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Minderheiten in Griechenland

Erstellt von Guerrier, 13.11.2014, 17:16 Uhr · 1.125 Antworten · 44.809 Aufrufe

  1. #441
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Nein ist eigentlich nicht schlimm.

    Wir machen das auch so in Zukunft in Albanien, wir bringen den Griechischen Kindern in Albanien alles bei, Albaner bringen den griechischen Kindern das Griechisch Orthodoxe bei, auf Albanisch, sowie Albanische Beamte schauen danach das alles geregelt ist.

    Und in der Türkei wird ein Türkischer Mitbewohner den Geistlichen dort die Geistliche Kirche näher bringen, auf Türkisch wohlgemerkt.

    Also wurde ich diskriminiert in Deutschland. In einer Deutschen Schule ,wurde mir von einem deutschen Lehrer Religion unterrichtet und das noch auf Deutsch!!!!!

    Skandal informiert die UN

  2. #442
    Avatar von Hannibal

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Interessantes Thema, ein wenig älter jedoch mit Sicherheit nicht weniger interessant.
    Griechenland fordert, zeigt selbst aber keine Einsicht.


    Die Griechen und die Albaner sind die ältesten Nationen in Europa. Doch in der modernen Geschichte weisen diese beiden Länder mehr Probleme als gutnachbarliche Beziehungen auf – und die beiden begründen den einzigartigen Fall eines seit sieben Jahrzehnten andauernden „Kriegszustands“ zwischen zwei Nato-Mitgliedern.

    Das erste Problem ist historischer Natur. Die Griechen und die Albaner kämpften zu Beginn des 19. Jahrhunderts gemeinsam für die Unabhängigkeit Griechenlands vom Osmanischen Reich, doch das ungelöste Problem über die albanische Region Cameria belastet weiterhin ihre zwischenstaatlichen Beziehungen.
    Sieben Jahrzehnte später führt diese ungelöste Frage dazu, dass die griechische Grenzpolizei Albanern die Einreise verweigert, wenn diese in der Region Cameria geboren wurden. Diese Region wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch die griechischen Behörden ethnisch gesäubert. Sie vertrieben die Mehrheit der albanischen Cam-Bevölkerung und beriefen sich dabei auf das griechische Kriegsrecht über Albanien. Der Geist dieses formalen Gesetzes, das in Kraft blieb, hat die bilateralen Beziehungen bis heute beeinflusst. Im Oktober 2014 thematisierte Griechenland das Problem der albanischen Schulbücher bei der Europäischen Union, indem es behauptete, der historische Inhalt über die Cameria sei ein Problem. Es sagte, „ein Land mit solchen Schulbüchern kann nicht EU-Mitglied werden“. Albanien hat den Antrag gestellt, der EU beizutreten.
    Es gibt drei weitere Hauptprobleme, die die albanisch-griechischen Beziehungen beeinträchtigen – die Seegrenze im Ionischen Meer, die albanische Kommunal-/Territorial-Reform und die politische Einmischung durch die Spitze der orthodoxen Kirche Albaniens.
    Die wichtigste bilaterale Frage ist der Grenzverlauf im Ionischen Meer. Im Jahr 2009 wurde das Grenzabkommen über das Ionische Meer von den beiden jeweiligen Außenministern unterzeichnet – und 225 Quadratkilometer an albanischen Hoheitsgewässern südlich des wichtigsten albanischen Tourismus-Zentrums Saranda und nördlich der griechischen Insel Korfu wurden zum Streitfall zwischen Albanien und Griechenland. Griechenland kartographierte die albanischen Hoheitsgewässer als zwei der insgesamt 20 griechischen Energiezonen. Die albanischen Hoheitsgewässer bergen vier Milliarden Barrel Öl und 1,5 Milliarden Kubikmeter an Gasreserven. Diese könnten in den kommenden 20 Jahren Gewinne im Umfang von 20 Milliarden Euro bescheren.
    Das Verfassungsgericht Albaniens stoppte im Januar 2010 die Ratifizierung des Abkommens über die Seegrenzen. Das Gericht wies es mit der Begründung zurück, dass es „die territoriale Integrität Albaniens“ verletze. Im Juni bat die albanische Regierung die Generalstaatsanwaltschaft, eine strafrechtliche Untersuchung gegen die an der Unterzeichnung des Vertrags Beteiligten zu initiieren.
    Schließlich bat der albanische Außenminister Ditmir Bushati im August 2014 den Staatsanwalt, eine Untersuchung gegen hochrangige Beamte aus dem Außenministerium und aus den Justiz- und Verteidigungsministerien, die an den Verhandlungen und an der Unterzeichnung des Grenzabkommens beteiligt waren, zu eröffnen. Die griechische Reaktion bestand darin, zu erklären, dass Albanien nicht in der Lage wäre, die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu beginnen, ohne zuvor das Grenzabkommen zu ratifizieren. Auf der EU-Ratstagung im Juni 2014 wurde Albanien der Kandidatenstatus gewährt, doch der griechische Außenminister Evangelos Venizelos sagte: „Der Kandidatenstatus und die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen sind nicht das Gleiche. Der Verhandlungsprozess kann erst beginnen, wenn das Grenzabkommen über das Ionische Meer umgesetzt wird.“
    Das nächste heiße Thema zwischen den beiden Nachbarn ist die lokale Organisationsreform in Albanien, die im August 2014 ein Gesetz über die territoriale Organisation anwandte und so die Anzahl der Gemeinden auf 61 reduzierte. Griechenland reagierte darauf, weil es glaubt, dass die Reorganisation einige bestehende griechische Minderheiten-Gemeinden mit anderen vermischt und damit „die Minderheitenrechte der Griechen verletzt“.
    Das dritte Problem zwischen den Nachbarn könnte als eines beschrieben werden, das aus der griechischen Haltung gegenüber den Albanern resultiert. Griechische Soldaten haben in den vergangenen drei Jahren nach der Erniedrigung albanischer Einwanderer in Griechenland oft ihre anti-albanischen Ansichten zum Ausdruck gebracht. Die albanischen Medien thematisierten im August die rassistischen Beleidigungen und die griechischen Armee-Trainingslieder, die Albaner verunglimpfen.
    In Albanien kochten die anti-griechischen Gefühle hoch, es kam zu Protesten vor der griechischen Botschaft in Tirana und griechische Flaggen wurden angezündet. Die Albaner sorgen sich besonders um eine politische Einmischung durch den Chef der albanischen orthodoxen Kirche, Bischof Anastas Janullatos. Er ist ein griechischer Staatsbürger, die diese wichtige religiöse Position nach einer Vereinbarung zwischen den albanischen und griechischen Außenministern im Juni 1991 übernommen hatte – als „vorübergehender Leiter der albanischen orthodoxen Kirche“. Dies war nur sechs Monate nach dem Ende der kommunistischen Diktatur in Albanien, wo die Religion durch die kommunistische Verfassung verboten worden war.
    Doch dieses temporäre Amt wird nun seit mehr als zwei Jahrzehnten besetzt und die Albaner haben mehrere Vorwürfe gegen den Erzbischof aufgrund von „anti-albanischen“ Praktiken erhoben. Die Entrüstung der Albaner kochte im August 2014 hoch, als Erzbischof Janullatos eine Zeremonie zum 300. Jahrestag der Geburt des griechischen Heiligen Cosmas abhielt. Der „Koordinierungsausschuss zur Verteidigung der albanischen National-Fragen“, zu dem 26 albanische Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) gehören, protestierte gegen die politische Einmischung des Erzbischofs und erinnerte daran, dass St. Cosmas einen anti-albanischen Hintergrund habe.


    World Review | Albanien und Griechenland streiten ums Ionische Meer
    Die Vertreibung der Camen war kein Völkermord.

  3. #443
    Eli
    Avatar von Eli

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Eli, Griechenland ist in der EU und Albanien will in die EU. Da Griechenland ein Veto-Recht hat,
    kann es Albanien nach Lust und Laune blockieren, so wie FYROM seit Jahren schon blockiert wird.
    Camen oder Ionisches Meer hin oder her, Griechenland sitzt am längeren Hebel.
    So ist das nun mal.
    Leider hast du Recht, nur ist das eben ein wenig Schade, denn am ende leidet ja Albanien, das irgendwie versucht sein Land vorwärts zu bringen.
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Also wurde ich diskriminiert in Deutschland. In einer Deutschen Schule ,wurde mir von einem deutschen Lehrer Religion unterrichtet und das noch auf Deutsch!!!!!

    Skandal informiert die UN
    Hör mal, im Grunde hast du nicht ganz unrecht, es gelten die Gesetze des jeweiligen Landes.
    also handelt Griechenland ja nicht wirklich Falsch.
    Aber die Muslime dort haben eben angst dass ihren Kinder was Falsches gelehrt wird.
    Und die Situation ist auch ne andere, du bist ein Immigrant in diesem Land, und die da unten sind schon tiefer verwurzelt als wir eben Emigriert sind.

    Es ist ein wenig komplexer, stell dir einfach vor das wäre in Hinara passiert bei den Griechen, wie würdest Du damit umgehen ?
    Griechenland hat ja schon losgeschrieen als die Kommunen in Albanien vergrössert wurden, dann beschuldigte man das man die Kommunen mit Absicht größer macht, damit die Griechen Prozentual in dem gebiet weniger werden.

    Zitat Zitat von Asasel Beitrag anzeigen
    Die Vertreibung der Camen war kein Völkermord.
    Das ist so nicht richtig, seitens Griechenland war es kein Völkermord, jedoch schildert die Seite der betroffenen eben doch von einem.
    Aber das ist ein Streitthema das schon länger geht, Çamen die in die USA eingewandert sind, von Süd Italien aus, die Ursprünglich aus Morea kamen versuchen das zu Thematisieren, und eben vor dem UN zu bringen.

  4. #444
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Ich finde es äusserst beschämend dass dieser Arvanite war, es ist bei uns ja bekannt dass de Çamen viel leid ertragen haben, und sie ihrer Heimat beraubt wurden.
    Natürlich darf man aber nicht vergessen das hinter ihm ebenfalls Menschen standen, und sich die Politik nicht sonderlich verändert hat, die Albaner welche in Griechenland leben und dort ''Heimisch werden'' ändern ihre Namen, o. eben Menschen die dort auch nach der Vertreibung leben, ihre Namen und Nachnamen beraubt wurden.
    Dies ist einer der vielen Fehler in deinem text oben ("der von griechischen beamten spricht"). Napoleon Zervas hat tatsächlich auf eigene Faust gehandelt. 1944 gab es keine offizielle griechische Regierung oder beamte des griechischen Staates. Zervas war der Anführer der EDES (einer griechischen Widerstandbewegung gegen die Besatzer Nazi-deutschland und Italien) er gab die Befehle in der EDES und kein offizieller Beamter des Griechischen Staates oder Politiker.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Çamen
    Ein Teil der Çamen kollaborierte während des Zweiten Weltkriegs mit den italienischen bzw. deutschen Besatzungstruppen und beteiligte sich an der von den Italienern eingesetzten albanischen Zivilverwaltung.[1] Griechische Truppen unter Napoleon Zervas nahmen dies als Anlass, um einen Großteil der verbliebenen Albaner 1944 kollektiv nach Albanien zu vertreiben, wobei es zu Opfern unter der Zivilbevölkerung kam.[2] Die Zahl der im Jahr 1944 Vertriebenen wird von der Gesellschaft für bedrohte Völker mit 20.000 angegeben.

  5. #445
    Avatar von Aligatori

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    Eli ich gebe dir einen Tipp gibs auf niemand ist so sturr wie die BF-Griechen und mit Kritik können sie auch von allen am wenigsten umgehen, glauben sie wären von antiken Göttern ein auserwähltes Volk das vollkommen ist.

  6. #446
    Eli
    Avatar von Eli

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Dies ist einer der vielen Fehler in deinem text oben ("der von griechischen beamten spricht"). Napoleon Zervas hat tatsächlich auf eigene Faust gehandelt. 1944 gab es keine offizielle griechische Regierung oder beamte des griechischen Staates. Zervas war der Anführer der EDES (einer griechischen wiederstandbewegung gegen die Besatzer Nazi-deutschland und Italien) er gab die Befehle in der EDES und kein offizieller Beamter des Griechischen Staates oder Politiker.
    Du mein Opa hat damals selbst Gedient, als Orthodoxer Çamé:
    Offiziell hat die ''Staatliche Armee Griechenlands'' Ihr Land verteidigt, eben gegen die Angreifer in erster Linie Italien, und dann Albanien, viele Quellen schreiben von ''Albanien hat dem zugestimmt'' dem ist nicht so, Albanien war von Italien besetzt und es wurde über Albanische Köpfe hinweg entschieden, und da eben Janina und Arta sowie andere Orte gemischt von Griechen sowie Albanern waren, hatten Sie Angst die Albaner dort würden die Griechen Angreifen, aber das Lustige ist, mein Opa war damals selbst ''Zwangssoldat, so wie jeder damals
    Wenn nötig musst du.. und meine Oma schilderte selbst dass eben die Menschen weiterhin normal zu einander waren, denn man kannte sich ja. Bis dann eben die Hintermänner alles inszenierten.

    Ich schrieb nichts davon das er ein Staatsmann war, jedoch kennst du eben nicht die Hintergründe, du kannst mir doch nicht erzählen das ein Mann alleine so viel anrichten kann.
    Er hatte support sowie eben seien es Waffenlieferung o. Geld Zufuhr von weiter oben.


    natürlich habe ich keine Quellen hierzu, jedoch ist das Mundpropaganda von meiner Oma die ebenfalls flüchten musste von Arta..
    Da ihr Mann aber ein Soldat war, hat sie zum Glück nicht so viel leid ertragen müssen wie die anderen.


    Interessant ist auch, das viele Çamen eben nicht in Griechenland einreisen dürfen, denn die Orte wo sie geboren sind, wurden ihnen entwendet, und sind heute dem Verfall ausgeliefert, und oder es leben heute griechische Familien in den Häusern.
    meine Oma ist 93 Jahre alt, und sie weiß bis heute noch wo ihr Haus steht.

  7. #447
    Avatar von Hannibal

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Du mein Opa hat damals selbst Gedient, als Orthodoxer Çamé:
    Offiziell hat die ''Staatliche Armee Griechenlands'' Ihr Land verteidigt, eben gegen die Angreifer in erster Linie Italien, und dann Albanien, viele Quellen schreiben von ''Albanien hat dem zugestimmt'' dem ist nicht so, Albanien war von Italien besetzt und es wurde über Albanische Köpfe hinweg entschieden, und da eben Janina und Arta sowie andere Orte gemischt von Griechen sowie Albanern waren, hatten Sie Angst die Albaner dort würden die Griechen Angreifen, aber das Lustige ist, mein Opa war damals selbst ''Zwangssoldat, so wie jeder damals
    Wenn nötig musst du.. und meine Oma schilderte selbst dass eben die Menschen weiterhin normal zu einander waren, denn man kannte sich ja. Bis dann eben die Hintermänner alles inszenierten.

    Ich schrieb nichts davon das er ein Staatsmann war, jedoch kennst du eben nicht die Hintergründe, du kannst mir doch nicht erzählen das ein Mann alleine so viel anrichten kann.
    Er hatte support sowie eben seien es Waffenlieferung o. Geld Zufuhr von weiter oben.


    natürlich habe ich keine Quellen hierzu, jedoch ist das Mundpropaganda von meiner Oma die ebenfalls flüchten musste von Arta..
    Da ihr Mann aber ein Soldat war, hat sie zum Glück nicht so viel leid ertragen müssen wie die anderen.


    Interessant ist auch, das viele Çamen eben nicht in Griechenland einreisen dürfen, denn die Orte wo sie geboren sind, wurden ihnen entwendet, und sind heute dem Verfall ausgeliefert, und oder es leben heute griechische Familien in den Häusern.
    meine Oma ist 93 Jahre alt, und sie weiß bis heute noch wo ihr Haus steht.
    Mein Opa war auch Widerstandskämpfer :>

  8. #448

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    Zitat Zitat von Asasel Beitrag anzeigen
    Die Vertreibung der Camen war kein Völkermord.
    Aber die Armeniedeportation war gleichzusetzen mit einer Genozid. Typisch für Typen wie dich. Mit gespaltener Zunge argumentieren.

  9. #449
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Hör mal, im Grunde hast du nicht ganz unrecht, es gelten die Gesetze des jeweiligen Landes.
    also handelt Griechenland ja nicht wirklich Falsch.
    Aber die Muslime dort haben eben angst dass ihren Kinder was Falsches gelehrt wird.
    Und die Situation ist auch ne andere, du bist ein Immigrant in diesem Land, und die da unten sind schon tiefer verwurzelt als wir eben Emigriert sind.

    Es ist ein wenig komplexer, stell dir einfach vor das wäre in Hinara passiert bei den Griechen, wie würdest Du damit umgehen ?
    Griechenland hat ja schon losgeschrieen als die Kommunen in Albanien vergrössert wurden, dann beschuldigte man das man die Kommunen mit Absicht größer macht, damit die Griechen Prozentual in dem gebiet weniger werden.

    Da Himara in Albanien liegt sollten die Griechen dort vorallem Albanisch lernen und wenn der Religionsuntericht auf Albanisch stattfindet in einer Albanischen schule dann ist eben so.

    Man sollte immer zuerst die Sprache des Landes lernen wo man lebt. Bei mir was das auch so, ich war auf einer Deutschen schule und am Nachmittag ging ich zu eine Griechischen um dort meine Sprache und Kultur zu lernen.

  10. #450
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Aber die Armeniedeportation war gleichzusetzen mit einer Genozid. Typisch für Typen wie dich. Mit gespaltener Zunge argumentieren.
    Ich finde deine Argumentation spricht bände über deine Fähigkeit zum logischen denken. (800.000 bist 1,5 Millionen tote Armenier mit 20.000 zumeist vertrieben nicht getötete Camen zu vergleichen) So könnten ja auch wir Griechen die 60.000 vetriebene Griechen beim Pogrom von Istanbul mit dem Holocaust vergleichen. Der vergleich bei den zahlen der Opfer wäre ungefähr der selbe.

    Die zahl der toten bei dem Armenier Genozid.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Armenian_Genocide
    The total number of people killed as a result has been estimated at between 800,000 and 1.5 million.
    [11][12]
    Die zahl der vertrieben Camen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Çamen
    Die Zahl der im Jahr 1944 Vertriebenen wird von der Gesellschaft für bedrohte Völker mit 20.000 angegeben.

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