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Nationalistische Zeichen der Ausländer!!

Erstellt von Cobra, 26.11.2013, 17:25 Uhr · 93 Antworten · 11.776 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Fasisti, jedni i drugi. Samo mi bosnjaci ne.
    Ma da, vi ste presli na "Islamisam"

  2. #52

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen

    Griechisch-Religiöse Flaggen

    Das kenn ich doch irgendwoher

  3. #53
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Ma da, vi ste presli na "Islamisam"
    Samo nek nismo Simunic.

  4. #54
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Fasisti, jedni i drugi. Samo mi bosnjaci ne.
    Tocno...vi ste islamisti....i eto ti belaja...

  5. #55
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Tocno...vi ste islamisti....i eto ti belaja...
    uploadfromtaptalk1385580444377.jpg

    Gdje nema fasizma.

  6. #56
    Gast829627
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    euer Wappen hat eine Blutspur hinterlassen und dies seit 1918....


    sagt jemand der heil joe in seiner sig hat und hitlers leiche noch einen blown würde .............lächerlich





    das serbische kreuz gleich zu stellen mit den ustasa zeichen ist wahnsinn und sollte sofort mit der hinrichtung geahndet werden...

  7. #57

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    die grauen wölfe sind nicht nationalistisch denn sie sind gegen faschismus, rassismus, kommunismus, kapitalismus und imperialismus jeglicher art

  8. #58

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    Zitat Zitat von tramvi Beitrag anzeigen
    die grauen wölfe sind nicht nationalistisch denn sie sind gegen faschismus, rassismus, kommunismus, kapitalismus und imperialismus jeglicher art



    Die Grauen Wölfe sind kein rein türkische Problem, auch in Deutschland treten sie mit ihrer nationalistischen, antisozialistischen und antikurdischen Propaganda auf. Das Werk “Graue Wölfe heulen wieder” von Fikret Aslan und Kemal Bozay thematisiert das Problem. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine Beschreibung der Entwicklung des tükischen Nationalismus von der jungtürkischen Revolution bis heute.In den ersten drei Kapiteln wird beginnend mit dem Niedergang des osmanischen Reiches ein historischer Abriss der Entwicklung des Nationalismus gegeben. Aus deutscher Sicht besonders interessant ist dabei die im Kapitel „Die Republik Türkei“ beschriebene Verbindung des türkischen Staates zum deutschen Nationalsozialismus, eine Beziehung, die hierzulande selten thematisiert wird. „Im Rahmen der Blockbildung vor dem Zweiten Weltkrieg näherte sich die Türkei immer mehr dem faschistischen Deutschland an“. Es wird aufgezeigt, wie mit deutscher Unterstützung der Pan-Turansimus wieder auflebte. Sowie die wirtschaftlichen Interessen, die Nazi-Deutschland in der Türkei hegte.In diesen ersten, eher historisch angelegten Kapiteln, werden auch die Versuche das armenische und das kurdische Volk zu vernichten, beleuchtet.In den folgenden Kapiteln, die von diversen Autoren stammen, werden einzelne Aspekte des türkischen Nationalismus besonders betrachtet. Hervorzuheben ist hier der Text von Tanil Bora „Der ‚Nationale Reflex‘ in der Türkei….“, in welchem aus soziologischer Sicht die Entstehung und Entwicklung der MHP (Partei der Nationalistischen Bewegung) sowie ihr Einfluss in der türkischen Gesellschaft beschrieben werden.In seinem „Graue Wöfe: Zwischen Herrschernation, Mythos und Symbolik“ überschriebenen Aufsatz, geht Emre Arslan auf den Grundmythos des Grauen Wolfes ein, der seit Ende der 60er Jahre von der faschistischen Bewegung wieder entdeckt und zu einer Art Totem der türkischen Faschisten wurde. Auch das Ergekon-Epos wird erläutert, da es nach Ansicht des Autors, für die Grauen Wölfe (Ülkücüs) die besondere Herrscherposition und die Souveränität der Türken versinnbildlicht. Auch auf weitere Symbole, die den türkischen Nationalisten als Rechtfertiung ihrer Position dienen, wie die drei Halbmonde, wird eingegangen.
    Das Logo der Grauen Wölfe
    Auf das Ergekon-Epos geht auch Ali Sirin in seinem Aufsatz „Ergekon- ein mystischer Name für den Tiefen Staat“ ein. Er analysiert die Machenschaften des „terroristischen und paramilitärischen Geheimbundes“ Ergekon, der es sich zum Ziel gesetzt hat, als „Hüter des Kemalismus“ dessen Macht abzusichern. Der Autor stellt die Verflechtungen zwischen Politik, Medien, Militär, Mafia und Grauen Wölfen dar und zeigt an Beispielen auf, in welche Straftaten und Morde dieser Geheimbund verwickelt ist.Von besonderem Interesse ist der Aufsatz von Talat Turhan unter dem Titel „Konterguerilla-Republik“. Turhan, der selbst als Offizier im Generalstab war, beteiligte sich am Putsch 1960 und wurde Oper des Putsches 1971. Während seiner Inhaftierung erfuhr die Folterpraktiken der Konterguerilla am eingenen Leib. Er gilt in der Türkei als Experte für die Konterguerilla und versucht, die Beziehungen zwischen dieser und dem Staat und den Geheimdiensten zu enthüllen. In dem Aufsatz nimmt Turhan auch Bezug auf die italienische Untergrundorganisation „Gladio“, deren Verwicklungen in Terroraktionen im Jahre 1990 aufgedeckt wurde. Er benennt auch Geheimorganisationen in anderen NATO Ländern und zeigt die Beziehungen zur türkischen Konterguerilla auf.Serdar Celik beschäftigt sich in seinem Artikel „Der Spezialkrieg des türkischen Staates in Kurdistan und die Rolle der MHP“, mit den Verwicklungen der MHP und des „Amtes für besondere Kriegsfürung“, das 1956 gleichzeitig mit dem Eintritt der Türkei in die NATO gegründet wurde, in den Kampf gegen die Kurden. Er legt dar, dass die Generäle nach dem Putsch von 1980 gezwungen waren, gegen die MHP vorzugehen, da sowohl die Kurden als auch die Aleviten strikt gegen den Faschismus waren. Die Verhaftung von MHP-Mitgliedern führte auch dazu, dass sich die MHP ins Drogengeschäft stürzte und Kontakte zur Mafia intensivierte. Aufgrund der Angriffe armenischer Gruppen und des Widerstandes in Kurdistan söhnte sich der türkische Staat im Jahre 1983 mit der MHP aus. In der Folge gingen diverse Verbrechen in Europa, u.a. Waldbrände in Griechenland, auf das Konto der MHP, wie der Autor darlegt.In dem kurzen Kapitel „Der türkische Staat, die Mafia und die Faschisten – ein mörderisches Syndikat“ geht es um den Verkehrsunfall in einer kleinen nordägäischen Stadt, bei der seit Jahren gesuchte Abdullah Catli, ein Polizeioffizier und eine Tänzerin ums Leben kamen und ein Abgeordneter, der auch für seine Verwicklungen ins Drogengeschäft bekannt ist, wurde schwer verletzt. Der nicht-genannte Autor legt die Verwicklungen der Politik sowie die Reaktionen der Presse und der Öffentlichkeit dar.Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen den demokratischen bürgelichen Parteien und dem Nationalismus. Hier wird detailliert auf die einzelnen Parteien und ihre Ziele eingegangen.Unter der Überschrift „Re-Islamisierungstendenzen in der Türkei“ wird auf die zunehmende Gefahr der Rückkehr zu einer islamischen Staatsordnung eingegangen. So wird z.B. aufgezeigt, wie stark die Anzahl streng religiöser Schulen und deren Schüler seit den 50er Jahren zugenommen hat. Die Zahl der Mitglieder sogenannter „Orden“, die einen grossen politischen Einfluss besitzen, wird von Beobachtern auf ca. 10 Millionen Menschen geschätzt. Auf diese Orden wird ebenso eingegangen wie auf die Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen. Die Lehren dieses Predigers, der sich um eine Synthese von Islam und türkischem Nationalismus bemüht, werden ebenso untersucht wie seine Beziehungen zur CIA und den USA.Das letzte Kapitel „Türkische Faschisten in Deutschland“ beschäftigt sich mit türkischen Gruppierungen in Deutschland und ihren Beziehungen zur deutschen Politik, aber auch mit den Gründen für das Erstarken diese Gruppierungen. Ein wesentlicher Begriff, der sich in den letzten Jahren innerhalb der rechtsextremen Organisationen entwickelt hat, ist „Europäisches Türkentum“, als Sammelbegriff für die türkisch-nationale Identität in Europa. Es wird aufgezeigt, wie sich seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre das Gesicht der Grauen Wölfe und der rechten Organisationen verändert hat und in welchem Maβe die Gewaltbereitschaft zugenommen hat. Wesentliche Themen sind auch der Einfluss auf Jugendliche mit Migrationshintergrund, die Unterwanderung von Integrations- und Ausländerbeiräten sowie die Haltung der deutschen Behörden gegenüber dem türkischen Rechtsextremismus. Im Anschluss werden die rechtsradikalen Dachverbände , ihre Ideologie und ihre Haltung zur Zuwanderungspolitik detailliert betrachtet.Leider wird über die Autoren der einzelnen Aufsätze nichts gesagt, so dass eine politische Einordnung zum Teil schwer fällt. Auch über die Herausgeber des Buches ist wenig Informatives zu erfahren.
    Google-Ergebnis für http://diefreiheitsliebe.de/wp-content/uploads/2011/11/inter_faschismus.jpg



  9. #59
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Alle andersgläubigen ab in die Hölle.....
    Mehr geht doch wohl nicht

  10. #60
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Alle andersgläubigen ab in die Hölle.....
    Mehr geht doch wohl nicht
    Voll schlimm wen man sowas sagt. Lol.

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