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Massaker der Türkei in Smyrni/Izmir

Erstellt von Sonne-2012, 15.09.2013, 21:28 Uhr · 1.381 Antworten · 62.849 Aufrufe

  1. #691
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Kleinasiatische Katastrophe
    Eine Jahrtausende alte Hochkultur wurde ausgelöscht. Was soll daran so komisch sein?

  2. #692

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Eine Jahrtausende alte Hochkultur wurde ausgelöscht. Was soll daran so komisch sein?
    Und was hatten Griechische Truppen auf Türkischem Boden zu suchen ?

    Toller Angriffskrieg

  3. #693
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Und was hatten Griechische Truppen auf Türkischem Boden zu suchen ?

    Toller Angriffskrieg

  4. #694
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Kleinasiatische Katastrophe
    Mongole es gab Ελ γκρεκο Ελ Mongolo gab es nicht.

  5. #695

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    Tolle Hochkultur die Griechen

    Homosexuality in ancient Greece - Wikipedia, the free encyclopedia

    :/

    Zum Glück haben wir Anatolien von den homosexuellen Griechen befreit.

    Ich frag mich, ob man sich auch innerhalb der Familie gegenseitig in den Arsch gefickt hat.

  6. #696
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Und was hatten Griechische Truppen auf Türkischem Boden zu suchen ?

    Toller Angriffskrieg
    Vielleicht suchten sie ja die von Atatuerks abmarschbereiten Truppen umstellte Region, in der eine knappe griechische Mehrheit lebte und ein Votum "drohte"?
    Du weisst schon, die Leute, die eure Vorfahren dann wie Tiere im Meer ersaeuft haben sollen( was einige deiner Landsleute (dich selbst eingeschlossen) offenbar urkomisch finden), um einen "stabilen"
    (ging letzlich nicht ganz auf (was Wunder - war ja auch europaeisch-osm. Steinzeitdenken)
    tuerkischen Nationalstaat zu schaffen.
    Diese Exemplare (und ich kenne so einige Tuerken) sind zum Glueck recht selten (so einen Spezi hab ich nur einmal selber treffen duerfen).

    Aber na, ja - wir sind im BF. Jedem sein Quetzalcoatlschrein...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Tolle Hochkultur die Griechen

    Homosexuality in ancient Greece - Wikipedia, the free encyclopedia

    :/

    Zum Glück haben wir Anatolien von den homosexuellen Griechen befreit.

    Ich frag mich, ob man sich auch innerhalb der Familie gegenseitig in den Arsch gefickt hat.

    Du scheinst diesbezueglich ja einiges an Erfahrungen aus erster Hand gemacht zu haben...

  7. #697

    Registriert seit
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    6.134
    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Tolle Hochkultur die Griechen

    Homosexuality in ancient Greece - Wikipedia, the free encyclopedia

    :/

    Zum Glück haben wir Anatolien von den homosexuellen Griechen befreit.

    Ich frag mich, ob man sich auch innerhalb der Familie gegenseitig in den Arsch gefickt hat.

    Kulturhistoriker wie Bernard Lewis und Marshall Ludgon gehen davon aus, dass trotz des angeführten koranischen Verbots homosexuelle Handlungen im Osmanischen Reichöffentlich praktiziert wurden. Da das leidenschaftliche Anwerben und das Gefallen an jungen Männern nicht als Sodomie galt, sei dieses Verhalten durchaus auch öffentlich erfolgt.[1]

    So gibt es eine Menge osmanischer Liebesgedichte homoerotischen Inhalts, in denen vielfach sanfte, junge Männer gepriesen werden. Bei einigen Poeten ist die Bartlosigkeit ein wichtiges Kriterium, schließlich war unter ihrem osmanischen Verständnis ein Heranwachsender ohne Bart kein richtiger Mann, das Gefallen an ihm somit keine Unzucht.[2]


    Tellak - Abbildungen aus einem homoerotischen Werk des osmanischen Poeten Fazıl bin Tahir Enderuni

    Baccha Baazi ? Wikipedia
    Beziehungen zu „Lustknaben“ haben eine lange Geschichte bei Herrschern und Dichtern des arabischen Mittelalters. Spätestens seit dem 8. Jahrhundert ist Päderastie in den höheren Schichten der muslimischen Araber ein Teil der gesellschaftlichen Moral. Aus der Abbasiden-Hauptstadt Bagdad gibt es zeitgenössische Berichte über das effeminierteAussehen dieser Knaben (arabisch ʿilq, „Buhlknabe“), das sich in Kleidung und Manieren äußerte. Im Osmanischen Reich traten bis ins 19. Jahrhundert Tanzknaben (Köçek) in Frauenkleidern vor Männergesellschaften auf.[3] Sie hielten Zimbeln (türkisch Zil) oder die sonst nur von Frauen gespielte Rahmentrommel Def in den Händen.



  8. #698
    Avatar von Achillis TH

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Tolle Hochkultur die Griechen

    Homosexuality in ancient Greece - Wikipedia, the free encyclopedia

    :/

    Zum Glück haben wir Anatolien von den homosexuellen Griechen befreit.

    Ich frag mich, ob man sich auch innerhalb der Familie gegenseitig in den Arsch gefickt hat.
    Ich Frag mich was die Türken der Menschheit gaben ach jetzt fehlt mir das ein 1,5 Millionen tote Armenier und weitere Genozide .

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen

    Kulturhistoriker wie Bernard Lewis und Marshall Ludgon gehen davon aus, dass trotz des angeführten koranischen Verbots homosexuelle Handlungen im Osmanischen Reichöffentlich praktiziert wurden. Da das leidenschaftliche Anwerben und das Gefallen an jungen Männern nicht als Sodomie galt, sei dieses Verhalten durchaus auch öffentlich erfolgt.[1]

    So gibt es eine Menge osmanischer Liebesgedichte homoerotischen Inhalts, in denen vielfach sanfte, junge Männer gepriesen werden. Bei einigen Poeten ist die Bartlosigkeit ein wichtiges Kriterium, schließlich war unter ihrem osmanischen Verständnis ein Heranwachsender ohne Bart kein richtiger Mann, das Gefallen an ihm somit keine Unzucht.[2]


    Tellak - Abbildungen aus einem homoerotischen Werk des osmanischen Poeten Fazıl bin Tahir Enderuni

    Baccha Baazi ? Wikipedia
    Beziehungen zu „Lustknaben“ haben eine lange Geschichte bei Herrschern und Dichtern des arabischen Mittelalters. Spätestens seit dem 8. Jahrhundert ist Päderastie in den höheren Schichten der muslimischen Araber ein Teil der gesellschaftlichen Moral. Aus der Abbasiden-Hauptstadt Bagdad gibt es zeitgenössische Berichte über das effeminierteAussehen dieser Knaben (arabisch ʿilq, „Buhlknabe“), das sich in Kleidung und Manieren äußerte. Im Osmanischen Reich traten bis ins 19. Jahrhundert Tanzknaben (Köçek) in Frauenkleidern vor Männergesellschaften auf.[3] Sie hielten Zimbeln (türkisch Zil) oder die sonst nur von Frauen gespielte Rahmentrommel Def in den Händen.


    Lügner im Heiligen Osmanischen Reich und in der Heilgigen Heutigen Turkiye gibt es keine Homosexualität das waren/sind Männer.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen

    Kulturhistoriker wie Bernard Lewis und Marshall Ludgon gehen davon aus, dass trotz des angeführten koranischen Verbots homosexuelle Handlungen im Osmanischen Reichöffentlich praktiziert wurden. Da das leidenschaftliche Anwerben und das Gefallen an jungen Männern nicht als Sodomie galt, sei dieses Verhalten durchaus auch öffentlich erfolgt.[1]

    So gibt es eine Menge osmanischer Liebesgedichte homoerotischen Inhalts, in denen vielfach sanfte, junge Männer gepriesen werden. Bei einigen Poeten ist die Bartlosigkeit ein wichtiges Kriterium, schließlich war unter ihrem osmanischen Verständnis ein Heranwachsender ohne Bart kein richtiger Mann, das Gefallen an ihm somit keine Unzucht.[2]


    Tellak - Abbildungen aus einem homoerotischen Werk des osmanischen Poeten Fazıl bin Tahir Enderuni

    Baccha Baazi ? Wikipedia
    Beziehungen zu „Lustknaben“ haben eine lange Geschichte bei Herrschern und Dichtern des arabischen Mittelalters. Spätestens seit dem 8. Jahrhundert ist Päderastie in den höheren Schichten der muslimischen Araber ein Teil der gesellschaftlichen Moral. Aus der Abbasiden-Hauptstadt Bagdad gibt es zeitgenössische Berichte über das effeminierteAussehen dieser Knaben (arabisch ʿilq, „Buhlknabe“), das sich in Kleidung und Manieren äußerte. Im Osmanischen Reich traten bis ins 19. Jahrhundert Tanzknaben (Köçek) in Frauenkleidern vor Männergesellschaften auf.[3] Sie hielten Zimbeln (türkisch Zil) oder die sonst nur von Frauen gespielte Rahmentrommel Def in den Händen.


    Lügner im Heiligen Osmanischen Reich und in der Heiligen Heutigen Turkiye gibt es keine Homosexualität das waren/sind Männer.

  9. #699
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Ich gebe zu, ich finde die diskussion wichtiger Themen sehr gut aber iwie muss man ja mal eine gewisse Diskussionskultur an den Tag legen. Es darf ja auch ruhig mit humor sein aber das was ihr hier macht ist schlecht für die Augen und den Verstand. Und welch wunder, sind immer die gleichen. Ich empfehle Feindseligkeit unter Ausländern

  10. #700
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Lügner im Heiligen Osmanischen Reich und in der Heiligen Heutigen Turkiye gibt es keine Homosexualität das waren/sind Männer.

    Darauf antworte ich mal mit: Istanbul und Innenstadtbezirk Beyoðlu.

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