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Wie "orientalisch" ist der Balkan und welche Vor- und Nachteile bringt das mit sich

Erstellt von Lahutari, 29.07.2012, 17:15 Uhr · 212 Antworten · 9.904 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Alexandros

    Registriert seit
    05.07.2012
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    433
    Allein am Beispiel Griechnelands sieht man den negativen Einfluss des Osmanischen Reiches. In den gebieten, die sich schon seit 1821 neu entfalten konnten findet man heute prächtige Städte und Dörfer, die im Balkan und in der Türkei ihregleichen suchen. Lediglich in Kroatien findet man ähnlich prächtige Städte, die wiederum nicht von den Osmanen sondern von den Venezianern erbaut wurden.
    In den restlichen gebieten Griechenlands sprich Makedonien und thrakien findet man nicht so zahlreiche schöne Städte aufgrund der langen osmanischen Besatzungszeit. Selbst die paar schönen Dörfer, die heute in der Türkei existiern wurden von Griechen erbaut (Ayvalik, Sirince, Bodrum, Marmaris9.
    Wo Griechen lebten da war Glanz und Reichtum... sie erbauten prächtige Herrschaftshäuser, pflegten die Kultur und gehörten zur gebildeten Oberschicht. Die Türken waren oft in ihrem eigenen Land ärmer als die griechischen Kaufleute und Kapitäne.

  2. #72
    PejaniAL
    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Man sieht, dort wo die Osmanen waren, das sind heute alles arme Länder ( Albanien, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Bulgarien ) und dort wo die Habsburger walteten und herrschten sieht es schon deutlich europäischer und wohlhabender aus ( Serbien-Vojvodina, Kroatien, Slowenien, Ungarn ).
    Ich glaube, das hängt eher damit zusammen, dass wir unter dem Osmanischen Reich die Industrialisierung verpasst haben, während das gerade in Mitteleuropa nicht der Fall war. Hätte auch anders passieren können; Osmanen setzen auf Industrie, Westen nicht.

  3. #73
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Alexandros Beitrag anzeigen
    Allein am Beispiel Griechnelands sieht man den negativen Einfluss des Osmanischen Reiches. In den gebieten, die sich schon seit 1821 neu entfalten konnten findet man heute prächtige Städte und Dörfer, die im Balkan und in der Türkei ihregleichen suchen. Lediglich in Kroatien findet man ähnlich prächtige Städte, die wiederum nicht von den Osmanen sondern von den Venezianern erbaut wurden.
    In den restlichen gebieten Griechenlands sprich Makedonien und thrakien findet man nicht so zahlreiche schöne Städte aufgrund der langen osmanischen Besatzungszeit. Selbst die paar schönen Dörfer, die heute in der Türkei existiern wurden von Griechen erbaut (Ayvalik, Sirince, Bodrum, Marmaris9.
    Wo Griechen lebten da war Glanz und Reichtum... sie erbauten prächtige Herrschaftshäuser, pflegten die Kultur und gehörten zur gebildeten Oberschicht. Die Türken waren oft in ihrem eigenen Land ärmer als die griechischen Kaufleute und Kapitäne.
    So Malaka, du hast es eben geschafft, dass Fass zum überlaufen zu bringen.




    Jetzt gehts los

  4. #74
    Avatar von Alexandros

    Registriert seit
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    433
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    So Malaka, du hast es eben geschafft, dass Fass zum überlaufen zu bringen.




    Jetzt gehts los
    Ma afto thelo

  5. #75
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Man sieht auch, dass dort, wo die Osmanen immer noch sind, sich alles zum Besseren entwickelt. Langsam, aber stetig. Komisch.
    iergendwie nicht, komisch
    bei 73 mil Einwohner kann man einiges erwarten

  6. #76

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    2.273
    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Naja, aber wir sind uns ja alle darüber einig, dass das Byzantinische Reich zu den reichsten und fortschrittlichsten Reichen seiner Zeit gehörte, wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich und wären die Osmanen nicht gekommen, wäre es für den Balkan nur von Vorteil gewesen.
    rate mal woher die byzantiner ihr wissen hatten,nen typ es ist eine religionsgemeinschafft die antikes wissen nicht als gotteslästereung ansahen sondern die lehren lehrten und so das wissen bewahrten..

  7. #77
    Avatar von AlbaJews

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    Zitat Zitat von Alexandros Beitrag anzeigen
    Allein am Beispiel Griechnelands sieht man den negativen Einfluss des Osmanischen Reiches. In den gebieten, die sich schon seit 1821 neu entfalten konnten findet man heute prächtige Städte und Dörfer, die im Balkan und in der Türkei ihregleichen suchen. Lediglich in Kroatien findet man ähnlich prächtige Städte, die wiederum nicht von den Osmanen sondern von den Venezianern erbaut wurden.
    In den restlichen gebieten Griechenlands sprich Makedonien und thrakien findet man nicht so zahlreiche schöne Städte aufgrund der langen osmanischen Besatzungszeit. Selbst die paar schönen Dörfer, die heute in der Türkei existiern wurden von Griechen erbaut (Ayvalik, Sirince, Bodrum, Marmaris9.
    Wo Griechen lebten da war Glanz und Reichtum... sie erbauten prächtige Herrschaftshäuser, pflegten die Kultur und gehörten zur gebildeten Oberschicht. Die Türken waren oft in ihrem eigenen Land ärmer als die griechischen Kaufleute und Kapitäne.
    Ihr seid das Geilste Volk auf der Welt!!

  8. #78
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von PejaniAL Beitrag anzeigen
    Ich glaube, das hängt eher damit zusammen, dass wir unter dem Osmanischen Reich die Industrialisierung verpasst haben, während das gerade in Mitteleuropa nicht der Fall war. Hätte auch anders passieren können; Osmanen setzen auf Industrie, Westen nicht.
    Wollte ich noch hinzufügen, der Osman erkrankte ab dem 17 Jhr und mutierte zum kranken Mann am Bosperus. Man verpasste die Industrialisierung bzw als die Europäer Fortschritte machten und sich einten, mussten wir uns noch mit den Kamelreitern herumschlagen und begannen er langsam unser Nationalbewustsein zu entwickeln.Wie gesagt, man sieht ganz klar, wo die Grenzen verliefen, wo wer welche Standars setze und wie es heute aussieht.

  9. #79
    PejaniAL
    Oh nein, die Büchse der Pandora wurde geöffnet.

  10. #80
    Avatar von Saphir

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    12
    Ich denke auch, dass beide, Kommunismus und Islam, gleichermaßen Schuld dafür sind, dass diese Länder des Balkans schlechter entwickelt sind als die anderen.
    Der Islam, wenn er wirklich nur eine Religion in vielen Ländern darstellen würde und nicht in den Staat eingreifen würde, bremst die Weiterentwicklung enorm. Die Forschung wird eingeschränkt, das freiheitliche Leben wird eingeschränkt und so ist es natürlich schwer mit anderen Nationen mitzuhalten, die all diese Schranken nicht haben.
    Aber auch den kommunistisch geprägten Ländern fällt es natürlich schwerer sich in die Marktwirtschaft einzufinden. Der Osten Deutschlands ist dafür ein passendes Beispiel.

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