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Das Osmanische Sextreiben

Erstellt von Thrakian, 06.08.2010, 14:49 Uhr · 89 Antworten · 14.597 Aufrufe

  1. #41
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Arber besteht darauf dass athina albanisch war da hast du in untertuetzt oder, im pelasgischen thread oder war das jemand anders?

    Es gibt viele Quellen, die besagen, dass Athen nach dem Abzug der Türken mehrheitlich von albanischsprechenden Menschen bewohnt war. Zu der Zeit war es aber nicht mehr schwul!



    MfG


    Ibish...

  2. #42
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von ersguterjunge Beitrag anzeigen
    doch doch bruda, osmanisch-arabisch.. die schaut identisch aus, ist es auch zu 90% aber im osmanischen wurden ein paar buchstaben verändert weil es in der arabischen sprache kein buchstabe "P" oder "O" gibt, dann haben die osmanen bei ein paar buchstaben zeichen oder neue buchstaben gemacht..

    genau wie der perser im anderen Thread, der nennt das persisch.
    Mit paar Buchstaben wirds keine andere Sprache


    Arabisch.

  3. #43
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Ist das der Ali?
    die frau die unter ali liegtr ist dann wohl katharina papadopolous

  4. #44
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Es gibt viele Quellen, die besagen, dass Athen nach dem Abzug der Türken mehrheitlich von albanischsprechenden Menschen bewohnt war. Zu der Zeit war es aber nicht mehr schwul!



    MfG


    Ibish...
    Doch doch als die Osmanen herschten waren juenglinge durchaus beliebt
    All die Faulenzer, die Taugenichtse, die Söldner, die Mutigen von der Werft, die Bastarde von den Galeeren, die Bootsmänner, die ständig das Meer pflügten, die barfüßigen Kerle von den Schleppkähnen, alle Knabenliebhaber die ihre Ketten zerrissen hatten, gingen hier vor Anker.

  5. #45

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    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Ist das der Ali?

    die frau die unter ali liegtr ist dann wohl katharina papadopolous
    Oder Kaltrina Rexhaj oder Helshani.

  6. #46
    Kelebek
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Ist das der Ali?
    Nein, Alexandros und Dimitrios, wie auch hier:


  7. #47
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von Jehona_e_Rahovecit Beitrag anzeigen
    die frau die unter ali liegtr ist dann wohl katharina papadopolous
    Griehinnen haben sex apeal. Sehr zu empfehlen, die machen deine Nudel zu spaghetti.

  8. #48
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Nein, Alexandros und Dimitrios, wie auch hier:


    und mittendrin Jesus? Blasphemie!!!!

  9. #49
    Avatar von Thrakian

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    Wie bereits erwähnt, haben osmanische Männer Schönheit bei Frauen, wie auch bei Männern bewunderten. Es gab auch Leute, bei denen diese Bewunderung ausartete und die sich in Beziehungen einließen, die von der Religion verboten waren. Diese unerlaubten Beziehungen fand man hauptsächlich im Stadtleben und zwar bei Bevölkerungsgruppen, die nur geringe Bildung genossen hatten.

    In geschriebenen Texten, in Gedichten, Stadtbeschreibungen und Liedern findet man Spuren von diesen falschen Beziehungen. Einer, dem diese Art von Beziehungen in der Gesellschaft zuwider waren, hieß Mustafa Ali aus Gelibolu und lebte im 16. Jahrhundert. Er hinterließ eine Menge verschiedener Werke.
    Dieser berühmte Historiker erwähnte in seinem Buch "Mevaidü'n-nefaisfi kavaiddi'l mecalis", was mit "Erfahrungen und gesellschaftliche Vorschriften für Gastmähler und festliche Tische" zu übersetzen wäre, auch Homosexualität.

    Der Schreiber drückt sich nicht gerade in zurückhaltenden Worten aus, zuerst kritisiert er die sexuellen Verirrungen sehr unbarmherzig: "Die Gruppe der Wilden sind solche, die sich an kotigen Hinterteilen vergehen. Es sind die Wertlosen, Schürzenjäger, die keinen Pfennig wert sind. Es sind die, denen jede Öffnung recht ist, die nur auf eigene Lust versessen sind. Sie treiben es mit jeder und jedem diese schamlosen Lustknaben.

    Wer immer sich Mittel für die Lust verschafft, wie manche Frauen und ihre Geliebten ist Weggefährte des Teufels und von seiner Art. Wer sich selbst befriedigt ist als Betrüger zu bezeichnen, als Wahnsinniger. Zuhälter und schweinische Frauen sind Dreck, der auf Gewinn aus ist.

    Sie haben die Lustknaben gierig gemacht, haben sie angeheizt und ziehen daraus ihren Gewinn, das sind diejenigen, die sich auf dem gefährlichen Weg befinden. Um ihren Kunden einzuheizen, haben sie sich selbst in Erregung versetzt, diese Hurensöhne. Überall sind sie anzutreffen. Sie gehen herum und wackeln mit ihren Hinterteilen.

    Sie sind auch diejenigen, die am Rande der Stadt im Gebüsch alle Schlechtigkeiten treiben, Schweinehunde, die nehmen und geben."

    Der Schriftsteller erzählt unter der Überschrift "von der Gruppe Knaben, die noch keinen Flaum auf der Oberlippe und keine Barthaare haben" von den Eigenschaften der homosexuellen Männer bei den Osmanen. In dieser Beschreibung gibt er sogar Ratschläge wie: "so sind Lustknaben von guter Qualität, an die sollte man sich halten:
    "Heutzutage ist die Vorliebe für liebenswürdige Knaben, die kaum behaart sind, die noch keinerlei Bartwuchs haben und deren Glanz und Schönheit auffällig sind, größer als die für schöne und anziehende Frauen. Man kann nämlich Frauen, die man liebt, nicht in die Öffentlichkeit bringen, weil diese Beziehungen schwierig sind, muss man sie geheim halten.

    Die Tür für die Freundschaft mit Knaben ist allerdings immer offen. Man braucht sich vor niemandem verstecken und kann die Angelegenheit öffentlich oder geheim fortsetzen. Außerdem sind diese jugendlichen Milchgesichter ständig neben ihren Gebietern anzutreffen, sei es auf Reisen oder in der Stadt. Die mondgesichtigen Schönen aus dem Geschlecht der Frauen können jedoch niemals Reisebegleitung sein oder sich neben den Männern zeigen.

    Die Knaben von unbehaarter Art sind entweder Hurensöhne aus Arabien oder Jungen aus Anatolien, von denen der Vater nicht bekannt ist. Die Knaben aus der Provinz Rumeli sind schön und sanft, die Lustknaben aus dem Land Bosnien und Herzegowina erfüllen bereitwillig alle Wünsche. Ihre Schönheit und Anziehungskraft hält unwahrscheinlich lange an, Knaben aus keinem anderen Land reichen an sie heran.

    Die meisten behalten bis zum dreißigsten Lebensjahr ihre schönen Gesichter und bleiben frei von Behaarung, die den Besitzern nur Kummer bereiten würde.

    Die Knaben aus Anatolien stehen auch hinter den verspielten, schwer zu bändigenden Jungen aus Arabien in ihrer Schönheit zurück, die Schönheit ist nicht von langer Dauer.

    Kaum sind sie zwanzig Jahre alt verlieren sie an Anziehungskraft und sind für die Liebe nicht mehr zu gebrauchen. Die mit den schmalen Landen aus Edirne, Bursa und Istanbul sind in jeder Richtung fehlerlos zu nennen und sind allen anderen voraus.

    Ihre Schönheit und Anziehungskraft mag auch zu wünschen übrig lassen, so sind sie dennoch von unbeschreiblicher Frische, von Süße und ihre Ziererei und Koketterie
    ist sehr liebenswert.

    Unbehaarte Kurden sind allerdings von Geburt an Knabenliebhaber und trotz aller Erfahrungen stets gesund, sanft und anschmiegsam. Welche Wünsche auch immer geäußert werden, sie hören zu und versuchen sie fast immer zu erfüllen. Sowieso färben sie ihre Körper unter der Gürtellinie mit Henna und schmücken sich.

    Ihre Besonderheit sind die schmalen Lenden und ihre Körpergröße. Wenn sie sich hingeben, achten sie darauf, dass alle ihre Körperteile weich und sanft sind. Um es kurz zu fassen, die schönen Knäblein aus Edirne, Bursa und Istanbul zeigen sich zwar von sanftem Aussehen setzen aber im Grunde Widerstand entgegen. Männer mit denen sie zusammen sind, haben entweder ungeheueren Reichtum oder sind hochgestellte Persönlichkeiten. Liebhaber, die sie mit sich führen, werden kurz gehalten oder aber ins Unglück gestürzt. Wenn man zwischen zwei Jünglingen vermitteln, sie zu einer Beziehung bringen will, muss man manchmal zu Gewalt greifen und mindestens einen betrunken machen.

    Kurz, man sollte sich lieber an die Knaben aus Rumeli halten, bevor man seine Vorliebe für die schöngesichtigen Knaben mit silberner Haut, von hoher Statur und wiegendem Gang kund tut.
    Auf Tscherkesen mit schönen Gesichtern und gebürtigen Kroaten, deren Atem angenehm duftet, solle man auf keinen Fall verzichten und man sollte ihnen nicht überdrüssig werden.

    Die Knaben aus Edirne, Bursa und Istanbul sind zwar zärtlich, allerdings gibt es unter ihnen auch treulose, die uns betrüben, die grausamen Schönen. Wer solche besitzt, der hat weder Ruhe noch Bequemlichkeit. Albanische Jünglinge verstehen das Herz ihrer Liebsten zu erobern, sind aber sehr dickköpfig. Georgische und russische Knaben können den anderen niemals das Wasser reichen. Ungarische Jungen sind diejenigen, die uns glücklich machen, es sind die angenehmen und beliebten Schönen. Dass sie allerdings auch ihre Herren hintergehen und mit anderen zusammenleben ist nicht richtig.

    Was aber erstaunlich ist, dass Knabenliebhaber aus Ägypten sich abessinischen Negerknaben hingeben. Eigentlich sind abessinische Jünglinge Meister im Bett und lieben im Haus reine und prächtige Lager, sie sind sowieso häuslich. Sie passen sich jeder Situation an und geben nichts darauf, ob sie mit Männer oder Frauen zu tun haben. Sie sind die Schönen, die stets zufrieden sind."

    Der gleiche Hofschreiber macht den Sultan auch auf homosexuelle Beziehungen im Palast der Osmanen aufmerksam.
    Er berichtet in aller Offenheit, was sich da tut und bittet notwendige Maßnahmen zu treffen:

    "Zwischen den Babüs saadet (2. Palasttor) und Bab-i Hümayun (1.Tor) des Topkapi Palastes, wo sich der so genannte Palast für die Kranken und die Badezimmer befinden, gibt es eine kleine Villa. Dort lebt ein Eunuch und Bedientester.
    Wenn jemand von den Pagen am Hofe verlangen nach Knaben hat, benachrichtigt er Knaben, mit denen er befreundet ist. Sie holen sich Erlaubnis vom Eunuchen und kommen einzeln in den Krankenpalast. Diejenigen, die schon früher mal hierher gekommen sind und es mit dem Arzt oder mit den Dienern getrieben haben, waren sehr erleichtert, inzwischen haben sie sich an diese Vergnügen gewöhnt. Sie kommen jeder für sich hierher, bleiben nachts zu zweit in den Krankenzimmern und geben sich wechselseitig dem Genus hin.
    Sie geben und nehmen. Sie bringen auch Kranke mit Wagen her und schleppen auch solche an, die Injektionen zu bekommen haben. Die Pagen sollen sogar eine Reihenfolge für diese Dienste aufgestellt haben. Um körperliche Erleichterung zu finden, gehen sie ständig dorthin."

    In geschriebenen Texten der Osmanen, besonders in Stadtbeschreibungen aus dem osmanischen Reich, vornehmlich über Istanbul werden die Lustknaben genannt, man führt sie auch bei Beschreibungen große Städte wie Edirne, Bursa, Belgrad und Manisa an, sogar in Landstädtchen wie Yenice, Yenisehir, Tasköprü, Galipoli, Rize und Sinop finden sie Erwähnung. Dichter, die in diesen Orten leben, zeichnen Portraits der berühmtesten männlichen Schönheiten ihrer Städte.

    Die schönen Jünglinge, die in den Reisebeschreibungen genannt werden, arbeiteten meistens in den Geschäften im Marktviertel oder in den Vergnügungsstätten.

    Verfasser dieser Stadtbeschreibungen weisen manchmal offen daraufhin, dass sie selber Neigungen zu diesen Burschen hatten. Obgleich in den Stadtbeschreibungen auch von Frauen erzählt wird, sind es nur einige wenige.

    Lassen Sie uns einen Blick auf Abschnitte aus diesen Stadtbeschreibungen werfen:

    Yahya aus Taslicali schreibt über die männlichen Schönheiten Istanbuls:
    "Er ist so schön, mit schönen Augen.
    Die ganze Welt ist ihm verfallen.
    Diesen Peiniger nennen sie Wolf Bali.
    Er ist jeden Augenblick mit anderen Liebhabern im Bett.
    Er sieht alles, was auf der Welt geschieht.
    Er ist wie ein neugeborenes Lamm.
    Ich opfere ihm mein Leben.
    Wenn er auf mein Lager käme, opferte ich ihm einen Hammel."
    "Ach, er ist so feurig. Er schlägt sogar seinen Liebhaber.
    Er lässt sich um der Liebe willen züchtigen.
    Er gehört zu den Schönen unter den Janitscharen (Söldner des Sultans) .
    Er ist ein Hochgewachsener Teufel, hoch gewachsen wie eine Zypresse.
    Menschen trinken von seinen Lippen.
    Man bekommt ihn jedoch nicht leicht in die Hand."

    Auch in den Gedichtsammlungen osmanischer Dichter findet man in einigen Gedichten Spuren, die ganz offen über homosexuelle Dinge sprechen. Unter diesen Dichtern gibt es sogar deutliche Frauenfeinde.

    Wir sind Dichter mit Ehre und Ruf,
    keine Hure man für unser Lager schuf...
    Bist du ein Mann, halte keine Frau im Haus,
    hielt sich dich auch mit Goldstücken aus.
    Mit ihrem Kapital ist sie selber zwar mächtig,
    sie täuscht dich nur, ist niederträchtig.
    Täusche dich nicht in schönen Frauen,
    ihr Inneres ist voll von Verrat.
    Sie sind Schlecht und Unfriedenstifter,
    Dies ist ihre Kunst, ist ihre Art.

    Dichter dieser Gedichtsammlungen scheuen sich allerdings auch nicht, sich auffordernd an ihre Lustknaben zu wenden:

    Las mich dich bitte küssen, verbirg nicht dein Gesicht,
    deine rosenrote Wange zu kosen, zerknittert sie nicht.
    Du Liebster mit dem Knospenmund, bleibst lächelnd stehen wie eine Rose,
    wie soll der Mensch warten, bis er auf dem Lager dich kose.
    Vom schönen Perser habe ich einen Kuss erbeten,
    sagt mein Schöngesicht: du bekommst ihn, aber ein Platz ist vonnöten.
    Auf deiner blanken Haut sehen Silbergestickte Kleider
    wie schwarze grobe Überwürfe aus, glaub mir.
    Ich habe ihm ein Kleid aus Rosenblättern gerichtet,
    auf seiner empfindsamen Haut war es viel zu grob.
    Wer seine Silberglänzenden Waden sieht, ist erstaunt.
    Ob in seiner Mutter Schoß ein Silberbergwerk war?
    Diese silbernen Waden werden sogar von der Luft verletzt,
    wenn die Morgenlüfte über sie streichen, beflecken sie die Waden.
    Diese Beine, diese Waden bringen dass Volk in Streit miteinander.
    Die untere Hälfte dieses Geliebten genügt uns, wer schöne Gesichter mag,
    der soll sich mit der oberen Hälfte begnügen.

    In Gedichten ist auch von Barthaaren die Rede, die in kummervollen Versen ihren Platz fanden:

    Es sprießt der Bart, die Schönheit meines Liebsten ist nicht dahin, Dass ich seinen Bart liebe, trägt zu seinem Ruhme bei. Man liebt unbehaarte hell glänzende Jünglinge, sobald ihre Barte sprießen werden sie jedoch abgeschoben.

    Der Grund für Homosexualität bei den Osmanen ist in der Trennung der Geschlechter zu suchen. Die Vorschriften, die verhinderten, dass Frauen und Männer zusammen leben konnten, trieben junge Männer dazu, sich miteinander zu beschäftigen.

  10. #50
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Griehinnen haben sex apeal. Sehr zu empfehlen, die machen deine Nudel zu spaghetti.
    Keine Sorge, meine erste Griechin habe ich mir schon ausgesucht.
    Ich warte nur ab bis die Semesterferien zu Ende sind, dann geht es ab.
    Sie ist zwar nicht ganz griechisch aber ihre Mutter schon.

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