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Kurdische Kultur Thread

Erstellt von Dr. Gonzo, 29.08.2014, 15:38 Uhr · 517 Antworten · 19.704 Aufrufe

  1. #281
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Candaroğlu Beitrag anzeigen
    Schon wieder kein Wort über Kurden

    Hör bitte auf diesen wundervollen Thread vollzuspammen Gonzo.
    Wenn es um Persien geht sind selbst die Perser Kurden. Das Nouruz-Fest ein rein Kurdisches Fest und die Verbindung zwischen Armenier und Perser wird der Kurde gerne erwähnt. Theorien von Skythen und Medern die, die Vorgänger Völker der Kurden sein sollen. Braucht man da wirklich noch zu diskutieren? Aber das ihr mir nicht die 4000 Jahre lange Historie vergesst. Die Kurden... ein wenig die Mazedonier der Türken und Iraner.

  2. #282
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Wie die turanisten aus ihren ecken hervorgekreucht kommen. Habt ihr irgendwelche Quellen für euren Schwachsinn?
    Oder kommen eure Komplexe nur ans Tageslicht?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    So viele Türken hier.
    Türken? Wo? ich sehe nur das Osmanische Mischvolk bestehend aus Balkanern Kaukasiern Griechen Armeniern Kurden Persern und Arabern, die sich für Nachfahren irgendwelcher Steppenräuber halten

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Wenn es um Persien geht sind selbst die Perser Kurden. Das Nouruz-Fest ein rein Kurdisches Fest und die Verbindung zwischen Armenier und Perser wird der Kurde gerne erwähnt. Theorien von Skythen und Medern die, die Vorgänger Völker der Kurden sein sollen. Braucht man da wirklich noch zu diskutieren? Aber das ihr mir nicht die 4000 Jahre lange Historie vergesst. Die Kurden... ein wenig die Mazedonier der Türken und Iraner.
    Es ist weitmehr als eine Theorie aber euch "Türken" kann man nichts mehr beibringen. Ihr glaubt an irgendwelche Wölfe und wollt der menschheit verklickern, es handele sich dabei um seriöse Wissenschaft Ihr seid eher zum fremdschämen.

  3. #283
    Avatar von Amarok

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    Es ist weitmehr als eine Theorie aber euch "Türken" kann man nichts mehr beibringen.
    Es ist größtenteils eine immer von Kurden selbst verbreitete Theorie. Mehr nicht, es gibt keinen International anerkannten Professer, der es jemals bestätigt hat und bestätigen wird, weil es eben nicht stimmt. Gleiches mit eurer Historie über Personen und Ereignisse die perfekt jedes mal dokumentiert sind wobei die Kurden in Anatolien alle samt bis heute noch teilweise ein kleiner Prozentteil Analphabeten sind und waren.

    Ihr glaubt an irgendwelche Wölfe und wollt der menschheit verklickern,
    Niemand glaubt an Wölfe aber wie auch der Bär in Russland, Drache in China, Eule in Griechenland oder der Weißkopf Adler in Amerika so ist der Wolf ein Nationalsymbol der Türken bzw. sogar aller Turkvölker gefolgt vom zentralastiaschen Falken bei den Oghusen soweit ich weiß sogar der Gerfalke des stammes Kayi. Neben bei schmückt der Falke auch die Flagge von Kazachstan und der Wolf die Flagge der Gaugasen.

  4. #284
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Es ist größtenteils eine immer von Kurden selbst verbreitete Theorie. Mehr nicht, es gibt keinen International anerkannten Professer, der es jemals bestätigt hat und bestätigen wird, weil es eben nicht stimmt.
    Ich frage auch bestimmt die "renommierten und prämierten" türkischen Wissenschaftler. Ich sach nur Bergtürken. Die Faktenlage ist erdrückend, nur ein dummer und hasserfüllter Turanist bezweifelt dies. Und davon gibt es in diesem Forum einige.

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Es ist größtenteils eine immer von Kurden selbst verbreitete Theorie. Mehr nicht, es gibt keinen International anerkannten Professer, der es jemals bestätigt hat und bestätigen wird, weil es eben nicht stimmt. Gleiches mit eurer Historie über Personen und Ereignisse die perfekt jedes mal dokumentiert sind wobei die Kurden in Anatolien alle samt bis heute noch teilweise ein kleiner Prozentteil Analphabeten sind und waren.



    Niemand glaubt an Wölfe aber wie auch der Bär in Russland, Drache in China, Eule in Griechenland oder der Weißkopf Adler in Amerika so ist der Wolf ein Nationalsymbol der Türken bzw. sogar aller Turkvölker gefolgt vom zentralastiaschen Falken bei den Oghusen soweit ich weiß sogar der Gerfalke des stammes Kayi. Neben bei schmückt der Falke auch die Flagge von Kazachstan und der Wolf die Flagge der Gaugasen.
    Mir egal, woran ihr primitiven Steppenreiter glaubt. Begib dich in den Thread, wo es von Bedeutung scheint.
    Hört auf hier rumzuspammen.
    Keiner legt hier irgendwelche Beweise vor, welche die allgemeingültigen Wissenschaftlichen Erkenntnisse der heutigen Zeit widerlegt.
    Leugnen können die Turanisten gut. Kennt man ja von euch.

  5. #285
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

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  6. #286
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Es gibt sogar noch weitere Thesen:
    https://books.google.de/books?id=-7j...page&q&f=false

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    blablup
    Das du primitiv bist, weiss mittlerweile jeder. Wundert mich bei deinem Bildungsstand wenig. Wessen Fake du auch immer bist, du hast keine Ehre zu deinen Worten zu stehen.
    Daher beschäftige ich mich mit gesellschaftlichen Bodensatz, wie du es darstellst, nicht
    Geh weiter in deinen ÜlkücüKellern verroten.

  7. #287
    Avatar von Amarok

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    Es gibt sogar noch weitere Thesen
    Genau und was sind Thesen? Keine Fakten sondern Behauptungen.

    Mir egal, woran ihr primitiven Steppenreiter glaubt. Begib dich in den Thread, wo es von Bedeutung scheint.
    Hört auf hier rumzuspammen.
    Keiner legt hier irgendwelche Beweise vor, welche die allgemeingültigen Wissenschaftlichen Erkenntnisse der heutigen Zeit widerlegt.
    Leugnen können die Turanisten gut. Kennt man ja von euch.
    Derzeit führen du und ich eine Diskussion. Du bringst ständig Thesen. Das Fakten zu 100% gestützt sind sagt niemand aber das ihr kein 4000 Jahre altes Volk seit und eine belebte Geschichte hat weiß jeder Universitäts Professor zudem das meiste erfunden ist von euch selbst und das sage ich nicht um irgendjemanden zu denuzieren oder zu beleidigen. Faktisch ist es einfach so.

    Hier spricht zudem niemand von Türkischen sondern wenn du lesen könntest von "Internationalen" Professoren von mir eben schon erwähnt. Es gibt keine Fakten, Beweise und wie du es selbst sagst bleibt vieles nur eine These oder Behauptung.

    Es gibt hunderte von Profs. und alle vermuten euch Kurden immer wo anders her. Vieles wurde aber nie vollständig erwiesen.

    Ein Klappentext:
    Eine Argumentation über bloße Namensähnlichkeit ist ohne genaue linguistische Kenntnisse nicht stichhaltig. Die ethnische Zusammensetzung der Zagrosländer änderte sich durch die Eingriffe mehrerer Großmächte ständig. Politische Großgruppen konnten ihre Identität auf Sprache, Religion und eine gemeinsame Geschichte gründen.
    Die Kurden sind nachdem was ich gelesen habe ein Zerwürfnis mehrer Völker die über Jahrhunderte entweder vertrieben wurden oder sich zusammenschlossen. Alt, historisch oder irgendwie geschichtsträchtig seit ihr nie gewesen. Und der Begriff "Bergtürke" stammt von Deutschen Wissenschaftlern nicht von Türken. Das weißt du selbst auch, behauptest aber immer schön das Gegenteil. Eure Bevölkerungsgruppe zeichnet sich durch einen großen Türkischen, Persichen, Arabischen und Aramäischen Einfluss aus und so seit ihr auch verteilt. Komisch oder?

    Als Professor hevor heben der wenigstens es wirklich versucht hat kann man John Limbert nennen aber auch er konnte wie auch dutzende Professoren vor ihm nicht nachhaltig beweisen woher ihr stammt. Die Geschichte der Kurden fängt mit den Seldschuken erst an und das ist im grunde auch der einzige Fakt.

  8. #288
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Genau und was sind Thesen? Keine Fakten sondern Behauptungen.



    Derzeit führen du und ich eine Diskussion. Du bringst ständig Thesen. Das Fakten zu 100% gestützt sind sagt niemand aber das ihr kein 4000 Jahre altes Volk seit und eine belebte Geschichte hat weiß jeder Universitäts Professor zudem das meiste erfunden ist von euch selbst und das sage ich nicht um irgendjemanden zu denuzieren oder zu beleidigen. Faktisch ist es einfach so.

    Hier spricht zudem niemand von Türkischen sondern wenn du lesen könntest von "Internationalen" Professoren von mir eben schon erwähnt. Es gibt keine Fakten, Beweise und wie du es selbst sagst bleibt vieles nur eine These oder Behauptung.

    Es gibt hunderte von Profs. und alle vermuten euch Kurden immer wo anders her. Vieles wurde aber nie vollständig erwiesen.

    Ein Klappentext:


    Die Kurden sind nachdem was ich gelesen habe ein Zerwürfniss mehrer Völker die über Jahrhunderte entweder vertrieben wurden oder sich zusammenschlossen. Alt, historisch oder irgendwie geschichtsträchtig seit ihr nie gewesen. Und der Begriff "Bergtürke" stammt von Deutschen Wissenschaftlern nicht von Türken. Das weißt du selbst auch, behauptest aber immer schön das Gegenteil.

    Als Professor hevor heben der wenigstens es wirklich versucht hat kann man John Limbert nennen aber auch er konnte wie auch dutzende Professoren vor ihm nicht nachhaltig beweisen woher ihr stammt. Die Geschichte der Kurden fängt mit den Seldschuken erst an und das ist im grunde auch der einzige Fakt.
    Kurdologie


    Die Kurdologie bezeichnet eine Wissenschaft, die sich mit der Erforschung des Volkes der Kurden befasst. Wie die Perser und die antiken Parther gehören auch die Kurden zu den iranischen Volksgruppen und leben in den heutigen Staaten Türkei, Iran, Irak und Syrien. Hier bildeten sie meist eine unterdrückte Minderheit. Zu den bekanntesten Wissenschaftlern auf dem Feld der Kurdologie zählen Wladimir Minorski und Mohammad Mokri, die sich u. a. mit der kurdischen Sprache befassten.
    Kurdologie in Europa

    Anfänge

    Europa wurde zum ersten Mal durch Dominikanermönche mit den Kurden bekannt. Anfangs waren es Italiener, die auch im Auftrag des Vatikans Forschungen über die Kurden trieben. Der Mönch Domenhico Lanza lebte zwischen 1753 und 1771 bei Mosul und veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Compendiose realizione istorica dei viaggi fatti dal Padre Domenico Lanza dell'Ordine dei Predicatori de Roma in Oriente dall'anno 1753 al 1771. Der Missionar und Reisende Maurizio Garzoni verbrachte 20 Jahre bei den Kurden von Amediye und Mosul. Er verfasste zwischen den Jahren 1764 und 1770 ein italienisch-kurdisches Wörterbuch mit etwa 4500 Worten. Das Werk wurde 1787 in Rom unter dem Titel Grammatica e Vocabolario della Lingua Kurdi veröffentlicht. Mit dem wachsenden Interesse Europas am Osmanischen Reich wurden noch andere Personen auf die Kurden aufmerksam. Garzonis Buch wurde 1826 wieder aufgelegt. Das erste europäische Buch, das sich mit der Religion der Kurden beschäftigte, erschien 1818 in Neapel. Es hieß Storia della regione del Kurdistan e delle sette di religione ivi esistenti und wurde von Giuseppe Camapanile geschrieben. Der italienische Missionar und Forscher Alessandro de Bianchi veröffentlichte 1863 ein Buch über kurdische Kultur, Traditionen und Geschichte.


    Deutsche Forschungen

    Die älteste Erwähnung der Kurden in einem deutschen Werk stammt von Johann Schitberger aus dem Jahr 1473. 1799 erwähnt Johann Adam Bergk in seiner Länderkunde auch die Kurden. Andere deutsche Werke sind Reise nach Persien und dem Land der Kurden von Moritz Wagner aus dem Jahr 1852. Helmuth von Moltke schrieb im Zuge seines Aufenthaltes im Osmanischen Reich auch über Kurden in seinem Werk Briefe über die Zustände und Begebenheiten in der Türkei. Die Kurden fanden auch in die Literatur Eingang. Das prominenteste Beispiel ist Karl Mays Durchs wilde Kurdistan von 1892. Der Zeitraum von 1840 bis 1930 war der fruchtbarste Abschnitt der Kurdologie in Deutschland. Deutschland war zu der Zeit das Zentrum der Kurdologie in Europa. Bedingt durch seine guten Beziehungen zum Osmanischen Reich, dem es bei der Reformierung der Armee und dem Bau der Bagdadbahn half, hatte deutsche Forscher einen guten Zugang zum Reich und dessen Bewohnern. Die Humboldt-Universität zu Berlin unterhielt jahrelang einen kurdischen Lehrstuhl. Derzeit kann - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - auf Angebote am Institut für Kurdologie - Wien[1], den Studienschwerpunkt Kurdologie in der Iranistik der Universität Göttingen[2], der "Mustafa Barzani Arbeitsstelle für Kurdische Studien" an der Universität Erfurt[3] sowie den Fachbereich Iranistik mit kurdischem Studienschwerpunkt der Freien Universität Berlin[4] verwiesen werden.

    Russische Forschungen


    Die Konkurrenten der deutschen Kurdologen stellten die russischen Kurdologen da. Das expandierende Russland kam oft in kriegerischen Kontakt mit dem Osmanischen Reich. Russland wollte sich einen Zugang zum Schwarzen Meer und in den Kaukasus verschaffen, wenn nicht sogar Istanbul erobern. Die Russen kamen über den Kaukasus mit dem östlichen Teil des Osmanischen Reiches in Berührung, wo sie dann mit ihren Forschungen über die Kurden begannen. Zu nennen wären da der russische Diplomat aus Erzurum August Kościesza-Żaba, der 1879 ein französisch-kurdisches Wörterbuch mit Hilfe Mahmud Bayazidis veröffentlichte. Zum Zentrum der kurdischen Studien wurde die Universität Sankt Petersburg. Żaba und andere Diplomaten wie Basil Nikitin sammelten kurdische Handschriften und zeichneten mündliche Geschichten auf. Unter anderem wurde zum ersten Mal das Scherefname ins Russische übersetzt. Das Original des Werkes gelang nach dem Russisch-Iranischen Krieg von 1828 nach Sankt Petersburg.


    Kurdologie in der Türkei


    Bedingt durch die türkische Politik wurden die Kurden jahrzehntelang nicht als Forschungsobjekt wahrgenommen. Einige Arbeiten über Kurden wie zum Beispiel von Fahrettin Kırzıoğlu dienten dazu, die Kurden als türkischstämmig oder als ein turanisches Volk darzustellen und standen im Einklang mit der türkischen Geschichtsthese. Erste Arbeiten, die von der staatlichen Hypothese abwichen, wurden von İsmail Beşikçi verfasst. Erst mit der Lockerung der türkischen Negierungspolitik gegenüber den Kurden erschienen akademische Arbeiten über die Kurden. An der 2007 gegründeten Mardin Artuklu Üniversitesi wurde am Institut für lebende Sprachen ein Lehrstuhl für kurdische Sprache und Literatur eingerichtet. Des Weiteren sollen auch an anderen Universitäten Kurdologie-Lehrstühle eingerichtet werden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kurdologie
    Mit Turanisten zu diskutieren bringt nichts. Ihr wollt nur leugnen und verfälschen. Sieht man ja.

  9. #289
    Avatar von Amarok

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    Mit Turanisten zu diskutieren bringt nichts. Ihr wollt nur leugnen und verfälschen. So wie dur es
    Kannst du aufhören jedes mal bei einer Diskussion auszuweichen und ständig mit Turanisten zu kommen als wäre es etwas abfälliges noch ein Todschlagargument für "dumme" Personen.

    Wir beide diskutieren und du postet wild zusammenhang los irgendwelche Wikipedia-Klappentexte die mit der eigentlichen Kurdischen Geschichte nichts zutun haben.

    Bedingt durch die türkische Politik wurden die Kurden jahrzehntelang nicht als Forschungsobjekt wahrgenommen.
    Das verwundert auch nicht, da die Kurden mit den Seldschuken gemeinsam ritten. Diese ihre Pacht von den Türken kriegten und beide Völker sich bis heute kaum unterscheiden nur anhand der Sprache.

    Zudem sollte gesagt werden, dass zu diesem Zeitpunkt nicht mal 1/4 von dem heute lebenden Kurden in Anatolien lebten. Außerdem hättest du weiteres Fett makieren müssen. Über Geschichte ist weiterhin nichts bekannt, was Türkisch-Kurdische Geschichtsgelehrte lediglich verfassen wie auch anhand deines beitrages der Sayin Besikci handelt es sich meist nur um Sprache und Literatur aus Osmanischer Zeit. Und damit bestätigst du weiterhin nur das was ich sage unswar, dass ihr keine Geschichte vor uns hattet.

    Es ist sogar wahrscheinlicher das du eher Kaukasier als Kurde bist. Gleiches trifft auch auf Kurden in Van, Kars und Agri zu. Meisten eventuell sogar Schiitische Turkmenen die durch Selim vertrieben worden sind.

  10. #290
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Kannst du aufhören jedes mal bei einer Diskussion auszuweichen und ständig mit Turanisten zu kommen als wäre es etwas abfälliges noch ein Todschlagargument für "dumme" Personen.
    Für mich ist es ein Synoym für dumme Leugner und Verdreher. Die größten Feinde des kurdischen Volkes sind Turanisten. Mehr kurdisches Blut als die Turanisten - Turks etc, hat nie jemand vergossen. Daher....

    Wir beide diskutieren und du postet wild zusammenhang los irgendwelche Wikipedia-Klappentexte die mit der eigentlichen Kurdischen Geschichte nichts zutun haben
    Ich tue weit mehr als dies. Du hingegen bietest mir nur dein Gelaber an, das darüberhinaus unbelegt von jeglichen Quellen daherkommt.
    Ich will deine Hirn- Romane nicht lesen, sondern mit Quellen untermauerte Aussagen.
    Ist das angekommen?

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    Das verwundert auch nicht, da die Kurden mit den Seldschuken gemeinsam ritten.
    Es verwundert nicht, dass die Türkei Geschichtsverfälschung betreibt, weil die Kurden mit den Seldschuken ritten???Wen interesieren die Seldschuken? Schon wieder dieses Zusammhanglose Gebabbel. Und was für ein Argument

    - - - Aktualisiert - - -

    Diese ihre Pacht von den Türken kriegten und beide Völker sich bis heute kaum unterscheiden nur anhand der Sprache.
    Guter Witz

    - - - Aktualisiert - - -

    Und damit bestätigst du weiterhin nur das was ich sage unswar, dass ihr keine Geschichte vor uns hattet.
    Doch hatten wir. Lese mal aufmerksam mit. Dann lernst du was.

    - - - Aktualisiert - - -

    Es ist sogar wahrscheinlicher das du eher Kaukasier als Kurde bist.
    Unsere Sprache ist linguistisch und sprachwissenschaftlich eindeutig klassifiziert. Das erlaubt naturgemäß auch einige viele Rückschlüsse auf unsere Herkunft. Aber irgendwie scheint das bei dir auf taube Ohren zu stoßen.

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