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Nazi-Kollaboration in Serbien (wurde als Judenfrei erklärt)

Erstellt von Albanesi, 09.10.2006, 21:10 Uhr · 36 Antworten · 3.259 Aufrufe

  1. #11
    Samoti
    wie war bosniens stellung? da gabs ja auch ss´ler, die vor stalingrad gefallen sind.

  2. #12
    Avatar von Monte-Grobar

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    Die Kroaten sollten sich in sachen ''Juden vernichten'' lieber ihrer Stimme enthalten.

  3. #13
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Die Kroaten sollten sich in sachen ''Juden vernichten'' lieber ihrer Stimme enthalten.
    Wieso ?

  4. #14
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
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    Zitat Zitat von AK47
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Die Kroaten sollten sich in sachen ''Juden vernichten'' lieber ihrer Stimme enthalten.
    Wieso ?
    Frag net so blöd Ihr seit dermasen brutal gegen Juden und Serben vorgegangen, dass is einfach unmenschlich gewesen.

  5. #15
    Samoti
    Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar” (kroatische Nr. 1) wurde am 1. März 1943 als Kroatische-Freiwilligen-Division in Bosnien aufgestellt. Am 22. Oktober 1943 wurde die Division in 13. SS-Freiwilligen(bosnisch-herzegowinische)-Gebirgs-Division (Kroatien) umbenannt, bevor sie im Juni 1944 ihren endgültigen Namen erhielt.
    Inhaltsverzeichnis



    Ab 1943 war Hadsch Mohammed Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem in seiner Funktion als SS-Mitglied mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachteinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst.

    Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS. Sie wurde nach dem Handschar, einem muslimischen Krummsäbel, auch Handschar-Division genannt. Einige bosnische Muftis und Imams unterstützen den Rekrutierungsvorstoß, und jede Einheit in der Division bekam einen jungen Mufti als geistlichen Ratgeber. Die Offiziere waren jedoch fast alle Volksdeutsche. Ende April 1943 waren bereits 12.000 Männer angeworben. Zur Enttäuschung der bosnischen Muslime, die zu der Annahme verleitet worden waren, dass die Division zum Schutz ihrer Städte und Dörfer eingesetzt werden würde, wurden die Rekruten im Sommer 1943 zu einer langen Ausbildung nach Deutschland und Frankreich geschickt. Als ihre in Südfrankreich stationierten Verbände jedoch im September 1943 mit den dortigen deutschen Besatzungstruppen aneinandergerieten und in Kämpfe um einige Dörfer und Kleinstädte verwickelt wurden, verlegte die Waffen-SS die bosnische Division nach Schlesien.

    Ab Februar 1944 führte die Division Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durch, wobei sie durch exzessive Härte auffiel. Im Frühjahr und Sommer 1944 wurden sie in Nord- und Ostbosnien stationiert und übten als Vergeltung Mord und andere Verbrechen an der dortigen serbischen Bevölkerung aus. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt; sie wird teilweise bis auf mehrere tausend geschätzt.

    Die bosnischen SS-Einheiten operierten auf dem nominell von der Ustascha regierten Gebiet des „Unabhängigen Staates Kroatien” und kämpften auf derselben Seite und unter demselben Oberkommando wie dessen Streitkräfte (die seit 1943 auch offiziell deutschem Oberkommando unterstanden). Sie waren jedoch kein Teil der Ustascha selbst oder der Armee des „Unabhängigen Staates Kroatien”, sondern wurden von deutscher Seite selbstständig aufgestellt. Formell mit Einwilligung des Ustascha-Regimes rekrutiert (dem eingedenk seiner Abhängigkeit vom Deutschen Reich auch nichts anderes übrig blieb), beobachtete die kroatische Regierung die bosnischen SS-Verbände misstrauisch, da sie in ihnen einen möglichen Träger bosniakischen Separatismus sah.

    Die Division bestand überwiegend aus bosniakischen Freiwilligen, aber auch Volksdeutschen. Sie umfasste ca. 21.000 Mann, darunter auch Personal der nur in Teilen aufgestellten 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama” (kroatische Nr. 2). Nachdem Tito mit seinen Partisanen im September 1944 neue militärische Erfolge errungen hatte, forderte er in einem Ultimatum alle kroatischen und bosnischen Streitkräfte auf, sich den den Partisanen anzuschließen. An die 2000 Mann der Handschar-Division kamen der Aufforderung nach. Als die Ustascha versuchte, die muslimische Bevölkerung mit summarischen Exekutionen einzuschüchtern, zerfiel die Division weiter. Im Oktober berichteten die deutschen Behörden aus Zagreb nach Berlin, sie sei nicht mehr einsetzbar. Beim Rückzug aus dem Balkan wurde das kroatische Personal entlassen, die Reste der Division gerieten in Kärnten in britische Gefangenschaft.
    quelle: wikipedia.de

  6. #16
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von AK47
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Die Kroaten sollten sich in sachen ''Juden vernichten'' lieber ihrer Stimme enthalten.
    Wieso ?
    Frag net so blöd Ihr seit dermasen brutal gegen Juden und Serben vorgegangen, dass is einfach unmenschlich gewesen.
    Aber judenfrei, wie Serbien, wurde Kroatien nie. Seltsam.

  7. #17

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    9.182
    Langsam kotzt mich das ganze an. Auch in Serbien wurden unter deutschem Kommando und Donau Schwaben ausführung Juden umgebracht.

  8. #18
    Grasdackel
    Zitat Zitat von LaLa
    Langsam kotzt mich das ganze an. Auch in Serbien wurden unter deutschem Kommando und Donau Schwaben ausführung Juden umgebracht.
    Und unter großer Mithilfe er serbischen Bevölkerung.

  9. #19
    Avatar von Monte-Grobar

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    16.06.2005
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    Zitat Zitat von AK47
    Zitat Zitat von LaLa
    Langsam kotzt mich das ganze an. Auch in Serbien wurden unter deutschem Kommando und Donau Schwaben ausführung Juden umgebracht.
    Und unter großer Mithilfe er serbischen Bevölkerung.

  10. #20
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk
    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk
    Schlechtes Buch.
    Hast du es etwa gelesen?
    Nein, aber damit versucht man nur Serben schlechtzustellen als wären wir alle Antisemiten usw. Serbien hatte halt auch wenig Juden, glaube ich kaum 2000. Kroatien hingegen hatte 100 000 und von denen kamen 2/3 um.
    War ja klar, daß er's nicht gelesen hat, sonst würde er nicht so dummes Zeug behaupten.
    Junge, lass dir von jemandem, der das Buch besitzt und tatsächlich auch gelesen hat, sagen, daß es darin in erster Linie um den deutschen Anteil an der Judenevrnichtung in Serbien geht. Natürlich kommen auch serbische Kollaborateure wie Nedic, Ljotic und Pecanac darin vor, aber das Hauptaugenmerk liegt selbstverständlich auf den Deutschen, cujes ti?!?

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