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Mondlandung war wohl eine Lüge

Erstellt von Babo.Hadžiya, 31.08.2009, 11:01 Uhr · 35 Antworten · 8.755 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Babo.Hadžiya

    Registriert seit
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    2.424

    Mondlandung war wohl eine Lüge

    Mondlandung wohl wirklich eine Lüge - Weltchronik - Österreich / oe24.at

    Ein Stein könnte jetzt beweisen, dass die Mondlandung der Apollo 11 tatsächliche nie stattgefunden hat.





    Es hätte ein nettes Geschenk sein sollen, könnte jetzt aber ein gewaltiges Lügengebilde zum Einsturz bringen. 1969 überreichte der amerikanische Botschafter dem damaligen holländischen Ministerpräsidenten einen Stein, der angeblich von der Apollo 11-Mission, der ersten bemannten Raumsonde stammen soll. Der Brocken wurde im Amsterdamer Rijskmusem ausgestellt und jetzt von Experten untersucht.
    Ergebnis: Es handelt sich nicht um Mondgestein, sondern um ein Teil eines versteinerten Baumes. Damit bekommen die Verschwörungstheorien, die schon immer an der Mondlandung gezweifelt haben, neue Nahrung.
    Der Wert des Brockens liegt bei geschätzten 50 Euro, ist aber für eine halbe Million Euro versichert. Trotz der neuen Erkenntnis bleibt der Stein als Kuriosität im Museum.

  2. #2
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.112
    Was fürn Schwachsinn...

    Man sollte solche Online-Zeitungen direkt verklagen können.

  3. #3
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
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    64.188
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Was fürn Schwachsinn...

    Man sollte solche Online-Zeitungen direkt verklagen können.
    Ja die bösen Amis mal wieder.....

  4. #4

    Registriert seit
    04.05.2009
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    13.681
    Zitat Zitat von Babo.Hadžiya Beitrag anzeigen
    Mondlandung wohl wirklich eine Lüge - Weltchronik - Österreich / oe24.at

    Ein Stein könnte jetzt beweisen, dass die Mondlandung der Apollo 11 tatsächliche nie stattgefunden hat.





    Es hätte ein nettes Geschenk sein sollen, könnte jetzt aber ein gewaltiges Lügengebilde zum Einsturz bringen. 1969 überreichte der amerikanische Botschafter dem damaligen holländischen Ministerpräsidenten einen Stein, der angeblich von der Apollo 11-Mission, der ersten bemannten Raumsonde stammen soll. Der Brocken wurde im Amsterdamer Rijskmusem ausgestellt und jetzt von Experten untersucht.
    Ergebnis: Es handelt sich nicht um Mondgestein, sondern um ein Teil eines versteinerten Baumes. Damit bekommen die Verschwörungstheorien, die schon immer an der Mondlandung gezweifelt haben, neue Nahrung.
    Der Wert des Brockens liegt bei geschätzten 50 Euro, ist aber für eine halbe Million Euro versichert. Trotz der neuen Erkenntnis bleibt der Stein als Kuriosität im Museum.
    Blödsinn,
    die haben das thema hundert mal im fernsehen durchgekaut und bewiesen das es die mondlandung gab,das sind irgendwelche kommunisten oder amerika hasser die sowas immer in die welt setzten.

    wenn es nicht so gewesen wäre,dann hätte die sowjetu. als erstes sowas behauptet,aber die wussten das es die amis geschaft haben,deswegen waren sie ruhig.

  5. #5
    Esseker
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Was fürn Schwachsinn...

    Man sollte solche Online-Zeitungen direkt verklagen können.
    bei den aufnahmen wehte zum beispiel die amerikanische fahne... im weltall? Ne das geht nicht...

  6. #6
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    bei den aufnahmen wehte zum beispiel die amerikanische fahne... im weltall? Ne das geht nicht...

    Den NASA-Ingenieuren war natürlich klar, dass eine normale Fahne in einem Vakuum schlaff herunterhängen würde. Deshalb wurde in einem 90 Grad Winkel eine Querstrebe an der Spitze befestigt. Die Fahne hing also nicht nur am Mast, sondern auch an der Querstrebe. Diese Strebe war kürzer als die Fahne, so dass der Stoff gerafft wurde und dadurch der Eindruck einer wehenden Fahne entstand.

    Der Fuß des Fahnenmastes wurde mit einem Hammer in den Boden getrieben, anschließend wurde die Fahne eingesteckt. Dabei wurden die Bewegungen des Astronauten beim Aufstellen und Ausrichten natürlich auf die Fahne übertragen. Nach dem Aufstellen pendelte die Fahne sich langsam aus und blieb anschließend in dieser Position.

  7. #7

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    13.681
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    bei den aufnahmen wehte zum beispiel die amerikanische fahne... im weltall? Ne das geht nicht...
    Sie weht nicht vom Wind hin und her, sondern vom Reinstecken und loslassen. Und das geht auch ohne atmosphäre.

  8. #8

    Registriert seit
    27.07.2009
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    778
    wurde die fahne eigentlich wieder eingepackt?

  9. #9
    Avatar von Franko

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    3.128
    ich weiß nicht ob sie da waren oder nicht


    mir ist das auch so was von egal . . .


    . . . wie der Sack Reis in China







  10. #10
    Avatar von Cobra

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    ergleicht man das Aussehen der Fahne auf verschiedenen Fotos einer Mission, kann man sehr gut erkennen, dass sie ihre Form nicht verändert hat.







    Sehen Sie sich diese zwei direkt nacheinander aufgenommenen Fotos von Astronaut Buzz Aldrin an.

    Auf diesem Foto salutiert Aldrin vor der US-Flagge. In der Vergrößerung kann man deutlich die Fingerspitzen am Helm sehen, auf dem unteren steht er an selber Stelle ohne zu salutieren.









    Die Fahne sieht auf beiden Bildern völlig gleich aus.











    Trotz der guten Planung gelang es erst ab der Mission Apollo 14 die Fahne so aufzustellen, wie es ursprünglich von der NASA vorgesehen war. Am Ende der ersten Mondlandung wurde die Fahne beim Rückstart vom Triebwerk des "Eagle" umgeblasen, weil der berechnete Abstand zum Mondlander zu kurz war. Bei Apollo 12 konnte das defekte Scharnier der Querstrebe nicht einrasten, weshalb die Fahne schlaff und trostlos herabhängt. Alle Versuche Pete Conrads diese Panne mit Klebeband zu beheben schlugen fehl.

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