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Neugriechen = hellenisierte Albaner und Slawen?

Erstellt von Albanesi2, 11.01.2006, 21:03 Uhr · 275 Antworten · 17.120 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen
    Ja verständlich aber auch witzig. Mit Humor, kann man fast alles durchstehen.

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    Tja, dann haben es die Kroaten verstanden

  2. #142
    Avatar von lotus

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    Zitat Zitat von Stipan Beitrag anzeigen
    was meint ihr stammen alle slawischen Völker ursprünglich von den Japhetiten aber oder können die slawischen Völker vielleicht auch irgendein Nebenstrang von den Shemiten sein?
    Russen sehen sich als Nachfahren von Magog Sohn Japhets, fast alle Slawen sind mit Russen verwandt aber nicht alle Slawen sind untereinander verwandt, z.B. sind Bulgaren mit Russen verwandt aber nicht mit Bosnier oder Kroaten. Slawe übersetzt Diener Gottes war ein religiöser Name für Russen später auch für nicht-Russen die mit ihnen verwandt waren und an russische Mythologie (Slawentum) glaubten. Geschichtlich ist Slawentum eine Fortsetzung des Bosniertums so wie das Christentum eine Fortsetzung des Judentums ist.

  3. #143
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Russen sehen sich als Nachfahren von Magog Sohn Japhets, fast alle Slawen sind mit Russen verwandt aber nicht alle Slawen sind untereinander verwandt, z.B. sind Bulgaren mit Russen verwandt aber nicht mit Bosnier oder Kroaten. Slawe übersetzt Diener Gottes war ein religiöser Name für Russen später auch für nicht-Russen die mit ihnen verwandt waren und an russische Mythologie (Slawentum) glaubten. Geschichtlich ist Slawentum eine Fortsetzung des Bosniertums so wie das Christentum eine Fortsetzung des Judentums ist.

    gab es auch am schwarzen meer, also nördich von türkei, da wo pontus griechen und lazen lebten und leben - slawen ?

  4. #144
    Avatar von Forte

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    3.054
    Übertreibt es nicht mit Slawen!



    Unter Slawen versteht man ein Gemisch verschiedener Volksgruppen unterschiedlichster Rassetypen in Ost- und Südosteuropa. Gemeinsam ist ihnen jedoch die slawische Sprachfamilie, die zu den indogermanischen Sprachen gehört. Ein slawisches Volk gibt es ebensowenig wie eine einheitliche slawische Rasse. Die behauptete, jedoch nicht nachweisbare „Einsickerung“ von „Slawen“ aus einem bisher unbekannten „urslawischen Volk“ in Mittel-, Ost- und Südosteuropa innerhalb einer kurzen Zeitspanne ist zugleich eine biologische und logistische Unmöglichkeit. Der einzige vereinende Gedanke ist die Ideologie des Panslawismus.


    Grüsse von



    - - - Aktualisiert - - -

    Ja sicher, rechtsradikal

  5. #145
    Avatar von Lynes

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    1.536
    Seewald widmet sich lieber der Frage nach der Reinheit des Blutes: „Die Vorstellung, dass es sich bei den Griechen der Neuzeit um Nachfahren eines Perikles oder Sokrates handeln würde und nicht um eine türkisch überformte Mischung aus Slawen, Byzantinern und Albanern, wurde für das gebildete Europa zu einem Glaubenssatz. Dem konnten sich auch die Architekten der EU nicht entziehen. In seinem Sinne holten sie das schon 1980 klamme Griechenland ins europäische Boot. Die Folgen sind täglich zu bestaunen.“

    Sieht man einmal davon ab, dass bereits Karthager, Etrusker, Ägypter und Angehörige diverser weiterer Bevölkerungsgruppen zu Griechen wurden, bevor Alexander den Hellenismus zu einer imperialen Universalideologie machte und dass der Philhellenismus bei der EU-Erweiterung in Südeuropa (wurde Portugal wegen der Bewunderung für Heinrich den Seefahrer aufgenommen?) nun wirklich keine Rolle spielte, fragt man sich, welche Wahnidee von ethnischer Reinheit hier herumspukt. Und ob Seewald wohl den Ausschluss Deutschlands aus der EU fordert, wenn er erfahren muss, dass die Deutschen gar keine Nachfahren des Arminius sind, sondern zu ihren Vorfahren unter anderem sogar leibhaftige Perser, die Sarmaten, gehören.


    jungle-world.com - Jungleblog - Überformte Mischung

  6. #146
    Avatar von Poliorketes

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    6.356
    Universität von Texas at austin: Indo-European Languages: Hellenic Family



    Archaic Greece

    Although many people identify ancient Greece with classical Athens, much of what made classical Athens and its neighbors distinctive had its origins in what is called the "Archaic period," that is, the period traditionally dated from the first Olympiad in 776 BC to the end of the Persian Wars in 479 BC. Far from being "archaic" in the modern sense, the Archaic period of Greek history witnessed the reintroduction to Greece of the lost art of writing, the development of the city-state (polis), the creation of Homer's epics and of the intensely personal poetry of Archilochus and Sappho, as well as the birth of western philosophy in Ionia (now western Turkey) and the rise to prominence of the great powers of the 5th century, Athens and Sparta.
    Classical Greece and Attic Greek

    The classical period of Greek history and literature stretched from the end of the Persian Wars in 479 BC to the death of Alexander the Great in 323 BC. Within this period of roughly 150 years occurred the events that shaped the common perception of ancient Greece, among them the rise of the Athenian empire, the Peloponnesian War between Sparta and Athens, and the rise of Philip's, and later Alexander's, Macedon. The Classical period likewise gave birth to the literature for which the Greeks are still admired, including the tragedies of Aeschylus, Sophocles and Euripides, the histories of Herodotus, Thucydides and Xenophon, and the philosophical writings of Plato and Aristotle.
    The Hellenistic World and Koine Greek

    The conquests of Alexander the Great (356-323 BC) spread Hellenic culture and the Greek language from his home in Macedonia to the Indus River in the east, and to Egypt in the south. Although Alexander's unified empire did not survive his death, its successor kingdoms (the Antigonid monarchy in Greece, the Seleucid monarchy in Syria, and the Ptolemaic monarchy in Egypt) lasted until the fall of Cleopatra, the last Ptolemaic queen of Egypt, at the hands of the Romans in 31 BC. However, Alexander's cultural achievements long outlasted his political accomplishments, and Hellenic culture and the Greek language continued to thrive in the eastern regions of the Roman Empire.
    The Byzantine Empire and Byzantine (Mediæval) Greek

    Byzantium became the capital of the Eastern Roman Empire in A.D. 330 when the Emperor Constantine refounded it as Constantinople (i.e., the City of Constantine), and with the fall of the Western Empire to the barbarians in A.D. 476 the Byzantine Empire was all that remained of the Romans' once vast imperial possessions. The Byzantine Empire, however, was neither a meager remnant of the Roman Empire nor an outpost of Latin culture in the East, but was rather a powerful state in its own right as well as a center of Greek language and culture until its fall at the hands of the Turks in A.D. 1453.
    Modern Greece and Modern Greek

    Though subject to the Ottoman Turks until its independence in 1821, Greece has maintained its cultural and linguistic heritage to the current day. Modern Greek, the successor to Byzantine or Mediæval Greek, is spoken not only in Greece proper but in diaspora communities throughout the world.

    - - - Aktualisiert - - -


    http://de.wikipedia.org/wiki/Griechenfeindlichkeit

    Politisiert wurde die Griechenfeindlichkeit erst im 19. Jahrhundert, als etwa Metternich den Griechischen Freiheitskampf zu stören versuchte und diesbezüglich auch beim russischen Zaren vorstellig wurde, jedoch ohne Erfolg.[10] Unter Pseudonymen erschienen Anfang des 19. Jahrhunderts zwei griechenfeindliche Werke, die jedoch kaum Resonanz in Deutschland hervorriefen, nur eines davon wurde überhaupt rezensiert.[11]
    Relativ bekannt sind die Thesen Fallmerayers, der die Griechen als gräzisierte Slawen betrachtete..Diese biologischen Thesen wurden jedoch bereits von Zeitgenossen kritisiert und entkräftet; Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck fasste die Situation zu Beginn des 19. Jahrhunderts wie folgt zusammen:

    „Ganz anders ist es in Hinsicht der unbezweifelten, lebenden Reste des alten Griechenlands, der sieben bis acht Millionen Nachkommen der alten Bewohner dieses hochgefeierten Landes. Die Gelehrten haben entweder keine Kenntnis davon genommen, oder wenn sie derselben erwähnen, so geschieht dies nur gelegentlich um sie als ein verworfenes, entartetes Geschlecht zu bezeichnen,
    [7]



    Im Großen und Ganzen gilt heute Fallmereyers These, auch in der von ihm selbst relativierten Form, als widerlegt "

  7. #147
    Avatar von Nikos

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    8.454
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    [...]
    Mein Freund, wir beide wissen, dass dieser User dies nicht hinnehmen will. Wir wissen beide, dass
    er weiterhin mit diesen falschen Informationen gegen Hellas hetzen wird. Daher solltest du dir bei Leuten,
    die nicht lernen wollen keine Mühe machen.

  8. #148
    Avatar von artemi

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    29.01.2011
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  9. #149
    Avatar von Kalampakiotis

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    04.05.2012
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    Warum postest du Plakate von 2010?

  10. #150
    Avatar von artemi

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    9.636
    weil ich einfallslos bin.

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