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Luftangriffe auf Dresden 1945 - Eure Meinung

Erstellt von Esseker, 10.12.2012, 20:32 Uhr · 160 Antworten · 6.254 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Enyo

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.844
    Mal schauen, ob ihr noch so cool redet, wenn eure Stadt bombardiert wird und ihr unschuldig seid. Ihr tapferen Helden.

  2. #42
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Grahic Beitrag anzeigen
    Meine Groszeletern wusztens erst als es es schon zu spaet so 1941 rum, ob Du es glaubst oder net; mein Vater erzaehlte mir als Kind haette er immer beobachtet, wie sein vater (mein Opa) Kriegsgefangene unterstuetzt und vor Uebergriffen geschuetzt hat; ich moechte ja auch nur das Bild vom boesen Deutschen etwas korrigieren, waren net alle so, echt net! Und ja, es gab genug Schweine die die KZs betrieben haben, ich kenne 9 Gedenkstaetten und immer noch wird mir uebel, wenn ich daran denke ... Uebrigens waren etliche deutsche im KZ ermordet worden ...
    Ich bin froh heute zu leben und nicht 1920 geboren zu sein, schoenen Abend noch und Gruesze aus SARAJEVO
    du missverstehst mich, ich sage nicht dass ALLE so waren, ich sage nur dass ein teil so war, ein teil zugesehen hat, und eine kleine minderheit versucht hat zu helfen. Und eben wenn der großteil da mitmacht (und da spielt es keine rolle ob man aktiv mitmacht oder einfach nur durch zusehen mitmacht) dann macht man sich nunmal mitschuldig, ist so. Und im endeffekt kann dann das ganze volk hinhalten. Klar war es nicht so toll bomben auf zivilisten zu werfen, und städte zu bombardieren, aber es ist ja nicht so dass deutschland ihnen eine wahl gelassen hat.

    Ja ich grüße dich auch zurück aus wien

  3. #43
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Ohje, wie fernab jeder Realität....es gab quasi schon einen Bürgerkrieg in der Weimarer Republik : Kommunisten, Demokraten, Nationalsozialisten, alle haben sich gegenseitig wirklich totgeschlagen, überall herrschte Chaos, wenn sich dann einer mit paar Hunderttausend bewaffneten Männern quasi an die Macht putscht, ist es zur damaligen Zeit sehr schwer gewesen etwas dagegen zu tun, gab kein Twitter, wo man mio Menschen erreichen konnte, wenn du dich mit paar Hundert Gleichgesinnten versammelt hast, war dir schon Hitlers Schläger auf der Pelle oder später die Gestapo.... und du glaubst doch nicht wirklich, dass junge Soldaten es so toll fanden überall auf der Welt für Hitler zu fallen? Stalingrad bei scheiß Kälte? In Afrika bei scheiß Hitze?
    im endeffekt haben sie es aber trotzdem gemacht und sind in den krieg gezogen.

  4. #44
    Avatar von Grizzly

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    4.314
    Zitat Zitat von Altrumas Beitrag anzeigen
    Nichteinmal dass hat etwas gebracht. Kurz nach Kriegsende war die Mehrheit der Deutschen immer noch der Meinung dass "der NS eigentlich eine gute Idee gewesen sei, die eben nur "schlecht" ausgeführt wurde".

    Diese Meinung war, so erinnere ich das zumindestens, noch Mitte der 60er weit verbreitet - zumindestens hab ich das als Jugendlicher so wahrgenommen.

  5. #45
    Avatar von Viljuška

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    Zitat Zitat von Grizzly Beitrag anzeigen
    Diese Meinung war, so erinnere ich das zumindestens, noch Mitte der 60er weit verbreitet - zumindestens hab ich das als Jugendlicher so wahrgenommen.
    '68er Bewegung? Warste dabei?

  6. #46
    Esseker
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Zu bedenken ist, die Stadt Dresden war zu der Zeit voller Kriegsflüchtlinge. Meist Frauen und (kleine) Kinder, die schon so genug Leid und Elend mit gemacht hatten. Und generell sind bei den Bombardements am meisten jene umgekommen, die keinen Zugang zu Luftschutzkellern hatten. Politische Gefangene, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene etc. Und jene aus den ärmeren Vierteln der Städte, aus denen sich potenziell noch am meisten Sozialdemokraten, Kommunisten etc. "speisten". Getroffen wurden diese am meisten davon.

    Militärisch nicht notwendig und natürlich ein Kriegsverbrechen.
    Wiederum war Dresden 1945 die letzte Stadt Deutschlands (Zumindest einer der letzten), wo es viele militärische Stationen gab bzw. auch Soldaten unterkamen. Eine x-beliebige deutsche Stadt wählte man nicht aus.

  7. #47
    Avatar von Snežana

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    2.846
    schade, dass chaos gesperrt ist, seine meinung zu dem thema hätte mich brennend interessiert

    PS: chaos, ich weiß, du liest das hier, ich wünsche dir ein schönes julfest und dass wir uns im neuen jahr frisch und munter wiedersehen, mein schnuckel

  8. #48
    Avatar von Karoliner

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    Beiträge
    4.079
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    goebbels hat die deutschen gefragt ob sie den totalen krieg wollen und sie haben ihn bekommen. mehr gibts dazu nicht zu sagen, ausser das mich das ganze mittlerweile etwas langweilt
    In der Rede ging es aber mehr um die völlige Einstellung des zivilen/kulutrellen Lebens, 60-Stunde Woche und ähnliches. Von deutschem Volk und Sportpalast zu reden ist ja wohl sowieso der Witz, reden wir doch lieber von handverlesenem Publikum. Hat aber mit der Frage nichts zu tun. Churchill hat auch von Blut, Schweiß und Tränen geredet, deswegen ist nicht jedes Mittel gegen Uk zulässig gewesen.

    Zitat Zitat von Boro Beitrag anzeigen
    Die Nazis starteten (‚entered’) den Krieg mit der ziemlich kindischen Wahnvorstellung, dass sie jeden anderen nach Belieben bombardieren könnten und niemand würde zurückbomben. In Rotterdam, London, Warschau und an beinahe einem halben Hundert anderer Stätten führten sie ihre ziemlich naive Theorie aus. Sie säten Wind und jetzt ernten sie Sturm“.
    - Arthur Harris
    Du denkst, dass ist ein Argument für Marshall Harris. Das ist ein Schuldeingständnis erster Klasse. In einem Siegerjustizprozess wäre er für diesen Satz gehängt worden. Mit taktischen Bombadierungen rechtfertigt er strategische Bombardierungen ohne konkretes militärisches Ziel. Kriegsverbrechen aus Rache mit Vorsatz vom (!)größten Unterdrücker(!) der damaligen Zeit. Das ist der Galgen. Punkt aus. Hätte Gotovina einen vergleichbaren Satz gebracht, wäre er bis zum Lebensende in Den Haag.

    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    kriege gewinnt man indem man ohne reue und gnade kämpft. die deutschen waren auch nicht gerade zimperlich. sie haben das geerntet was sie z.b. in rotterdam und coventry gesäht haben.
    Oh, dann war Unternehmen Barbarossa in Ordnung? Ohne Reue und Gnade, das ist zutreffend für Barbarossa.
    Rotterdam ist eine taktische oder von mir aus operative Bombardierung und hat mit strategischen Bombardierungen erstmal garnichts zu tun. Die Wehrmacht stand vor der Tür und die Holländer haben die Übergabe abgelehnt.

    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    es ist ein schweres thema...und man muss passende wörter benutzen um nicht missverstanden zu werden.
    deutschland war der auslöser des 1 und 2 WK das ist nunmal fakt...das solten wir mal festhalten.
    Um den WK 1 geht es nicht, eigentlich geht es nichtmal um den Beginn von WK2, das ist im weiteren nämlich unrelevant. Ab da ist es ein bewaffneter Konflikt mit ein paar Regeln an die sich alle zu halten haben. Aber im WK1 ging es nur um die Größe der deutsche Flotte, alles andere wäre vermutlich verhandelbar gewesen. Es ist das gute Recht des Kaisers gewesen nach dem Auslaufen des Flottenabkommens, Kriegsschiffe zu bauen wie er lustig ist. Das ist nicht sonderlich schlau, aber das gute Recht des DR. So und da du ohne Wikipedia jetzt mit dem Begriff Flottenabkommen nichts anzufangen weißt, ist das erstmal nur deine reichlich unfundierte Meinung die mit Dresden schon dreimal nichts zu tun hat. Aber ohne jegliche Kenntnisse erstmal Deutschland für schuldig erklären.

    Hitler hat den menschen märchen, und Träume die nicht der Realität entsprachen versprochen.
    das schlimme an der sache ist, das Hitler die art hatte sich richtig gut zu verkaufen, und hatte so die volle unterstützung eines krieges vom Volk.

    die menschen (trotzt hunger und leid) wolten einen Krieg:

    was man nicht ausser acht lassen solte...und auch wenn es mir schwer fehlt sowas zu sagen, als agressator ist man nunmal kein opfer, sondern ein täter.
    auch wenn opfer gefallen sind, schliesslich haben sie einen krieg angefangen, hätte damals deutschland erfolg..wäre Hitler heute ein Held und man würde die sache anders betrachten...

    es gibt in kriegen immer opfer! auf beiden seiten..und meistens trifft es unschuldige. aber so einen krieg konnte man nur mit absoluter Zerstörung beenden, deutschland hatte zum schluss kinder und alte menschen in der front geschickt. es gab entweder ein sieg oder eine totale Katastrophe für die nazis...
    ich glaube nicht das es andere möglichkeiten gab...schliesslich hat dieser krieg millionen von menschen gekostet. man hat es einfach in kauf genommen..auch weitere menschen zu opfern.

    ganz schön traurig, aber evtl. auch notwendig, wenn man bedenkt das man mit gedanken gespielt hatt, eine Atombombe über deutschland abzuwerfen, war das sicher die beste möglichkeit. :-(
    Es ist egal mit Opfer Täter, es gelten für alle Beteiligten die gleichen Regeln. Das ist der Sinn von so nebensächlichen Abkommen wie der Haager Landkriegsordnung oder der Genfer Konvention.

    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Sie haben in meiner Heimat 25 Millionen Tote Menschen und in den Kriegsgebieten nichts als verbrannte Erde, Dörfer und zerbombte Städte hinterlassen. Das weiß ich. Einen Krieg jedoch speziell und gezielt gegen die Zivilbevölkerung zu führen, um zu demoralisieren etc. Der Gedanke widerstrebt mir, das rechtfertigen zu wollen.
    Kann ich grundsätzlich so unterstreichen. Dass Genosse Stalin keine Friedenstaube war und bereits vorher im aktiven Krieg stand sollte man aber nicht unterschlagen. Das hat aber mit der Kriegsführung von Barbarossa nichts zu tun.

    Zitat Zitat von Altrumas Beitrag anzeigen
    Nichteinmal dass hat etwas gebracht. Kurz nach Kriegsende war die Mehrheit der Deutschen immer noch der Meinung dass "der NS eigentlich eine gute Idee gewesen sei, die eben nur "schlecht" ausgeführt wurde". Schon kurz nach Gründung der BRD tummelten sich Parteien wie die Sozialistische Reichspartei (SRP), dessen Parteigrogramm dem der NSDAP entlehnt war durch die politische Landschaft und verzeichneten sogar Wahlerfolge auf Landesebene.
    Das hat jetzt mit Dresden was zu tun? Ich sag es dir, nichts!

    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Deutschland hat den 2. Weltkriegt ausgelöst, klar ist es scheisse wenn zivilisten umkommen, die nichts dafür können, im endeffekt ist es aber immer so dass die Bevölkerung das meiste bei einem krieg abkriegt, trotzdem. Deutschland hat immerhin ein krieg zu verantworten wo millionen menschen umkamen.
    Hat mit der Rechtmäßigkeit der Bombardierung Dresdens was zu tun? Ich sag es dir, nichts!

    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    London: "The Blitz" - deutsche Bomben überall: Bomb Sight - Mapping the World War 2 London Blitz Bomb Census

    Zoomen +/- nicht vergessen.
    Ja interessant fand ich, dass der Spiegel da völlig ungeniert von deutschem Bombenterror sprach, eine Wortwahl die sie bei Dresden wohl meiden würden. Ist aber etwas verzerrt in dem Zusammenhang, da die Bombardierungen über einen längeren Zeitraum waren und nicht in 72 Stunden.

    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    um diese Bombardierung war sicher nicht das ziel, irgendwelche Militäreinrichtungen.. man hat bewusst Dresden Total bombardiert..das ganz sicher.

    man weiss es nicht was passieren könnte, falls man Dresden nicht bombardiert hätte, evtl wären es mehr opfer als die in Dresden, man darf nicht veregessen..es war auch der zeitraum wo man auf Befehl menschen in den KZ ermorden solte...alle diese info wussten die Allierten natürlich..
    Deswegen hat man ja Dresden bombardiert und nicht Ausschwitz? Sie haben Hamburg und Köln in diesem Ausmaß bombardiert vor der Wannseekonferenz. Das macht den Holocaust nicht weniger schlimm. Aber es gibt einfach keinen kausalen Zusammenhang zwischen Dresden und Ausschwitz für die Zielwahl des Strategischen Bomberkommando der Allierten. Ob es den Krieg um eine Tag oder Woche verkürzt hat, ich denke nein, da dafür der Sturm auf Berlin entscheidend war. Aber altes Trinkwasservergiftungspiel. Das ist definitiv zielführend und trotzdem ein Kriegsverbrechen.

    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    der großteil der bevölkerung stand doch bis zum schluss hinter ihrem führer. Also eine politik wo man ständig in fremde länder einmarschiert einfach so, wo juden und "staatsfeinde" spurlos in "umerziehungslager" verschwinden, unterstützden und dann aber wundern wenn einem bomben um die ohren fliegen, das ist schon etwas lächerlich.
    Hat mit der Rechtmäßigkeit der Bombardierung was zu tun ... ach schon wieder nichts.
    Ja tut mir leid, ich habe kein Problem mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht und der Stationierung von Streitkräften im Rheinland entgegen dem Versailler Vertrag oder der heimlichen Luftwaffenausbildung in der SU. Ich finde es halt nicht so toll, wenn hier ständig belgische Soldaten rumrennen und Züge mit Steinkohle einsammeln.
    Apropos SU, da sind auch etliche in Lagern verschwunden und Finnland und Polen überfallen worden, das hat jetzt was mit der Thematik zu tun? Wolltest du wie dein Vorredner die Kriegsführung von Unternehmen Barbarossa rechtfertigen?

    Aber es ist sinnlos mit Leuten zu diskutieren, für die die Weltgeschichte am 1.1.1933 begann. Ausser von Lilith und Dinarski kam hier meist nur unfundierter Müll, der in allerletzter Konsequenz jegliches Kriegsverbechen legitmiert.

    Natürlich war es ein Kriegsverbrechen, da gerade durch die Intensität, das de-housing das primäre Ziel des Angriffs war. Selbst wenn der Hbf von Dresden das einzige Ziel gewesen wäre, waren die Kollateralschäden so hoch, dass sie nicht im Ansatz im Verhältnis zum militärischen Nutzen standen. Das sind die einzigen Maßstäbe, gut/böse angefangen/nicht angefangen das nimmt bei Kriegsbeginn jeder für sich in Anspruch. Es geht schon mit in die Richtung von Dinarski, man wollte der Roten Armee repsektive Stalin zeigen was geht. Um die Durchschlagskraft der Atombomben war man sich ja zu diesem Zeitpunkt selbst nicht so bewusst. Und alles in Richtung Holocaust, es gab keinen einzigen Versuch die Logistik des Holocausts im speziellen zu treffen.

    Entlarvend sind solche Kommentare mit Statistiken über die Parteizugehörigkeit.

    Schönen Abend noch

  9. #49

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    Kriegsverbrechen

  10. #50

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    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    Du denkst, dass ist ein Argument für Marshall Harris. Das ist ein Schuldeingständnis erster Klasse. In einem Siegerjustizprozess wäre er für diesen Satz gehängt worden. Mit taktischen Bombadierungen rechtfertigt er strategische Bombardierungen ohne konkretes militärisches Ziel. Kriegsverbrechen aus Rache mit Vorsatz vom (!)größten Unterdrücker(!) der damaligen Zeit. Das ist der Galgen. Punkt aus. Hätte Gotovina einen vergleichbaren Satz gebracht, wäre er bis zum Lebensende in Den Haag.
    Vom "größten Unterdrücker"...

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