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Massaker der Türkei in Smyrni/Izmir

Erstellt von Sonne-2012, 15.09.2013, 21:28 Uhr · 1.381 Antworten · 60.036 Aufrufe

  1. #1371
    Avatar von Ts61

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    Die Türkei hat nichts damit zu tun.Die Türken vermutlich auch nicht,denn diese sind eine sehr kleine Minderheit gewesen, noch kleine als heute.


    1922 (Osmanisches Reich) haben türkischsprachige Griechen,Kurden... brutale Massaker an der Zivilbevölkerung in Smyrni verübt.Das wäre glaubhafter,denn die Türken waren und sind wirklich nur sehr wenige in Anatolien.

    Bitte sei exakt liebe Sonne.Der Sultan war vermutlich auch kein Türke.Ob sich die Täter als Türken gesehen haben ist unbekannt.Darüber kann man nur spekulieren.

    Danke

  2. #1372
    Avatar von Tatar

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Die Türkei hat nichts damit zu tun.Die Türken vermutlich auch nicht,denn diese sind eine sehr kleine Minderheit gewesen, noch kleine als heute.


    1922 (Osmanisches Reich) haben türkischsprachige Griechen,Kurden... brutale Massaker an der Zivilbevölkerung in Smyrni verübt.Das wäre glaubhafter,denn die Türken waren und sind wirklich nur sehr wenige in Anatolien.

    Bitte sei exakt liebe Sonne.Der Sultan war vermutlich auch kein Türke.Ob sich die Täter als Türken gesehen haben ist unbekannt.Darüber kann man nur spekulieren.

    Danke
    Nun, die Geschichtswissenschaft sieht das entschieden anders.

    „Sprachlich bildeten und bilden die Türken trotz der weiten Ausdehnung ihres Lebensraums – bei Berücksichtigung zahlreicher Eigentümlichkeiten der Turksprachen – insofern eine Einheit, als auch heute die Türkei-Türken in den ethnischen und sprachlichen Kontext der Turkvölker insgesamt gestellt werden können.“

    (Udo Steinbach: Geschichte der Türkei. C.H.Beck, 2002, S. 8)

  3. #1373
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von El Turco Beitrag anzeigen
    Nun, die Geschichtswissenschaft sieht das entschieden anders.

    „Sprachlich bildeten und bilden die Türken trotz der weiten Ausdehnung ihres Lebensraums – bei Berücksichtigung zahlreicher Eigentümlichkeiten der Turksprachen – insofern eine Einheit, als auch heute die Türkei-Türken in den ethnischen und sprachlichen Kontext der Turkvölker insgesamt gestellt werden können.“

    (Udo Steinbach: Geschichte der Türkei. C.H.Beck, 2002, S. 8)
    Icine ettun! Emm ja ne die griechischen Foristen hatten mal ne Quelle geliefert welches schön den türkischen Anteil in Anatolien aufzeigt.Die Quelle kann ich jedoch nicht mehr finden ich frage mal Amphion.

  4. #1374
    Avatar von Tatar

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    Zitat Zitat von ts61 Beitrag anzeigen
    icine ettun! Emm ja ne die griechischen foristen hatten mal ne quelle geliefert welches schön den türkischen anteil in anatolien aufzeigt.die quelle kann ich jedoch nicht mehr finden ich frage mal amphion.
    *lach*. Aus dieser Quelle möchte ich auch mal speisen.

  5. #1375
    Avatar von Salvador

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  6. #1376
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Die Türkei hat nichts damit zu tun.Die Türken vermutlich auch nicht,denn diese sind eine sehr kleine Minderheit gewesen, noch kleine als heute.


    1922 (Osmanisches Reich) haben türkischsprachige Griechen,Kurden... brutale Massaker an der Zivilbevölkerung in Smyrni verübt.Das wäre glaubhafter,denn die Türken waren und sind wirklich nur sehr wenige in Anatolien.

    Bitte sei exakt liebe Sonne.Der Sultan war vermutlich auch kein Türke.Ob sich die Täter als Türken gesehen haben ist unbekannt.Darüber kann man nur spekulieren.

    Danke
    Türkischsprache Lazen und türkischsprache Tscherkessen und türkischsprachige Araber hat du vergessen.

  7. #1377
    Avatar von Sonne-2012

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    Die Zeitung The Washington Post vom 29 Oktober 1922

    HOW THE ARCHBISHOP OF SMYRNA WAS MARTYRED


    THE BARBAROUS TURKS CAPTURED THE FOREMOST CHRISTIAN ECCLESIASTIC OF ASIA MINOR AND HAD HIM TORN TO PIECES WITH WILD HORSES ON A PUBLIC SQUARE IN SMYRNA.

    THE WASHINGTON TIMES
    OCTOBER 29, 1922. P9.

    The manner in which the Archbishop of Smyrna met death has not yet been reported in the American press. The Paris Figaro, which is a warm supporter of the French policy of backing the Turks against the Greeks, and cannot be suspected of being prejudiced against the Turks, prints the facts briefly.

    The Figaro states that the news of Archbishop Chrysostom's death was brought to Athens by the Bishop of Ephesus, who escaped from the sack of Smyrna disguised as a sailor and reached Athens on a French ship. The facts told by him are beyond question.

    When the Turkish army entered, Archbishop Chrysostom begged the Turkish commanders to maintain order among the followers, and he exhorted his own panic-stricken coreligionists to be calm and sensible. Turkish officers disregarded him entirely and insolently, and allowed him to be seized by a band of the most savage and fanatical Mohammedans. He was especially hated for his bold championship of his religious followers and his nation. With him they captured his faithful dragoman.

    The Turks began by tearing out the Archbishop's beard, which like all Greek priests, he wore full and uncut. Then they tore his clothes off and subjected him to many dreadful tortures, such as tearing out his tongue and pulling out his finger and toe nails.

    Finally, while there was still life in his quivering body, he was carried to the Iki-Chesme Square for the supreme agony. Four horses were secured. The Archbishop was placed on his back, and one horse was tied by a long rope to one of his feet, another horse to another foot, another horse to one of his hands and another horse to the other hand.

    Four Turks mounted the four horses, one on each, and with their whips drove the animals in different directions. One Turks drove his horse to the north, the next drove to the west, the next to the south, and the remaining one to the east.

    The Archbishop was slowly torn in four parts by the animals. The fanatical mob watched the proceeding with hideous pleasure, urged on the horses and howled with rage and satisfaction. At last they seized the remains of the victim. The Archbishop's dragoman suffered practically the same fate.
    The Washington times. (Washington [D.C.]) 1902-1939, October 29, 1922, SUNDAY MORNING, Page 9, Image 66 « Chronicling America « Library of Congress


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  8. #1378
    Avatar von Recep-Tayyip-Erdoğan

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    Wie oft hast du den Artikel schon reingestellt? 20 mal? Dumme Nutte.

  9. #1379
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Wie oft hast du den Artikel schon reingestellt? 20 mal? Dumme Nutte.
    Erstmal beruhige dich, lerne zu lesen:

    Ist das erste mal das ich den Artikel reingestellt habe.

    Hast du den Artikel gelesen?

  10. #1380
    Avatar von Sonne-2012

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    Weitere Verbrechen der Türkei in Smyrna

    Die Zeitung: The Australasian vom 23 September 1922

    OUTRAGES IN SMYRNA

    The Australasian, Melbourne
    23 September 1922.
    People who have arrived at Mytilini from Smyrna state that a reign of terror prevails in the city. The Turks are despoiling the remainder of the populace, and sufferers include Europeans. Even large buildings guarded by French marines are being pillaged.
    Many Greeks have thrown themselves into the sea in order to escape the fury of the Turks. Several of these Greeks were rescued by Allied warships.
    Refugees from Smyrna who have reached Athens recount even more terrible stories of Turkish ferocity. They say that immediately after entering the city the Kemalist soldiers massacred and robbed the citizens,
    and that the quays are littered with corpses.
    http://trove.nla.gov.au/ndp/del/article/140785356
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