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Kritische Lage der aromunischen Minderheit auf dem Balkan

Erstellt von Albanesi, 01.11.2007, 16:44 Uhr · 12 Antworten · 985 Aufrufe

  1. #1

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    Kritische Lage der aromunischen Minderheit auf dem Balkan

    Kritische Lage der aromunischen Minderheit auf dem Balkan (Kultur, Aktuell, NZZ Online)


    [h6]1. November 2007, Neue Zürcher Zeitung[/h6]
    [h3]Kritische Lage der aromunischen Minderheit auf dem Balkan[/h3]
    [h1]Kritische Lage der aromunischen Minderheit auf dem Balkan[/h1]
    [h2]Hoffnungsschimmer im Kampf um die Bewahrung der eigenen Sprache und Kultur[/h2]
    [h5]Die Lage der Aromunen, die verstreut in sechs Ländern des Balkans leben, ist schwierig. Ihre Sprache und ihre Kultur sind vom Aussterben bedroht. Notwendig wären grenzüberschreitende Massnahmen. Über Möglichkeiten einer verstärkten Kooperation diskutierten vor kurzem in Disentis Vertreter aromunischer Organisationen und staatlicher Institutionen. [/h5]


    C. Sr. Disentis, Ende Oktober
    Die Sprache und die Kultur der Aromunen, die in den Balkanländern Albanien, Mazedonien, Serbien, Griechenland, Bulgarien und Rumänien leben, sind vom Aussterben bedroht. Die Aromunen sind die Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerung der Balkanhalbinsel, die nicht slawisiert wurden. Sie reden eine romanische Sprache und gehören der orthodoxen Kirche an. Sie selbst bezeichnen sich in allen Ländern, in denen sie leben, als Armãnji (Singular Armãn). In der Republik Mazedonien werden sie offiziell als Vlachen (Vlasi) bezeichnet und in Serbien als Cincari (Zinzaren). Über die Zahl der Aromunen auf dem Balkan gibt es die unterschiedlichsten Angaben. Westliche Wissenschafter schätzen die Zahl jener, die noch über gewisse aktive oder passive Sprachkenntnisse verfügen und sich selbst als Aromunen bezeichnen, auf 150 000 bis 300 000.

    [h4]Fehlende Anerkennung[/h4]
    In Disentis haben sich vor kurzem auf Einladung der Stiftung Convivenza (siehe Kasten) Vertreter aromunischer Nichtregierungsorganisationen aus allen Ländern, in denen es eine aromunische Minderheit gibt, Repräsentanten staatlicher Institutionen aus Albanien, Mazedonien und Rumänien sowie ein Vertreter des Europarats und einige Wissenschafter zu Beratungen über die Zukunft der Aromunen eingefunden, die als Minderheit um das Überleben kämpfen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Lage der aromunischen Volksgruppe in fünf der sechs Länder extrem kritisch ist. Besser ist die Situation in der Republik Mazedonien. Es ist der einzige der sechs Staaten, in dem die Aromunen offiziell als eigene Volksgruppe anerkannt sind. In Rumänien gilt die aromunische Sprache als rumänischer Dialekt, und Griechenland anerkennt bis heute nur eine muslimische Minderheit, zu der die Türken, die Slawisch sprechenden Pomaken sowie ein Teil der Roma gehören. In Albanien und Serbien gelten die Aromunen als eine ethnisch-kulturelle Minderheit, nicht aber als nationale Minorität.
    So ist es nicht erstaunlich, dass die vor mehr als zehn Jahren vom Europarat verabschiedeten Empfehlungen zum Schutz der aromunischen Sprache und Kultur in den südosteuropäischen Ländern mit aromunischer Bevölkerung nicht oder nur ungenügend umgesetzt wurden. Die aromunischen Organisationen, die sich um die Pflege der Sprache und Kultur kümmern, klagen denn auch alle darüber, dass sie kaum finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite erhalten.
    [h4]Vergangene Grösse[/h4]
    Die triste Lage der heutigen Aromunen steht in scharfem Kontrast zur Bedeutung, die sie auf dem Balkan einst hatten. Sie waren Wanderhirten, zur Zeit des Osmanischen Reiches spielten sie aber vor allem als Kaufleute und Händler eine wichtige Rolle. Seit dem 17. Jahrhundert entstanden auf dem Balkan städtische Zentren, die von Aromunen gegründet wurden. Das wichtigste war das heute in Albanien gelegene Moschopolis (Voskopoje). Die Stadt zählte im 18. Jahrhundert 60 000 Einwohner. Der Sultan in Istanbul gestand den Aromunen im Jahre 1905 zudem das Recht auf kulturelle Autonomie und regionale Selbstverwaltung zu.
    Mit der Bildung von Nationalstaaten nach den Balkankriegen von 1912/1913 begann jedoch der Niedergang der Aromunen. Ein eigener Staat war undenkbar, denn sie lebten über den ganzen Balkan verstreut. In den neuen Nationalstaaten begann eine Zeit der Unterdrückung der aromunischen Sprache und Kultur. Viele Aromunen wanderten aus, andere wurden assimiliert, oder sie passten sich ihrer Umgebung in den neuen Nationalstaaten an. Die traditionellen Siedlungsgebiete der Aromunen auf dem Balkan sind abgelegene Bergregionen, die schon seit langem von der Abwanderung betroffen sind. Viele Aromunen arbeiten heute in den Städten, etwa in Athen, Skopje oder Bukarest, wo sich die meisten von ihnen rasch assimilieren.
    [h4]Forderungskatalog[/h4]
    Die in Disentis anwesenden Vertreter der Aromunen, die darauf bestehen, in allen Ländern des Balkans als Armãnji bezeichnet zu werden, präsentierten eine Liste von Forderungen. Dazu gehören die Durchführung einer Zählung der Aromunen in den sechs Balkanstaaten, die Präsenz von Aromunen in den nationalen Parlamenten, neue Schulbücher für den Unterricht in aromunischer Sprache, die Ausbildung von Lehrern, die Schaffung eines gemeinsamen aromunischen Verlages, eines Fernsehsenders sowie einer eigenen Presseagentur und Website. Der Unterricht in aromunischer Sprache ist, falls es einen solchen überhaupt gibt, überall fakultativ. Am weitesten geht wiederum Mazedonien, das ab dem kommenden Schuljahr den Unterricht in aromunischer Sprache und Kultur in gewissen Schulen von der dritten bis zur neunten Klasse ermöglichen will. Dabei sollen auch Noten verteilt werden. Eine ganz andere Frage allerdings ist, ob es genügend Schüler geben wird, denn auch in Mazedonien sind viele Aromunen assimiliert. Sie gelten in dem multiethnischen Staat als die am besten integrierte Minderheit.
    [h4]Ein grenzüberschreitender Rat?[/h4]
    Wie sehr die aromunischen Organisationen, sogar jene innerhalb einzelner Länder, unter sich zerstritten sind, zeigten einmal mehr die Diskussionen am Seminar in Disentis. Eigentlich hätte ein grenzüberschreitender gemeinsamer Rat der Aromunen gebildet werden sollen, dessen Aufgabe darin bestünde, Massnahmen zur Bewahrung der bedrohten aromunischen Sprache und Kultur sowie ein langfristig angelegtes Aktionsprogramm auszuarbeiten. Allerdings stellte sich heraus, dass es einen solchen Rat de facto schon seit Oktober 2005 gibt, von dem aber viele der in Disentis anwesenden Aromunen noch nie etwas gehört hatten. Diesem sollen sich nun alle aromunischen Organisationen anschliessen, die dessen Ziele teilen. Zweifellos wäre eine gemeinsame grenzüberschreitende Institution, welche die Interessen aller Aromunen auf dem Balkan auch nach aussen vertreten würde, ein Hoffnungsschimmer im Kampf des aromunischen Volkes gegen das Aussterben seiner Sprache und Kultur.
    Ob es angesichts der zahlreichen Differenzen je einen funktionsfähigen gemeinsamen Rat geben wird, ist allerdings sehr fraglich. Zwar wurde in Disentis die Notwendigkeit einer grenzüberschreitenden Kooperation etwa nach dem Muster des Volkes der Sami im Norden Norwegens, Schwedens und Finnlands unterstrichen. Dann aber stritten sich die Vertreter der Aromunen leidenschaftlich über den Namen dieses neuen Rates und auch über die Schreibweise des Begriffs «Aromunen». Einige verlangten, dass im Deutschen, Englischen oder Französischen der Laut o (deutsch: Aromunen) verschwinden müsse, da sich die Aromunen in ihrer eigenen Sprache als Armãnji (also ohne o) bezeichneten. Soll man nun die Aromunen «Armunen», «Armanen» oder gar «Armani» nennen? Mit solchen sinnlosen Gefechten auf Nebenschauplätzen werden auch noch jene wenigen in Westeuropa verwirrt und vor den Kopf gestossen, die wissen, dass es die Aromunen überhaupt gibt.

    [h1]Die Stiftung Convivenza[/h1]


    C. Sr. Die Stiftung mit dem Namen «Convivenza – Internationales Zentrum für Minderheiten» ist im Mai 2006 gegründet worden. Der juristische Sitz ist in Disentis, der Geschäftssitz beim Europa-Institut an der Universität Zürich. Convivenza (rätoromanisch: Zusammenleben) will sich für eine Minderheitenpolitik einsetzen, die auf der Grundlage der Erfahrung der Schweiz und des Kantons Graubünden die Vielfalt an Sprachen und Kulturen in einem Land als Herausforderung und Bereicherung betrachtet. Die Stiftung versteht sich als ein Forum der Begegnung, der Diskussion und des Erfahrungsaustausches. Sie sieht ihre Aufgabe auch darin, Unterstützung zu leisten bei der Bewältigung von ethnischen Spannungen sowie rechtliche und politische Instrumente zum Schutz von Minderheiten zu erarbeiten.

  2. #2
    cro_Kralj_Zvonimir
    Gibt den Aromunen ihre Recht und einen eigenen Staat!

  3. #3

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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Gibt den Aromunen ihre Recht und einen eigenen Staat!
    1.Die gibt es viel zu wenig

    2.Die leben über viele Staaten verstreut , so das kein Nationalsinn bei ihnen entwickelt hat

    3.Aromunen haben bei allen Nationalbewegungen mitgemacht und waren die eifrigsten Feinde der Osmanen

  4. #4
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von Albanesi Beitrag anzeigen
    1.Die gibt es viel zu wenig

    2.Die leben über viele Staaten verstreut , so das kein Nationalsinn bei ihnen entwickelt hat

    3.Aromunen haben bei allen Nationalbewegungen mitgemacht und waren die eifrigsten Feinde der Osmanen

    Quelle?.....

  5. #5

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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Quelle?.....
    Meyers Konversationslexikon: Band 16, Seite 929: von Zinsreduktion bis Zinzendorf

    Zinzaren (Rumuni, Makedo-, Mauro- oder Kutzo-Wlachen), ein romanischer Volksstamm, der, zerstreut über die Balkanhalbinsel, ein wichtiges Kulturelement derselben bildet. Auch in Österreichs großen Städten und Istrien sind sie vertreten, wo weltbekannte Firmen, wie die Sina, ihnen entsprossen. In Bulgarien, Makedonien, Thrakien und Albanien gehört ihnen die Elite der Kaufmannschaft an. Ackerbau und Viehzucht treibend, finden wir die Z. in größern Gruppen im SO. der Türkei, am See von Janina und im Pindos. Kleine Volksinseln bilden sie bei Castoria, Ochrida, in Albanien und bei Tatarbasardschik. In Griechenland bewohnen sie den Nordosten, wo sie "Kutzowlachen" (hinkende Walachen) genannt werden. Die Bezeichnung Z. erhielten sie von den Slawen wegen ihrer Aussprache der Zahl 5 mit zinz statt tschintsch; sie selbst nennen sich Rumuni und halten sich für Nachkommen der Römer. Die Z. gehören sämtlich der orthodox-griechischen Kirche an, doch wird die Liturgie in romanischer Sprache gelesen. Außer ihrer eignen Sprache sprechen die meisten auch griechisch, welches von ihnen mangels eigner Litteratursprache als Handelssprache adoptiert wurde. In Albanien sind die Z. meist Hirten; andere sind wandernde Waffen- und Goldschmiede, wieder andre vortreffliche Architekten und Maurer. Als fleißig und nüchtern bekannt, ist der Zinzare überall gesucht, und er erwirbt bei seiner sparsamen Lebensweise sich schnell ein kleines Vermögen. Ihr Typus ist ein charakteristischer, auch abgesehen von der auch in der Fremde beibehaltenen, der albanesischen gleichenden Tracht: dunkle Haare, wohlgeformter Kopf mit scharfen Gesichtszügen und intelligente, stechende Augen zeigen den Zinzaren an. In politischer Beziehung zeigen sich die Z. als Feinde der Türken; aber ohne besondere geschichtliche Vergangenheit, zerstreut zwischen andern Völkern, ist kein eigentlicher Nationalsinn bei ihnen entwickelt. Im S. sind sie stark in der Gräzisierung begriffen. Was ihre Anzahl betrifft, so gibt Pouqueville für Griechenland (in seinen alten Grenzen) 11,000 Z., für das Pindosgebiet 70,000 an. Auf der übrigen Balkanhalbinsel rechnet man 600,000. Vgl. Kanitz, Die Z. (in "Mitteilungen der Wiener Geogr. Gesellschaft" 1863); Weigand, Die Sprache der Olympo-Walachen (Leipz. 1888).

  6. #6
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von Albanesi Beitrag anzeigen
    Meyers Konversationslexikon: Band 16, Seite 929: von Zinsreduktion bis Zinzendorf

    Zinzaren (Rumuni, Makedo-, Mauro- oder Kutzo-Wlachen), ein romanischer Volksstamm, der, zerstreut über die Balkanhalbinsel, ein wichtiges Kulturelement derselben bildet. Auch in Österreichs großen Städten und Istrien sind sie vertreten, wo weltbekannte Firmen, wie die Sina, ihnen entsprossen. In Bulgarien, Makedonien, Thrakien und Albanien gehört ihnen die Elite der Kaufmannschaft an. Ackerbau und Viehzucht treibend, finden wir die Z. in größern Gruppen im SO. der Türkei, am See von Janina und im Pindos. Kleine Volksinseln bilden sie bei Castoria, Ochrida, in Albanien und bei Tatarbasardschik. In Griechenland bewohnen sie den Nordosten, wo sie "Kutzowlachen" (hinkende Walachen) genannt werden. Die Bezeichnung Z. erhielten sie von den Slawen wegen ihrer Aussprache der Zahl 5 mit zinz statt tschintsch; sie selbst nennen sich Rumuni und halten sich für Nachkommen der Römer. Die Z. gehören sämtlich der orthodox-griechischen Kirche an, doch wird die Liturgie in romanischer Sprache gelesen. Außer ihrer eignen Sprache sprechen die meisten auch griechisch, welches von ihnen mangels eigner Litteratursprache als Handelssprache adoptiert wurde. In Albanien sind die Z. meist Hirten; andere sind wandernde Waffen- und Goldschmiede, wieder andre vortreffliche Architekten und Maurer. Als fleißig und nüchtern bekannt, ist der Zinzare überall gesucht, und er erwirbt bei seiner sparsamen Lebensweise sich schnell ein kleines Vermögen. Ihr Typus ist ein charakteristischer, auch abgesehen von der auch in der Fremde beibehaltenen, der albanesischen gleichenden Tracht: dunkle Haare, wohlgeformter Kopf mit scharfen Gesichtszügen und intelligente, stechende Augen zeigen den Zinzaren an. In politischer Beziehung zeigen sich die Z. als Feinde der Türken; aber ohne besondere geschichtliche Vergangenheit, zerstreut zwischen andern Völkern, ist kein eigentlicher Nationalsinn bei ihnen entwickelt. Im S. sind sie stark in der Gräzisierung begriffen. Was ihre Anzahl betrifft, so gibt Pouqueville für Griechenland (in seinen alten Grenzen) 11,000 Z., für das Pindosgebiet 70,000 an. Auf der übrigen Balkanhalbinsel rechnet man 600,000. Vgl. Kanitz, Die Z. (in "Mitteilungen der Wiener Geogr. Gesellschaft" 1863); Weigand, Die Sprache der Olympo-Walachen (Leipz. 1888).
    Danke!10zeichen

  7. #7
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Ich bin dafür das die Vlahen (Brüder) mehr Rechte bekommen...........

    Die Aromunen sind uns am nähersten, also sollten wir Albaner sie auch unterstützen..............

  8. #8
    Crane
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ich bin dafür das die Vlahen (Brüder) mehr Rechte bekommen...........

    Die Aromunen sind uns am nähersten, also sollten wir Albaner sie auch unterstützen..............
    Eigentlich sind euch die Serben am nächsten, rein geographisch gesehen besiedelt ihr ja dieselben Gebiete.

  9. #9
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Eigentlich sind euch die Serben am nächsten, rein geographisch gesehen besiedelt ihr ja dieselben Gebiete.

    Ne die Vlahen sind mit uns Verwandt..........

    Sie sind die alten Thraker und wir die alten Illyrier..........

    Aber am nächsten ist uns "NEUalbanien"...........mmmmmmmhhhh wie hieß es eigentlich richtig......................















































    Ach ja Griechenland oder so wird es jetzt genannt.................

  10. #10
    Crane
    Bist ja ein richtiger Witzbold, besonders der Teil mit den Thrakern ist sehr lustig.

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