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Massengrab in Slowenien entdeckt

Erstellt von Perun, 04.03.2009, 19:50 Uhr · 257 Antworten · 16.279 Aufrufe

  1. #241

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    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    Wer wird denn da gleich sauer? Hab ich etwa deinen wunden Punkt gefunden. Geh dich bei deiner Kindergärtnerin ausheulen. Nicht bei mir.

    Es gibt dumme Kroaten und es gibt gute Kroaten. Du bist ein saudummer!!!

    warum plärrst du hier ständig Forum ...wegen Jugoslawien oder Gross Scherbien ?

  2. #242
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von baduglyboy Beitrag anzeigen
    du und meinen wunden punkt treffen....?? hahaha
    kleiner pisser haste meine fragen nicht kapiert? anscheinend nicht.

    ich wollte dir lediglich sagen daß ich kein ustasa oder faschist bin, aber leider lässt dein degeneriertes hirn (oder was auch immer in deiner rübe ist) es nicht zu.
    also lassen wir es lieber, geh weiter kroaten hassen und vergiss nicht den sonderschulabschluss nachzuholen, wer weiss vlt bist du mal froh drum

    P.S.: solange ich nicht auf deinen minderwertigen iq falle, ist es mir egal, da kann ich sehr gut mit leben!
    bist also kein Ustasa? Na dann tut es mir leid, das ich dich beleidigt habe. Dich mit solchem Abschaum von Faschisten zu vergleichen. Muss echt schlimm für dich gewesen sein, dass hier jemand denkt, du seist ein stinkender Faschist. Jetzt haben wir ja alles geklärt.

  3. #243
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    warum plärrst du hier ständig Forum ...wegen Jugoslawien oder Gross Scherbien ?
    Großserbien?? Wo??? zeig es mir!!!! Oder googel es mir!!!!!!

  4. #244

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    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    bist also kein Ustasa? Na dann tut es mir leid, das ich dich beleidigt habe. Dich mit solchem Abschaum von Faschisten zu vergleichen. Muss echt schlimm für dich gewesen sein, dass hier jemand denkt, du seist ein stinkender Faschist. Jetzt haben wir ja alles geklärt.

    scheinst ziemlich frustriert zu sein...

  5. #245

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    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    Großserbien?? Wo??? zeig es mir!!!! Oder googel es mir!!!!!!

    wo.....ja....wenn ich das wüsste......wenn sie nicht angehalten haben, dann fahren sie immer noch....


  6. #246
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    wo.....ja....wenn ich das wüsste......wenn sie nicht angehalten haben, dann fahren sie immer noch....

    An dem Tag, wo du dir mal was neues ausdenkst, als immer diese langweiligen Fotos, lass ich die Champagnerkorken knallen.

  7. #247

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    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    An dem Tag, wo du dir mal was neues ausdenkst, als immer diese langweiligen Fotos, lass ich die Champagnerkorken knallen.

    das kann etwas dauern.....vielleicht starten deine Landsleute wieder mal ne Offensive mit Panzer um Jugoslawien zu retten....

  8. #248
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Wirklich einziger Streitpunkt sind die Ortstafeln. Da gibt es auch eine Verfassungsgerichtshofentscheidung zu gunsten der Slowenen, wo sich Haider dagegen gewehrt hat.
    Was Schulen usw. betrifft, so sind diese erfüllt. Problem ist, dass es manche so sehen, wo eine Minderheit ist (1 Person) so haben die Rechte zu gelten.
    Hier ein Bericht von der kroatischen Minderheit
    Der Weisenbericht zum Thema "nationale Minderheiten" im Wortlaut
    Wo es Minderheiten gibt, da wird es auch immer Streitpunkte geben. Und je populistischer die Diskussion geführt wird, desto mehr wird ein Punkt, je nach sichtweise, als erfüllt oder nicht erfüllt betrachtet.
    Österreich hat eine eigene Mediathek zur Geschichte und vielen anderen Bereichen erstellt. Darunter ist auch der Staatsvertrag zu finden. Mit Originaldokumenten, Bildern usw.
    Österreichische Mediathek

  9. #249

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  10. #250
    Avatar von Dolenjec

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    Zitat Zitat von Ivo2
    Wirklich einziger Streitpunkt sind die Ortstafeln.
    Selbst in dem von Dir geposteten „Weisenbericht“ über alle anerkannten Minderheiten vom Jahr 2000, steht folgendes: “Am 19. März 2000 entschied der Verfassungsgerichtshof, daß eine Begrenzung des Unterrichts in slowenischer Sprache in Kärnten mit bestimmten Bestimmungen des Staatsvertrags unvereinbar war. […] Nach unseren Informationen wurde das Urteil bisher noch nicht vollständig umgesetzt.“

    Was die Kroaten betrifft in Sachen Ortstafeln: “27. Am 21. Juli 2000 ist eine Verordnung über die offiziellen Namen von Gemeinden der Region angenommen worden, in der die ungarische und die kroatische Minderheit leben. In 51 Gemeinden des Burgenlandes wurden 260 zweisprachige Ortsschilder aufgestellt. „
    Das wäre ihnen nie in Kärnten gelungen. Daher ist es falsch eine gute Minderheitenpolitik zu propagieren, die nicht auf alle anerkannten Minderheiten in allen Bundesländern zutrifft.

    Offensichtlich sind schon ein paar Leute auf die rechtspopulistische Propaganda Haiders und der BZÖ hereingefallen. Deshalb hier ein paar Probleme der slowenischen Minderheit in Kärnten, die sich nicht auf 1 Person unter sehr vielen richtet, sondern es sich um anerkannte Minderheiten handelt:

    Bei der Änderung der Kärntner Wahlordnung vor der Landtagswahl 1979 wurde die Wahlkreiseinteilung bewusst so festgelegt, dass die Volksgruppe bzw. die Kärntner Einheitsliste / Koroška enotna lista (KEL) praktisch keine Möglichkeit besitzt, einen Vertreter in den Kärntner Landtag zu entsenden.
    Die slowenische Unterrichtssprache kommt zu kurz, wird in vielen Fällen zurückgestellt ans Ende des regulären Unterrichtes, die Lehrerausbildung ist wegen fehlenden Lehrkaders an der Pädagogischen Akademie vielfach mangelhaft. Seit einigen Jahren gibt es das Problem der Schließung von Kleinschulen, womit der Zugang zur Ausbildung in slowenischer Sprache wesentlich erschwert wird.
    Slowenisch als Gerichtssprache ist vorgesehen lediglich für die Gerichtsbezirke Ferlach/Borovlje, Bad Eisenkappel/Železna Kapla und Bleiburg/Pliberk. Damit ist nicht einmal die Hälfte des Siedlungsgebietes der Volksgruppe erfasst.
    Die Verwendung des Slowenischen bei Gemeindeämtern, gewählten Gemeindevertretungen, bei Sozialversicherungsanstalten und Kammern, ist zum Großteil nicht gewährleistet und äußerst restriktiv geregelt.
    Besonders problematisch ist die von der österreichischen Politik bewusst betriebene Nichtumsetzung der VfGH-Erkenntnisse 2001 und 2005 betreffend zweisprachige Topografie.
    (offener Rechtsbruch der Landesregierung ohne Konsequenzen)

    Staatsvertrag: 
    „5. Die Tätigkeit von Organisationen, die darauf abzielen, der slowenischen Bevölkerung ihre Eigenschaft und ihre Rechte als Minderheit zu nehmen, ist zu verbieten.“
    Situation: 
    Die Nichtumsetzung dieser Bestimmung steht im Zusammenhang mit der nicht erfolgten Entnazifizierung nach Artikel 9 des Staatsvertrags. Der KHD (Kärntner Heimatdienst) und KAB (Kärntner Abwehrkämpferbund) sind noch immer tätig, obwohl sie für zahlreiche Konflikte die Verantwortung tragen und deren Tätigkeit eindeutig auf die Assimilierung der Volksgruppe ausgerichtet ist. Das Land Kärnten gewährleistet trotzdem den Verbänden KHD und KAB eine regelmäßige finanzielle Unterstützung.
    Das Volksgruppengesetz (BGBL. 396/1976) als Ausführungsgesetz zu den internationalen und verfassungsgesetzlichen Schutzbestimmungen wurde gegen den Widerstand der Volksgruppenorganisationen und ohne Konsultationen mit den Vertragsparteien des Staatsvertrags verabschiedet.
    Hier kann man lesen, was das österreichische Verfassungsgericht zu dem Gesetz sagte

    Kulturförderung des Landes Kärnten für 2003 und 2004: ein deutschsprachiger Kärntner wurde z. B. im Jahre 2003 mit € 62,- gefördert, wogegen ein Kärntner Slowene nur € 15,- erhielt.
    Dass es meist 2 und mehr Meinungen gibt, dürfte klar sein. Doch deswegen ist es dennoch falsch die Meinung der Minderheitenvertreter abzuwerten.
    Ich möchte nochmal verdeutlichen, dass die oben aufgeführten Mängel nicht irgendein Wunschdenken sind. Das sind Mängel, obwohl es der Staatsvertrag anders vorschreibt. Der Staatsvertrag kann in dem von Ivo geposteten Link der Mediathek nachgelesen werden.

    Zur Mitschuld Österreichs zum 2.WK noch folgendes:
    Gleichzeitig enthielt die Moskauer Deklaration einen Passus folgenden Wortlauts: 

    „Österreich wird aber auch daran erinnert, dass es für die Teilnahme am Krieg an der Seite Hitlerdeutschlands eine Verantwortung trägt, der es nicht entrinnen kann, und dass anlässlich der endgültigen Abrechnung Bedachtnahme darauf, wieviel es selbst zu seiner Befreiung beigetragen haben wird, unvermeidlich sein wird.“ 

    Diese Verantwortung bestand aus der Sicht der Alliierten darin, dass Hunderttausende Österreicher als Offiziere und Soldaten der Deutschen Wehrmacht an den Eroberungsfeldzügen Hitlers bis zum Atlantik, zum Nordkap und nach Stalingrad teilgenommen hatten, um fremde Länder und Völker auszuplündern und zu repressieren. Weiters bestand die Verantwortung darin, dass Österreich für den deutschen Imperialismus ein ruhiges und ungefährdetes Hinterland darstellte, das seine ökonomischen und menschlichen Ressourcen der deutschen Kriegswirtschaft, Rüstungsindustrie und Kriegsmaschinerie ungehindert zur Verfügung stellte. Deshalb die Aufforderung in der Moskauer Deklaration, diesen Zustand durch Ausweitung und Steigerung von Widerstandsaktionen zu beenden.
    Zum österreichischen Widerstand so viel:
    Der größte Teil Österreichs hatte den Einmarsch von Hitlers Wehrmacht 1938 begrüßt, und die Presse konnte bereits damals auf eine fortgeschrittene anti-semitische Tradition zurückblicken, betont Hausjell. "Es war augenfällig, dass die österreichischen Journalisten besonders rabiat, geradezu kontraproduktiv waren", sagt Hausjell. "Die Bereitschaft zu Willfährigkeit war unglaublich hoch".

    Nach dem Ende des Kriegs dauerte es lange, bis das Land seine damalige Verbundenheit zu Nazi-Deutschland und seine Mitschuld an den Verbrechen einräumte. "Den Österreichern kam es gelegen, dass sie als die 'ersten Opfer von Hitler' galten", erklärt der Historiker Robert Knight, von der Loughborough University in England. Die Alliierten hatten Österreich 1943 als "erstes Opfer Hitlers" bezeichnet. Ihr eigentliches Ziel, den österreichischen Widerstand zu mobilisieren, drehte sich mit dieser Aussage allerdings ins Gegenteil, indem sie Österreich eine Ausrede für sein Verhalten lieferten.


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