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Nikola Tesla war Kroate und die Serben haben das Jahrzehnte lang vertuscht

Erstellt von Cobra, 03.12.2013, 10:38 Uhr · 238 Antworten · 14.892 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Tarmi Rićmi

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    The IstroRomanians: News - Marele savant Nikola Tesla a fost român. Era istro-român de origine ?i îl chema Nicolae Teslea
    jeder behauptet das tesla ihrer war.
    hier steht das tesla istrorumäne war.
    für die die rumänisch können

  2. #52
    Avatar von Torca Basce

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    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Das ist der 2tbeste Kroate aller Zeiten
    Ich kann dir 50 nennen die wichtiger waren....

  3. #53
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Torca Basce Beitrag anzeigen
    Ich kann dir 50 nennen die wichtiger waren....
    Gut, Mate Bulic ist auch wichtig, aber nicht soooo jetzt ...

    Ich finde wir sollten das mit einer Abstimmung ein für alle mal regeln, quasi ein BF-Referendum

  4. #54
    Avatar von Torca Basce

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Gut, Mate Bulic ist auch wichtig, aber nicht soooo jetzt ...

    Ich finde wir sollten das mit einer Abstimmung ein für alle mal regeln, quasi ein BF-Referendum
    Ich.... Warum ?

  5. #55
    Avatar von DZEKO

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    Nein, er war kein Kroate.

  6. #56
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Nein, er war kein Kroate.
    Nach den ganzen Kroatenthemen musste wieder was serbisches drankommen, ist ok ^^

  7. #57
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Torca Basce Beitrag anzeigen
    Ich.... Warum ?
    Und warum ich?

  8. #58
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Nach den ganzen Kroatenthemen musste wieder was serbisches drankommen, ist ok ^^
    Mein voriger Beitrag wurde einfach gelöscht.

  9. #59
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Mein voriger Beitrag wurde einfach gelöscht.
    Die wollen dich mundtot machen

  10. #60
    Dzek Danijels
    Erfinder Nikola Tesla: Meister der Blitze - SPIEGEL ONLINE

    Feuerbälle rollten über seinen Körper, aus seinen Händen schossen Flammen, Millionen-Volt-Spannungen überstand er ungerührt: Mit scheinbar waghalsigen Mutproben beeindruckte der Erfinder Nikola Tesla seine Zeitgenossen - angetrieben von einer Demütigung, die er als junger Mann erlitten hatte. Von Marc von Lüpke




    Vielleicht würde es seine letzte Nacht auf dieser Welt sein. Aus diesem Grund überließ Nikola Tesla an diesem Abend im Oktober 1899 nichts dem Zufall. Ein schwarzer Mantel, Handschuhe und eine Melone hätten ihn zumindest zu einer schönen Leiche gemacht, sollte sein Experiment schiefgehen. Falls die rohe Gewalt der Elektrizität, die Tesla an diesem Abend in unvorstellbarer Intensität auslösen wollte, überhaupt identifizierbare Leichen zurücklassen würde.

    Voller Erregung machte sich der Erfinder auf den Weg zu seinem Labor nahe der Stadt Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado. Hier erwartete ihn bereits sein Assistent. Bei dem "Labor" handelte es sich indessen um nichts mehr als eine Art Scheune, aus deren Mitte ein gewaltiger Mast aus Eisenrohren bis in eine Höhe von fast 50 Metern emporwuchs. Gekrönt von einer großen Holzkugel, umwickelt mit Kupferfolie.


    Im Inneren des Labors befand sich Teslas Ausrüstung für seine Versuche, darunter ein wahres Monstrum: ein Transformator mit einem Durchmesser von etwa 15 Metern und einer Höhe von nicht ganz drei Metern - die Spule konnte mehrere Millionen Volt erzeugen. Künstliche Blitze sollten in dieser Nacht aus der Kugel an der Turmspitze die Dunkelheit erhellen. Teslas Ziel: Er wollte beweisen, dass Energie drahtlos übertragbar ist.

    Der Hexenmeister

    "Jetzt! Schalter schließen!" rief Tesla. Sein Helfer gehorchte. Der Boden vibrierte, als die Elektrizität durch die Spule schoss. Ein blaues Licht flutete die Bretterbude - und oben am Mast knisterte es. Der Assistent bekam es mit der Angst zu tun. Warum stoppte Tesla, der das Schauspiel von außen bewunderte, das Experiment nicht endlich? Doch Tesla stand einfach nur da, gebannt, fasziniert. Wie ein Hexenmeister beobachtete er, wie gewaltige Blitze, fast 50 Meter lang, aus dem Mast schossen.

    Noch in 20 Kilometer Entfernung war der krachende Donner zu hören. Plötzlich jedoch war der Zauber vorbei. Am Telefon fuhr Tesla die Männer im Elektrizitätswerk an; er wollte wissen, was los ist.

    "Sie haben unseren Generator aus dem Netz gehauen - er steht jetzt in Flammen!", lautete die Antwort. Colorado Springs versank in Dunkelheit.

    Magier der Elektrizität

    Es war nicht das erste spektakuläre Schauspiel, das der Erfinder Nikola Tesla gab. International genoss er bereits einen Ruf als Magier der Elektrizität. Für die High Society in New York inszenierte er in seinem Labor an der Fifth Avenue im wahrsten Sinne des Wortes spannungsgeladene Vorstellungen. Elegant gekleidet stieg er - ähnlich einem Zirkusdirektor - für alle Anwesenden gut sichtbar auf eine Plattform. Dann leitete er Millionen Volt in die Plattform, bis Blitze und Feuer aus seinen Händen schossen und die elektrischen Entladungen seinen Leib scheinbar knistern ließen.

    Manch Zuschauer ergriff bei dem Anblick die Flucht. Doch dann schaltete Tesla den Strom einfach ab - und verließ unverletzt die Plattform, noch etwas bläulich glühend, bewundert und angehimmelt von allen, die mutig bis zum Ende der Vorstellung ausgeharrt hatten. Was diese Aufführung möglich gemacht hatte, war der sogenannte Skin-Effekt. Hochfrequente Spannungen wandern dabei bis zu einer bestimmten Höhe über den menschlichen Körper, ohne sein Inneres zu schädigen. Tesla ließ auch Feuerbälle über seinen Körper rollen oder hielt Glasröhren, die in seiner Hand wie mit Zauberkraft plötzlich aufleuchteten.

    Der gut aussehende Mann mit perfekt sitzender Frisur und energischem, selbstbewussten Blick wusste die Menschen zu bezaubern. Was ihm diese Gabe verlieh, war sein Wissen um die Elektrizität.

    Heureka!

    1875, mit 19 Jahren, hatte der in Kroatien als Sohn serbischer Eltern geborene Nikola Tesla ein Studium an der Technischen Hochschule Graz begonnen. Die Elektrizität wurde seine Leidenschaft, doch erst die abschätzige Bemerkung eines Professors wurde zu seiner wahren Herausforderung.
    Der Professor hatte seinen Studenten eine neuartige Erfindung vorgeführt: Die Gramme-Maschine, einen dynamoelektrischen Motor, der mit Gleichstrom betrieben wurde. Tesla nahm den Apparat in Augenschein - und erkannte ein Manko: Die Gramme-Maschine sprühte Funken und verschwendete damit maßlos Energie. Gleichstromgeneratoren produzieren Strom durch einen fixierten Magneten und eine im Geräteinneren rotierende Spule. Schleifende Kontakte nehmen den Strom an der Spule ab - und die Funken fliegen. Warum nicht einfach auf Wechselstrom umsteigen, fragte Tesla seinen Professor.

    Dieser wies den ansonsten brillanten Studenten in die Schranken: "Herr Tesla mag große Dinge leisten, doch dies wird ihm niemals gelingen."

    Gekränkt verließ Tesla die Hochschule und schlug sich mit verschiedenen Jobs durch. "Wie ein Blitz", würde er später sagen, durchschoss ihn nach Jahren die Lösung, während eines Spaziergangs 1882 im Budapester Park.

    Die Idee: Der Magnet im Inneren des Motors musste sich drehen und erzeugte in den äußeren Spulen Strom. Da der Strom nun im äußeren Teil des Generators entstand, musste er nicht länger durch Kontakte abgenommen werden, die Funken werfen. Um den Motor nicht ruckeln zu lassen, verwendete man zwei versetzt asynchrone Stromkreise, so dass die Pole Plus und Minus ständig wechselten - der Motor würde auch mit Wechselstrom rundlaufen.

    Kämpfer im Stromkrieg

    Geld brachte der Geistesblitz Tesla zunächst nicht ein. Für ihn waren die "letzten 29 Tage des Monats die härtesten", wie er einmal beklagte. 1884, mit 28 Jahren, schiffte er sich schließlich nach New York ein. Und landete dort gleich mitten in einem Stromkrieg.

    Die Unternehmer Thomas Alva Edison und George Westinghouse trugen den Kampf Gleichstrom gegen Wechselstrom aus. Mit der Elektrifizierung der Welt war ein Vermögen zu machen: Jeder wollte Strom, für das eigene Heim, zur Straßenbeleuchtung, für Fabriken.

    Tesla kämpfte fortan an der Seite von Westinghouse, denn dieser hatte seine Patente erworben. Für den Wechselstrom sprachen zudem gewichtige physikalische Argumente: Gleichstrom ließ sich nicht verlustarm über längere Entfernungen transportieren, Wechselstrom in hoher Spannung aber schon. Tesla erhielt daher reihenweise Patente für neue Wechselstromgeräte.

    Edison hingegen, immer verzweifelter, griff tief in die Schmutzkiste. In öffentlichen Veranstaltungen ließ er Hunde und Katzen auf metallenen Platten elendig mit Stromstößen töten - um zu beweisen, dass Wechselstrom gefährlich war.

    Tesla hielt dagegen. Er machte sich selbst zum Objekt derartiger Vorführungen. Gegen so viel "Magie" hatte Edison keine Chance.

    Geplagt von Phobien

    Zum Bild des exzentrischen Magiers gehörten dabei auch die zahllosen Ticks des großen Erfinders. Tesla litt sein Leben lang an Phobien: Die Vorstellung, das Haar anderer Menschen zu berühren, ließ ihn schaudern. Frauenohrringe waren ihm ein Graus - vor allem wenn sie aus Perlen bestanden. Der Geruch von Pfirsichen verursachte ihm Übelkeit; und eine Mahlzeit konnte er nur zu sich nehmen, wenn er zuvor den Kubikraum berechnet hatte, den seine Nahrung einnahm.

    Vor allem aber hatte es ihm die Zahl 3 angetan. Tesla wusch sich dreimal die Hände, ging dreimal um den Häuserblock, bevor er ein Gebäude betrat, und brauchte stets 18 Servietten, wenn er allein im Restaurant speiste. Denn auch Zahlen, die durch 3 teilbar waren, hatten es ihm angetan.

    Aus Geld machte sich Tesla hingegen nicht so viel. Als Menschenfreund wollte er etwa ein weltumspannendes Energienetz errichten - stieß damit aber bei potentiellen Investoren auf Ablehnung, die ihre Probleme damit hatten, dass sich jeder Mensch daran umsonst bedienen können sollte. Ihm selbst schwatzte Westinghouse, den er für einen Freund hielt, eine Vertragsveränderung auf, wonach Tesla nur eine lächerliche Einmalzahlung erhielt statt einer Lizenzgebühr für all die Millionen Wechselstromgeräte, die auf seinen Patenten beruhten.

    Seine treuesten Begleiter blieben seine Marotten. Bis an sein Lebensende blieb Tesla ihnen treu. Verarmt und allein starb der Meister der Blitze am 7. Januar 1943 in einem New Yorker Hotelzimmer. Es trug die Nummer 3327 - 3 mal 3 mal 3 gleich 27. Natürlich im 33. Stock.

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