahl Hitler, Belgrad zu zerbomben. Drei Jahre später ließ er die SS-Division Skanderbeg gründen, die in seinem Vasallenstaat (Groß-)Albanien gegen serbische Partisanen kämpfte. Seither haben wir die Bekanntschaft moderner deutscher Serbenfresser gemacht, von rechts wie von links: Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Joschka Fischer, Rudolf Scharping, Christian Schwarz-Schilling und die FAZ-Redaktion.

    Serben, so wie ich sie kennen gelernt habe, würden Kosovo besingen, Eide auf Kosovo schwören und versprechen, fast alles für Kosovo zu tun – außer dorthin zu gehen (oder Albanisch zu lernen).

    Selbst in den ruhigen Perioden der letzten 100 Jahre wanderten Serben in Kosovo eher aus als ein (400 000 verließen die Region zwischen 1945 und 1990). Ausnahmen bildeten einige Massenbesiedlungen, die von Belgrad aus organisiert wurden. Natürlich gab es auch Massenvertreibungen, betrieben durch Albaner unter ausländischer Schirmherrschaft. Wobei ich weder den freiwilligen Emigranten noch den braven Seelen zu nahe treten will, die dem Trend widerstanden.

    Der große Zustrom von Albanern begann an der Wende des 17. zum 18. Jahrhundert, als Zehntausende Serben nordwärts flohen. Die Einwanderung landhungriger Albaner hat eigentlich bis zum heutigen Tag nicht nachgelassen. Nicht zu vergessen: Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierten Tausende von Kosovo-Albanern auf der Suche nach Arbeit und besserem Leben nach Nordeuropa, Nordamerika und sogar nach Australien.

    Wenn alte Geschichte als Kriterium für Zugehörigkeit diente, wäre Serbien klar im Vorteil. Kosovo war unwiderlegbar die Wiege der serbischen Nation und der auserkorene Boden des ersten serbischen Staates. Eine Fülle von Denkmälern, manche älter als 800 Jahre, zeugen davon, wie auch der Name Kosovo selbst, der aus dem Serbischen stammt und von der Amsel abgeleitet ist. Vergleichbare albanische Spuren gibt es nicht. Doch wenn die moderne Geschichte das Kriterium wäre, würde sich die Waage zu den Albanern neigen, zumindest aus Gründen der Demografie.

    Ein Ausflug in die Statistik über die Jahrhunderte: Ein türkischer Steuerzensus im Jahre 1455 zeigte die Serben weit überlegen, Albaner machten weniger als ein Prozent der Bevölkerung Kosovos aus. Noch 1871 stellten die Serben nach einer österreichischen Militärerhebung 64 Prozent der Bevölkerung. 1948 aber repräsentierten die Albaner bereits 68 Prozent und expandierten weiter. Heute machen sie 90 Prozent der Bevölkerung von rund 2 Millionen aus. Der Großteil des Bodens ist in albanischen Händen, häufig besetzt nach der Flucht der serbischen Eigentümer. Die Albaner und ihre internationalen Unterstützer argumentieren gemäß dem alten englischen Sprichwort: »Der Besitz bestimmt neun Zehntel des Rechts.« Ein amerikanisches Rechtslexikon stellt allerdings fest, dass dieses Sprichwort »ein Gesetz der Gewalt und nicht des Rechts ist«.

    Schon vor dem Ersten Weltkrieg erkannten die Großmächte Serbiens Souveränität über Kosovo an. Völkerbund und Vereinte Nationen bestätigten sie, als Serbien Teil Jugoslawiens war. So akzeptierten auch die NATO und die EU diese Souveränität. Schieben die Großmächte unserer Tage das einfach so beiseite? Betrachtet man die Leichtigkeit, mit der die Vereinigten Staaten samt ihrer Verbündeten im Falle des früheren Jugoslawiens legale Bedenken weggewischt haben, ist das durchaus vorstellbar.

    Trotz der triumphalen Töne der jetzigen Führer in Pristina wirkt Kosovo wie am Rande des Untergangs – ohne Zugang zur Küste, mit maroder Infrastruktur und hoffnungslos veralteten Fabriken. Die Arbeitslosenrate wird auf 60 Prozent geschätzt. Rechnungen werden großteils von ausländischen Regierungen und durch Überweisungen von Albanern im Ausland bezahlt.

    Schwerer als diese Defizite wirkt meiner Meinung nach, dass es trotz leidenschaftlicher Behauptung einer nationaler Identität in Albanien keine Tradition der Staatsbildung gibt. Die einzige staatliche Form, die mehr als ein Dutzend Jahre überdauerte, war die Volksrepublik Albanien unter Enver Hoxha, einem eifrigen Stalin-Schüler. Noch unlängst machten sich viele Albaner keine Gedanken über die grundlegende Bedeutung einer Staatsverfassung. 1997 kommentierte Pavil Qesku, ein albanischer Diplomat, die offensichtliche Abneigung gegenüber dem grundlegenden Konzept der Staatlichkeit: »Solange der Staat und ausländische Invasoren als eins angesehen werden, ist der Staat in den Augen des albanischen Urtyps, in einfachen Worten, die Quelle allen Übels.«

    Man könnte meinen, dass die Kosovo-Albaner die Fähigkeiten zu Leitung eines eigenen Staates von den 10 000 Ausländern gelernt haben, die seit 1999 für die Vereinten Nationen arbeiten. Aber es stellt sich heraus, dass die UN-Mission und ihre europäischen und amerikanischen Beigaben den Albanern nicht vertrauen oder zutrauen, irgendetwas zu entscheiden oder umzusetzen.

    Was die Wahrscheinlichkeit der Anerkennung einer staatlichen Autorität durch die Kosovo-Albaner angeht, beobachtete der frühere Kosovo-Ombudsmann Marek Antoni Nowicki: »Die Gesellschaft wird von einem engmaschigen Netz großer albanischer Familien dominiert, die die Region auf klanhafte Weise regieren... In diesem Teil der Welt ist Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz nie geschätzt worden und wird verachtet.«

    Was ist also der wirkliche Grund dafür, Kosovo der albanischen Mehrheit zu überlassen? Ein Spitzenbeamter der Bush-Regierung verriet kürzlich vertraulich, es werde so kommen, »weil die Albaner bereit sind, dafür zu kämpfen und zu sterben«. In sechs Jahren NATO-Besatzung gab es dagegen keinerlei Zeichen dafür, dass die Serben für Kosovo zu kämpfen geschweige denn zu sterben bereit wären.

    Aber wenn die Gefahr kosovo-albanischer Gewalt wirklich das Motiv für die internationale Gemeinschaft ist, sich dem Verlangen nach Unabhängigkeit zu beugen, wäre das wie 1938, als Frankreich und England Hitler das Sudetenland zugestanden, weil er drohte, in die Tschechoslowakei einzumarschieren. Obwohl es lächerlich wäre, die Kosovo-Freischärler mit der Wehrmacht zu vergleichen. Den Gewaltdrohungen nachzugeben, ob taktisch oder offen, bedeutet für mich eine Einladung zu mehr Gewalt – früher oder später.

    Erinnern wir uns an Josip Broz Tito, der Kosovo 1974 weitreichende Autonomie gewährte, genauso wie er den Kosovo-Albanern sechs Jahre zuvor die Nutzung ihrer albanischen Flagge erlaubt hatte. Manche demonstrierten damals schon gewaltsam für eine »Republik Kosovo«. Doch viele Albaner, mit denen ich sprach, waren recht zufrieden mit dem damaligen Grad der Autonomie. Selbstverständlich gab es damals keine internationalen Kräfte in der Region, sondern nur serbische Polizei.

    Meine Vorstellung für Kosovo und Kosova wäre, es weder den Serben noch den Albanern zu übergeben, sondern beiden. Man gebe den Albanern einen hohen Grad an Autonomie, wahre jedoch die Souveränität Serbiens und garantiere eine angemessene internationale Aufsicht mit dem Mandat, Albaner und Serben voreinander zu schützten – in Dörfern und Regierungsgebäuden. Beide Seiten müssten dann beauftragt werden, eine gemeinsame Zukunft auf dem Balkan aufzubauen.

    *David Binder (75), USA-Journalist, berichtete für die »New York Times« viele Jahre lang vom Balkan wie auch aus Bonn und Berlin.

    Aus: Neues Deutschland, 22. März 2006

  8. #18
    Avatar von Albokings24

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    Vor dem Jugoslawien Krieg gab es keine einzige Familie in Kosova. Alle Serben sind nach 1992 als Flüchtlinge in den Kosovo gekommen.

    Milosevic hat so viele Serben deportiert und auch Russen aus Russland importiert aber sie waren trotzdem noch eine Minderheit also musste ein blutiger Konflikt her damit er die Albaner vertreiben kann.

    Das hat im Jahre 1950-1980 in Süd- Serbien und Zentral Serbien funktioniert wo hunderttausende Albaner vertrieben wurden aber nicht mehr im Jahr 1992.

    Ironie an der Sache, immer mehr Albaner kaufen sich das Land in Zentral Serbien das ihnen mal gehört hat wieder zurück und siedeln sich dort an. Die Serben ziehen alle in die Hauptstadt Belgrad und überlassen den Süden den Albanern.

    Wer weiss in 50 bis 80 Jahren ist vielleicht Serbien ein Albanischer Staat

  9. #19

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    Zitat Zitat von Doganori Beitrag anzeigen
    Elendige Bastarde, die im Jahre 2019 immer noch den Terrorstaat Serbien aus dem 20. Jahrhundert verteidigen.

    Welche Bedrohung haben diese Schüler für euren Unmenschenstaat Serbien dargestellt? Ihr Bastarde, die Verteidiger dieses Verbecherregimes, werdet in der Hölle schmorren.

    Lustig, wie schlecht die spielen und man sieht voll das es Fake ist

    - - - Aktualisiert - - -

    Bundeskanzler Schröder erklärt im Fernsehen: "Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen." 78 Tage führte die NATO dann Krieg gegen Jugoslawien - nicht nur mit Bomben. NATO-Sprecher Shea bringt es im Film auf den Punkt. "Dieser Krieg war auch ein Kampf um die Bilder."
    Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe. Doch war dieses Szenario - vor dem Bombardement der NATO - im Kosovo anzutreffen? Gab es die ethnischen Säuberungen wirklich schon vor dem Krieg? Heute sagt Norma Brown, enge Mitarbeiterin von OSZE-Chef William Walker: "Die humanitäre Katastrophe im Kosovo gab es erst durch die NATO-Luftangriffe. Dass diese die Katastrophe auslösen würde, wussten alle bei der NATO, der OSZE und bei unserer Beobachter-Gruppe." Der Krieg im Kosovo - geführt im Namen der Menschlichkeit - begann mit einer Lüge.
    Drei Jahre nach dem Krieg ist die Öffentlichkeit um einiges klüger. Den story-Autoren Angerer und Werth ist es gelungen, hochrangige Militärs bei Bundeswehr und NATO zu befragen, die an den Kriegsvorbereitungen unmittelbar beteiligt waren. Sie sprachen mit Beratern der US-Regierung, dem damaligen NATO-Sprecher Jamie Shea und mit Verteidigungsminister Rudolf Scharping. Vor allem aber unternahmen sie aufwendige Recherchen vor Ort im Kosovo. Herausgekommen ist: ein Lehrstück in Sachen Kriegspropaganda - made in Germany.
    "Im Kampf um die öffentliche Meinung spielte Scharping eine entscheidende Rolle" bescheinigt NATO-Sprecher Shea dem deutschen Minister. Und in der Tat: Zahlreiche neue Zeugenaussagen und bislang unveröffentlichte geheime Lageberichte aus Scharpings Behörde machen wichtige "Beweisstücke" zur Farce.
    Es begann mit einer Lüge - so das Fazit der WDR-Dokumentation über den ersten Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach 1945.

    https://youtu.be/ZtkQYRlXMNU

    - - - Aktualisiert - - -

  10. #20
    Avatar von Lorik

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Vor dem Jugoslawien Krieg gab es keine einzige Familie in Kosova. Alle Serben sind nach 1992 als Flüchtlinge in den Kosovo gekommen.

    Milosevic hat so viele Serben deportiert und auch Russen aus Russland importiert aber sie waren trotzdem noch eine Minderheit also musste ein blutiger Konflikt her damit er die Albaner vertreiben kann.

    Das hat im Jahre 1950-1980 in Süd- Serbien und Zentral Serbien funktioniert wo hunderttausende Albaner vertrieben wurden aber nicht mehr im Jahr 1992.

    Ironie an der Sache, immer mehr Albaner kaufen sich das Land in Zentral Serbien das ihnen mal gehört hat wieder zurück und siedeln sich dort an. Die Serben ziehen alle in die Hauptstadt Belgrad und überlassen den Süden den Albanern.

    Wer weiss in 50 bis 80 Jahren ist vielleicht Serbien ein Albanischer Staat
    Inschallah

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