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Warum Nannten sich die Byzantiner Römer?

Erstellt von Mazedonier/Makedonier, 24.11.2008, 13:22 Uhr · 45 Antworten · 3.404 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    Warum Nannten sich die Byzantiner Römer?

    Mia erotisi giati i Ellines tou Byzantino legane oti einai Römer kai den legane oti einao ellines?
    To Byzantio eitane Elliniko ala legane oti einai Römer.

    Römer einai kanonika Itali ala emeis imaste Ellines?

    den to katalabeno afto.

  2. #2
    Pejani1
    Weil Byzanz das als das Oströmische Reich galt...

  3. #3
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    nur wegen dem?

    Aber gegen Persien arschaufreisen und wenn Italiener kommen einfach unterjochen lassen und danach auch noch das "fremde" reich "wiederbeleben".

  4. #4
    Kimmerian Viking
    Weil die Byzantiner die Erben Roms waren, da Rom den südlichen Balkan unterworfen hatte. So entstand eine Symbiose eines griechisch - Römischen Reiches.Byzanz hatte länger Bestand und war mächtiger als das eigentliche ROM.mfg

  5. #5
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Mazedonier/Makedonier Beitrag anzeigen
    nur wegen dem?

    Aber gegen Persien arschaufreisen und wenn Italiener kommen einfach unterjochen lassen und danach auch noch das "fremde" reich "wiederbeleben".
    was willst du uns in deinem katastrophalen deutsch eigentlich sagen

  6. #6

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    20.935
    Wie alt bist du eigt., dass du das nicht weist?

  7. #7

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    Lächeln

    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Wie alt bist du eigt., dass du das nicht weist?

    Obgleich ich deine Beiträge sehr gerne lese muß ich dir hier auf's schärfste widersprechen.

    Wenn ein junger Leser hier Fragen aufwirft, so sollte er diese auch nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet bekommen, er sollte darin bestärkt werden, noch mehr Fragen zu stellen.

    Ich finde zudem, die von Makedonier aufgeworfene Frage lässt sich mitnichten so einfach beantworten. Der Disput zwischen mir und einigen meiner Landsleute ist Zeugnis genug dafür, im Kern geht es auch um diese Frage.

    Freundliche Grüsse

  8. #8

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    Obgleich ich deine Beiträge sehr gerne lese muß ich dir hier auf's schärfste widersprechen.

    Wenn ein junger Leser hier Fragen aufwirft, so sollte er diese auch nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet bekommen, er sollte darin bestärkt werden, noch mehr Fragen zu stellen.

    Ich finde zudem, die von Makedonier aufgeworfene Frage lässt sich mitnichten so einfach beantworten. Der Disput zwischen mir und einigen meiner Landsleute ist Zeugnis genug dafür, im Kern geht es auch um diese Frage.

    Freundliche Grüsse
    Tue nicht so neunmalklug


  9. #9

    Registriert seit
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    1.980
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Tue nicht so neunmalklug

    Er will sich nur einschleimen bei dir, falle nicht darauf rein.

  10. #10
    Avatar von De_La_GreCo

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    die griechen sind die erben des antiken hellas und des römischen reiches.....das römische reich wurde BEWUSST in einer west und in einer osthälfte gespalten weil es somit besser zu verwalten war....auserdem wurde die hauptstadt roms BEWUSST von rom nach byzantium (konstantinopel) verlegt....selbst die hauptstadt des westreiches war nicht mehr rom sondern ravenna......die stadt rom an sich verlor immer mehr an bedeutung.....als das westreich fiel war das ostreich noch intakt......die byzantiner an sich haben sich nie als oströmer oder byzantiner verstanden....sondern als römer.....es ist aber auch fakt dass das ostreich hellenisiert wurden war.....wenn man vom osten des gesamt römischen reiches sprach sprach man auch vom hellenischen osten der schon zu alexanders zeiten hellienisiert wurden war....die byzantiner haben sich nie als hellenen verstanden waren sich aber ihre kontiunität zu den hellenen bewusst.gründe warum sie sich nicht als hellenen bezeichnet haben ist,da erstens der name hellene im mittelalter als heide gleichgestellt wurden ist und somit ein gebrauch des namens hellene somit nicht möglich war.....erst nach dem großen schisma haben sich immer mehr byzantiner wieder als hellenen bekennt da es wieder etwas lockerer zuging um den namen hellene und zweitens um sich um den verhassten lateiner zu distanzieren.....

    die griechen von heute werden zu teil immer noch als römer "romios" verstanden neben den gebräuchlichen namen "hellene" fragt ma eure eltern oder großeltern wer als "romios" bezeichnet werden...




    Byzantiner/Römer (Ῥωμαῖοι/Ῥωμιοί/Ρωμιοί)

    Im Byzantinischen bzw. Oströmischen Reich (griech. Basileia tōn Rhōmaiōn Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων ‚Kaiserreich der Römer‘) bezeichneten sich die Einwohner auch nach dem Ende der Antike weiterhin als ‚Römer‘ (später und neugriechisch auch Romií Pωμιοί) - nach dem Schisma 1054 in Abgrenzung zur Römischen Kirche häufiger wieder als Griechen (Graikoi Γραικοί). Noch heute wird der Begriff von Griechen gebraucht, wenn die orthodoxe, byzantinische Tradition des Volkes betont werden soll. Die Griechen des Mittelalters werden auch allgemein als ‚Byzantiner‘ bezeichnet.
    Auch im Türkischen und Arabischen wurde der Begriff Rumi für die Griechen gebraucht, beispielsweise im Koran.







    Römer/Rhomäer (Ῥωμαῖοι) und Romioi (Ῥωμιοί) [Bearbeiten]






    Römer (Roméi, Ῥωμαῖοι, daraus neugriechisch Romií, Ῥωμιοί und türkisch Rum, vgl. Rumelien) ist die Bezeichnung, die sich für die Griechen der Spätantike und des Mittelalters etablierte. Dieser Name bezeichnete ursprünglich die Einwohner der Stadt Rom in Italien, verlor aber den ausschließlichen Bezug zu den Latinern allmählich mit der Einbeziehung anderer Völker, darunter auch die Griechen, in das Römische Reich. Im Jahre 212 n. Chr. gewährte die Constitutio Antoniniana Kaiser Caracallas allen freien Bürgern des Reichs das römische Bürgerrecht. Die neue Bezeichnung repräsentierte die religiöse Zugehörigkeit der Griechen zum Christentum. Durch die, christlich vorangetriebene, semantische Negativbelegung des Begriffs Hellene (was nun Heide bedeutete), war ein Rückgriff auf diese Bezeichnung zu jener Zeit unmöglich. Das Wort Romios wurde zur allgemeinen Bezeichnung für die Griechen des Oströmischen Reichs. Auch heute noch findet dieser Begriff in Griechenland Verwendung und ist, nach Hellene, die gängigste Selbstbezeichnung der Griechen.
    Diese fremdsprachige Bezeichnung war anfänglich von rein politischer und nicht ethnischer Bedeutung, gründete sie doch auf dem römischen Anspruch, sämtliche Völker der Welt unter dem einen, wahren Gott zu vereinen. Bis in das frühe 7. Jahrhundert, als das Reich sich noch über weite Gebiete und viele Völker erstreckte, galt die Bezeichnung Römer als Hinweis auf die Staatsangehörigkeit, nicht auf die Herkunft. Um zwischen Staatsangehörigkeit und Abstammung zu unterscheiden, konnten die verschiedenen Völker zusätzlich die eigenen Ethnonyme oder Toponyme benutzen. Dies ist der Grund dafür, weshalb der Historiker Prokopios von Caesarea die Byzantiner Hellenisierte Römer nannte,[33] während andere Schreiber Bezeichnungen wie Romhellenen oder Graekoromanen verwendeten [34]. Ziel solcher Bezeichnungen war, gleichzeitig Staatsangehörigkeit und Herkunft auszudrücken.
    Die Invasionen der Langobarden und Araber im gleichen Jahrhundert führte zum Verlust der meisten Provinzen, einschließlich die italischen und asiatischen, mit Ausnahme Anatoliens. Die übriggebliebenen Gebiete waren überwiegend griechisch, wodurch sich die Bevölkerung des Reichs nun als stärker zusammenhängende Einheit verstand, letzten Endes eine bewusste Identität entwickelte. Anders als in schriftlichen Quellen der Jahrhunderte zuvor ist in byzantinischen Dokumenten gegen Ende des ersten Jahrtausends deutlicher Nationalismus erkennbar.
    Das Scheitern der Byzantiner, dem Papst Schutz vor den Langobarden zu gewährleisten, zwang ihn dazu, sich anderweitige Hilfe zu suchen. Der Mann, der seinem Ruf folgte war Pippin der Mittlere, dem er den Titel Patrizier verlieh, was einen folgenreichen Konflikt auslöste. 772 beendete man in Rom das Gedenken an Kaiser Konstantin, der die Hauptstadt von Rom nach Konstantinopel verlegt hatte. Im Jahre 800 krönte Papst Leo III. Karl den Großen zum römischen Kaiser, womit er die den oströmischen Kaiser nun offiziell nicht mehr als römischen Kaiser anerkannte. Nach Ansicht der Franken transferierte das Papsttum die römisch-kaiserliche Autorität in legitimer Weise von den Griechen zu den Deutschen.[35] Dies entfachte einen Namenskrieg zwischen dem bereits bestehenden Oströmischen und dem durch die Franken neu gegründeten Römischen Reich im Westen. Da bereits ein Kaiser in Konstantinopel existierte, erkannte man ihm im Westen von nun an die römische Nachfolge schlicht mit der Begründung ab, dass die Griechen angeblich nichts mit dem römischen Vermächtnis gemein hätten. So heißt es in einer Botschaft von Papst Nikolaus I. an den oströmischen Kaiser Michael III., dass er nicht mehr 'Kaiser der Römer' genannt werde, weil die Römer, deren Kaiser er sein wolle, doch faktisch Barbaren für ihn seien.[36]
    Fortan nannten die Franken den Kaiser im Osten Kaiser der Griechen und dessen Land Griechisches Reich, um auf diese Weise beide römische Titel dem fränkischen König vorzubehalten. Die in diesem Namensstreit gegensätzlichen Parteien verfolgten jedoch nur nominale Interessen, es wurden keine gegenseitigen Gebietsansprüche erhoben. Dennoch veranschaulicht die Beleidigung, die dieser Streit für die griechischen Oströmer bedeutete, wie wichtig ihnen in der Zwischenzeit der römische Name (ρωμαίος) geworden war. So wurde der fränkische Delegierte Bischof Liutprand in Konstantinopel für kurze Zeit eingekerkert, weil er den römischen Kaiser nicht mit korrektem Titel ansprach.[37] Seine Einkerkerung stellte ebenso eine Vergeltungsmaßnahme für die Bildung des Heiligen Römischen Reichs unter dem Kaiser Otto I. dar.

    Byzantiner (Βυζαντινοί) [Bearbeiten]

    Der Untergang des Weströmischen Reichs im Jahre 476 verstärkte bei den Völkern des Oströmischen Reichs die Verbundenheit zum Christentum und, mehr als je zu vor, zum Römertum. Obwohl sie ihre Regierung nun nicht mehr mochten als vorher, so wurde sie zumindest von den Griechen unter ihnen nicht mehr als fremd angesehen, da sie endgültig nicht mehr in Händen der italischen Latiner war. Der Begriff Hellene allerdings war im Zuge der Christianisierung des Römischen Reichs bereits mit einer neuen Bedeutung (Heide) belegt worden und deshalb auf eine Person griechischer Herkunft oder Kultur nicht mehr ohne Weiteres anwendbar. Stattdessen etablierte sich nach und nach der Name Romioi (Ρωμιοί) als Bezeichnung für die Griechen, den sie für sich in der Form anwendeten, wie heute der später im Westen erschaffene Begriff Byzantiner auf sie angewendet wird.
    Der Terminus Byzantinisches Reich wurde im Jahre 1557, also ein Jahrhundert nach Untergang des oströmischen Reiches, vom deutschen Historiker Hieronymus Wolf erschaffen. Damit begründete er in seinem Werk Corpus Historiae Byzantinae eine byzantinische Geschichtsschreibung, um zwischen der antiken römischen und der mittelalterlichen griechischen Geschichte zu unterscheiden, ohne dabei die antiken Vorfahren der Griechen zu berücksichtigen. Viele zeitgenössische Schreiber übernahmen seine Begriffsgebung, blieben aber größtenteils unbekannt, womit der Begriff Byzantinisches Reich zu jener Zeit noch nicht die historiographische Dominanz erlangte, die er heute innehat.
    Als später das historische Interesse an diesem Teil der Geschichte wuchs, wurden zunächst verschiedene Begriffe für das griechisch geprägte Oströmische Reich verwendet: Englische Historiker bevorzugten den Begriff Römisches Reich (Edward Gibbon benutzte diesen Begriff in eher herabsetzender Weise) während französische Historiker es griechisch nannten.[38] Der Begriff des Byzantinischen Reichs tauchte erst Mitte des 19. Jahrhunderts wieder auf und dominiert seither die gesamte Geschichtsschreibung. Sogar in Griechenland wurde der Name übernommen, trotz der Einwände Konstantinos Paparregopoulos’ (Gibbons einflussreicher griechischer Gegenpart), es müsse Griechisches Reich genannt werden. Einige griechische Gelehrte folgten Paparregopoulos zwar, was aber lediglich zur kurzzeitigen Popularität des Begriffs im Griechenland im 20. Jahrhundert führte.[39] Allerdings ist aber auch dort die Bezeichnung Byzantinisches Reich in der Geschichtswissenschaft, wie im Volksmund, etabliert.









    wie ihr seht sind die griechen die erben roms.......konstantin kaiser der römer hat ja selbst die hauptstadt verlegt und das westreich ist untergegangen.....da aber das ostreich 1000 jahre länger überlebt hat und es zu keinen umbruch kam kann man behaupten das die griechen und italiener beide die erben roms sind.....

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