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Monkodonja – pelasgisch-mykenische Burgfestung in Istrien.

Erstellt von Ibrišimović, 10.10.2012, 22:01 Uhr · 38 Antworten · 1.880 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Parker

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    Monkodonja – pelasgisch-mykenische Burgfestung in Istrien.

    Na grossartig! Ich bin also auch Makedonohellenmongodonier! Jetzt stellen wir in Rovinj auch ne Alexanderstatue auf und schreiben die Geschichte neu. Das wird 'n Spass!

  2. #12
    Avatar von Ibrišimović

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Wikipedia:




    Haber-monko-news:
    Dazu musst du verstehen, dass die Slawen aus FYROM, die Wahrheit aussprechen, die sich niemand anderes traut auszusprechen, früher ließ die katholische Kirche auch alle verbrennen, die gegen die allgemeine Meinung waren, die Welt sei das Zentrum des Universums.

  3. #13
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Wikipedia:

    Monkodonja ist eine Bergsiedlung in der Nähe der Stadt Rovinj in der kroatischen Region Istrien, die während der Bronzezeit von 1800 bis 1200 v. Chr. besiedelt war.



    Monkodonja hatte enge Beziehungen mit der der mykenischen Kultur Griechenlands, wie Fragmente von Keramik belegen, die hier gefunden wurden. Die Siedlung ist eine der ältesten stadtartigen Anlagen, deren Architektur von Griechenland beeinflusst wurde



    Haber-monko-news:

    Monkodonja ist eine Siedlung in der Nähe der Stadt Rovinj in Kroatien auf der Halbinsel Istrien, die schon während der Bronzezeit (1800 bis 1200 v. Chr.) durch pelasgisch-mykenische Makedonen besiedelt war




    Als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass Monkodonja in einer engen Beziehung mit der mykenischen Kultur steht. Fragmente von Keramiken, die in Monkodonja gefunden wurden, belegen dies eindeutig, so die Archäologen. Monkodonja ist damit eine der ältesten stadtartigen Siedlungen, die in Kroatien gefunden wurden und deren Architektur von der pelasgisch-mykenischen Kultur beeinflusst wurde. Die Siedlung Monkodonja ist ein Beispiel dafür, wie weit verbreitet der Siedlungsraum der pelasgischen Stämme in der pelasgisch-mykenischen Epoche (18.Jhd.v.Chr.) war.








    Macedonian

  4. #14
    Avatar von Ibrišimović

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    3.564
    Zitat Zitat von Ken Parker Beitrag anzeigen
    Na grossartig! Ich bin also auch Makedonohellenmongodonier! Jetzt stellen wir in Rovinj auch ne Alexanderstatue auf und schreiben die Geschichte neu. Das wird 'n Spass!
    Wenn wir wollten, könnten wir Kroaten aufjedenfall mehr Dampf machen, als unsere slawischen Brüder in FYROM, denn schließlich lebte auch Odysseus 7 Jahre in Kroatien.

    Mljet - die Grotte von Odysseus

  5. #15
    Avatar von BlackJack

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    Makedonohellenmongodonier

  6. #16
    Avatar von Kalampakiotis

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    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Wenn wir wollten, könnten wir Kroaten aufjedenfall mehr Dampf machen, als unsere slawischen Brüder in FYROM, denn schließlich lebte auch Odysseus 7 Jahre in Kroatien.

    Mljet - die Grotte von Odysseus

    Cool es gibt von meinem Namensvetter eine Grotte in Kroatien:

  7. #17
    Avatar von Ibrišimović

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    30.11.2005
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    3.564


    Diese Münze zeigt die kroatische Göttin Athena (das leidet sich vom kroatischen "A ti ne?", was soviel bedeutet wie "Und du nicht?") ab mit dem typischen slawonischen Helm. Fundort ist die kroat. Insel Vis. 5. Jhr v. Chr.




    Die Münze zeigt den kroatischen Gott Zeus (dafür ist mit spontan keine kroat. Etymologie eingefallen, werde ich aber nachreichen) und wurde auf der kroat. Insvel Hvar gefunden.

    PS: Hiermit beanspruche ich die hellenische Kultur für das kroatische Volk.

    - - - Aktualisiert - - -

    PPS: Diese Münzen wurden tatsächlich in Kroatien gefunden.... ^^

  8. #18
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen


    Diese Münze zeigt die kroatische Göttin Athena (das leidet sich vom kroatischen "A ti ne?", was soviel bedeutet wie "Und du nicht?") ab mit dem typischen slawonischen Helm. Fundort ist die kroat. Insel Vis. 5. Jhr v. Chr.
    Von wegen Helm, das ist eindeutlig ein zu weit nach vorne gezogener Plis

  9. #19
    Avatar von Ibrišimović

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    30.11.2005
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Von wegen Helm, das ist eindeutlig ein zu weit nach vorne gezogener Plis
    Falsch, der kroato-römische Kaiser Galba, das ist pelasgisch-kroatisch für Möwe (im heutigen kroatisch "Galeb"), führte diesen Helm als Schutz gegen Gehirnkontrollstrahlen der Annunaki ein und war vom Jahr 69 bis ins späte 19. Jahrhundert Pflichtkopfbedeckung der kroato-illyrischen Streitkräfte.

  10. #20

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