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Das Osmanische Sextreiben

Erstellt von Thrakian, 06.08.2010, 14:49 Uhr · 89 Antworten · 14.590 Aufrufe

  1. #51
    Bushido
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    genau wie der perser im anderen Thread, der nennt das persisch.
    Mit paar Buchstaben wirds keine andere Sprache


    Arabisch.
    Verdammmt mann

    Arabisch is ne andere Sprache als die Osmanische, und Persisch ist viel zu anders um längen, nur die schrift ist ähnlich!!!!!!!

    Du meinst, es ist ne fast identische Schrift, aber mehr nicht

  2. #52
    Avatar von Thrakian

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    Zitat Zitat von Jehona_e_Rahovecit Beitrag anzeigen
    Keine Sorge, meine erste Griechin habe ich mir schon ausgesucht.
    Ich warte nur ab bis die Semesterferien zu Ende sind, dann geht es ab.
    Sie ist zwar nicht ganz griechisch aber ihre Mutter schon.
    50% griechin? spaghetti aus dem Aldi



    Der Grund für Homosexualität bei den Osmanen ist in der Trennung der Geschlechter zu suchen. Die Vorschriften, die verhinderten, dass Frauen und Männer zusammen leben konnten, trieben junge Männer dazu, sich miteinander zu beschäftigen.

  3. #53
    Avatar von Šumadinko

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    Zitat Zitat von ersguterjunge Beitrag anzeigen
    Ich versteh dich, dein Volk hatte keine schönen Tage unter der Herrschafft..

    Mein Volk schon, deshalb wird der ganze Sandzak das Osmanische Reich immer verehren..

    Wie du gesagt hast, der Welt nicht, uns Osmanen schon.. Trotzdem war das eigentlich auch nur ein großer Spruch von mir, mehr nicht

    Joa so gesehen hat euch das Osmanische Reich sowas wie ne Identität gegeben..

    Sandzak is ja sowas wie "Opstina" auf Türksich oder sowas xD

  4. #54
    Avatar von Thrakian

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    Es sprießt der Bart, die Schönheit meines Liebsten ist nicht dahin, Dass ich seinen Bart liebe, trägt zu seinem Ruhme bei. Man liebt unbehaarte hell glänzende Jünglinge, sobald ihre Barte sprießen werden sie jedoch abgeschoben.

  5. #55
    Avatar von Thrakian

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    Tanzknaben
    Osmanische Männerwaren der Jugend und Schönheit verfallen. Ob diese Schönheit bei Frauen oder Männern lag, war gleich, man fand sie aufreizend und anziehend. Einige Sultane hatten in ihren Palästen nicht nur schöne Sklavinnen sondern immer auch ein paar Jünglinge mit Puppengesichtern, die ihnen zu Diensten standen.

    Die Vorliebe der Osmanen für junge, gut aussehende Männer ließ Gruppen von Tanzknaben entstehen.
    Bei öffentlichen Volksbelustigungen der Osmanen, sah man auch “Köcekler“, Tanzknaben, die genau wie die Tänzerinnen in Gruppen zusammen arbeiteten. Die verschiedenen Gruppen wurden nach ihren Vortänzern benannt.

    Die Tanzgruppen hatten mindestens dreißig Mitglieder. Von Zeit zu Zeit gab es Gruppen von 200 oder 300 Tänzern, die ihre Kastagnetten klappern ließen. Diese Tänzer, die in Frauengewändern auftraten, waren meist anziehende, lüsterne und feminine, strahlende Jünglinge.

    Schon in frühester Jugend wurden Knaben, die Neigung zu Tanz zeigten ausgewählt, sie wurden in Musik und Tanz unterwiesen und man versuchte ihnen alle Feinheiten beizubringen. Sie bildeten wichtige Elemente im Vergnügungsleben der Osmanen. Auf Hochzeitsfeiern, an Festtagen, bei Feierlichkeiten und auch vor dem Sultan am Hofe gaben sie ihr Können zum Besten. Neben Tänzern in Frauenkleidern gab es auch Männer, die in Pumphosen tanzten, sie wurden Häschen genannt.

    Wie man heute weiß, haben die Sklavinnen im Harem sich auf ähnliche Artverkleideten und sie tanzend nachahmten. Die “Köcekler“ trugen meistens samtene Hemden mit Goldstickerei, seidene Röcke mit Goldfransen und schlangen sich Gürtel um die Taillen. Die Häupter waren unbedeckt, die Haare lang und lockig. Sie rieben sich mit Wohlgerüchen ein und schminkten sich leicht. Beim Tanz nahmen sie metallene Kastagnetten zwischen die Finger und schlugen mit ihnen den Rhythmus zur Musik. Die Knaben, die man Häschen nannte, waren in enge, schwarze Tuchhosen gekleidet, trugen Seidenhemden und wickelten sich Leibgurte um die Lenden.

    Die Kleidung unterstrich die Körperformen, das war die charakteristische Besonderheit für diese Tänzer.
    Die Tänzer zeigten lebhafte Bewegungen zur Musik, brachten ihre Körper in alle möglichen Stellungen, zeigten aufreizendes Benehmen, vollbrachten Drehungen, wechselten in den Bauchtanz, lehnten sich nach rückwärts, um ihre Haarpracht vorzuführen, zitterten, um die sexuellen Gefühle der Zuschauer anzustacheln. Vor der tänzerischen Darbietung gingen sie manchmal mit ruhigem, manchmal mit schnellem Schritt über die Tanzfläche. Mit ihren Grübchen, ihrer Ziererei, mit reizvoller Haltung, mit schamhaftem oder kokettem Gebaren versuchten sie die Zuschauer lüstern zu machen.

    Diese Tanzknaben stellten sich meistens vollkommen in Frauenkleidung vor. Das hieß natürlich, eine Welle von Wollust ging über die Zuschauer dahin und brachte das Blut in Wallung. Diese anmutigen Jünglinge mit schönen Gesichtern in Frauenkleidern mit femininem Gebaren versetzten die Zuschauer mit ihren verführerischen Tänzen in große Begeisterung. Bei diesen feurigen Tänzen hörte man Becher zerspringen, tiefe Seufzer, Begeisterungsrufe, anzügliche oder auffordernde Spaße, es kam sogar zu unzüchtigen Angriffen.

    Die Tanzknaben zogen immer eine große Schar von Liebhabern hinter sich her. Ihre Schönheit und ihre Fertigkeiten waren in aller Munde. In ihrem Namen schrieb man Gedichte, für sie wurden Lieder komponiert. Die Liebhaber versuchten jeden Weg, um mit ihnen zusammenzukommen. Sie hatten meist einen falschen Namen, der ihr Gebaren, physische Besonderheiten oder Charaktereigenschaften bezeichnete.

    Ein Teil der Tanzknaben bot in den großen Kaffeehäusern Istanbuls ständig Vorführungen an. Wenn Tanzknaben ohne Arbeit waren, verdingten sie sich als Schankwirte in den Kneipen Istanbuls, mit ihrem koketten Benehmen versetzten sie die Kundschaft doppelt in Rausch.

    Wie man aus diesen Ausführungen schließen kann, waren ein Großteil der Tanzknaben passive Homosexuelle. Diese passiven Homosexuellen ließen mit zunehmendem Alter das Tanzen und heirateten manchmal.
    Diese “Köcekler" waren eigentlich Personen, die man als homo oder transsexuell bezeichnen müsste.

    Der Hofdichter Fazil Bey, der zwischen 1759 und 1810 gelebt hat und als Homosexueller bekannt war, hat in seinem Werk “Cenginame“ über die damals berühmten Tänzer berichtet. Obgleich das Werk dem Namen nach auf Tänzerinnen hinweist, beschreibt es die Tanzknaben.

    Wir wollen gemeinsam einen Blick auf die Berühmtheiten der damaligen Zeit werfen: "Der Ägypter hat einen wohlgestalteten Körper und eine unvergleichliche Größe. Er ist Jude. Wenn er mit dem Tanz beginnt und seinen Körper spielen lässt, macht er alle rasend. Seine Liebhaber sind nicht zu zählen. Sowohl sein Gesicht als auch sein Gang sind anmutig. Wenn er seine Pumphose fallen lässt, ist er noch lieblicher.

    Allerdings erzählen manche Liebhaber, dass er ein hässliches Hinterteil und dazu noch ein Glied habe, was sich für Juden nicht geziemt."

    "Das Hinterteil des Goldballs ist ständig für die Liebe bereit. Es gibt viele, die für ihn beten. Außer, dass er Armenier ist, hat er keinen Fehler."

    "Der Kanarienvogel hebt sein Gewisses etwas...! Es ist die Nachtigall unter den Schönen..."

    "Mehmet das Mädchen begibt sich wie ein mannstolles Frauenzimmer in die Herbergen... Sein größtes Kapital ist sein Gesäß, auf diese Art ist er zu mehr als hunderttausend Liebhabern gekommen."

    "Die Stirnlocke bei Istravi (Name des Tanzknaben) ist wie ein Drache... Sie erschließt die Herzen... Ist den Liebhabern gerade recht..."

  6. #56
    Avatar von Türkiye&Iran

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    04.08.2010
    Beiträge
    1.049
    mannnn hier sind ganz schön viele neidisch auf das osmanische reich

  7. #57
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    50% griechin? spaghetti aus dem Aldi
    man, die sau ist derbe groß und sexy.sieht bisschen wie eine griechin aus.
    ich habe sie einmal angemacht.seitdem werfen wir uns leidenschaftliche blicke zu wenn wir uns sehen.
    sie steht auf mich.
    posavac müsste sie kennen.

  8. #58

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    Zitat Zitat von Türkiye&Iran Beitrag anzeigen
    mannnn hier sind ganz schön viele neidisch auf das osmanische reich
    Wieso sollte man?
    Ich find das byzantinische geiler.
    man, die sau ist derbe groß und sexy.sieht bisschen wie eine griechin aus.
    ich habe sie einmal angemacht.seitdem werfen wir uns leidenschaftliche blicke zu wenn wir uns sehen.
    sie steht auf mich.
    posavac müsste sie kennen.
    Willst du nur Sex oder auch Liebe?

  9. #59
    Bushido



  10. #60
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Türkiye&Iran Beitrag anzeigen
    mannnn hier sind ganz schön viele neidisch auf das osmanische reich
    Ehm ja.

    Tanzknaben
    Osmanische Männerwaren der Jugend und Schönheit verfallen. Ob diese Schönheit bei Frauen oder Männern lag, war gleich, man fand sie aufreizend und anziehend. Einige Sultane hatten in ihren Palästen nicht nur schöne Sklavinnen sondern immer auch ein paar Jünglinge mit Puppengesichtern, die ihnen zu Diensten standen.



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