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Makedonia Perle der Griechen

Erstellt von Amphion, 17.08.2009, 22:32 Uhr · 1.624 Antworten · 100.800 Aufrufe

  1. #631

    Registriert seit
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    2.396
    Makedonski Klub feiert 30. Geburtstag und 25. Folklorefestival
    Doppelter Grund zum Feiern: Der Makedonski Klub Ilinden Laatzen-Hannover begeht morgen mit dem 25. internationalen Folklorefestival im Laatzener Erich Kästner-Schulzentrum sein 30-jähriges Bestehen.



    Lesezeichen setzen:



    Auch die polnische Gruppe Polonia aus Hannover ist am Sonnabend beim 25. Folklorefestival in Laatzen dabei.

    © Daniel Junker

    Mit Fußball hat es angefangen: „Vor mehr als 30 Jahren traf sich eine Gruppe junger Leute aus Mazedonien sonntags immer zum Fußballspielen auf dem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz der Messe“, sagt Taki Petrusev, der vor 30 Jahren Vorsitzender des Vereins war.
    „Wir waren viel zu gut, um immer nur unter uns zu spielen.“ Um einen Verein zu gründen, wandten sich die Mazedonier an Wolfgang Borges, damals Leiter der SpVg-Fußballsparte, und an den ehemaligen Ratsherrn Manfred Ahrens. „Wir haben viel Unterstützung bekommen“, sagt Petrusev. Am 27. Mai 1979 wurde der Verein als eigene Sparte innerhalb der Sportlichen Vereinigung gegründet.
    „Ein halbes Jahr später waren wir soweit, auch eine Volkstanzgruppe aufzubauen“, berichtet Petrusev, „und einige Jahre später kamen schon unsere Kinder als eigene Gruppe nach.“ Ilinden sei heute eine der wenigen noch existierenden mazedonischen Volkstanzgruppen in Deutschland. „Früher gab es viele mazedonische Gruppen“, erinnert sich der heutige Vorsitzende Zivko Lazarov, „aber es werden immer weniger.“ Es sei schwierig, die Tradition weiterzuführen, weil kein Nachwuchs da sei, der sich für Volkstanz interessiert. In Laatzen haben die Mazedonier die Tradition jedoch bewahrt: Jährlich richtet Ilinden ein eigenes internationales Folklorefestival, dessen 25-jähriges Jubiläum am Sonnabend gefeiert wird, aus.
    Der Verein ist auch anderweitig aktiv: 1984 gründeten Mitglieder die mazedonisch-orthodoxe Kirchengemeinde. Mazedonier aus der ganzen Region feiern regelmäßig Gottesdienste in St. Mathilde. Langfristiges Ziel sei, eine eigene Kirche zu bauen. „Wir suchen seit einiger Zeit nach einem geeigneten Platz“, sagt Spase Begalonski, der die Kirchengemeinde leitet.
    Auch die Bildung ist dem Verein wichtig: „Wir haben uns darum bemüht, einen Lehrer aus der Heimat zu bekommen“, sagt Lazarov. In der Schule an der Rathausstraße werde seit 1983 zusätzlich Unterricht in mazedonischer Sprache angeboten. „Wir wollen, dass unsere Kinder die Geografie und Geschichte unserer Heimat kennenlernen“, sagt Lazarov.
    Die Mitglieder feiern morgen ab 18 Uhr beim Folklorefestival im Forum des Laatzener Erich Kästner-Schulzentrums an der Marktstraße. Besucher anderer Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht und willkommen.
    von Daniel Junker

    Makedonski Klub feiert 30. Geburtstag und 25. Folklorefestival / Laatzen / An der Leine / Aus der Region / Hannover / HAZ - Hannoversche Allgemeine

  2. #632

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    Lieber Lopov,
    du hast deine Möglichkeiten gestern vortrefflich gezeigt, und sehr schnell alle meiner Beiträge im Thread Albaner & Juden durchweg und ohne Ankündigung gelöscht, sogar mit dem Text bzw. Löschkommentar "... BM's Problemchen". Diese habe ich nicht, nie gehabt, werde sie auch nie haben, auch wenn du in deiner sehr eigenwilligen Vorgehensweise ab und an einen recht merkwürdigen Text anbietest. Sie sollen deiner Ansicht nach fehlplatziert gewesen sein, was ich anders sehe, denn der Kontext des Threads hatte ja als Inhalt die Verdeutlichung der besonderen Menschfreundlichkeit, wabei ich einwarf, daß wir hier inzwischen alles andere als menschenfreundliche Inhalte von diversen alb. Usern vernehmen müssen ("Zigeuener in Kosovo unerwünscht"), die, würde diese von anderen geschrieben worden sein, wahrscheinlich verwarnt worden wären.

    Es soll also Spam gewesen sein, daher deine Löschung.
    Als ich aber über Wochen und immer wieder das echte Spamming der anderen ankreidete, dort ward eifrig hinweggesehen, du schriebst sogar, " er werde keine Sonderbehandlung erhalten" und "wenn jemand mit Beleidigungen nicht klarkommt, so gehört er nicht hierher", klare, sich gegen das Regelwerk richtende Inhalte.

    In diesem Sinne darf ich dich bitten, den Beitrag oben, den des Users Adrian von 18:23 Uhr, aus diesem Thread zu löschen, weil er inhaltlich nicht hierher gehört.

    Besser wäre es natürlich, du würdest ihn verschieben, denn es gibt auch einen ähnlichen Thread, der nach vielfacher Aufforderung von den in FYROM lebenden slawischen Freunden eröffnet wurde. Dort gehört der Thread hin, auch wenn dieser völlig verspätet eingebracht wurde, da er ja auch ein Zusammenkommen eines Vereins abstellt, der jedoch schon gestern Historie war.

    Und fortan bitten wir dich, in diesem Thread gleich dem oben erwähnten zu verfahren, und Spambeiträge zu löschen, die hier allzugerne von bestimmten Usern eingebracht wurden, und wer weiß, vielleicht erneut eingebracht werden. Es war die Zeit, bevor der Sachverhalt um die Frage nach FYROM geklärt wurde und der User LouWeed eine Dauersperre von Ivo erfuhr, und kurz danach Dallas eine Einwochensperre, da er sich in einem meiner Ansicht nach rüden Ton an Ivo wandte.

    Danke.

  3. #633

    Registriert seit
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    Beiträge
    23.630
    Ein sehr schönes Stück von Cacoyannis: Iphigenia,
    griechisch gesprochen, mit englischen Untertiteln.
    Sehr empfehlenswert.

    YouTube - Broadcast Yourself.

    Alle Videos wiedergeben:

  4. #634

    Registriert seit
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    23.630

    Lächeln Mammuth-Museum eröffnet

    In Makedonien wurde das Mammuth-Museum eröffnet
    -
    Mammut-Museum lockt Mammut-Fans


    In Thessaloniki wurde das Mammoth-Museum eröffnet - Idee von Professor Dr. Evangelia Tsoukala


    Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für ein Buch von Dick Mol 26.12.2009 13:12:22 - Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst interviewte den niederländischen Mammut-Experten Dick Mol

    Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande)

    *

    Frage:
    Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum?


    Antwort:
    Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee.

    *

    Frage:
    Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“?


    Antwort:
    Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki.

    *

    Frage:
    Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“?


    Antwort:
    Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst.

    *

    Frage:
    Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern?


    Antwort:
    Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt.

    *

    Frage:
    Wo findet man das „Mammoth-Museum“?


    Antwort:
    Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro.
    P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5,
    Fax: 2310 686546, Mobil : 6976432675
    http://www.mouseiomamouth.gr

    *

    Frage:
    Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren?

    Anwort:
    Unter den Internetadressen www.mouseiomamouth.gr und bald auch www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache.

    *

    Frage:
    Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen?


    Antwort:
    Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn ausgegraben, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das„Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck.

    *

    Frage:
    War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr?


    Anwort:
    Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft.

    *

    Frage:
    Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann?


    Antwort:
    Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich.

    *

    Frage:
    Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben?

    Antwort:
    Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden.

    *

    Frage:
    Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen?


    Antwort:
    Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im Mammuthus-Museum können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala.

    *

    Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte.
    -
    Wissenschafts-news

  5. #635

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    zurück zum titel....


    Ich kenne nur ein Makedonien, es ist die Perle des Balkans und liegt zwischen Serbien, Bulgarien, Albanien und FOPY mit dem schönen Ohridsee und der Wunderbaren Landschaft, dieses Gebiet nennt sich Republik Makedonien

    Eeeeeeeeeeeeee Makedonijiooooooo ti si biser balkanski sploti pirin egej sin so bistri vodi vardarski

  6. #636
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    zurück zum titel....


    Ich kenne nur ein Makedonien, es ist die Perle des Balkans und liegt zwischen Serbien, Bulgarien, Albanien und FOPY mit dem schönen Ohridsee und der Wunderbaren Landschaft, dieses Gebiet nennt sich Republik Makedonien

    Eeeeeeeeeeeeee Makedonijiooooooo ti si biser balkanski sploti pirin egej sin so bistri vodi vardarski
    FOPY? Sta e to? Former Ottoman Province ... ?

  7. #637
    phαηtom
    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk Beitrag anzeigen
    FOPY? Sta e to? Former Ottoman Province ... ?
    of yunanistan

  8. #638
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    Zitat Zitat von αρτεmi Beitrag anzeigen
    of yunanistan


    Jel vidis, Yunnan? Juzna Kina haha.

  9. #639

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    turcite ne vikat grcija oni vikat yunanistan i za tava
    Former Ottman Porvince (of) Yunanistan

  10. #640
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    turcite ne vikat grcija oni vikat yunanistan i za tava
    Former Ottman Porvince (of) Yunanistan
    Is ja gut.

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