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Sind Montenegriner Serben?

Erstellt von Miro2, 24.09.2016, 18:22 Uhr · 186 Antworten · 5.807 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    An dich war das nicht gerichtet, du geistiger Tiefflieger.

  2. #42
    Avatar von NovaKula

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    Dummer Stripper

  3. #43
    Avatar von Lorne Malvo

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    Wie ich sehe hat die Kirche euch voll im Griff. Schade drum, Jugoslawien wäre eine schöne Nation gewesen.

  4. #44
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    Wie ich sehe hat die Kirche euch voll im Griff. Schade drum, Jugoslawien wäre eine schöne Nation gewesen.
    Jebala te Jugoslavija pedercino

  5. #45
    Avatar von Legija

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    An dich war das nicht gerichtet, du geistiger Tiefflieger.


    schlau klingen dient deiner hinterfotzigkeit oder du überflieger.......

  6. #46

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Zumindest mein Nachnamen kahm aus Raszien bei der grossen Kirchenspaltung 1054 verliessen sie Raszien (ein Teil blieb) Richtung Tuzla als die Osmanen kahmen feisten sie weiter Richtung Dalmatien (ein Teil) blieb. Als die Osmanen vertrieben wurden wanderten sie Richtung Posavina. Am Ende des 2WK flogen sie über die Sava nach Slawonien ( ein Teil blieb wider und ein anderer folgte nach dem letzten Krieg.


    Der Teil der in Raška blieb nennt sich heute Serbe
    Der Teil der in Tuzla blieb nennt sich heute Bosniake
    Der Teil der in Trogir blieb nennt sich heute Dalmatinac
    Der Teil der in die Posavina kahm nennt sich Heute bosnischer Kroate
    Der Teil in Slawonien nennt sich heute Slawone

    Wie auch immer jeder hat seine Geschichte und gewaltig wie sehr viel von da na da gezogen sind.
    Bei mir auch so, ein Teil ging nach Kosovo und nennen sich heute Albaner, ein Teil ging nach Serbien und nennen sich Serben aus ihnen wurden zwei bekannte serbische Sänger, Galija (Milosavljevic) und Mia Borisavljevic, andere gingen nach Montenegro oder Bosnien und andere nach Türkei und reden türkisch andere nach Westeuropa. Miene Familie beste Familie.




  7. #47
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    Wie ich sehe hat die Kirche euch voll im Griff. Schade drum, Jugoslawien wäre eine schöne Nation gewesen.
    Für ein Jugoslawien braucht man zwingend kein Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien

  8. #48
    Ana
    Avatar von Ana

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    Lasst doch die Leute einfach das sein was sie sein wollen ...

  9. #49

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    montenegriner sind serben sofern sie nix türkisches kroatisches oder albanisches im blut haben denn diese werden sich natürlich net als serben sehen und haben sich auch damals nie als montes gesehen nur jetzt passt es ihnen......als wenn ein albaner kroate oder bosnijake in monte sich als monte sieht sowas lächerliches......was das kirchliche geschwafel angeht und das um nikola da muss man nur bedenken wie oft sich unsere königlichen familien untereinander bekämpft haben auch innerhalb serbiens und wie man die geistlichen für seine zwecke genutzt hat dann erkennt man sofort das diese lächerlichen argumentationen nur dazu dienen um angeblich zu beweisen das die montes immer ihre unabhängigkeit wollten was totaler bull shit ist ....von den vojislavljevici über balsici und crnojevici bis njegos alles serben .....und die selbsternannte monte kirche spuckt auf ihre vorfahren ....da frag ich mich warum man net von einfluss der monte kirche auf die verlorenen seelen spricht aber von der serbischen .......als wenn die montes sich durch die kirche als serben gesehen hätten ....stvarno ne mogu da verujem sta citam.....

    Das deutsche Wikipedia bezeichnet die von dir genannten montenegrinischen Dynastien vom Mittelalter auch als serbisch, demnach war Duklja wirklich der erste serbische Staat im 10.Jahrhundert


    Monarchen des alten Serbien



    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]



    Das frühe Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die erste Dynastie, die Serbien einigermaßen selbständig regierte, ging auf Vlastimir, Sohn des Prosigoj zurück, weswegen diese Dynastie als die der Vlastimirović genannt wird. Diese wiederum stammte möglicherweise von den ersten frühen Anführern, unter denen die Serben die Balkanhalbinsel besiedelten. Doch diese Anführer oder Gespane der Serben sind bis heute nicht näher bekannt. Spätere Überlieferungen nennen folgende Župane:

    • Ein serbischer Archont wird genannt, der die serbischen Stämme zur Zeit der großen Völkerwanderung in Europa und Besiedelung Südosteuropas während der Herrschaft des byzantinischen Kaisers Herakleios (610–641) anführte. Dieser Archont soll bis etwa 680 gelebt haben.

    Nach den Berichten des byzantinischen Kaisers und Historikers/Chronisten Konstantin VII. Porphyrogennetos im 10. Jahrhundert regierten vor Vlastimir:

    • Višeslav (Großenkel des nicht näher genannten ersten Archonten), um 780
    • Radoslav (Sohn des Višeslav)
    • Prosigoj (Sohn des Radoslav)

    Vlastimirović (ca. 640 (?) – ca. 825–950)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



    924-927 Serbien unter Bulgarische Herrschaft.


    Dioklitien/Zeta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nachdem Serbien von den Ungarn verwüstet wurde, stand es zwischen 950 und 1050 unter die Herrschaft von Byzanz. Infolge bulgarischer und ungarischer Verwüstungen flüchteten serbische Stämme bis Kroatien und Griechenland, doch die meisten suchten Schutz und Sicherheit in den Berggegenden der Herzegowina und Montenegros, wo sich auch der politische Schwerpunkt der Stämme verlagerte. Um 1040 wurde Stefan Vojislav byzantinischer Archont für dieDuklja, zu Deutsch Dioklitien, dem heutigen südlichen Montenegro und nördlichen Albanien.
    Vojisavljević (ca. 1040–1131)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



    Raszien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Urošević (ca. 1080/1118–1165)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Dynastie der Urošević ging auf die Župane Uroš I. und Uroš II., unter deren Regierung Raszien eine gewisse Unabhängigkeit von Byzanz erlangte.


    Den Urošević folgt Tihomir


    Nemanjiden (Nemanjić) (1167–1371)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



    Lazarević (1371–1427)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



    Branković (1427–1459)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Als serbische Fürsten in Ungarn bis 1502.


    Đurađ Branković hatte ursprünglich nur über Teile des Kosovo und Nordmazedonien die Herrschaft, musste dann aber die Oberhoheit seines Onkels Stefan Lazarević akzeptieren. Da sein Onkel ohne Nachkommen verstarb, wurde Đurađ Branković zum Nachfolger bestimmt. Er baute Smederevo als letzte serbische Hauptstadt, nachdem er Belgrad den Ungarn überlassen musste. Die osmanische Bedrohung war nicht mehr aufzuhalten.

    Nach dem Abtreten des letzten Branković blieb diese Dynastie weiter bestehen, und als König Matthias Corvinus das serbische Fürstentum in Ungarn erneuerte, wurden die Branković als serbische Fürsten wie auch als Herren (des von Osmanen besetzten) Serbien und der Donauländer anerkannt. Siehe Serben der Vojvodina.Zeta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Balšić (ca. 1360–1421)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


    • Balša I. (1360–1385), herrschte mit seinen Söhnen Stracimir, Đurađ und Balša II. in Dioklitien oder Zeta (Südmontenegro und Nordalbanien).

    Mit dem Zerfall des serbischen Zarenreiches und dem Ableben des letzten Nemanjiden beanspruchten Balša I. und seine Söhne die serbische Königskrone und erklärten sich selbst zu Königen von Serbien, dieser Herrschaftsanspruch wurde ihnen jedoch von den anderen Fürsten nicht anerkannt.

    War mit einer Tochter des serbischen Fürsten Lazar Hrebeljanović verheiratet. Die Osmanen eroberten Skadar (albanisch Shkoder), die wichtigste Stadt in seinem Herrschaftsgebiet. Zwar eroberte Đurađ II. Skadar zurück, doch überließ er diese den Venezianern im Glauben eines Bündnisses mit Venedig.
    • Balša II. Stracimirović (1403–1421), Sohn von Đurađ II. Stracimirović

    War in kriegerischen Auseinandersetzungen mit Venedig verstrickt, das nun die serbische Küste zu gewinnen versuchte. Balša II. ordnete, dass nach seinem Tode die Zeta von seinem Onkel Stefan Lazarević regiert werden sollte. So kam die Zeta 1421 wieder zu Raszien.

    Zeta/Montenegro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Crnojević (1465/81–1528)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Crnojević im heutigen Montenegro tauchen erstmals in der Bruderschaft der Đuraković bei Cetinje. Unter der Dynastie der Branković gewannen sie immer mehr Einfluss in Zeta, und wurden von den Branković als Statthalter, Kapitäne, der Zeta eingesetzt. Mit dem Fall Serbiens 1459 war anfangs auch die Lage der Crnojević unklar, doch wurden sie schließlich von den Osmanen als deren Vasallen in Zeta wieder eingesetzt. Die Crnojević übernahmen in weiterer Folge alle Staatsatribute des alten Serbiens, als Wappen den doppelköpfigen Adler der Nemanjiden wie auch den Löwen der Branković, die bis heute Staatssymbole Montenegros geblieben sind. Unter den Crnojević tauchte erstmals die Bezeichnung Montenegro für die Zeta auf. Montenegro oder die Schwarzen Berge, serbisch Crna Gora, mag vielleicht auch eine Anspielung auf den Nachnamen der Crnojević gewesen sein, das etwa die Schwarzen bedeutet. Wobei allerdings das Gebirge um Cetinje, wohin die Crnojević ihren Herrschaftssitz verlegten, schon im 14. Jahrhundert als Crna Gora bezeichnet wurde.


    Nach dem Fall Serbiens musste auch Ivan I. Crnojević nach Venedig fliehen, doch kehrte er zurück und konnte als osmanischer Vasall 1481 die Herrschaft in der Zeta wieder antreten.

    Verlegte seinen Herrschaftssitz nach Cetinje, das fortan montenegrinische Hauptstadt wurde. Nach Cetinje wurde ebenfalls der Sitz des serbisch-orthodoxen Erzbischofs für die Zeta verlegt, der sich die nächsten Jahrhunderte als Erzbischof von Cetinje nannte. Während der Herrschaft von Đurađ Crnojević wurde im Kloster Obod 1493 die erste serbische Buchdruckerei gegründet, die überhaupt die erste slawische, südosteuropäische wie auch orthodoxe Buchdruckerei war. Đurađ Crnojević selbst dankte 1496 ab. Aufgrund osmanischer Bestrebungen, die Zeta zu annektieren, begann er 1501 einen Aufstand, musste sich aber den Osmanen ergeben.

    Wurde von den Osmanen abgesetzt und eingekerkert.
    • Ivan II. Crnojević bzw. Skenderbeg Staniša (1514–1528), Sohn von Ivan I. Crnojević :Nachdem Zeta bzw. Montenegro eine Zeit lang von den Osmanen direkt regiert wurde, konnte der dritte Sohn Ivan I. Crnojevićs als osmanischer Vasall Montenegro reorganisieren. Um das zu erreichen, trat er auch zum islamischen Glauben über und war auch bekannt als Skenderbeg Staniša.

    Syrmien, Banat, Batschka – Vojvodina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]





  10. #50
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Jebala te Jugoslavija pedercino
    Keine Ahnung was das bedeutet. Du musst zwar durch die Grenze, wenn du ans Meer fahren willst, aber immerhin kannst du ja während der Grenzkontrolle ganz, ganz fest dein orthodoxes Kreuz umklammern.

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