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Lord Byron über Albanien 1809

Erstellt von Albanesi2, 20.10.2005, 19:06 Uhr · 70 Antworten · 8.567 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    7.770
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von lupo-de-mare


    Aber richtige Geschichtsbücher und keine Albanologen Sch.....! oder Mythen Bücher identisch mit Grimms Märchen.
    Bist du immer so blöd?
    Oder tust du das um mir auf die Nerven zu gehen!?
    Du zitierst mein Beitrag als den Beitrag des Albanesi2.
    Nur mal so zur Info.
    Habe ich nachträglich geändert. Anscheinend hast Du sehr schlechte Nerven, wenn ein offensichtliches, unbedeutendes technisches Problem mit einer Namens Abgleichung geschieht.
    Er hat eher ein Problem mit der Wahrheit konfrontiert zu werden.

  2. #12
    Avatar von Schiptar

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    Bitte in "Geschichte & Kultur" verschieben, jebote.

  3. #13
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988
    Zitat Zitat von Schiptar
    Bitte in "Geschichte & Kultur" verschieben, jebote.
    OK, verschoben in Geschichte

  4. #14
    Avatar von der_Rabe

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    195
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Aber richtige Geschichtsbücher und keine Albanologen Sch.....! oder Mythen Bücher identisch mit Grimms Märchen.
    Wenn man nicht viel hat, geht man soweit; verbreitet es und macht erfolgreich Propaganda....

    der Rabe

  5. #15

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    Re: Lord Byron über Albanien 1809

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Ich glaube das Du keine Ahnung hast, wer Lord Byran war und welche Bedeutung er vor allem für Griechenland und bei der Zerschlagung des Osmanischen Reiches hatte.

    Das war Du hier bringst ist eine lächerliche Fälschung und deshalb kannst du keinen link bringen. Ein solches Gesülze, kann ein Lord Byron nie geschrieben haben.
    Was hast du für ein Problem , was geht dich das Volk der Albaner so an?
    Ruhe in der hinteren Reihe

    Hier wird nichts über Griechenland gesprochen , sondern um das grossartige Volk der Albaner , das Reich Ali Paschas .

  6. #16

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    4.214
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Pascha_Tepelena

    Ali Pascha Tepelena

    Ali Pascha Tepelena, auch Ali Pascha von Janina genannt, (* 1741 in Tepelena, Albanien; † 22. Februar 1822 bei Janina, Griechenland) war ein albanischer Großgrundbesitzer und osmanischer Pascha.


    Seine ursprüngliche Machtbasis war die Gegend um seinen Geburtsort Tepelena, in dem er eine Festung anlegte. Er verfügte über eine zahlreiche Klientel bewaffneter Kämpfer und stieg zum Provinzgouverneur auf. Er beherrschte Südalbanien, Epirus, Thessalien und das südwestliche Makedonien. 1807 machte er sich unabhängig von der Pforte und versuchte sein Gebiet zu einem unabhängigen Staat auszubauen. Er paktierte mit den Aufständischen der griechischen Unabhängigkeisbewegung. Für seine Untreue wurde er 1820 von Sultan Mahmud II. geächtet. Er fiel einem Mordanschlag zum Opfer, der vermutlich von der Pforte initiiert worden war.

    Der englische Dichter Lord Byron hielt sich 1809 einige Zeit als Gast am Hof Ali Paschas auf.


    http://susi.e-technik.uni-ulm.de:808..._b1_s0358.html

    Pascha von Janina, geb. 1741 zu Tepeleni in Albanien aus einem alten, im 15. Jahrh. zum Schiitismus übergetretenen, zum toskischen Stamm der Liapen gehörigen albanesischen Geschlecht, Sohn eines Paschas von zwei Roßschweifen, der zu Tepeleni eine beschränkte Gerichtsbarkeit ausübte, schwang sich durch Talent und List bis zum Gipfel despotischer Macht empor. Nach dem Tode des Vaters (1754) in Not und Bedrängnis geraten, gewann er in abenteuerlichen und wechselvollen Kämpfen die diesem entrissenen Besitzungen wieder und zog, nachdem er mehrmals gefangen und bestraft worden, schließlich an der Spitze einer geworbenen Klephthenschar in Tepeleni ein. Er ermordete seinen leiblichen Bruder, beschuldigte die Mutter, denselben vergiftet zu haben, und sperrte sie ein. Seit 1767 im Dienste des Paschas von Delvino, ward er wegen der im Kriege gegen Rußland und Österreich geleisteten Dienste 1787 vom Sultan zum Pascha von Trikkala in Thessalien ernannt. Bald darauf setzte er sich durch einen kühnen Gewaltstreich (1788) in Besitz der Stadt Janina, gewann das Paschalik daselbst und 1789 auch das von Arta. Die Pforte ließ ihn gewähren, da sie durch auswärtige Kriege und innere Schwierigkeiten in Anspruch genommen war. A. erweiterte nun seine Herrschaft mehr und mehr, herrschte grausam, aber kräftig, unterdrückte die blutigen Fehden unter den Albanesen und behandelte, selbst religiös freisinnig und tolerant, die Christen mild. Mit unerhörten Greueln erzwang er 1803 die Unterwerfung der Sulioten und ließ sich von der Pforte zum Oberstatthalter von Romanien erheben. Er beherrschte Albanien, Epirus, Thessalien und das südliche Makedonien. Seit 1807 war A. faktisch unabhängig von der Pforte, obwohl er jährlich einen bestimmten Tribut nach Konstantinopel schickte. Der Diwan stand in seinem Sold, und in Albanien war die Laune des Tyrannen alleiniges Gesetz. England, Frankreich und Rußland hatten ihre Generalkonsuln an seinem Hof. Sein Heer schätzte man in der Blüte seiner Macht (1815-20) auf 100,000 Mann, welche in zahlreichen Kastellen verteilt lagen. Seine Residenz war ein befestigter Palast bei Janina, dessen äußere Höfe immer mit Soldaten angefüllt waren. Die Pforte suchte sich endlich des gefährlichen Emporkömmlings zu entledigen. Sultan Mahmud ächtete ihn im Juli 1820 als Rebellen und schickte Ismail Pacho Bei mit 5000 Mann auserlesener türkischer Truppen gegen ihn. A. wurde, nachdem die albanesischen Führer zum großen Teil von ihm abgefallen waren, in Janina eingeschlossen, verteidigte sich aber aus der Burg wie ein Löwe. Der Aufstand der Griechen, durch Alis Gold unterstützt, kam ihm zu gute. Indes Churschid Pascha, Ismails Nachfolger, hielt Janina hartnäckig eingeschlossen, und Mangel an Lebensmitteln nötigte A. endlich, 10. Jan. 1822 zu kapitulieren. Churschid verlockte ihn durch das Versprechen, für ihn Gnade zu erwirken, sich auf ein Landhaus im See von Janina zu begeben, wo er ihn 5. Febr. ermorden ließ. Ein Tatar brachte seinen Kopf nach Konstantinopel, wo derselbe lange auf der Zinne des Serails ausgestellt war. Man fand in Alis Palast etwa 10 Mill. Fl. bar, eine Summe, groß genug, um damit seine Feinde zu erkaufen, hätte das Gold nicht über ihn so große Herrschaft geübt.

  7. #17

    Re: Lord Byron über Albanien 1809

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Lord Byron über Albanien

    Die Überaschung des 21-Jährigen Engländers über Albanien, die Briefe und seine Intimen Aufzeichnungen über seine Bewunderung für Ali Pashe Tepelena und wie und wieso er nach Albanien kam, seine Abenteuer und Überraschungen die er mit den Albanern erlebte.


    Der Dame Katarina Gordon Bayron
    Preveze, 12 November 1809

    Meine Geliebte Mutter, seit einiger Zeit befinde ich mich in der Türkei(Osmanisches Reich): diese Stadt befindet sich an der Küste doch ich weit in das Fürstentum Albanien gereist um den Pascha zu besuchen

    Sein Name ist Ali und man hält ihn für einen Mann mit Aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Er ist der Herrscher über das ganze alte Illyrien, von Epir und einigen Teilen Makedoniens. Sein Sohn, Veli Pasha, Regiert Morea(Peloponnes) und hat großen Einfluss auf Ägypten. Mit einem Wort er ist einer der Mächtigsten des Osmanischen Reiches.

    Als ich in Janinna ankam, seiner Hauptstadt, nach einer dreitägigen Reise durch die Berge, zu einem Malerisch schönen Ort, erfuhr ich das Ali Pasha mit seiner Armee in Illyrien war, wo er Ibrahim Pasha in der Burg von Berat belagerte. Man hatte ihm gesagt das ein Engländer aus hohem Hause in seinem Fürstentumverweilte, hatte er seinem Komandanten in Janina befohlen mich zu empfangen und mit allem Guten gratis zu bedienen. Man erlaubte mir nur den Bediensteten Trinkgeld zu geben, sonst hat man mir nicht erlaubt etwas zu Zahlen. Auf den Pferden des Vezirs sitzend, ging ich Spazieren und sah seine Schlösser und die seiner Enkel, es sind Großartiege Schlösser und Villen.

    Danach ging über Berge und mitten durch Zica, ein Ort mit einem Orthdoxen Kloster, wo ich übernachtete, der schönste Ort den ich je gesehen habe( außer Cintra in Portugal). Am Neunten Tag kam ich in Tepelena an.

    Ich werde nie den Wunderbaren Anblick, beim Eingang in Tepela, vergessen als die Sonne unterging.

    Die mit ihren Trachten ;(mit die schönste auf der Welt)
    Am nächsten Tag brachten sie mich zu Ali Pasha, Ich war in voller Stabsuniform gekleidet, mit einem großen Schwert u.va. Der Vezir empfang mich in einem großen Marmorsaal, eine Brunnen qulillte das Wasser inmitten des Raumes, das Zimmer war rundum mit roten Sitzkissen bedeckt. Er empfang mich im stehen, als Zeichen seiner Hochachtung für mich und nahm mich zu seiner Rechten Seite, Ich habe einen Griechischen übersetzer zu Verständigung, doch der Arzt von Ali, Femlario, der Latein kann, dient mir zu diesem Zweck.

    Er sagte das solange ich in Albanien verweile er ich Ihn als seinen Vater ansehen kann und er mich als Sohn. mich seinen Sohn.

    Und in wirklichkeit behandelte er mich wie ein Baby.

    Sein Alter ist 60 Jahre, sehr Lebhaft und nicht sehr groß, doch er hat ein schönes Gesicht, blaue Augen und einen weißen Bart, sehr Gastfreundlich und läuft mit einem Umhang durch die Gegend.

    Er ist sehr Tapfer und so ein guter General das sie ihn den Mohamedanischen Bonaparte nennen. Napoleon wollte ihn zweimal zum König von Epir machen doch ihm gefällt es mehr mit den Engländern zu bleiben und er hasst Franzosen, wie er mir selbst sagte. Sie schätzen Ihn so sehr das sowohl Franzosen als auch Engländern ihn auf ihre Seite ziehen wollen, da die Albaner die besten Kämpfer des Sultans sind und weil Ali nur zum Schein von der Pforte abhängig ist.

    Napoleon schickte ihm eine Tabakdose mit seinem Bild drauf, er sagte das die Dose schön war, doch sein Fratze hätte er ihm nicht schicken brauchen da ihm die Sehnsucht nicht so sehr quälte nicht für das Bild und auch nicht für das Original.

    Er rief einen Albanischen Soldaten damit er mich begleitete und er sagte ihm das er mich um jeden Preis verteidigen solle, Er hieß Vasil und wie alle Albaner war er Tapfer, volkommen Ehrenhaft und Treu. Doch sie sind schrecklich, doch niemals Treulos.


    Vielleicht sind sie von ihren Merkmalen die schönste Rasse der Welt und ihre Frauen sind durchweg hübsch.

    Während meiner Reisen habe ich gelernt wie ein Philosoph zu denken. Ich mag die Albaner sehr, es sind nicht alle Moslems, einige Stämme sind Christlich. Doch die Religion ändert nicht Ihr Verhalten und Ihre Gebräuche. Sie bilden die besten Truppen der Osmanischen Armee. Ich übernachtete drei Nächte in einer Baracke und ich habe noch nie Soldaten gesehen die so Vorurteilslos mit der Religion umgehehen wie die Albaner, da ich auch schon in den Garnisonen von Gibraltar und Malta war und viele Spanische, Französische, Sizilianische und Englische Soldaten gesehen habe.

    Es ist kaum eine Woche her das mich ein Albanischer Dorfältester(Jedes Dorf hat seine Dorfältesten), nachdem er uns aus den Flammen des Türkischen Schiffes rettete, uns ernährte und in seinem Haus unterbrachte, mich und die die mich begleiteten

    Auf keinen Fall wollte er meine Entlohnung dafür annehmen, er bat mich nur um eine Schrift das er mich gut empfangen hatte und als ich Ihn bat einige Geldstücke anzunehmen, antwortete er: „Ich will das du mich magst und nicht bezahlst“ Das waren seine Worte. Es ist wunderlich wie wenig das Geld in diesem Land zählt. Als ich in Janina war ließen sie mich nichts bezahlen. Auch wenn ich immer 16 Pferde hatte und 6-7 Begleiter.
    Als ich auf Malta war gab mir der Gouvernator ein Haus auf Miete und nur einen Diener.

    In seinen Aufzeichnungen bei „Child Harrold“ erwähnt er unter anderem seine Freundschaft mit Dervish Tahiri, den Albaner der ihm Treu blieb bis sie sich trennten.

    Es gibt kein anderes Volk, dessen Nachbarn es so sehr fürchten oder hassen wie das Volk der Albaner. Die Greichen halte sie nicht für Christen die Türken nicht für Moslems. Und in Wirklichkeit sind sie eine Mischung von beidem, oder besser sie sind nicht das eine und nicht das andere. Sie Jagen gern-alle sind sie bewaffnet. So viel ich mit meinen Augen gesehen habe kann ich nicht nur gut über sie reden. Ich hatte zu meinen Diensten zwei paar Augen, einen Christen und einen Moslem, in Istanbul und in vielen anderen Gegenden der Türkei die ich aufsuchte und selten kann mann solche in Gefahr treue Menschen und die unermüdlich in Ihren Diensten sind finden. Der Christ hieß Vasil, der Moslem Dervish Tahiri, er konnte sehr schön die Tänze seines Landes tanzen, von denen man sagt, das sie überbleibsel der alten Pirika sind. Wie es sei, ist das ein Männerreigen und verlangt enorme Körperliche Fähigkeiten, es ist unterscheidet sich völlig vom Stupiden Grichischen Romeikja, mit den blödsinnigen Wendungen und Drehungen der Griechen.


    Wild sind Albaniens Söhne,
    doch entbehrt nicht jede Tugend das Rauh Geschlecht
    Wer dauert aus wie Sie im Kriegsgefecht?
    Wann hats dem Feind den Rücken je gekehrt?
    Fest wie Ihre Burgen stehen sie in der ungewissen Zeit der Not.
    Ihre Zorn ist tödlich, ihre Freundschaft echt
    Wenn sie für Ehr und Treu,
    gehen in den Tod
    Auf ihres Herrn Gebot.

    Panorama, 15.04.2004

    Verdammt guter Text
    Bin Possitiv von dir Überrascht Albanesi2

  8. #18

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    4.214
    Bilder über Ali Pasha , denn Löwen von Janina



    Ali Pascha setzt sich zur Ruhe mit seinen Gefolgsleuten in einen Boot am See von Janina






    In diesen Raum wurde Ali Pascha , als Rebell von der Hohen Pforte (Istanbul) ermordet



    Ali Pasha zurückgezogen und wartet auf seine Ermordung , bzw Ende
    mit seiner Lieblingsfrau und Gelibete der Griechin Kyra Vassiliki



    Der Kopf Ali Paschas wird zum Sultan gebracht





    Innreaum eines Zimmers von Ali Pashas Palast





    Der griechische Präsident und der albanische Präsident im Janina vor dem Ali Pasha Museum

  9. #19
    Avatar von Philippos

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    387
    Albanesi2, träume nicht so viel. Auf dem berühmten Bild, dass du hier gepostet hast, wird Lord Byron nicht von Albanern empfangen, sondern von Griechen. Für dich sind wohl alle Albaner oder was? Ihr Albaner solltet nicht so viel träumen.

  10. #20
    Avatar von Philippos

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    Lord Byron haben die albanischen Tänze mehr gefallen als die griechischen. Jeder hat schließlich seinen eigenen Geschmack.

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