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Nur wenige Deutsche sind echte Germanen

Erstellt von Carlito, 31.07.2010, 23:14 Uhr · 44 Antworten · 6.304 Aufrufe

  1. #21
    Carlito
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Völliger Schwachsinn. Die Türken haben sich die Türkei erst im 11. Jahrhundert unter den Nagel gerissen, davor lebten dort andere Volksgruppen, daher kann vor 28.000 nichtmal annähernd von "Türken" die rede sein.
    Ein großer Teil der heutigen Türken ist immer noch diese ethnische Schichtung, also jener Bevölkerungsgrundstock, den man als autochton ansprechen kann. Die Hochkulturen Anatoliens gehen auf die heutige Bevölkerung Anatoliens zurück, nämlich auf die Türken. Auch wenn nur eine dünne Erobererschicht eine alteingesessene Bevölkerung überschichtet: Wer am Schluss die sprachliche und kulturelle Dominanz hat, der bestimmt die Identität! Und somit empfindet sich die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Kleinasiens selbstverständlich als türkisch, da die Turkstämme der gräzisierten Vorbevölkerung ab dem 11./12. Jh. ihre Sprache, Kultur und Religion aufgedrückt haben. Die heutigen Türkei-Türken sind das Ergebnis dieser Vermischung zwischen autochtonen Anatoliern und Turkstämmen.

  2. #22
    Carlito
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    HAHAHA, du kannst nichtmal erklären was eine Haplogruppe ist und jetzt wirfst du mir deine eigene Inkompetenz an den Kopf ?!
    Man kann hier nur festhalten, dass Dein Wissen sehr gering ist und Du falsch und völlig quellenfrei argumentierst. Du bist mir eine Nummer zu klein, Theodisk. Schick mir doch besser Deinen grossen Bruder, vielleicht hat der mehr Substanz.

  3. #23
    Theodisk
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    Man kann hier nur festhalten, dass Dein Wissen sehr gering ist und Du falsch und völlig quellenfrei argumentierst. Du bist mir eine Nummer zu klein, Theodisk. Schick mir doch besser Deinen grossen Bruder, vielleicht hat der mehr Substanz.
    Du bist so arrogant, dass du deine eigene Inkompetenz nicht bemerkst.

  4. #24
    Theodisk
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    Ein großer Teil der heutigen Türken ist immer noch diese ethnische Schichtung, also jener Bevölkerungsgrundstock, den man als autochton ansprechen kann. Die Hochkulturen Anatoliens gehen auf die heutige Bevölkerung Anatoliens zurück, nämlich auf die Türken. Auch wenn nur eine dünne Erobererschicht eine alteingesessene Bevölkerung überschichtet: Wer am Schluss die sprachliche und kulturelle Dominanz hat, der bestimmt die Identität! Und somit empfindet sich die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Kleinasiens selbstverständlich als türkisch, da die Turkstämme der gräzisierten Vorbevölkerung ab dem 11./12. Jh. ihre Sprache, Kultur und Religion aufgedrückt haben. Die heutigen Türkei-Türken sind das Ergebnis dieser Vermischung zwischen autochtonen Anatoliern und Turkstämmen.
    Völliger Schwachsinn.

  5. #25

    Registriert seit
    11.07.2010
    Beiträge
    168
    Haha

    Wie genau war das mit den Türken? Wann waren die Türken in Germanien? Ich weiß nur, dass die Türken vor Wien zwei mal einen Arschtritt kassiert haben.

  6. #26
    Lance Uppercut
    Wahrscheinlich kennen sich beide nicht aus...

  7. #27
    Theodisk
    Zitat Zitat von L0KI Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich kennen sich beide nicht aus...
    Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Germano- und Keltologie sowie seit 2 Jahren mit genetischer Genealogie und Haplogruppen/Urvolksforschung, so schnell kann mir kein Döner alla Gökhan was vor machen.

    PS: Dönerkhan hab dich auf der Igno .

  8. #28
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    Der Artikel ist zwar etwas älter, aber der Inhalt dürfte interessieren. Die meisten Deutschen gehören zu den Haplogruppen R1b und I1b, - stammen offenbar mindestens 60 % von ihnen von jenen Mammutjägern ab, die sich am Ende der Eiszeit von Südfrankreich aus nach Norden und Nordosten wandten, um quasi der Verlagerung der Klimazonen nach Norden hinterherzuwandern, da sie ja an das Leben in der Tundra angepasst waren. Das wäre auch die These die Stephen Oppenheimer stützt: Der Rest dürfte vornehmlich von den Bandkeramikern und aus Osteuropa bzw. der Germanisierung der Elbslawen kommen. Wenn es eine indogermanische Expansion aus der schwarzmeer Küste gegeben hat, kann es keine Massenwanderung mit Verdrängung gewesen sein. Kurzum: Die Deutschen sind eher ein Mischvolk aus Proto-Basken und Ackerbauern aus der Türkei als irgendwelche Arier, Kelten oder Germanen. Exotische Haplogruppen kommen in der deutschen Bevölkerung ziemlich oft vor, vorallem die Haplogruppe J2, - die in der heutigen Türkei seine Wurzeln hat und für die ersten Ackerbauern steht.

    und du bist auch nicht zu 100% zu das was du bist
    reinste hetze dier thread!!!!!!!!!!!

  9. #29
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    LOL Die Haplogruppe J2 geht auf die frühen anatolischen Kulturen von Ackerbauern, Viehzüchtern und Hirten der Jungsteinzeit (10.000 - 6.000 v. Chr.) zurück, die das Bauerntum und die moderne Landwirtschaft erfunden haben. Hier der Verteilungspeak von J2 Hier nochmal ein aktueller Artikel dazu:
    Zu dem Zeitpunkt gabs gar keine tuerken also was juckts dich?


    P.s. Alemanen sind doch auch deutsche nicht?

  10. #30
    Theodisk
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Zu dem Zeitpunkt gabs gar keine tuerken also was juckts dich?


    P.s. Alemanen sind doch auch deutsche nicht?
    Alemannen sind die Vorfahren der Südwestdeutschen, Elßässer und Schweizer, zu denen auch Kelten zählten, die die germanische Kultur und Sprache angenommen hatten.

    Typisch keltische sowie alemannische Orts- und Flussnamen, sowie die heute gesprochenen alemannischen Dialekte belegen dies.

    Genetisch gesehen stammt der größte Teil der Süddeutschen, Elßässer und Schweizer von der Haplogruppe R1b ab, zu der (genetisch) zum größten Teil Kelten, wie auch Alemannen angehörten. Vergleichsweise gering ist der Anteil von I1 und R1a, die hauptsächlich den germanischen Genprofilen(Definition nach Fr. Pazos) zuzuordnen sind.

    (Quelle zur Verbreitung der Haplogruppen in Europa: European Y-DNA haplogroups frequencies by country - Eupedia)

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