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Nachtblindheit Europas- die griechische Militärdiktatur

Erstellt von Ferdydurke, 17.11.2009, 23:42 Uhr · 61 Antworten · 5.144 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    neee, hatte einen Link, wo das so aufgelistet wurde. Wie funktioniert das mit dem griechischen Schulsystem in D?
    Ich frage besser nicht nach dem Link. In der Schule wurde nicht die Diktatur glorifiziert sondern eher die Studentenrevolte, die deren Ende einleitete. Ich kann da mitreden, es war Unterricht an dem ich selbst teilgenommen habe.

    Griechisches Schulsystem in D? Es gibt keins. Es ist Sache der örtlichen Elterngemeinschaften, ob sie griechischen Unterricht für ihre Kinder organisieren oder nicht. Der griechische Staat kümmert sich nicht darum. Wenn sie es tun schickt er dazu Lehrer, es können aber auch eigene von den Gemeinden selbst eingestellt werden, unabhängig vom gr. Staat.
    Dann gibt es noch einige griechische Lyzeen, wie zB in Düsseldorf. Das sind griechische Gymnasien mit regulärem griechischem Pensum. Dort gehen hauptsächlich die hin, die in Griechenland studieren wollen.

  2. #32
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ich hatte mal (lang her) eine Sendung über die gr. Sängerin Melina Mercouri die im Exil gegen Mlitärdiktatur propagierte die dann später auch Kulturministerin wurde. ich sah Bilder im TV wie die Panzer durch die Stadt rollten und wie die Regierung gegen Demonstranten vorging.
    musst dir vorstellen das dass leben so war wie das im heutigen china vll sogar nen tuk schlimmer

  3. #33
    Kelebek
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Mir geht es jetzt nicht um Schuldfrage oder wer waren die Guten/Bösen- das gibt es hier im Forum genug. Mir geht es in erster Linie um politische Zusammenhänge.
    Zypern war eine Kolonie von England und forderte während der Kolonialzeit den Anschluss an Griechenland. Der Vereinigung standen 2 Faktoren im Wege: der Kolonialherr England und die türkische Minderheit. Ab April 1955 führte die EOKA, eine zyprische Untergrundorganisation einen Gueirilla Krieg gegen den englischen Kolonialherren. Die türkischen Zyprer unterstützen den Unabhängigkeitskrieg nicht, somit gab es auch Überfälle auf die Türken. 1958 war der Höhepunkt des Unabhängigkeitkrieges, denn England zog sich zurück und überließ Griechenland, Türkei und Zypern die Friedensverhandlungen. Zur Unabhängigkeit Zyperns führten die Züricher und Londoner Verträge (Zürcher und Londoner Abkommen – Wikipedia)
    Die Staaten Türkei und Griechenland erhielten einen Interventionsrecht, falls Verhandlungen und Gespräche scheitern sollten. Zypern wurde 1960 unabhängig und es wurde ein griechischer Staatspräsident, türkischer Vizepräsident gewählt.

    Die EOKA wurde verboten, genauso die türkische Widerstandsorganisation. Schließlich wollte die EOKA mit dem Akritas Plan das Land in ein Bürgerkrieg stürzen Akritas plan - Wikipedia, the free encyclopedia. Der derzeit griechische Staatspräsident Makarios III. war kein EOKA Mitglied, aber Verfechter der Vereinigung Zyperns an Griechenland. Da er erkannte, dass die Vereinigung in absehbarer Zeit nicht verwirklich werden konnte, veränderte er die zyprische Verfassung zugunsten der türkischen Minderheit. Als er das tun wollte, brauchen 1963 Unruhen aus, welche als blutige Weichnachten bekannt sind. In der Folge kam es zu Angriffen auf die türkische Minderheit, wo 450 türkische Zyprioten ihr Leben verloren und 19.000 vertrieben wurden. Seit 1964 waren die Türken nicht mehr an der Politik beteiligt, erzbischhof Makarios verwandelte die Präsidialrepublik in einen Staat um. Seine Regierung war nicht mehr legitimiert. Erst durch die Entsendung von UN Truppen wurde der Bürgerkrieg beendet im Jahre 1964, was hierbei zu beachten ist : die türkische Minderheit durfte trotzdem nicht mehr an der Politik teilhaben.

    Dann kam es zu einem Konflikt zwischen Grivas und Makarios, da Grivas eine Anschließung Zyperns an Griechenland wollte, Makarios aber einen Unabhängigen Staat. Grivas provozierte Zusammenstöße zwischen türkischen und griechischen Zyprioten, um Makarios in die Ecke zu drängen, erreichte aber nur seine Ausweisung. Nach der Machtergreifung der Militärjunta in Griechenland hatte sich die Beziehung zwischen Zypern und Griechenland deutlich verschlechtert. Dann kam die EOKA II. ins Spiel, eine Nachfolgeorganisation der EOKA. Der Führer war Nikos Sampson, ein Rechtsextremist.

    Nikos Sampson



    Er präsentierte sich als politischer Hardliner mit dem radikalen Slogan Tod den Türken. Nach Aussagen der Zeitung Die Zeit zufolge brüstete sich Sampson sogar, 200 türkische Frauen und Kinder ermordet zu haben.

    Nikos Sampson ? Wikipedia
    Am 15. Juni 1974 wurde Erzbischhof Makarios gestürzt und Sampson zum Präsidenten der hellenistischen Republik Zypern proklamiert. Jetzt hatte Zypern einen rechtsextremen an der Macht und ein Kabinett welches aggressiv die Vereinigung an Griechenland forderte. In der Folge kam es zu Angriffen auf zyprische Türken. Die türkischen Zyprioten richteten sich zuerst an England um Hilfe, die Hilfe wurde aber abgelehnt. Dannach an die Türkei. Die Türkei nahm von ihrem Recht als Garantiemacht Anspruch und marschierte am 20. Juli 1974 in Zypern ein, eroberte 37% der Insel. 165.000 griechische Zyprioten aus dem Norden flohen in den Süden und umgekehrt 60.000 türkische Zyprioten aus dem Süden in den Norden. Die türkische Militärintervention hatte als oberster Ziel den Schutz der türkischen Minderheit. Von 1963 bis 1974 wurden über 800 türkische Zyprioten ermordet. Anders als die von den griechischen Nationalisten verfochtene Idee der Vereinigung hatte die Türkei jedoch niemals die Absicht, die Insel oder den Nordteil der Türkei anzuschließen.


  4. #34
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von capo dei capi Beitrag anzeigen
    Zypern war eine Kolonie von England und forderte während der Kolonialzeit den Anschluss an Griechenland. Der Vereinigung standen 2 Faktoren im Wege: der Kolonialherr England und die türkische Minderheit. Ab April 1955 führte die EOKA, eine zyprische Untergrundorganisation einen Gueirilla Krieg gegen den englischen Kolonialherren. Die türkischen Zyprer unterstützen den Unabhängigkeitskrieg nicht, somit gab es auch Überfälle auf die Türken. 1958 war der Höhepunkt des Unabhängigkeitkrieges, denn England zog sich zurück und überließ Griechenland, Türkei und Zypern die Friedensverhandlungen. Zur Unabhängigkeit Zyperns führten die Züricher und Londoner Verträge (Zürcher und Londoner Abkommen – Wikipedia)
    Die Staaten Türkei und Griechenland erhielten einen Interventionsrecht, falls Verhandlungen und Gespräche scheitern sollten. Zypern wurde 1960 unabhängig und es wurde ein griechischer Staatspräsident, türkischer Vizepräsident gewählt.

    Die EOKA wurde verboten, genauso die türkische Widerstandsorganisation. Schließlich wollte die EOKA mit dem Akritas Plan das Land in ein Bürgerkrieg stürzen Akritas plan - Wikipedia, the free encyclopedia. Der derzeit griechische Staatspräsident Makarios III. war kein EOKA Mitglied, aber Verfechter der Vereinigung Zyperns an Griechenland. Da er erkannte, dass die Vereinigung in absehbarer Zeit nicht verwirklich werden konnte, veränderte er die zyprische Verfassung zugunsten der türkischen Minderheit. Als er das tun wollte, brauchen 1963 Unruhen aus, welche als blutige Weichnachten bekannt sind. In der Folge kam es zu Angriffen auf die türkische Minderheit, wo 450 türkische Zyprioten ihr Leben verloren und 19.000 vertrieben wurden. Seit 1964 waren die Türken nicht mehr an der Politik beteiligt, erzbischhof Makarios verwandelte die Präsidialrepublik in einen Staat um. Seine Regierung war nicht mehr legitimiert. Erst durch die Entsendung von UN Truppen wurde der Bürgerkrieg beendet im Jahre 1964, was hierbei zu beachten ist : die türkische Minderheit durfte trotzdem nicht mehr an der Politik teilhaben.

    Dann kam es zu einem Konflikt zwischen Grivas und Makarios, da Grivas eine Anschließung Zyperns an Griechenland wollte, Makarios aber einen Unabhängigen Staat. Grivas provozierte Zusammenstöße zwischen türkischen und griechischen Zyprioten, um Makarios in die Ecke zu drängen, erreichte aber nur seine Ausweisung. Nach der Machtergreifung der Militärjunta in Griechenland hatte sich die Beziehung zwischen Zypern und Griechenland deutlich verschlechtert. Dann kam die EOKA II. ins Spiel, eine Nachfolgeorganisation der EOKA. Der Führer war Nikos Sampson, ein Rechtsextremist.



    Am 15. Juni 1974 wurde Erzbischhof Makarios gestürzt und Sampson zum Präsidenten der hellenistischen Republik Zypern proklamiert. Jetzt hatte Zypern einen rechtsextremen an der Macht und ein Kabinett welches aggressiv die Vereinigung an Griechenland forderte. In der Folge kam es zu Angriffen auf zyprische Türken. Die türkischen Zyprioten richteten sich zuerst an England um Hilfe, die Hilfe wurde aber abgelehnt. Dannach an die Türkei. Die Türkei nahm von ihrem Recht als Garantiemacht Anspruch und marschierte am 20. Juli 1974 in Zypern ein, eroberte 37% der Insel. 165.000 griechische Zyprioten aus dem Norden flohen in den Süden und umgekehrt 60.000 türkische Zyprioten aus dem Süden in den Norden. Die türkische Militärintervention hatte als oberster Ziel den Schutz der türkischen Minderheit. Von 1963 bis 1974 wurden über 800 türkische Zyprioten ermordet. Anders als die von den griechischen Nationalisten verfochtene Idee der Vereinigung hatte die Türkei jedoch niemals die Absicht, die Insel oder den Nordteil der Türkei anzuschließen.

    Kannst du konkreter werden? Wie hängt der Zypernkonflikt GENAU mit der Diktatur zusammen?

  5. #35

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    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Ich bin zwar ein Laie, aber hab mich trotzdem mal auf Wiki informiert:

    Die Militärregierung wurde im Hinblick auf die Nachbarschaft zum Ostblock von den USA als Verbündeter im Kalten Krieg stillschweigend unterstützt, was in der Folgezeit zu wachsendem Antiamerikanismus bei der Bevölkerung führte. Die Haltung der westeuropäischen Staaten war gespalten: Die skandinavischen Staaten und die Niederlande standen der Junta ablehnend gegenüber und verklagten sie im September 1967 vor der Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte des Europarates. Griechenland kam durch Austritt aus dem Europarat einer Verurteilung zuvor. Großbritannien und Deutschland mahnten zwar die Einhaltung der Menschenrechte an, setzten sich aber wegen der strategischen Bedeutung Griechenlands für das westliche Bündnis für den Verbleib in Europarat und NATO ein.

    Griechische Militärdiktatur ? Wikipedia

    diese Regierung (und auch damit in Verbindung gebrachtes Zypern-Problem) wird als USA-Marionette angesehen

  6. #36
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

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    Von meiner Familie weiss ich nur, dass die Diktatur eigentlich niemand direkt mitbekommen hat. Mein Grossvater war in seiner Heimat als Kommunist verrufen und konnte sich deshalb nicht blicken lassen. Seine 3 Soehne hatten wahrscheinlich auch deswegen nicht so ein starkes Interesse, zu jener Zeit, einen Abstecher nach Griechenland zu machen. Denke mal, es wird bei vielen Deutschgriechen aehnlich sein, also dass eigentlich nur wenige aus eigenen Erfahrungen davon berichten koennen.
    Alles was ich je daruebr in Erfahrung brachte, weiss ich aus Buechern, Zeitungen oder Internet...

  7. #37
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von schnüffel-hundi-hund Beitrag anzeigen
    Von meiner Familie weiss ich nur, dass die Diktatur eigentlich niemand direkt mitbekommen hat. Mein Grossvater war in seiner Heimat als Kommunist verrufen und konnte sich deshalb nicht blicken lassen. Seine 3 Soehne hatten wahrscheinlich auch deswegen nicht so ein starkes Interesse, zu jener Zeit, einen Abstecher nach Griechenland zu machen. Denke mal, es wird bei vielen Deutschgriechen aehnlich sein, also dass eigentlich nur wenige aus eigenen Erfahrungen davon berichten koennen.
    Alles was ich je daruebr in Erfahrung brachte, weiss ich aus Buechern, Zeitungen oder Internet...
    Mein alter Herr hat die Zeit als Teenager wie gesagt bis 1969 miterlebt. Versammlungen waren verboten, permanente Sperrstunde und willkürliche körperliche Mißhandlung bis hin zur Folter, wenn man auch nur als Linker verdächtigt wurde.

    An alle dies interessiert: Günter Wallraff hat eigene Erlebnisse während der Diktaturzeit in einem Buch veröffentlicht: Unser Faschismus nebenan. Griechenland gestern - ein Lehrstück für morgen

  8. #38
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    musst dir vorstellen das dass leben so war wie das im heutigen china vll sogar nen tuk schlimmer
    Es gibt ein wirklich ausgezeichnetes buch von Periklis Korovessis. (sehr interessanter und mutiger Mann.)
    Das Ding schimpft sich "Die Menschenwaerter" .
    Galt lange Zeit als eines der besten Bucher ueber Folter.
    Er beschreibt die ganze Prozedur, die an ihm begangen wurde, ohne irgendwas daran emotional zu werten. Das ganze ergibt den Effekt, dass es um so emotionaler wird. Klingt erstmal komisch, ist aber so...
    Kann ich denen die Interesse haben nur empfehlen, vor allem, weil es die Athmosphaere der damaligen Zeit wohl ganz gut widergibt.
    Kann ich natuerlich nicht wirklich beurteilen wie es damals war, doch ich habe mich irgendwie hineinversetzen koennen...

  9. #39
    Avatar von Sinopeus

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    Der berühmte griechische Komiker Thanassis Veggos (spielte auch mit Harvey Keitel) hier in einem Ausschnitt aus einem Film, der die Diktaturzeit behandelt. Er hört die damals verbotene Musik(!) von Theodorakis, merkt aber nicht, dass sie auf Lautsprecher läuft.
    So fährt er in eine faschistische Veranstaltung rein... tragikomisch. Man muss den Text nicht verstehen um sich das anzuschauen.


  10. #40

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ich weiß nicht viel von der militär diktatur......weiß nur von meinen großvater das alle um 22 uhr zuhause sein mussten sonst gabs großen ärger und das es horror war dort zu leben........

    was ich noch weiß der zypern konfikt hat ja zu zeiten der militär diktatur stattgefunden.....diese idioten haben zypern einfach ihren schicksal überlassen bzw der papadopoulos....die flotte war bereit auf zypern zu landen als die türken auf zypern gelandet sind stattdessen meinte dieser papadopoulos man solle nichts machen.......

    naja mehr weiß ich zu diesem thema nicht


    zum griechischen bürgerkrieg.........


    weiß nur das die royalisten mit den komunisten kämpften und das land halt in zwei große lager geteilt war.......die komunisten wollten das griechische volk vernichten indem sie griechenland seine kinder berauben.......zahlreiche kinder wurden in den ostblock staaten depotiert......viele auch in jugoslawien........dort wurde ihn dann eingetrichtert griechenland wäre eine kreation der großmächte und ihr feind.....man hat die kinder halt anti hellenisch erzogen etc kann dazu auch paar youtube videos (echte dokus aber) posten wenn jemand interesse hat.....das erklärt auch unteranderem z.b gruevskis verhalten gegenüber uns.sein opa war grieche und kämpfte für griechenland er ist strikt dagegen wer 1 uns 1 zusammen zählen kann wird mir recht geben
    Ich denke, dass man einen Krieg mit der Türkei vermeiden wollte.

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