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Makedonen u. Camen

Erstellt von Eli, 18.08.2010, 01:19 Uhr · 349 Antworten · 17.524 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
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    na elli versuchste jetzt mit hilfe der slawo mazedonen gegen uns zu hetzen??wieso machste nicht noch gleich nen thread auf wo die türken auch gleich erwähnt werden dann könnt ihr euch zu dritt wie die hyänen auf uns stürzen

    hier damit dein herz aufgeht


  2. #112

    Registriert seit
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    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    na elli versuchste jetzt mit hilfe der slawo mazedonen gegen uns zu hetzen??wieso machste nicht noch gleich nen thread auf wo die türken auch gleich erwähnt werden dann könnt ihr euch wie die hyänen auf uns stürzen
    DLG, mach dir keinen Kopp,

    diese Person Laureta hat sich dermaßen vieles erlaubt, das geht nur durch die passende Rückendeckung und Unterstützung.

    Stoße dich nicht an ihren Inhalten, stelle dir bloß die Frage, warum sie es so schreibt, wie sie es schreibt, und was soll durch dieses Vorgehen beabsichtigt sein.

  3. #113

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Meine Familie hat noch Besitzurkunden für ein Haus und mehrere Felder, ich sehe keinerlei Chance das wir das wiederbekommen. Das Haus ist nichtmehr wieder zuerkennen und die Felder wurden jemand anderes zugesprochen.

    Ganz ehrlich, mir ist es egal, wenn mal was rausspriengt Entschädigung oder so, fein.
    Aber ich werde nicht vor Gericht ziehen um diese Sachen wieder zu fordern, es ist verloren.

    Das einzige was bleibt ist eine schmerzhafte Erinnerung, nichts anderes.
    Ihr habt mit den nazis gearbeitet,das ist der punkt.
    Nee ihr wart das doch nicht,naja für euch wird man noch einen grund finden.

  4. #114
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Ihr habt mit den nazis gearbeitet,das ist der punkt.
    Nee ihr wart das doch nicht,naja für euch wird man noch einen grund finden.
    "IHR IHR IHR IHR"


    IHR die Albos habt mit den Faschisten gearbeitet.

  5. #115
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Ihr habt mit den nazis gearbeitet,das ist der punkt.
    Nee ihr wart das doch nicht,naja für euch wird man noch einen grund finden.
    Wir, genauso wie Ihr passten nicht ins ethnisch reine Hellas, jeder der sich zur hellenisierung weigerte musste gehen ganz einfach.

    Aber egal geschehen ist geschehen, irgendwann wird Hellas die Quittung dafür bekommen, das soll aber nicht meine Sorge sein. Hass auf die Griechen zu haben ist auch nicht richtig, es sind Individuen die Stress machen. Den Staat Hellas kann ich aber auch nicht leiden und das wird voraussichtlich auch so bleiben.

  6. #116

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    na elli versuchste jetzt mit hilfe der slawo mazedonen gegen uns zu hetzen??wieso machste nicht noch gleich nen thread auf wo die türken auch gleich erwähnt werden dann könnt ihr euch zu dritt wie die hyänen auf uns stürzen

    hier damit dein herz aufgeht

    Gabs schon oft in griechenland.
    Naja,wenn bei euch nazis hand in hand mit polizisten gehen,dann würde ich mir nicht sorgen wegen flaggen machen.

  7. #117
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Wir, genauso wie Ihr passten nicht ins ethnisch reine Hellas, jeder der sich zur hellenisierung weigerte musste gehen ganz einfach.

    Aber egal geschehen ist geschehen, irgendwann wird Hellas die Quittung dafür bekommen, das soll aber nicht meine Sorge sein. Hass auf die Griechen zu haben ist auch nicht richtig, es sind Individuen die Stress machen. Den Staat Hellas kann ich aber auch nicht leiden und das wird voraussichtlich auch so bleiben.
    also komm jetz, ss skenderbeg oder wie die hissen und der einmarssch albaniens mit de italiener in gr war kaum wegen "hellenisieren"

  8. #118

    Registriert seit
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    Aus albanien kenne ich sowas nicht und der griechische faschismus hat schon vor hitler existiert.

    TP: Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?

    [h1]Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?[/h1]
    Harald Neuber 11.12.2008
    [h2]Bilddokumente belegen Kooperation uniformierter Beamter mit irregulären Kräften[/h2]
    Immer wieder wurde in den vergangenen Tagen über die Untätigkeit) und Hilflosigkeit der griechischen Polizei in der Auseinandersetzung mit jugendlichen Demonstranten berichtet. Nach Zeugenaussagen waren die Sicherheitskräfte jedoch weitaus weniger passiv als zunächst vermutet.


    In Athen und in der westgriechischen Hafenstadt Patras haben Polizisten offenbar gemeinsam mit rechtsextremen Milizen patrouilliert. In Blogs wurden inzwischen Bilder und Videos dieser Kooperation mit mutmaßlichen Mitgliedern der neofaschistischen Gruppierung Chrysí Augí (Goldene Morgendämmerung) dokumentiert. Polizei und Regierung schweigen bislang zu den Vorwürfen.
    "Am Ende der Demo begannen die Cops einen großen Angriff, um die Demo zum städtischen Campus zu treiben", heißt es in einem Bericht aus Patras: "Bald danach begann das Unglaubliche: Dutzende Faschisten (die sich scheinbar aus dem ganzen Land in Patras zu einer gemeinsamen Operation mit den Cops getroffen haben) attackierten die Demo mit Steinen und Messern."



    Chrysí Augí zählt zu der radikalen Rechten Griechenlands. Selbst bezeichnet sich die Gruppierung als "nationalsozialistische Bewegung". Ihr Emblem, ein schwarzer Mäander auf rotem Grund, erinnert an die Hakenkreuz-Symbolik der deutschen Faschisten. Die Milizen der Gruppe sind in der Vergangenheit wiederholt schwarz uniformiert und mit griechischen Fahnen aufgetreten. Ähnliche Bilder wurden während der Auseinandersetzungen in den vergangenen Tagen dokumentiert. Nach einem weiteren Amateurbericht im Internet waren auch Mitglieder der Jugendorganisation ONNED der konservativen Regierungspartei Neue Demokratie an den Aktionen gegen linksgerichtete Demonstranten beteiligt. Ein Autor des Internetportals Indymedia in Griechenland verweist auf die Vorgeschichte: 1991 war der Lehrer Nikos Temponeras ermordet wurden, als ONNED-Mitglieder besetzte Schulen gewaltsam räumten. Aufgefordert dazu hatte sie der damalige Bildungsminister Vassilis Kontogianopoulos. Als bekannt wurde, dass der Lehrer von einem führenden Mitglied der ONNED mit einer Brechstange tödlich verletzt wurde, kam es zu Massendemonstrationen und Unruhen im ganzen Land. Die Lage beruhigte sich erst, als Kontogianopoulos vom Posten als Bildungsminister zurücktrat.
    Während sich die Lage in Griechenland fünf Tage nach Beginn der aktuellen Aufstände wieder zu beruhigen scheint, zeigten die Berichte über paramilitärische Milizen eine bislang wenig beachtete Gefahr auf. Bei einer erneuten Zuspitzung der sozialen Proteste könnte die Lage durch den Einsatz solcher nicht-staatlichen Kräfte schnell außer Kontrolle geraten. Dass dies bislang nicht geschehen ist, liegt in erster Linie an dem besonnenen Verhalten der organisierten Linken.
    In Griechenland spielt der Einsatz der rechten Paramilitärs in der öffentlichen Debatte bislang kaum eine Rolle. In den großen Tageszeitungen und im Fernsehen wurden die Milizen als "Bürgerwehren" bezeichnet, die von Ladenbesitzern und Anwohnern aufgestellt wurden.

  9. #119

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    13.681
    Ampfion bist du sicher das du bevor du dieses forum kannstest nie mit faschismus zu tun hattest?^^

  10. #120
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Aus albanien kenne ich sowas nicht und der griechische faschismus hat schon vor hitler existiert.

    TP: Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?

    [h1]Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?[/h1]
    Harald Neuber 11.12.2008
    [h2]Bilddokumente belegen Kooperation uniformierter Beamter mit irregulären Kräften[/h2]
    Immer wieder wurde in den vergangenen Tagen über die Untätigkeit) und Hilflosigkeit der griechischen Polizei in der Auseinandersetzung mit jugendlichen Demonstranten berichtet. Nach Zeugenaussagen waren die Sicherheitskräfte jedoch weitaus weniger passiv als zunächst vermutet.


    In Athen und in der westgriechischen Hafenstadt Patras haben Polizisten offenbar gemeinsam mit rechtsextremen Milizen patrouilliert. In Blogs wurden inzwischen Bilder und Videos dieser Kooperation mit mutmaßlichen Mitgliedern der neofaschistischen Gruppierung Chrysí Augí (Goldene Morgendämmerung) dokumentiert. Polizei und Regierung schweigen bislang zu den Vorwürfen.
    "Am Ende der Demo begannen die Cops einen großen Angriff, um die Demo zum städtischen Campus zu treiben", heißt es in einem Bericht aus Patras: "Bald danach begann das Unglaubliche: Dutzende Faschisten (die sich scheinbar aus dem ganzen Land in Patras zu einer gemeinsamen Operation mit den Cops getroffen haben) attackierten die Demo mit Steinen und Messern."



    Chrysí Augí zählt zu der radikalen Rechten Griechenlands. Selbst bezeichnet sich die Gruppierung als "nationalsozialistische Bewegung". Ihr Emblem, ein schwarzer Mäander auf rotem Grund, erinnert an die Hakenkreuz-Symbolik der deutschen Faschisten. Die Milizen der Gruppe sind in der Vergangenheit wiederholt schwarz uniformiert und mit griechischen Fahnen aufgetreten. Ähnliche Bilder wurden während der Auseinandersetzungen in den vergangenen Tagen dokumentiert. Nach einem weiteren Amateurbericht im Internet waren auch Mitglieder der Jugendorganisation ONNED der konservativen Regierungspartei Neue Demokratie an den Aktionen gegen linksgerichtete Demonstranten beteiligt. Ein Autor des Internetportals Indymedia in Griechenland verweist auf die Vorgeschichte: 1991 war der Lehrer Nikos Temponeras ermordet wurden, als ONNED-Mitglieder besetzte Schulen gewaltsam räumten. Aufgefordert dazu hatte sie der damalige Bildungsminister Vassilis Kontogianopoulos. Als bekannt wurde, dass der Lehrer von einem führenden Mitglied der ONNED mit einer Brechstange tödlich verletzt wurde, kam es zu Massendemonstrationen und Unruhen im ganzen Land. Die Lage beruhigte sich erst, als Kontogianopoulos vom Posten als Bildungsminister zurücktrat.
    Während sich die Lage in Griechenland fünf Tage nach Beginn der aktuellen Aufstände wieder zu beruhigen scheint, zeigten die Berichte über paramilitärische Milizen eine bislang wenig beachtete Gefahr auf. Bei einer erneuten Zuspitzung der sozialen Proteste könnte die Lage durch den Einsatz solcher nicht-staatlichen Kräfte schnell außer Kontrolle geraten. Dass dies bislang nicht geschehen ist, liegt in erster Linie an dem besonnenen Verhalten der organisierten Linken.
    In Griechenland spielt der Einsatz der rechten Paramilitärs in der öffentlichen Debatte bislang kaum eine Rolle. In den großen Tageszeitungen und im Fernsehen wurden die Milizen als "Bürgerwehren" bezeichnet, die von Ladenbesitzern und Anwohnern aufgestellt wurden.


    Heisst das jetz das Albanisch 2te Sprache ist in GR?



    Denken roberto denken.

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