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Nazifreund und Verräterschwein Draza Mihailovic

Erstellt von Cobra, 09.07.2017, 09:47 Uhr · 503 Antworten · 16.681 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Гуштер

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    Ich freu mich schon wenn Drazha rehabilitiert wird, dann spriesst das Blut aus Coblas Poperze nur noch.

  2. #22
    Avatar von daro

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    14.019
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Ich freu mich schon wenn Drazha rehabilitiert wird, dann spriesst das Blut aus Coblas Poperze nur noch.
    Rehabilitovan Dra?a Mihailovi?

  3. #23
    Avatar von Grdelin

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    25.416
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Die Tschetniks des Draza Mihailovic

    Oberst Draza Mihailovic, befehligte beim Überfall auf Jugoslawien als Stabschef eine motorisierte Division in Ostbosnien. Nach der Kapitulation Jugoslawiens am 17. April 1941, schlug er sich mit einem Teil seiner Truppe in einem mehrwöchigen Marsch in Richtung Serbien durch. Mitte Mai 1941, erreichte er sein künftiges Hauptquartier mit 7 Offizieren und 27 Soldaten in der Ravna Gora. Mihailovic sah sich als Vertreter der „Jugoslawischen Exilregierung“ und propagierte die passive Sammlung „patriotischer Kräfte“.

    Es steht unzweifelhaft fest, dass die Mihailovic Tschetniks bis September 1941 nicht gegen die deutschen Okkupanten gekämpft haben. Wohingegen die kommunistischen Partisanen, allein im August 1941, 242 Attentate verübten und dabei 22 Wehrmachtssoldaten töteten. Die Mihailovic Tschetniks warteten ab und gaben sich als Widerstandskämpfer aus. Dies bestätigen Berichte der deutschen „Abwehr“ vom Oktober 1941.

    Draza Mihailovic stand vollständig auf dem Boden der alten Tschetnik Ideologie. Er wollte ein großserbisches Reich errichten, welches neben „Zentralserbien“ auch Bosnien, Dalmatien, Herzegowina, Montenegro, die Batschka, den Banat, den Sandzak, etwa die Hälfte Kroatiens, Kosovo und einige rumänische und bulgarische Grenzgebiete umfassen sollte. Mit den übriggebliebenen Rest Jugoslawiens, wollten die Tschetniks eine Konföderation unter ihrer Führung eingehen. In den Einheiten des Oberst Mihailovic waren nur Serben organisiert. Diese nationalistische „Widerstandskonzeption“, mußte Mihailovic in scharfen Gegensatz zu den kommunistischen Partisanen unter der Führung des Kroaten Tito bringen. Die kommunistischen Partisanen wollten einen auf Gesamtjugoslawien bezogenen Widerstand, der keine Nation privilegiert oder diskriminiert. Zudem errichteten die Partisanen in den befreiten Gebieten nationale Befreiungsräte. Auch dies stand im Gegensatz zu Mihailovic, der die alten Strukturen und sozialen Verhältnisse garantiert wissen wollte. Im September 1941 hatten die Partisanen in Serbien eine Massenbasis und ihre militärischen Formationen fügten den deutschen Besatzern empfindliche Schlappen zu. Die abwartende Position von Draza Mihalovic war nicht mehr haltbar. Einige seiner Unterführer rebellierten gegen seine Passivität. Deshalb sah sich Mihailovic gezwungen, mit Tito eine oberflächliche Abmachung zu treffen. Ab Ende September kam es zu partiellen gemeinsamen bewaffneten Aktionen der Partisanen mit den „Draza- Tschetniks“ gegen die deutschen Besatzer und ihre offenen Kollaborateure. Die Hauptlast des Kampfes trugen allerdings die Partisanen.

    Während des Septembers und Oktobers, fügte der serbische Widerstand der Wehrmacht und den Polizei Bataillone schwere Niederlagen zu. Der massivste militärische Kampf fand im Oktober 1939 um Kraljevo statt. Die Wehrmacht rächte sich für die Widerstandsaktionen, indem sie ein Massaker unter den Einwohnern von Kraljevo durchführte. Dem Massaker vielen zwischen 4.000 und 5.000 Menschen zum Opfer.

    Dennoch trieb Mihailovic ein mieses Doppelspiel. Während ein Teil seiner Formationen mit den Partisanen kämpfte, unterhielt Mihalovic Beziehungen zu General Nedic. Er wurde sogar von Nedic mit Geld und Waffen versorgt. Gleichzeitig versuchte Mihalovic, mit dem Schlächter General Böhme in Verbindung zu treten. Böhme lehnte jedoch das Bündnisangebot von Mihailovic ab ( siehe OKW Südost Lageberichte September- Oktober 1941).

    Am 2.11.1941 führten Verbände von Mihailovic einen hinterhältigen bewaffneten Angriff gegen die Partisanenhochburg Uzice durch. Der Angriff konnte zurückgeschlagen werden und Mihailovic entging nur knapp einem vollständigen militärischen Desaster. Über den Verrat von Draza Mihailovic schrieb der Stab der Volksbefreiungs- Partisanenabteilung für den Kreis Cacak am 3. November 1941: „Die Fünfte Kolonne ist wiederum auferstanden. Die deutschen Agenten, Draza Mihailovic, Oberstleutnant Pavlovic, Dragisa Vasic, sind in letzter Stunde Hitler, Nedic und Ljotic zu Hilfe geeilt." Mihailovics Angriff auf das Hauptquartier der Partisanen in Uzice, bedeutete den endgültigen Abbruch der kurzfristigen Kooperation zwischen Partisanen und Tschetniks. Im Oktober 1941 kontrollierten die Partisanen und Tschetniks etwa 4.500 Quadratmeilen in Serbien, also mehr als ein Sechstel Serbiens. Durch den Verrat von Mihalovic, wurde der Widerstand zugunsten der deutschen Faschisten entscheidend geschwächt. In welch prekärer Situation sich die deutschen Besatzer im September und Oktober befanden, belegen auch die blutigen Massaker, die auf Befehl von General Böhme an serbischen Zivilisten durchgeführt wurden. Doch ab November 1941 gab es keine Kooperation mehr zwischen Partisanen und Tschetniks. Böhme verstand die Situation zu nutzen und drängte die Partisanen in die Defensive. Am 20. November 1941 einigten sich auf englischen Druck hin, Tito und Mihailovic darauf, ihre Feindseligkeiten einzustellen. In Erwartung eines deutschen Angriffes auf den Hauptstützpunkt der Partisanen in Uzice, forderte Tito den Cetnik Führer am 28. November noch einmal zu einer gemeinsamen bewaffneten Aktion auf. Mihalovic antwortete zynisch, „ich denke nicht daran, ich warte bessere Bedingungen für den Kampf ab“. Zur selben Zeit hatten schon einige Kommandanten der Tschetniks ihre Truppen, etwa 2.000 Mann, mit Zustimmung von Mihailovic dem Befehl von Nedic unterstellt. Diese Truppen kämpften wenige Tage später auf der Seite der Deutschen gegen die Partisanen. Ende November gelang es General Böhme, verstärkt durch eine deutsche Division und begünstigt durch die Haltung von Mihailovic, den militärischen Widerstand der Partisanen zu brechen. Die Partisanen flüchteten im Dezember 1941 über den einzigen noch offenen Rückzugsweg, in das von Italien besetzte Montenegro (Offiziell gehörte Montenegro zu Kroatien). Mit dem Rückzug aus Serbien nach Montenegro und später nach Bosnien, war die Partisanenarmee für Jahre aus Serbien vertrieben. Erst im Sommer 1944 gelang es ihnen wieder, in Serbien Fuß zu fassen und gemeinsam mit der Roten Armee im Herbst/Winter 1944, Serbien zu befreien.

    Es bleibt festzuhalten: Den Hitlerfaschisten gelang es erst im Winter 1941, mittels Terror und Mord Serbien zu „befrieden“. Es wurden unsägliche Grausamkeiten an serbischen Partisanen und Zivilisten verübt. Nach Estland war Serbien das zweite Gebiet, aus dem an das RSHA gemeldet werden konnte „Serbien ist judenfrei“. In Serbien lagen alle Maßnahmen im vollständigen Verantwortungsbereich der Wehrmacht. Es gab keine formale Aufteilung der Arbeitsbereiche zwischen SS, SD und Wehrmacht. Alles lief über den Tisch der deutschen Generäle. Da die Wehrmacht 1941 in Rußland stark gefordert war, setzte die Naziführung genau wie in Kroatien, auf kollaborationsbereite örtliche Bewegungen und Strukturen. Dabei wurde die Naziführung fündig.

    Die weitere Entwicklung von Mihailovic

    Nach der Niederlage der Partisanen, beschloß Mihailovic in Übereinstimmung mit der Nedic Regierung, die Tschetnik Abteilungen in Serbien zu legalisieren . Er stellte seine Einheiten komplett der Nedic Bande zur Verfügung. Von nun ab wurden die Tschetniks von der Regierung Nedic, offiziell mit Geld, Nahrung und Kleidung unterstützt. Gleichzeitig versuchte Mihailovic der britischen Regierung über seine Kanäle zu suggerieren, „er wäre der einzige Widerstandsführer in Serbien“. Von den deutschen Behörden erwartete Mihailovic geduldet zu werden, wegen seiner „Verdienste“ im Kampf gegen die Partisanen. Diese Rechnung von Mihailovic ging nicht auf. Die deutschen Faschisten liebten zwar den Verrat, aber nicht den Verräter. Am 6. Dezember 1941, griffen deutsche Soldaten das Hauptquartier von Mihailovic an. Mit einer kleinen Anzahl von Getreuen, zog er sich ebenso wie einige Tage vorher die Partisanen, nach Montenegro zurück. Die Komödie erreichte ihren Höhepunkt, als König Peter am 7. Dezember 1941 in London, Mihailovic zum Brigade General und Führer der „Jugoslawischen Heimatarme“ ernannte. Das Ganze war ein schlechter Hintertreppenwitz, denn Mihailovic hatte zu diesem Zeitpunkt keinerlei militärische Bedeutung. Erst im Sommer 1942 gewann Mihailovic in Montenegro und Herzegowina wieder Einfluß auf einige Tschetnik Gruppierungen. Dieser Einfluß kam umgehend den Faschisten zugute. Mihailovic verweigerte weiterhin Aktionen und Sabotageakte gegen die Deutschen und kollaborierte mit den Italienern bis zu deren Kapitulation im Herbst 1943. Nach Matl wurden von den Italienern etwa 19.000 Tschetniks mit Waffen beliefert.

    Ab dem Jahr 1944 kollaborierten Teile der Mihailovic Tschetniks offen mit den deutschen Besatzern und der Ustascha in Serbien und Kroatien. In Bosnien, der Hauptbasis der Partisanenarmee, kämpften kroatische Ustaschi und serbische Tschetniks mit den deutschen Truppen in vielen koordinierten Aktionen gegen die multinationale Partisanenarme von Marschall Tito. Die Situation war für Mihailovic zu Beginn des Jahres 1945 aussichtslos. Die britische Regierung und König Peter, hatten ihn wegen seiner zwielichtigen Rolle und seiner Kollaboration fallen lassen. Anfang April 1945 unterbreitete der deutsche General Löhr, Mihailovic das Angebot mit ihm über die österreichische Grenze zu gehen und sich den Briten zu stellen. Mihailovic lehnte das Angebot ab und entschloß sich mit etwa 12.000 Mann, den Durchbruch nach Serbien zu wagen, um die antifaschistische Regierung zu stürzen. Das Ganze war ein sinnloses Unterfangen, am 12. Mai 1945 wurden die Tschetnik Gruppen von der jugoslawischen Armee gestellt. Rund 9000 Tschetniks wurden in der Schlacht bei Kalinovic getötet. Mihailovic selbst konnte ein letztes mal flüchten. Erst im März 1946, wurde Mihailovic im serbisch bosnischen Grenzgebiet festgenommen. Mihailovic wurde im Juli 1946 von einem jugoslawischen Gericht zum Tode verurteilt und wenig später hingerichtet.
    Pravi srpski heroj.

  4. #24

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    66.436
    Zitat Zitat von Falke Beitrag anzeigen
    Draza Mihailovic hatte mit den Einheiten von Kosta Pecanac nichts zu tun. Draza hat nie direkt mit Nazis kollaboriert, sondern nur Pecanac. Cetniks waren keine einheitliche Bewegung, kapiert das endlich.

    Draza seine Leute haben Pecanac und seine Cetniks sogar ermordet.
    Ja klar, und alles was das Gegenteil beweist, ist gefälscht

    Cetniks seit seit nem Jahrhundert nichts weiter als dreckige, feige, verfilzte und verlauste Mörderbanden, kapiert das endlich.

  5. #25
    Gast829627
    TAJNE O DRAŽI MIHAJLOVIĆU KOJE SU SE KRILE POD KLJUČEM: Čiča je ratovao sam protiv svih!

    29. maja 2017. 21:38

    Dragoljubu Draži Mihailoviću napisano je i objavljeno na desetine knjiga, što kod nas, što u inostranstvu. Decenijama posle Drugog svetskog rata, autori su bili sasvim suprotnih ideoloških i političkih opredeljenja.

    S jedne strane su bili domaći istoriografi koji su na sve načine dokazivali njegovu izdajničku, kvislinšku i zločinačku ulogu tokom rata, a nasuprot njima stajali su autori iz političkog, emigrantskog miljea, dokazujući njegov patriotizam i antifašističko opredeljenje. Mora se priznati da su se tih godina javljali i strani istraživači koji su se bavili „imenom i delom“ prvog evropskog gerilca. Od raspada Jugoslavije i silaska komunističke partije sa istorijske scene, kreće novi talas tekstova i knjiga koje su, uglavnom, u funkciji rehabilitacije „gorskog đenerala“, pišu Večernje novosti.U kompletnom korpusu onoga što je napisano ili rečeno o Mihailoviću provejavaju ljubav i odanost ili mržnja i neprijateljstvo. Naravno, sve je to u funkciji da se doprinese istorijskoj istini ili da se ona zamagli i prepusti zaboravu.





    Iz tog mnoštva istorijske građe, dokumenata, teza, hipoteza, kristališe se nekoliko bitnih detalja oko njegove istorijske uloge. Danas, bez mnogo ograda, može da se zaključi da je Draža Mihailović bio antifašista, da je bio antikomunista, da je na Ravnoj gori započeo formiranje vojne organizacije, otpočeo gerilski rat i pokrenuo krupne događaje u Srbiji i Jugoslaviji.Džulijan Emeri i Aleksandar Glen, britanski obaveštajci, koji su se do napada Nemačke na Jugoslaviju, u aprilu 1941. vrzmali po Beogradu, u svojim sećanjima na te dane su pisali o Mihailoviću kao o ekspertu za gerilsko ratovanje. Aleksandar Glen, na osnovu obaveštajnih podataka do kojih je dolazio, tvrdi da je pukovnik Mihailović imao zadatak od generalštaba jugoslovenske vojske, da razradi načine otpora u slučaju okupacije…Ovi britanski agenti, takođe tvrde, da je jedan visoki funkcioner britanske obaveštajne službe u najvećoj tajnosti vodio razgovor s Mihailovićem u jesen 1940. o mogućnostima organizovanja otpora posle eventualne okupacije Jugoslavije.Međutim, Dragoljub Jovanović, jedan od najuglednijih i najobrazovanijih političara opozicionara u Kraljevini Jugoslaviji i predsednik Narodne seljačke stranke, u svojim memoarima iznosi krajnje zanimljiv podatak koji baca malčice drugačije svetlo na razvoj događaja na Ravnoj gori. On tvrdi da je ideju o formiranju vojne organizacije prvi predložio artiljerijski major Boško Todorović.„Odmah po potpisivanju protokola o kapitulaciji, u aprilu 1941, Boško je imao razrađen plan za stvaranje dobrovoljačke formacije, rasturene po svim terenima, a povezane sa seljacima. Tražio je da mu u tome pomognem, dajući mu adrese sigurnih ljudi u Srbiji i Bosni. Ja nisam verovao u takav poduhvat, ali ga nisam odbio…“ – napisao je Jovanović.






    Stanislav Krakov, poznati beogradski novinar, direktor lista „Vreme“ i Radio Beograda, urednik političke rubrike u „Politici“, inače sestrić Milana Nedića, u svojoj knjizi o ujaku, „General Milan Nedić“, daje slične podatke o majoru Todoroviću. Krakov ne piše samo o ideji stvaranja jedne vojne organizacije, već tvrdi da je odmah po kapitulaciji kraljevske jugoslovenske vojske, osnovana „tajna oficirska organizacija“ i da je na njenom čelu bio artiljerijski major Boško Todorović. Njen cilj je bio, kaže ovaj autor, da se „pruži zaštita stanovništvu i da se stupi u akciju protiv okupatora, kada za to dođe povoljan trenutak“.Major Boško Todorović je 12. juna 1941. došao na Ravnu goru gde je upoznao Dražu Mihailovića sa svojim pogledom na četnički pokret. Predlagao je suptilnije metode u političkoj i ratnoj propagandi. Preporučivao je da se u istupima prvo ističu Srbi i srpstvo, a potom jugoslovenstvo, da u prvom planu bude srpska misija u okupljanju Južnih Slovena. Dragiša Vasić i Stevan Moljević nisu bili oduševljeni ovim idejama. Todorović, avgusta 1941. napušta Ravnu goru i odlazi u Bosnu. Krakov tvrdi – po specijalnom nalogu „čiča Draže“. Poginuo je u Hercegovini 1942, kako piše Dragoljub Jovanović, „od partizanske ruke, dok je pokušavao da izmiri četnike i partizane i navede ih na zajedničku borbu“.Sudeći po Dragoljubu Jovanoviću i Stanislavu Krakovu, generalski krugovi nisu mnogo poštovali Mihailovića. „Ni do rata, a ni kad je postao vođa gerile“. Neki od generala, poput Vladimira i Emila Belića, inače braće Aleksandra Belića, predsednika Srpske akademije nauka, govorili su o Mihailoviću sve najgore, nazivajući ga i – „šupljoglavcem“ i „pijandurom“.Aleksandar Belić je u toku rata ispričao Ivi Andriću šta o Draži misle njegova braća. Vasa Kazimirović piše da se veliki pisac i potonji nobelovac nije složio sa tim stavovima, čak je u jednom trenutku Mihailovića nazvao – „novim Karađorđem“.




    Arhivu Srpske akademije nauka i umetnosti nalaze se svojevrsni memoari Vasilija Trbića, čoveka sa krajnje zanimljivom biografijom. Rođen je u Slavoniji, bio je iskušenik u manastiru Hilandar, potom starešina četničkog odreda u Makedoniji. Drugi svetski rat provodi na Bliskom istoku i u Turskoj. U Carigradu je imao dobro organizovanu obaveštajnu službu. Održavao je kontakte sa Englezima i Amerikancima, ali i sa Sovjetskim Savezom.Trbić u svojim sećanjima iznosi jedan gotovo neverovatan podatak: kako je izbeglička vlada u Londonu saznala za četnički pokret u Srbiji. On piše da mu je Dragomir Rakić, vlasnik fabrike džakova u Mladenovcu, krajem jula 1941. godine, u Carigradu, preneo poruku majora Aleksandra Mišića, jednog od prvih saradnika Draže Mihailovića, da on ne želi da ima bilo kakav kontakt sa jugoslovenskom vladom, već samo sa vladom Velike Britanije.- Kad odeš u Carigrad – rekao je Mišić Rakiću u Beogradu, u bifeu „Milanović“, preko puta spomenika knezu Mihailu – „tamo treba da nađeš Trbića i saopštiš mu da se jedan broj srpskih oficira nije hteo predati, već se odmetnuo u šumu i priznao sebi za starešinu pukovnika Dražu Mihailovića. Mi ćemo organizovati celu Srbiju i u datom momentu dići je na ustanak. Ali, mi hoćemo da se povežemo sa Englezima… Nikakve pregovore sa Vladom Dušana Simovića nećemo da imamo. Hoćemo direktno da sarađujemo sa Englezima i tražimo od Trbića da nam tu vezu uspostavi…Rakić je doputovao u Carigrad uz specijalno odobrenje nemačkih okupacionih vlasti, zajedno sa Milanom Jankovićem, sinom inženjerskog pukovnika, Miće Jankovića, koga su Nemci postavili za komesara jedne rekvirirane jevrejske banke u Beogradu, koja je potraživala od Turaka nekoliko miliona švajcarskih franaka.Trbić je ovu poruku preneo svojoj britanskoj obaveštajnoj vezi, agentu Vejliju. Nekoliko dana kasnije Vejli obaveštava Trbića da je dobio nalog direktno od Čerčila da se odmah uputi novčana pomoć Draži Mihailoviću. Takođe mu je rekao da je britanska vlada, u dogovoru sa Moskvom, odlučila da u štab Draže Mihailovića uputi misiju u kojoj je trebalo da budu dva Srbina, jedan Englez i jedan Rus.Do realizacije ovog plana nije došlo jer se u to umešala jugoslovenska vlada koja je Čerčila i njegove saradnike obavestila da u zemlji ne postoji nikakav pokret, a da se pukovnik Dragoljub Mihailović nalazi u ratnom zarobljeništvu u Italiji…Informacija o tome, da se Draža Mihailović uopšte ne nalazi u Srbiji, nego u Italiji, potekla je od samog predsednika jugoslovenske vlade, generala Dušana Simovića. Ali i ministar vojske u izbegličkoj vladi, Bogoljub Ilić, nije znao da je pukovnik Mihailović u Srbiji…Osveta gorskog generalaIzmeđu dva svetska rata Draža Mihailović je bio vojni izaslanik u Sofiji, i u Pragu. Pred početak Drugog svetskog rata postavljen je za pomoćnika načelnika Štaba Vrhovne inspekcije.Potonji „gorski đeneral“ se jedno vreme, vrlo uspešno, bavio obaveštajnim poslovima. Visoko je bio kotiran kod načelnika obaveštajnog odeljenja Generalštaba, pukovnika Žarka Popovića. U septembru 1940, kad je Popović postao vojni ataše u Moskvi, Draža je trebalo da bude prva ličnost vojne obaveštajne službe. Ovu kadrovsku rokadu sprečio je pukovnik Miloš Masalović, šef kabineta ministra vojske i mornarice, Milana Nedića. Među oficirima na Ravnoj gori se zuckalo, da mu to Draža nikad nije zaboravio, i da je navodno, zbog toga, pukovnika Masalovića, usred dana i usred Beograda, likvidirala jedna četnička „crna trojka“.

  6. #26

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Ja klar, und alles was das Gegenteil beweist, ist gefälscht

    Cetniks seit seit nem Jahrhundert nichts weiter als dreckige, feige, verfilzte und verlauste Mörderbanden, kapiert das endlich.

    Wenn Draza ein Nazi Kollaborateur war, weshalb haben ihm die Amerikaner dann bis heute nicht die Auszeichnung Legion of Merit aberkannt ? Weshalb haben die Nazis ein Kopfgeld auf Draza ausgesetzt und seine Männer ermordet ?

    Das Draza die Cetniks von Kosta Pecanac bekämpft hat ignorierst du komplett, weil es nicht in dein Weltbild passt.

    Und deine Sowjet "Beweiße" kannst an Putin faxen.

  7. #27
    Gast829627
    im forum gilt was die faceplam kroaten sagen denn sie nötigen und beleidigen jeden solang bis er einknickt ......und da gehen sie geschlossen vor

  8. #28
    Avatar von Josip Frank

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    11.366


    ...das müssen die Cetnici gewesen sein , die in Bleiburg waren

  9. #29

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    9.736
    messerscharf analysiert. Chapeau.

  10. #30
    Gast829627
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    ...das müssen die Cetnici gewesen sein , die in Bleiburg waren

    in bleiburg wurden gar net soviele centiks erschossen wie ihr es darstellt ....die briten haben sie im gegensatz zu den feigen kroatischen ustasas net gehindert weiter zu sagen wir reisen....

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