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Makedonia Perle der Griechen

Erstellt von Amphion, 17.08.2009, 22:32 Uhr · 1.624 Antworten · 100.744 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    28.09.2008
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    23.630

    Lächeln Makedonia Perle der Griechen

    Μακεδονία - Makedonia Perle der Griechen
    -

    Die Basis des Makedonen
    -

    Die Karte zeigt Makedonia
    -

    To Asteri Tis Verginas (Der Stern aus Vergina - Symbol Makedonias)
    -

    Die Stadt
    -

    Das Lied
    -

    Das Volk
    -

    in der Welt zu Hause, hier die Makedonen (Kalash) in Afghanistan / Pakistan
    -

    Die Freundschaft zu anderen Völkern und Kulturen hält seit sehr langer Zeit an, bis heute lebendig
    -

    Der befreundete Nachbar im Norden: F.Y.R.O.M
    -

    Der befreundete Nachbar im Westen: Albanien
    -

    Der befreundete Nachbar im Nordosten: Bulgarien
    -

    Die Ahnen α': Prometheus erschuf mit Hilfe von Athene das Griechengeschlecht (Menschengeschlecht):

    Prometheus formte den Menschen aus Ton, Athene hauchte ihm den Atem ein.
    (Cosimo 1515, Pinakothek München)

    -

    Die Ahnen β': Deukalion und Pyrrha "gebären" die ersten Griechen, (die ersten Menschen) nach der http://de.wikipedia.org/wiki/Deukalische_Flut, also Ελλην (http://de.wikipedia.org/wiki/Hellen), ihren Sohn.
    -

    Das Aphabet
    -

    Unser Leben
    -

    Unser griechisches Bewußtsein

  2. #2

    Registriert seit
    27.07.2009
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    778
    Makedonien, seit 1913 unter grikischer Herrschaft


  3. #3
    phαηtom
    Frechheit

  4. #4

    Registriert seit
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    778
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    To Asteri Tis Verginas (Der Stern aus Vergina - Symbol Makedonias)
    Das Athener Parlament erklärte ihn – allerdings auf blauem Grund – im Februar 1993 zum Symbol der griechischen Republik

    Dorothea Schell, "Der Stern von Vergina als nationales Symbol in Griechenland"

  5. #5

    Registriert seit
    19.09.2008
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    16.600
    gibt es heute immer noch ein Gebiet oder administrative Einheit (Bundesland) namens Makedonien in Griechenland? ist in Griechenland zentralistisch oder dezentralisiert?

  6. #6

    Registriert seit
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    23.630
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    gibt es heute immer noch ein Gebiet oder administrative Einheit (Bundesland) namens Makedonien in Griechenland? ist in Griechenland zentralistisch oder dezentralisiert?
    Hellas (Griechenland) ist der Dachverband, die Dachorganisation,
    darunter gibt es viele Völker, die ihren Namen seit Jahrtausenden tragen

  7. #7
    Cvrcak
    Sind die Tuerken auch befreundete Nachbarn ?

  8. #8

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    gibt es heute immer noch ein Gebiet oder administrative Einheit (Bundesland) namens Makedonien in Griechenland? ist in Griechenland zentralistisch oder dezentralisiert?
    nein, es existieren seit 1992 drei peripherien mt territorialen prefix:
    Ost Makedonien und Thrakien, West Makedonien und Zentral Makedonien!

    ein eigenes gebiet oder bundesland, so wie du es nennst, existiert nicht in grikenland

    Quelle:
    grikisches Touristenministerium
    Öffentliche Verwaltung


  9. #9

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen
    Sind die Tuerken auch befreundete Nachbarn ?
    natürlich, und sogar mehr als das, ein Großteil der Türken ist definitiv griechischer Abstammung (was Atatürk übrigens wußte).

    Das sind diejenigen, die im Laufe der Zeit aufgrund politischer Gegebenheiten Moslems geworden sind (der Sultan bestimmt die Religion, im Westen bei den Christen war es nicht anders). Beim sog. Bevölkerungsaustausch 1923 hat sich die orthodoxe Kirche dann durchgesetzt (nach meinem Wissensstand, der aber mehr als ausreichend belegt wurde, der auch Unruhe in der Kirche erzeugt) und sie hat NUR die Orthodoxen als Griechen anerkannt.

    Es ist ein Brudervolk, bis auf die Kurden, die Arabischstämmigen, etc.

    -
    Edit: Ähnlich wie in Bosnien etc.
    Darum bin ich so interessiert, was hier geschieht, und wünschte mir, ihr würdet das alles umkehren, euch nicht gegenseitig töten.

  10. #10

    Registriert seit
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    778
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    natürlich, und sogar mehr als das, ein Großteil der Türken ist definitiv griechischer Abstammung (was Atatürk übrigens wußte).

    Das sind diejenigen, die im Laufe der Zeit aufgrund politischer Gegebenheiten Moslems geworden sind (der Sultan bestimmt die Religion, im Westen bei den Christen war es nicht anders). Beim sog. Bevölkerungsaustausch 1923 hat sich die orthodoxe Kirche dann durchgesetzt (nach meinem Wissensstand, der aber mehr als ausreichend belegt wurde, der auch Unruhe in der Kirche erzeugt) und sie hat NUR die Orthodoxen als Griechen anerkannt.

    Es ist ein Brudervolk, bis auf die Kurden, die Arabischstämmigen, etc.
    Das ist so nicht ganz richtig!

    Die Karmanliden sind zB grikisch orthodox, sprechen aber Karmanlidika einen tuerkischen dialekt, den auch euer praesi Karamanlis aufgrund seiner herrkunft beherrscht!

    The Karamanlides
    Everyone should have a chance to tell their story. If a single person or a family or an entire people have struggled for freedom and survival, it would be a shame to have that struggle forgotten.

    My great-grandparents were born in the village of Urgup in Cappadocia, which was then a province in the center of the Ottoman Empire. They lived there at the turn of the last century among a people called the Karamanlides.



    (Izakoglu Family - Apx. 1910)

    I know very little about the history of the Karamanlides, but like millions of others, they were forced by the cataclysmic political events of the times to leave their lands and become refugees. Like so many millions of others whether Greek or Armenian or Assyrian or later Jewish or Gypsy, they fell victim to a form of madness so great that they could not resist or even understand it.

    In their particular case, the Karamanlides lost their homes, their property, their ancient way of life and often even their names. These are the losses and the tragedy common to refugees of any era, but unlike most other refugees, my grandparents were unable to maintain their true ethnic identities when they fled their homes. This part of themselves, this part of their story seems to have been left behind on the high Turkish plateau.

    On a personal level I was never told much about the land we came from or our way of life. As a very young boy, when I asked my Grandfather what it was like in the old country he told me in single word that it was 'bad'. When I appealed to the academic world for information on our tribe I was only able to find a single chapter in a single book which specifically addressed the Karamanlides. Why then, are the Karamanlides being forgotten so quickly and so completely? From the few facts I have been able to gather, some answers to this mystery have emerged.

    First of all, this group of approximately half a million people, who lived for generations in central Anatolia had the unique distinction of practicing the Orthodox Christian faith but speaking almost exclusively in the Turkish tongue. Their ethnic origin is uncertain and I have been unable to discover whether they were Hellenes descended from Alexander or nomadic Asians descended from Ghengis Khan, or even indigenous people of the land descended from the Hittite kingdoms.

    Whatever their history may have been, I know that it was disrupted by war and political upheaval that resulted in their expulsion from Turkey in 1922. In that year the treaty of Sevres was signed by the 'Great Powers' of the times which provided for an 'exchange of populations.' As part of that treaty, Greeks living in Anatolia were to be uprooted and 'returned' to Greece. At the time of the signing it was assumed that the Karamanli tribe would be left in their homeland since they were generally considered Turks. However, for reasons I have not been able to discover, the Turkish authorities decided to include them in the general ethnic expulsion and force them from their homes.

    This then created a unique double tragedy for the Karamanli people. Since Turkey did not want them and since Greece did not accept them, my ancestors became refugees among refugees, and as such lost not only their homes but most of their identity. My purpose in writing these words is to recover what I can of their story.

    I will have more to add to these pages as time goes by, but in the mean time, if you have a similar family background and have any personal stories you'd care to share, or are a scholar with sources of historic information, please contact me at the link provided below.
    The Karamanlides

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