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Mátyás Rákosi, Stalins bester Schüler

Erstellt von ooops, 30.12.2009, 00:39 Uhr · 21 Antworten · 3.590 Aufrufe

  1. #1

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    Mátyás Rákosi, Stalins bester Schüler

    so etwas fü unsren Ökö.....


    dieser Rákosi scheint ein ganz schlimmer gewesen zu sein.

    es gab sogar Witze über ihn

    Also Rákosi hat eigene Briefmarken entworfen. die verkauften sich sehr schlecht. eines Tages verkleidete der Rákosi selbst, ging zur Post, kaufte eine "Rákosi-Briefmarke" klebte drauf und gab den Brief dem Postbeamten. und dabei fragt ihn: "Wieso kaufen die Menschen diese Briefmarken nicht" er sagte "weil sie nicht gut kleben" dann Rákosi "doch meine klebte perfekt" dass der Postbeamte "Ja schon aber die anderen Menschen spucken auf der vorderen Seite"
    dann zufällig läuft er zurück in sein kommunistisches Haus und hörte im Gerichtssaal dass ein Richter lachte, lachte und sich nicht zusammenreißen konnte. "warum lachen sie Genosse Richter" er antwortete icht, "Genoße Richter, sagen sie mir warum sie lachen" er lachte weiter und weiter bis irgendwann mal er schuf er zu antworten und sagte "ich lache weil ich gerade eben den besten Witz meines Lebens gehört habe" dann sagte er "ja und wie läuft er" dann der Richter "nein dann kann ich nicht erzählen, gerade deswegen haben ich einen 10 Jahre Gefängnis verurteilt"

    Mátyás Rákosi

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie




    Mátyás Rákosi (Fotografie 1949)


    Mátyás Rákosi [ˈmaːcaːʃ ˈraːkoʃi], ursprünglicher Name bis 1904 Rosenfeld (* 14. März 1892 in Ada, Österreich-Ungarn (heute Vojvodina, Serbien); † 5. Februar 1971 in Gorki, Sowjetunion (heute Nischni Nowgorod, Russland)) war ein ungarischer Politiker in der Zeit des Kommunismus. Er hatte den Ruf eines äußerst harten Stalinisten und floh im Vorfeld des ungarischen Volksaufstandes in die Sowjetunion.

    Vom Soldaten zum Komintern-Chef

    Während des Ersten Weltkrieges diente Rákosi in der österreichisch-ungarischen Armee, bis er an der russischen Front in Gefangenschaft geriet. Im revolutionären Russland wurde er überzeugter Marxist und kehrte nach Ungarn zurück, wo er 1919 Mitglied der kommunistischen Revolutionsregierung der Räterepublik unter Béla Kun wurde. Als diese nach vier Monaten scheiterte, setzte er sich schließlich in die Sowjetunion ab.
    Bei seiner Rückkehr nach Ungarn im Jahre 1924 wurde er verhaftet. Nach seiner Freilassung 1940 ging er wieder nach Russland, wo er Führer der Komintern wurde. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte er mit der Roten Armee in seine Heimat zurück.
    „Stalins bester Schüler“ [Bearbeiten]

    Als Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg in den sowjetischen Machtbereich geriet und die Kommunisten mit unsauberen Methoden an die Macht gelangt waren, wurde Rákosi zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei Ungarns berufen. Er führte die Partei sehr autoritär, festigte seine Macht und organisierte 1945–1949 die schrittweise Sowjetisierung des Landes. Alle „nichtstalinistischen“ Organisationen wurden verboten bzw. gleichgeschaltet.
    Rákosi bezeichnete sich selbst als „Stalins bester ungarischer Schüler“. Für seine systematische Sowjetisierung griff er den vom politischen Gegner geprägten Begriff „Salamitaktik“ auf, um zu beschreiben, wie man eine demokratische Opposition Stück für Stück eliminiert. 1949 begann Rákosis Staatsterror. Die Sicherheitspolizei (ÁVO) ging energisch gegen alle Regimegegner vor, einige Tausend wurden dabei umgebracht.
    Im Jahr 1952 wurde Mátyás Rákosi zusätzlich Generalsekretär der am 12. Juni 1948 aus der Kommunistischen Partei und der Sozialdemokratischen Partei hervorgegangenen Magyar Dolgozók Pártja (Partei der ungarischen Werktätigen). Somit wurde er auch Ministerpräsident und legte den Ungarn eine sehr autoritäre Herrschaft auf. Das Land geriet in eine schwere Wirtschaftskrise mit massiver Verschlechterung der Produktionsverhältnisse und einer Krise der Landwirtschaft. Deshalb wie auch wegen des Todes seines Förderers Stalin zwang ihn die sowjetische Führung im Juni 1953, das Amt des Premierministers zugunsten von Imre Nagy aufzugeben. Er blieb jedoch Parteichef der Kommunistischen Partei. Anfang 1955 riss die Gruppe um Rákosi die Macht wieder an sich. Nagy wurde am 14. April 1955 seiner Ämter enthoben und András Hegedűs zu seinem Nachfolger bestimmt. Rákosi blieb aber weiterhin KPU-Generalsekretär, obwohl sich der Ungarische Volksaufstand schon abzeichnete, und ließ Tausende Regimegegner verhaften oder umbringen.
    Als Chruschtschow im Februar 1956 seine berühmt gewordene Geheimrede auf dem 20. Parteitag der KPdSU hielt und diese Wende gegen den stalinistischen Personenkult in die anderen Ostblockländer durchdrang, musste Rákosi fünf Monate später sein Amt niederlegen. Er wurde durch Ernő Gerő als Generalsekretär der KPU ersetzt und floh erneut in die Sowjetunion, wo er noch 15 Jahre lebte. Aus der KP wurde er allerdings erst 1962 ausgeschlossen.

  2. #2
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    02.09.2006
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    8.141
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    so etwas fü unsren Ökö.....


    dieser Rákosi scheint ein ganz schlimmer gewesen zu sein.

    es gab sogar Witze über ihn

    Also Rákosi hat eigene Briefmarken entworfen. die verkauften sich sehr schlecht. eines Tages verkleidete der Rákosi selbst, ging zur Post, kaufte eine "Rákosi-Briefmarke" klebte drauf und gab den Brief dem Postbeamten. und dabei fragt ihn: "Wieso kaufen die Menschen diese Briefmarken nicht" er sagte "weil sie nicht gut kleben" dann Rákosi "doch meine klebte perfekt" dass der Postbeamte "Ja schon aber die anderen Menschen spucken auf der vorderen Seite"
    dann zufällig läuft er zurück in sein kommunistisches Haus und hörte im Gerichtssaal dass ein Richter lachte, lachte und sich nicht zusammenreißen konnte. "warum lachen sie Genosse Richter" er antwortete icht, "Genoße Richter, sagen sie mir warum sie lachen" er lachte weiter und weiter bis irgendwann mal er schuf er zu antworten und sagte "ich lache weil ich gerade eben den besten Witz meines Lebens gehört habe" dann sagte er "ja und wie läuft er" dann der Richter "nein dann kann ich nicht erzählen, gerade deswegen haben ich einen 10 Jahre Gefängnis verurteilt"
    Ein Vojvoungare Die sagen nicht Pjevac sondern Muszka Kokosz; HEHE

  3. #3

    Registriert seit
    19.09.2008
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    16.600
    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Ein Vojvoungare Die sagen nicht Pjevac sondern Muszka Kokosz; HEHE
    und das bedeutet?

  4. #4
    ökörtilos
    Dieser Rakosi...








  5. #5
    ökörtilos
    auch das Wappen war ein anderes in dieser Ära


  6. #6

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    gewisse Ähnlichkeit mit Chruschtschow?

  7. #7
    Ado

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    8.973
    Geile Flagge

  8. #8
    Ado

    Registriert seit
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    8.973
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    auch das Wappen war ein anderes in dieser Ära

    Wie will man Weizen mit nur einem Hammer ernten?

  9. #9
    ökörtilos
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    gewisse Ähnlichkeit mit Chruschtschow?


    ja etwas

  10. #10

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    wurde er nach 1956 eig. wieder eingesetzt? oder starb er schon vorher?

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