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Massaker der Türkei in Smyrni/Izmir

Erstellt von Sonne-2012, 15.09.2013, 21:28 Uhr · 1.381 Antworten · 59.870 Aufrufe

  1. #281
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von Kanno Beitrag anzeigen
    So ein Schwachsinn ...
    Hört auf euch selbst zu bemitleiden, dass macht euch nur noch lächerlicher als ihr schon seid

    "Aus Griechenland wurden die meisten Balkan-Türken zwischen 1913 und 1922 vertrieben. Im Zuge des Vertrags von Lausanne wurde nur festgeschrieben, dass die im griechischen Westthrakien lebenden Türken im Land bleiben durften. Weder in Griechenland noch in Bulgarien oder im serbisch dominierten Jugoslawien wurden den Türken während der Zwischenkriegszeit Minderheitenrechte zugestanden. Sie waren überall Bürger zweiter Klasse, die als Fremdkörper in den neuen Nationalstaaten betrachtet wurden. Die christlichen Mehrheiten bezeichneten oft alle Muslime in ihren Ländern als Türken, wobei diese Zuschreibung abwertend gemeint war, denn die Türken galten in der Epoche des Nationalismus als Erzfeind der christlichen Balkanvölker. Insgesamt kamen in allen Balkanstaaten zwischen 1914 und 1925 etwa 27 % der Muslime ums Leben, über 60 % emigrierten in die Türkei oder wurden dorthin ausgewiesen."
    Westthrakien-Türken

  2. #282

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  3. #283
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Kanno Beitrag anzeigen
    So ein Schwachsinn ...
    Hört auf euch selbst zu bemitleiden, dass macht euch nur noch lächerlicher als ihr schon seid

    "Aus Griechenland wurden die meisten Balkan-Türken zwischen 1913 und 1922 vertrieben. Im Zuge des Vertrags von Lausanne wurde nur festgeschrieben, dass die im griechischen Westthrakien lebenden Türken im Land bleiben durften. Weder in Griechenland noch in Bulgarien oder im serbisch dominierten Jugoslawien wurden den Türken während der Zwischenkriegszeit Minderheitenrechte zugestanden. Sie waren überall Bürger zweiter Klasse, die als Fremdkörper in den neuen Nationalstaaten betrachtet wurden. Die christlichen Mehrheiten bezeichneten oft alle Muslime in ihren Ländern als Türken, wobei diese Zuschreibung abwertend gemeint war, denn die Türken galten in der Epoche des Nationalismus als Erzfeind der christlichen Balkanvölker. Insgesamt kamen in allen Balkanstaaten zwischen 1914 und 1925 etwa 27 % der Muslime ums Leben, über 60 % emigrierten in die Türkei oder wurden dorthin ausgewiesen."


    Das sind geschichtliche Tatsachen, ob es dir passt oder nicht.

    Die Balkan Türken haben Jahrhunderte lang die christliche Bevölkerung unterdrückt und haben viele Verbrechen verübt, sie waren "Besatzer", die Christen wurden als Menschen zweiter Klasse behandelt.


    Die Völkermorde haben zwischen 1914 - 1923 stattgefunden. Leugnest du die Völkermorde?

    Obwohl es schon viel früher Massaker gegen die Christen gab.

    Ob der Name Türke abwertend ist, frag doch die Deutschen oder Österreicher.

  4. #284

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    Zitat Zitat von Kanno Beitrag anzeigen

    "Aus Griechenland wurden die meisten Balkan-Türken zwischen 1913 und 1922 vertrieben. Im Zuge des Vertrags von Lausanne wurde nur festgeschrieben, dass die im griechischen Westthrakien lebenden Türken im Land bleiben durften. Weder in Griechenland noch in Bulgarien oder im serbisch dominierten Jugoslawien wurden den Türken während der Zwischenkriegszeit Minderheitenrechte zugestanden. Sie waren überall Bürger zweiter Klasse, die als Fremdkörper in den neuen Nationalstaaten betrachtet wurden. Die christlichen Mehrheiten bezeichneten oft alle Muslime in ihren Ländern als Türken, wobei diese Zuschreibung abwertend gemeint war, denn die Türken galten in der Epoche des Nationalismus als Erzfeind der christlichen Balkanvölker. Insgesamt kamen in allen Balkanstaaten zwischen 1914 und 1925 etwa 27 % der Muslime ums Leben, über 60 % emigrierten in die Türkei oder wurden dorthin ausgewiesen."
    Die Massaker und die ethnische Sauberung gegen die balkanischen Muslimen in dieser Zeit ist sicher auch eine Tragödie (obwohl GR so weit ich weiß in diesem Bereich um Einiges besser als seine nördliche Nachbarn war, das größte Teil der Muslime in GR blieb auch nach den Balkankriegen und lebte da relativ friedlich bis den Bevölkerungsaustausch). Im Prinzip gehört das alles zusammen, die Säuberung der kleinasiatischen Griechen, der balkanischen Muslimen, der bulgarischen Bevölkerung aus Nordgriechenland.. War Teil der Schaffung der modernen Nationalstaaten.

    Trotzdem glaube ich, das wäre vielleicht besser ein Thema für ein anderes Thread, damit man jetzt hier nicht mit den Vergleichen anfängt, wer am meisten massakriert hat, wer am meisten gelitten etc. Das ist auch keine Weise, um den Opfern Respekt zu zeigen..

  5. #285

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Das sind geschichtliche Tatsachen, ob es dir passt oder nicht.

    Die Balkan Türken haben Jahrhunderte lang die christliche Bevölkerung unterdrückt und haben viele Verbrechen verübt, sie waren "Besatzer", die Christen wurden als Menschen zweiter Klasse behandelt.


    Die Völkermorde haben zwischen 1914 - 1923 stattgefunden. Leugnest du die Völkermorde?

    Obwohl es schon viel früher Massaker gegen die Christen gab.

    Ob der Name Türke abwertend ist, frag doch die Deutschen oder Österreicher.
    Hast du dir meine Beiträge überhaupt durchgelesen ? Anscheinend nicht sonst wusstest du wie zu diesem Thema stehe

  6. #286
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von BERDAN Beitrag anzeigen
    Quatsch! 70% der Deutschen wollen Griechenland nicht mehr in der EU sehen.Die sprechen es nur nicht aus.Du musst noch viel lernen um mit mir Diskutieren zu können.
    Was hat das mit AfD zutun?

  7. #287
    Avatar von Hellasliner

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    Zitat Zitat von Kanno Beitrag anzeigen
    So ein Schwachsinn ...
    Hört auf euch selbst zu bemitleiden, dass macht euch nur noch lächerlicher als ihr schon seid

    "Aus Griechenland wurden die meisten Balkan-Türken zwischen 1913 und 1922 vertrieben. Im Zuge des Vertrags von Lausanne wurde nur festgeschrieben, dass die im griechischen Westthrakien lebenden Türken im Land bleiben durften. Weder in Griechenland noch in Bulgarien oder im serbisch dominierten Jugoslawien wurden den Türken während der Zwischenkriegszeit Minderheitenrechte zugestanden. Sie waren überall Bürger zweiter Klasse, die als Fremdkörper in den neuen Nationalstaaten betrachtet wurden. Die christlichen Mehrheiten bezeichneten oft alle Muslime in ihren Ländern als Türken, wobei diese Zuschreibung abwertend gemeint war, denn die Türken galten in der Epoche des Nationalismus als Erzfeind der christlichen Balkanvölker. Insgesamt kamen in allen Balkanstaaten zwischen 1914 und 1925 etwa 27 % der Muslime ums Leben, über 60 % emigrierten in die Türkei oder wurden dorthin ausgewiesen."
    Wir bemitleiden uns nicht ! Wir thematisieren den Thread und dabei muss man den Tatsachen dieser Tragödie genau analysieren .
    Das es hier um keine Friedeneroberung handelt ist ja wohl allen klar, wobei ich mir da bei dir nicht sicher bin ,
    wie dem auch sei !
    Es mag ja sein dass die Moslemische Bevölkerung 1914 -1925 im Balkan bis hinüber nach Ost Griechenland als Menschen zweiter klasse angesehen wurden und auch keine Minderheitsrechte hatten, dies ist aber alles ein Ausfluss des Osmanischen Reiches.
    Wie wurden die Christen behandelt unter ihrer Herrschaft ?!?
    Was für Rechte hatten die Christen oder andere Minderheiten?!?

    Wie kann man von den damals Frisch unabhängigen Jung Staaten erwarten das diese gleich eine Toleranz
    gegenüber ihren Jahrhundert langen Besatzer aufbringen oder irgendwelche Minderheitsrechte einführen.

    Griechenland hat sich von der damaligen Epoche bis hin zur heutigen Zeit was Minderheitsrechte Betrifft von den Balkanregion und der Türkei am Besten entwickelt !


    Übrigens das Yunan (Grieche) ist bei den Türken auch abwertend gemeint obwohl die meisten nicht wo der Ursprung diese Wortes liegt.
    Ionien (griechisch: Ἰωνία oder Ἰωνίη, lateinisch Ionia) ist die auf den griechischen Stamm der Ionier zurückgehende Bezeichnung einer antiken Landschaft an der Westküste Kleinasiens, der heutigen Türkei.
    Die Region erstreckte sich ungefähr von Smyrna im Norden, bis in die Region nördlich von Halikarnassos, einschließlich der vorgelagerten Inseln (Chios, Samos). Die griechischen Ionier ließen sich Ende des 2. Jahrtausends vor Christus im ägäischen Raum nieder. Nach Herodot (Historien I 146) entwickelten jedoch diese zersplitterten Stämme erst in Kleinasien eine Art von Gemeinschaftsgefühl. Der Name der Ionier übertrug sich anschließend auf die im Mutterland verbliebenen "Ionier". Wichtige Städte waren unter anderem Ephesos, Milet und Smyrna. Die Städte blühten durch den Handel auf und schlossen auch untereinander Bündnisse, so den Ionischen Bund.
    In Ionien entwickelten sich einige der wichtigsten künstlerischen Stilrichtungen der Griechen. Der Name Ionien ist auch mit der so genannten ionischen Aufklärung im philosophischen Bereich verbunden. Im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. brachte Ionien Persönlichkeiten wie Thales von Milet, Anaximander oder Heraklit hervor.
    Um die Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr. kam Ionien zunächst unter die Kontrolle der Lyder, um 546 unter die Herrschaft der Perser. 500 v. Chr. kam es zum so genannten ionischen Aufstand, der mit dem Eingreifen Athens und dem Beginn der Perserkriege endete. Die Westküste Kleinasiens, und damit auch Ionien, wurde infolge der griechischen Siege in den 470er Jahren befreit. Allerdings fiel Ionien im so genannten Königsfrieden von 386 v. Chr. wieder an die Perser. Erst als Alexander der Große mit der Eroberung des Perserreiches begann, wurde Ionien wieder griechisch. In den folgenden Jahrhunderten blieb es zwischen den Diadochen (den Nachfolgern Alexanders) heftig umkämpft. Es wurde schließlich Teil kleinerer Staatsbildungen (Teil des Reiches von Pergamon), bis es nach 133 v. Chr. in der römischen Provinz Asia aufging. Nach 395 n. Chr. war Ionien Teil des oströmischen bzw. byzantinischen Reiches. Der Name Ionien wurde auch später noch teilweise in anachronistischer Weise gebraucht. Die Landschaft wurde im 11. Jahrhundert von den Seldschuken erobert, fiel kurz darauf bis ins 14. Jahrhunderts an Byzanz zurück und ging dann endgültig im osmanischen Reich bzw. der späteren Türkei auf.
    Der Name Ionien wurde über das Hebräische und Arabische in einer Reihe von Sprachen der islamischen Welt zur Bezeichnung für Griechenland, das im Arabischen, Persischen und im Urdu als iunan (یونان) sowie im Hebräischen als jawan (יָוָן) bezeichnet wird. In Turksprachen und im Kurdischen ist die türkische Form "Yunanistan" üblich.

  8. #288

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    Der Athener Komödieantenstadl bei der Arbeit.Na Sonne und Co. wieder schön am Verfaelschen und Aufstacheln?

  9. #289
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen

    Eine für wieviele Muslime? Ich denke es ist ungenügend! Mal ganz ehrlich weißt du wo die Muslime in Athen ihr Freitagsgebet verrichten?
    Du solltest nicht vergessen das 90 wenn nicht 95% der Moselms die in Athen leben Illegale Einwanderer sind. Trotzdem währe eine Moschee wie du sagst nicht verkehrt aber ich finde leistungen sollten immer gegenleistungen beinhalten.
    Da diese Menschen mehrheitlich von Pakistan und Afganistan kommen sollten sich die verbände dieser Menschen die eine Moschee in Athen verlangen aktiv dafür einsetzen das die staatliche Tötung von Christen in deren Heimatländern aufhört. Nur dann haben sie meiner Meinung nach das Recht eine Moschee in einem Fremden land zu verlangen.

    Das Christentum ist die meist verfolgte Religion der Welt und das liegt zum aller größten teil an den Moslemischen herkunftsländer dieser Menschen.
    Christen sind die meistverfolgte Religion weltweit - Foto - FOCUS Online

    Hier ein kleines beispiel von einer Christin in Pakistan die vom Staat zum Tode verurteilt wurde:

    "Demnach soll Bibi, deren Familie zu den drei christlichen in einem Dorf mit 1500 muslimischen Familien gehört, am 19. Juni 2009 bei der gemeinsamen Feldarbeit mit anderen Frauen von ihren Kollegen zum wiederholten Male bedrängt worden sein, ihrem Glauben abzuschwören. Bibi war losgegangen, um Wasser zu holen. Mehrere Frauen weigerten sich, laut dem Bericht des Telegraph, das Wasser zu trinken, weil es aus den Händen einer Christin komme und somit "unrein" sei.. Daraufhin sei es zu einem Disput gekommen und Bibi habe gesagt,"dass Christus für die Sünden aller Menschen gestorben sei, was denn Mohammed für die Menschen getan habe. Jesus lebe und Mohammed sei tot". Dann solle sie gesagt haben: "Unser Christus ist der wahre Prophet Gottes und eurer der falsche."

    Wegen diesen Worten wurde sie von einem Pakistanischen Gericht zum Tode verurteilt . Wie gesagt wen sich diese Menschen nicht Aktiv dafür einsetzen das z.b. das Blasphemiegesetz in ihrer Heimat (Pakistan usw.) abgesetzt wird, das im übriegen nur dafür da ist um Christen zu verfolgen und zu Töten, haben sie auch nicht das recht wo anders eine Mosche zu verlangen.

    Meine persönliche Meinung ist solange diese Barbarischen Mittelalter gesetzte wie das Blaspemiegesetz in Moslemischen Ländern existieren sollte in den Christlichen Ländern von Europa keine Moschee gebaut werden. Man muss diese Länder endlich dazu bewegen Gesetze abzuschaffen die nur dafür da sind andersgläubige Minderheiten zu diskriminieren und per Gesetz zu Töten.

  10. #290

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Du solltest nicht vergessen das 90 wenn nicht 95% der Moselms die in Athen leben Illegale Einwanderer sind. Trotzdem währe eine Moschee wie du sagst nicht verkehrt aber ich finde leistungen sollten immer gegenleistungen beinhalten.
    Da diese Menschen mehrheitlich von Pakistan und Afganistan kommen sollten sich die verbände dieser Menschen die eine Moschee in Athen verlangen aktiv dafür einsetzen das die staatliche Tötung von Christen in deren Heimatländern aufhört. Nur dann haben sie meiner Meinung nach das Recht eine Moschee in einem Fremden land zu verlangen.

    Das Christentum ist die meist verfolgte Religion der Welt und das liegt zum aller größten teil an den Moslemischen herkunftsländer dieser Menschen.
    Christen sind die meistverfolgte Religion weltweit - Foto - FOCUS Online

    Hier ein kleines beispiel von einer Christin in Pakistan die vom Staat zum Tode verurteilt wurde:

    "Demnach soll Bibi, deren Familie zu den drei christlichen in einem Dorf mit 1500 muslimischen Familien gehört, am 19. Juni 2009 bei der gemeinsamen Feldarbeit mit anderen Frauen von ihren Kollegen zum wiederholten Male bedrängt worden sein, ihrem Glauben abzuschwören. Bibi war losgegangen, um Wasser zu holen. Mehrere Frauen weigerten sich, laut dem Bericht des Telegraph, das Wasser zu trinken, weil es aus den Händen einer Christin komme und somit "unrein" sei.. Daraufhin sei es zu einem Disput gekommen und Bibi habe gesagt,"dass Christus für die Sünden aller Menschen gestorben sei, was denn Mohammed für die Menschen getan habe. Jesus lebe und Mohammed sei tot". Dann solle sie gesagt haben: "Unser Christus ist der wahre Prophet Gottes und eurer der falsche."

    Wegen diesen Worten wurde sie von einem Pakistanischen Gericht zum Tode verurteilt . Wie gesagt wen sich diese Menschen nicht Aktiv dafür einsetzen das z.b. das Blasphemiegesetz in ihrer Heimat (Pakistan usw.) abgesetzt wird, das im übriegen nur dafür da ist um Christen zu verfolgen und zu Töten, haben sie auch nicht das recht wo anders eine Mosche zu verlangen.

    Meine persönliche Meinung ist solange diese Barbarischen Mittelalter gesetzte wie das Blaspemiegesetz in Moslemischen Ländern existieren sollte in den Christlichen Ländern von Europa keine Moschee gebaut werden. Man muss diese Länder endlich dazu bewegen Gesetze abzuschaffen die nur dafür da sind andersgläubige Minderheiten zu diskriminieren und per Gesetz zu Töten.
    Erstens ist das, dass dümmste was ich hier gelesen habe, genau so gut könntest du sagen nur Menschen dürfen in Deutschland wählen, wenn sie in ihrem Herkunftsland die Demokratie einführen. Und wenn du schonmal dabei bist Versuch in Ländern wie China oder in ganz Afrika die Menschenrechte durch zu boxen und die "barbarischen Mittelalter" Gesetzte abzuschaffen...

    Zweitens bist du (die andern) ganz schön weit vom Thema gekommen.

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