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Massaker der Türkei in Smyrni/Izmir

Erstellt von Sonne-2012, 15.09.2013, 21:28 Uhr · 1.381 Antworten · 61.034 Aufrufe

  1. #521
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Am Anfang habe ich nicht daran geglaubt, aber wenn du dir jetzt mal ansiehst, was gerade so passiert (Putin, Erdogan, Syrien ... etc.) fragst du dich selber,
    ob der wohl recht hatte. Also so wie es momentan aussieht kann so einiges passieren.

    Das Orakel von Delphi stand zu seiner Zeit unter Einwirkung von Drogen.

    Was habt ihr zwei geraucht?

  2. #522
    Avatar von Afro

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Tittchen, warst du dabei? Erzähl.
    Nein, aber meine Uhr Uhr Oma und sie wurde109 Jahre alt.
    Sie hat alles miterleb, sie hat er erzählt wie grausam es war.

  3. #523
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Träum weiter,

    Für dich mag es Ehrenvoll sein: 80000 bis 100000 gegen 10000, dazu danach Plündern, Morden und Vergewaltigen,das zeigt was du für ein Mensch bist.

    Zum Thema

    Das Buch "Demozid" - der befohlene Tod: Massenmorde im 20. Jahrhundert

    von Rudolph J. Rummel

    Seite: 198 und 199

    "Demozid" - der befohlene Tod: Massenmorde im 20. Jahrhundert - Rudolph J. Rummel - Google Books
    die eroberung durch die türken war ein segen für die stadt,sie bauten die stadt wieder auf davor war nichts prachtvolles mehr da.erst nach der eroberung wurde die stadt wieder zu dem was sie unter den römern einst war.

  4. #524
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    die eroberung durch die türken war ein segen für die stadt,sie bauten die stadt wieder auf davor war nichts prachtvolles mehr da.erst nach der eroberung wurde die stadt wieder zu dem was sie unter den römern einst war.

    Bitte zum Thema zurückkehren,

    Lies zuerst das Buch.

    Danke

  5. #525
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    die eroberung durch die türken war ein segen für die stadt,sie bauten die stadt wieder auf davor war nichts prachtvolles mehr da.erst nach der eroberung wurde die stadt wieder zu dem was sie unter den römern einst war.
    Eine unwichtige Zollstation zwischen Aegaeis und Schwarzmeer?!?!?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    was für eine österreichische armee? mach deine augen auf
    lol, sry... ...

  6. #526
    Don
    Avatar von Don

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    Guten Morgen wünsche ich euch allen, streitet ihr immer noch?

  7. #527
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Guten Morgen wünsche ich euch allen, streitet ihr immer noch?
    Lebst du noch, oder streitest du schon?

  8. #528
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von afroditi Beitrag anzeigen
    Nein, aber meine Uhr Uhr Oma und sie wurde109 Jahre alt.
    Sie hat alles miterleb, sie hat er erzählt wie grausam es war.
    So fügt sich einiges zusammen. Aus welcher Region kam deine Urgroßmutter her?

  9. #529
    Don
    Avatar von Don

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Lebst du noch, oder streitest du schon?
    Noch im halbschlaf

  10. #530
    Avatar von Sonne-2012

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    Aus dem Buch:
    Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart” des Historikers Hans Meiser

    Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453

    Bei kaum einen anderen Land klafft ein derartiger Widerspruch zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung wie bei der Türkei. Im 2009 erschienen Werk „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart” des Historikers Hans Meiser (siehe hier) kommt den Türken jedoch quantitativ – was die Zahl der Völkermorde anbelangt – eine „führende” Rolle zu:

    Kein anderes Land, auch kein anderes System, hat über eine so lange Zeit (1000 Jahre) so viele (über 40 an der Zahl) und so brutale Massenmorde verübt wie die Türken. Durchschnittlich alle 25 Jahre ging von türkischem Boden ein Völkermord aus. Weder Hitler, weder die Kommunisten und schon gar nicht christliche Feldzüge und Massenmorde kommen an die Verbrechen der Türken heran.

    Doch wer Türken darauf anspricht, erntet im besten Fall das typische Beleidigtsein von Muslimen, wenn sie auf ihre Verfehlungen angesprochen werden, oder wird – im schlimmsten Fall – verbal oder gar körperlich bedroht als „Ausländerfeind”, „Nazi”, Schweinefleischfresser” oder „Feind der Türken”.

    Denn Türken sehen sich selbst als friedliches Volk, das niemandem ein Haar gekrümmt hat. Ihr derzeitiger Ministerpräsident Erdogan, der zahlreichen Ländern mit härtesten Konsequenzen bedroht hat, sollten sie das Massaker an 1,5 Millionen christlichen Armeniern 1915 durch die Türkei als Genozid bewerten, äußerte sich über den Charakter seiner Landsleute mit folgenden Worten:

    „Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.” zitiert in: welt.de, 14. Februar 2008

    Wie diese von Türken ausgehende „Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit” aussieht, darüber kann man sich hier näher informieren. Anläßlich des vor kurzem auf dieser Website publizierten Artikels von Marius Hohenstein über die Eroberung Konstantinopel durch die Türken zitiere ich im folgenden einen historischen Augenzeugenbericht dieses Massakers, über den u.a. auch die berühmte italienische Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft” berichtet.
    Oriana Fallacis Darstellung des Georgios Phrantzes, der Augenzeuge des Massakers der Türken an der christlichen Bevölkerung Konstantinopels 1453 war:

    „Kennst du die Schilderung des Falls von Konstantinopel, die uns der Schreiber Phrantzes hinterlassen hat? Vielleicht nicht. In einem Europa, das nur um Muslime weint, nie aber um Christen, Juden, Buddhisten oder Hinduisten, wäre es nicht politisch korrekt, etwas über die Einzelheiten des Falls von Konstantinopel zu wissen.

    Die Bewohner von Konstantinopel flüchten sich bei Einbruch der Nacht, während Mohammed II. die von Theodosius errichteten Mauern mit Kanonen beschießt, in die Kathedrale Hagia Sophia und fangen dort an, Psalmen zu singen, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen. Der Patriarch, der im Kerzenschein die letzte Messe liest, ruft den Ängstlichen als Ermutigung zu: „Fürchtet euch nicht! Morgen werdet ihr im Himmelreich sein und eure Namen werden bis ans Ende aller Zeiten überdauern!“

    Die Mütter trösten ihre weinenden und schluchzenden Kinder: „Still, mein Kind, still! Wir sterben für unseren Glauben in Jesus Christus! Wir sterben für unseren Kaiser Konstantin XI., für unser Vaterland!“

    Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern eindringen, überrennen die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger, die sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln. Dann stürmen sie in die Kathedrale und köpfen sogar die Säuglinge. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen. Das Blutbad dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf der Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: „Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.“
    Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453 - Freigeisterhaus

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