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Nordafrikaner - Algerier und Tunesier sind laut IGENEA Türken

Erstellt von Chechen, 22.04.2009, 02:36 Uhr · 40 Antworten · 10.665 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Chechen

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    Frage Nordafrikaner - Algerier und Tunesier sind laut IGENEA Türken

    mich überrascht schon gar nichts mehr, wenn man dem schweizer institut für genetische untersuchungen und der frau imena pazos glauben schenkt, dann sind die nordafrikaner - besonders die "algerier und tunesier" laut dna-profile (haplogruppen verteilung) türken.

    es stimmt wohl, dass viele türkische-stämme in nordafrika seit dem 8.jahrhundert mit den berbern koexistiert haben (der berberanteil in der türkei ist ebenfalls hoch - wahrscheinlich aus der zeit der islamischen expansion, als man die türken zu militärsklaven züchtete) die araber haben schon im 6. jahrhundert die türkischen steppen als "bilad al-atrak" genannt, auf arabisch heissst das: türkenland oder turkestan. und seit jeher, nennt man die türken im arabischsprachigen raum "al atrak" = türken.

    die araber haben damals die türkischen stämme in massen gefangen genommen und zur kriegsführung versklavt. die araber versklavten die türkischen stämme aus zentralasien in scharren, als werkzeuge für ihre expansive islamisierung in weiten strecken ihrer eroberungsgebiete, anatolien, persien, nordafrika, indien etc.

    ende des 7. jahrhunderts stellten in sogut wie allen arabischen heeren die türkischen truppen die größten kavallerieeinheiten, die araber hatten kasernen - und ausbildungsstätte gegründet, manche geschichtsforscher reden hier sogar von einer "zuchtstation" für die damals loyalitären und besten kämpferqualitäten der türkischen militärrasse.

    man spricht von arabischen eroberungszügen, aber in wahrheit waren die kriegsheeren damals ab dem 8. jahrhundert mehrwiegend türkische militärsklaven die eine arabische expansion möglich machten. und laut der modernen humangenetik bestimmen die türken das genpool der meisten nordafrikaner, hohe frequenzen findet man bei den tunesiern und algeriern.

    in algerien und tunesien leben mehr türkischestämme als in der türkei, einer seits auch historisch eindeutig, wenn man die zeitgenössischen quellen ließt, waren die türken in nordafrika - persien etc. länger beheimatet als in anderen gebieten.

    man kennt einige asirets (türkischen clan-familien aus algerien) aber, dass sie so dominant sind hätte nicht mal ich für glaubwürdig gehalten.

    einer der berühmtesten türkischstämmigen algerier ist "rim k" der erfolgreichste algerische rapper frankreichs - der hatte schon vor einigen jahren die türkischen vorfahren seiner großeltern bekannt gegeben im "beur-tv" algerien.






  2. #2
    Avatar von Chechen

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    rim k - l´espoir des favelas


  3. #3
    Magic
    Meros verzweifelter Versuch Teil 2-Die Rückkehr-

    Die Fortsetzung von.......Ein Mann gibt nicht auf....

    Haplogruppen bestimmen nicht die Urvölker und das bestätigt aber auch jeder Wissenschaftler und Forscher

    iGenea hat nirgendwo behauptet das Nordafrikaner Türken sind,damit wirst Du nicht mal die pubertierenden user im Balkanforum täuschen können

    Sag mal ist Tatsachen und Überschrifften fälschen nicht Strafbar?,willst Du wieder bei La Onda im Knast landen,denk nach mero...draussen bist Du für La Raza vertvoller als drinnen also zügel Dich cabron

  4. #4

    Registriert seit
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    6.967
    Du solltest richtigerweise ANATOLISCH/MESOPOTAMISCH/INDOGERMANISCHE Völker von euch ASIATÌSCHSTàMMIGEN TÜRKEN TRENNEN.!

  5. #5
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Magic Beitrag anzeigen
    Meros verzweifelter Versuch Teil 2-Die Rückkehr-

    Die Fortsetzung von.......Ein Mann gibt nicht auf....

    Haplogruppen bestimmen nicht die Urvölker und das bestätigt aber auch jeder Wissenschaftler und Forscher

    iGenea hat nirgendwo behauptet das Nordafrikaner Türken sind,damit wirst Du nicht mal die pubertierenden user im Balkanforum täuschen können

    Sag mal ist Tatsachen und Überschrifften fälschen nicht Strafbar?,willst Du wieder bei La Honda im Knast landen,denk nach mero...draussen bist Du für La Raza vertvoller als drinnen also zügel Dich cabron
    igenea behauptet laut datenauswertung, dass die turkvölker das größte genetische pool in tunesien, algerien, und zum teil auch in marokko ausmacht.

    laut igenea hat man die tunesier, algerier und marokkaner untersucht, und sie sind ganz klar ein eigenes sprachliches, kulturelles historisches und politisches volk, aber es existiert keine genetische signularität, als genetisches volk kann man die algerier nicht differenzieren, hier kommen nur die berber in frage und die turkvölker, und laut igenea zeigen sie das gleiche profil wie andere "turkvölker" auch - sowie in bosnien die illylrische variante dominiert, sind es dort die türkische.

    igenea datenauswertung:

    Y-Haplogruppen in Türkei


    G 28 % (turkvölker)
    R1B 21 %J 16 %F* 11 %K 11 %R1A 9 %I2A 4 %

    Y-Haplogruppen in Armenien


    G 39 % (turkvölker)
    R1A 22 %R1B 14 %F* 12 %K 8 %J 5 %



    Y-Haplogruppen in Tunesien


    G 33 % (turkvölker)
    E1B1B 27 %R1B 12 %J 11 %J2 7 %F* 5 %I2A 2 %R1A 2 %K 1 %
    Y-Haplogruppen in Bosnien-Herzegowina


    I2A 44 % (illyrer)
    R1A 30 %E1B1B 15 %R1B 6 %J2 5 %


    ich hatte es schon im ersten beitrag geschrieben, nordafrika war die letzen 1200 jahre mitte und drehpunkt aller großen wanderungen und kriegshandlungen zwischen turkvölkern - türkischen sklavendynastien und einheimischen berbervölkern, es ist aber für mich einfach übertrieben dass die turkvölker in tunesien, algerien, oder eben marokko solch hohe frequenzen haben.

  6. #6
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Du solltest richtigerweise ANATOLISCH/MESOPOTAMISCH/INDOGERMANISCHE Völker von euch ASIATÌSCHSTàMMIGEN TÜRKEN TRENNEN.!
    du scheinst auf dein mesopotamisch-indogermanisch hängengeblieben zu sein, du befindest dich hier im falschen thread - wir reden hier zwischen gleichmustern von turkvölkern im genpool und nordafrikanischen völkern.

    zum anderen geht es hier darum, dass diese türkischen dynastien und imperien etliche jahrhunderte in nordafrika geherrscht haben:

    -die dynastie der ghaznawiden
    -die dynastie der mameluken
    -das osmanische reich

    etc.

  7. #7
    Magic
    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    igenea behauptet laut datenauswertung, dass die turkvölker das größte genetische pool in tunesien, algerien, und zum teil auch in marokko ausmacht.

    laut igenea hat man die tunesier, algerier und marokkaner untersucht, und sie sind ganz klar ein eigenes sprachliches, kulturelles historisches und politisches volk, aber es existiert keine genetische signularität, als genetisches volk kann man die algerier nicht differenzieren, hier kommen nur die berber in frage und die turkvölker, und laut igenea zeigen sie das gleiche profil wie andere "turkvölker" auch - sowie in bosnien die illylrische variante dominiert, sind es dort die türkische.

    igenea datenauswertung:

    Y-Haplogruppen in Türkei


    G 28 % (turkvölker)
    R1B 21 %J 16 %F* 11 %K 11 %R1A 9 %I2A 4 %

    Y-Haplogruppen in Armenien


    G 39 % (turkvölker)
    R1A 22 %R1B 14 %F* 12 %K 8 %J 5 %



    Y-Haplogruppen in Tunesien


    G 33 % (turkvölker)
    E1B1B 27 %R1B 12 %J 11 %J2 7 %F* 5 %I2A 2 %R1A 2 %K 1 %
    Y-Haplogruppen in Bosnien-Herzegowina


    I2A 44 % (illyrer)
    R1A 30 %E1B1B 15 %R1B 6 %J2 5 %


    ich hatte es schon im ersten beitrag geschrieben, nordafrika war die letzen 1200 jahre mitte und drehpunkt aller großen wanderungen und kriegshandlungen zwischen turkvölkern - türkischen sklavendynastien und einheimischen berbervölkern, es ist aber für mich einfach übertrieben dass die turkvölker in tunesien, algerien, oder eben marokko solch hohe frequenzen haben.
    OLA Pendejo,Du bist doch ein schlauer mero und weißt das Haplogruppe das Urvolk nicht bestimmt,viele Türken sind "G" aber man könnte auch Slawe mit "G" sein oder sonstwas,Haplogruppen sind vor 20.000-60.000 Jahren entstanden,Völker viel später und jedes Urvolk besteht aus verschiedenen Haplogruppen,das weisst Du doch Guerro aber mal was wichtigeres,wie sieht es mit der Lieferung aus

  8. #8
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Magic Beitrag anzeigen
    OLA Pendejo,Du bist doch ein schlauer mero und weißt das Haplogruppe das Urvolk nicht bestimmt,viele Türken sind "G" aber man könnte auch Slawe mit "G" sein oder sonstwas,Haplogruppen sind vor 20.000-60.000 Jahren entstanden,Völker viel später und jedes Urvolk besteht aus verschiedenen Haplogruppen,das weisst Du doch Guerro aber mal was wichtigeres,wie sieht es mit der Lieferung aus
    die "turkvölker" sowie auch die "illyrer" sind als urvolk bei igenea bestimmt, und wenn man beim test als haplogruppe "i2a" ermittelt wird, dann wird dort mit 97% wahrscheinlichkeit "illyrer" stehen, als ursprungsland kann dort natürlich - bosnien, ukraine oder japan stehen.

    frau pazos schreibt ja selbst, dass z.b. i2a früher "i1b" war und im balkan vorkommt, das gleiche gilt für die haplogruppe "g", jedes einzelne urvolk ist ein stammvertreter einer haplogruppe - bei den illyrern ist es "i2a" bei den turkvölkern ist es die haplogruppe "g".

    schau dir die wandlungen der statistiken an - wenn du urvölker in haplogruppen umwandelst auf der seite, dann wirst du lediglich nicht mehr als 2-3% frequenabweichung finden.

  9. #9
    Magic
    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    die "turkvölker" sowie auch die "illyrer" sind als urvolk bei igenea bestimmt, und wenn man beim test als haplogruppe "i2a" ermittelt wird, dann wird dort mit 97% wahrscheinlichkeit "illyrer" stehen, als ursprungsland kann dort natürlich - bosnien, ukraine oder japan stehen.

    frau pazos schreibt ja selbst, dass z.b. i2a früher "i1b" war und im balkan vorkommt, das gleiche gilt für die haplogruppe "g", jedes einzelne urvolk ist ein stammvertreter einer haplogruppe - bei den illyrern ist es "i2a" bei den turkvölkern ist es die haplogruppe "g".

    schau dir die wandlungen der statistiken an - wenn du urvölker in haplogruppen umwandelst auf der seite, dann wirst du lediglich nicht mehr als 2-3% frequenabweichung finden.
    So ungern ich es tue muß ich Dir jedoch widersprechen,Deine warscheinlichkeit ist viel zu hoch gegriffen
    Haplogruppen entstanden 10.000 tausende Jahre früher in asien oder afrika(bevor sich die ersten Völker bildeten,R1a traff R1b,I2a(früher l1b1b),G und so weiter und daraus entstanden dann die Völker wie Slawen,Hellenen,Turkvölker....usw

    Ich als beispiel bin väterlich R1a und Hellene und R1a stammt aus Indien (Wo noch viele Menschen R1a sind,meist die helle arische oberschicht)und verteilte sich über ganz europa,die meisten wanderten nach Nord,West,Osteuropa(die meisten R1a sind Germanen,Wikinger und Slawen aber auch viele Hellenen oder illyrer oder sogar mancher der turkvölker als ergebniss hat kann R1a sein) aber mein Vorfahr und viele andere z.B.wanderten nach Süden und das war warscheinlich 10.000 v.chr oder sogar früher,viele mit Haplogruppe G sind auch Slawen und Juden,sogar Germanen gibt es,ein Urteil daraus herzuleiten ist unmöglich
    Im wesentlichen hast Du es ja begriffen aber nur eins amigo Haplogruppen machen kein urvolk weil die vielfalt zu groß ist

  10. #10
    Magic
    P.S. Das in türkei 28% turkvölker als urvolk und 28% haplogruppe G angehören ist zufall,nicht alle diese G´s gehören zu den turkvölkern

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