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Neues Band zwischen Bosnien und Türkei

Erstellt von DZEKO, 09.05.2013, 18:59 Uhr · 2.199 Antworten · 119.186 Aufrufe

  1. #1471
    Amarok
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Das musste ich ja auch nicht machen als ich mich in der Schweiz eingebürgert habe. Ist meiner Meinung nach übelst unnötig.
    Darüber kann man streiten Yashar aber die Regel wurde eingeführt um eine Einheit zu bilden. Jeder der Türkische Staatsbürger sein möchte, der muss auch seinen Nachnamen ändern bzw. in einen Türkischen ändern. Die Regel gilt von der Gründung bis heute und meiner Meinung ist das ganz okay so. Wir sind immer hin kein Freifahrtsschein.

  2. #1472
    Avatar von blacksea

    Registriert seit
    04.01.2014
    Beiträge
    7.837
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Wisst ihr was mich wirklich aufregt? Keine Ahnung ob das immernoch so ist aber als mein Grossonkel sich in der Türkei einbürgerte musste er sich von Rashiti auf Rashitoglu umbennen lassen.
    Sorry aber sowas finde ich echt zum Kotzen...
    Rashitoglu? Ne ich glaub sogar Rasitoglu.

    Naja jeder in der Türkei hat einen Türkischen Nachnamen egal ob er Kurde, Tscherkesse, Albaner, Bosniake, Zaza, Pontier usw. ist.

    Aber ich glaub es ist nicht mehr so, bin mir aber nicht ganz sicher.

    Da müssen wir die eingebürgerten Syrer fragen.

  3. #1473
    Avatar von bahro

    Registriert seit
    27.02.2014
    Beiträge
    3.482
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Darüber kann man streiten Yashar aber die Regel wurde eingeführt um eine Einheit zu bilden. Jeder der Türkische Staatsbürger sein möchte, der muss auch seinen Nachnamen ändern bzw. in einen Türkischen ändern. Die Regel gilt von der Gründung bis heute und meiner Meinung ist das ganz okay so. Wir sind immer hin kein Freifahrtsschein.
    Können wir froh sein das Ö/D/CH usw nicht auf solche Regeln bestehen.

  4. #1474
    Yashar
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Darüber kann man streiten Yashar aber die Regel wurde eingeführt um eine Einheit zu bilden. Jeder der Türkische Staatsbürger sein möchte, der muss auch seinen Nachnamen ändern bzw. in einen Türkischen ändern. Die Regel gilt von der Gründung bis heute und meiner Meinung ist das ganz okay so. Wir sind immer hin kein Freifahrtsschein.
    Eben, es geht darum eine EInheit zu bilden. Habe ich schon gechekt aber damit wird z.B auch extremst von seiner albanischen Herkunft abgelenkt. Ich denke auch dass das etwas damit zu tun hat, dass Albaner in der Türkei nicht offiziell als Minderheit anerkannt sind.

    Will übrigens nicht sagen sie hättens nicht gut dort. Mein Grossonkel ist ausgewandert weil er in Jugoslawien dank der Diskriminierung ein Drecksleben hatte und konnte sich und seiner Familie in der Türkei ein schönes und ruhiges Leben gestalten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Mithridates Beitrag anzeigen
    Rashitoglu? Ne ich glaub sogar Rasitoglu.

    Naja jeder in der Türkei hat einen Türkischen Nachnamen egal ob er Kurde, Tscherkesse, Albaner, Bosniake, Zaza, Pontier usw. ist.

    Aber ich glaub es ist nicht mehr so, bin mir aber nicht ganz sicher.
    Ja, hast Recht. Rasitoglu.

  5. #1475

    Registriert seit
    30.01.2014
    Beiträge
    2.383
    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Können wir froh sein das Ö/D/CH usw nicht auf solche Regeln bestehen.
    Das geht in DE nicht da Nazigeschichte. Erdogan sagt zwar das Assimilation ein verbrechen ist aber nur wenn es zu ungunsten geht.

  6. #1476
    koelner
    Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
    Können wir froh sein das Ö/D/CH usw nicht auf solche Regeln bestehen.
    Vielleicht wünscht sich Amarok ja, dass sein Name eingedeutscht wird?

    meiner Meinung ist das ganz okay so. Wir sind immer hin kein Freifahrtsschein.

  7. #1477

    Registriert seit
    22.11.2012
    Beiträge
    6.696
    In der Türkei wird einem zumindest erlaubt Teil des Volkes und Teil der Kultur zu sein, ähnlich wie in den USA. Während einem hier in Deutschland als Ausländer eingeredet wird das man Ausländer ist und eben kein Deutscher. Und dann fragen sich die Politiker warum die Integration nicht funktioniert.

  8. #1478
    Amarok
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Eben, es geht darum eine EInheit zu bilden. Habe ich schon gechekt aber damit wird z.B auch extrems von seiner albanischen Herkunft abgelenkt. Ich denke auch dass das etwas damit zu tun hat, dass Albaner in der Türkei nicht offiziell als Minderheit anerkannt sind.

    Will übrigens nicht sagen sie hättens nicht gut dort. Mein Grossonkel ist ausgewandert weil er in Jugoslawien dank der Diskriminierung ein Drecksleben hatte und konnte sich und seiner Familie in der Türkei ein schönes und ruhiges Leben gestalten.
    Die Albaner haben es bei uns sehr gut Yashar ich habe gerade Beispiele geliefert. Ali Sami Yen der Gründer Galatasaray Istanbuls oder ein Hakan Sükür Top-Torjäger der Türkei gewesen und wir bewundern ihn trotzdem als ethnischen Albaner und er wird von massen bis heute gefeiert.

    Wir habe mit den Balkanischen-Ethnien in der Türkei niemals ein Problem gehabt im Gegenteil sie haben sich immer besten in die Gesellschaft integriert. In TV-Shows sagen sie dann ich fühle mich als Türke bin aber xy und ist uns eigentlich ganz schnuppe denn im Grunde sind sie ein Teil von uns wenn sie sich mit unserem Land identifizieren können, Kultur, Glaube und Flagge.

    Es wird nicht abgelenkt, dass auf keinen fall aber man möchte halt wie gesagt eine Einheit bilden ein Land. Die Türkei heißt zwar Türkei und bildet 76-80% die größte Ethnie aber diese Mehrheit wird unterteilt auch in viele Turkstämme.

    Hier die Ethnien im Land darauf auch auf die Türk-Völker zu achten:


  9. #1479
    Avatar von blacksea

    Registriert seit
    04.01.2014
    Beiträge
    7.837
    Zitat Zitat von Monte-B Beitrag anzeigen
    Das geht in DE nicht da Nazigeschichte. Erdogan sagt zwar das Assimilation ein verbrechen ist aber nur wenn es zu ungunsten geht.
    Dieses Gesetz besteht schon seit 1934, dein Herr Erodgan hat damit nichts zu tun.

    Es wird momentan sowieso bearbeitet. (Allgemein die Verfassung usw.)

  10. #1480
    Amarok
    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Vielleicht wünscht sich Amarok ja, dass sein Name eingedeutscht wird?
    In Siegfried Wolf bitte. Würde es so eine Regel in Deutschland geben, hätte ich jetzt auch einen Deutschen Nachnamen diese Regel betrifft lediglich den Nachnamen.

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