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Photoserie aus Slowenien während des 2 WK

Erstellt von Triglav, 16.12.2005, 04:41 Uhr · 286 Antworten · 49.969 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Triglav
    Zitat Zitat von Macedonian

    http://www.250kb.de/u/051215/j/5c97f727.jpg

    Sauber!

    Und ich dachte immer die Slowenen wären - wie die Hrvats - kuschel-Freunde der Nazi-Deutschen gewesen.

    Echt tolle Bilder, Triglav!

    Gruß
    Macedonian
    Na ja,Kroaten waren genau soviel Kuschelfreund der Nazis,wie Slowenen unter Rupnik,Serben unter Nedic,Bosanci unter al-Husseini und seiner SS-Divisonen.
    :wink:
    Naja, darüber will ich hier nich unbedingt diskutieren, um die bilder nicht zu stören, aber die Serben standen nie hinter Nedic sondern kämpften gegen die Nazis, was man von den Kroaten nicht unbedingt sagen kann. Kannst ja mal vergleichen, die Ankunft der SS in Zagreb auf Bildern und in Belgrad. In Zagreb wurde man bejubelt, in Serbien stand keiner auf der strasse.
    Nein man braucht den Beitrag nicht stören,sollte aber dem Leser klar machen.... Nicht die Kroaten und nicht die Serben standen hinter Hitler....sondern ein Teil der jeweiligen Volksgruppe..

    .....die Kollaboration und Zusammenarbeit der Cetniks mit der SS brauchen wir hier nicht extra ausführlich ewähnen....
    Diese Kollaboration hättest Du wohl gerne oder wie?

    Da sieht man mit wem die Ustaschas kollaboriert haben. Pfui.
    Pfui..........


  2. #12
    Avatar von Triglav

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    Partisanenstaat
    Die Koalitionspartner der OF bestätigten mit der "Dolomitendeklaration" (1943) die Führungsrolle der Kommunistischen Partei. Schon bis zu diesem Zeitpunkt kontrollierte die KP die politische Polizei, das Militär und die Propaganda, danach waren Parteisekretäre in der Regel auch Sekretäre der OF-Ausschüsse und der Massenorganisationen (Frauen-, Jugend- und Arbeiterorganisationen). Alle diese Organisationen hatten Gebiets-, Kreis-, Bezirks- und Ortsleitungen sowie zahlreiche Ausschüsse, in denen mehr als 10 % der Bevölkerung aktiv mitwirkten. Die Partisanenbewegung schuf sich innerhalb des NS-Besatzungsstaates ihren eigenen Staat. Das oberste Plenum der OF ernannte sich schon im September 1941 zum Slowenischen Volksbefreiungsausschuss (SNOO) als höchste Vertretungskörperschaft der slowenischen Nation mit gesetzgebender Funktion. Die OF-Ausschüsse erfüllten vorerst Macht- und politische Funktionen. In den befreiten Territorien organisierten sie Wahlen in die Volksbefreiungsausschüsse, die alle Macht besaßen. Auf der Versammlung der Abgesandten der slowenischen Nation in der Gottschee vom 1. bis zum 3. Oktober 1943 wurde ein 120-köpfiges Slowenisches Volksbefreiungsgremium (später in Rat umbenannt, kurz: SNOS) gewählt, das während des Krieges die Funktion eines slowenischen Parlamentes wahrnahm und Verordnungen und Erlässe veröffentlichte. Der Vorsitz des Gremiums war zugleich die einstweilige Regierung.

    Revolution
    Im der slowenischen Volksbefreiungskampf manifestierten sich folgende revolutionäre Elemente:
    - Absolute Führungsrolle der KP in der Volksbefreiungsbewegung, deren Einheiten und Organe sie mit ihren Mitgliedern und Vertrauensleuten durchdrang.
    - Anwachsen des KP-Mitgliederstandes durch die Aufnahme von neuen Mitgliedern, die sich dies aufgrund ihrer Verdienste im Kampf gegen die Besatzungsmächte erworben hatten, und die Ausweitung des Netzes von kommunistischen Zellen und Komitees.
    - Entsprechende kommunistische Propagandatätigkeit, KP kontrolliert den Propagandaapparat.
    - Organisieren von entsprechenden Schulungseinrichtungen (kommunistische Zentralschule) und zahlreiche Kurse für KP- und SKOJ-Aktivisten.
    - Die KP kontrolliert den Terrorapparat (Geheimpolizei VOS, VDV, OZNA).
    - Restriktive Verfolgung von KP-Gegnern und der Opposition.
    - Funktion des Politkommissars in den Partisaneneinheiten.
    - Zahlreiche äußere Zeichen (roter Stern, Sichel und Hammer auf den Kappen, Fahnen und Bannern, Abzeichen; Revolutionslieder, Feiern des Jahrestages der russischen Revolution, Ansprache "Genosse", usw.).

    Kämpfer der Cankar-Brigade während einer Jahrestagsfeier der russischen Oktoberrevolution (8. November 1943).


    Parteikonferenz des 9. Korps (Juli 1944).



    Antikommunisten
    Die slowenischen bürgerlichen Parteien und die katholische Kirche entschieden sich nach dem Überfall und der Besetzung Sloweniens im April 1941 nicht für einen bewaffneten Widerstand gegen die Besatzungsmächte, sondern für die Taktik des Abwartens. Nachdem die Partisanenbewegung immer stärker an Einfluss gewann und es offenkundig war, dass die Kommunisten auch sozialrevolutionäre Ziele verfolgten, begannen Antikommunisten in Zusammenarbeit mit den italienischen Besatzungsmächten, die freiwillige antikommunistische Miliz (MVAC) aufzubauen. Nach der Kapitulation vernichteten die kommunistischen Partisanen mit Hilfe von italienischen Waffen und Soldaten einen Großteil dieser Verbände. Die Reste gingen in die unter dem deutschen Okkupanten neu formierten slowenischen Heimwehrverbände (Domobranci) über. Diese standen unter deutschem Kommando und waren in ihren Methoden beim Kampf gegen die Partisanen vielfach nicht wählerisch. Neben der politischen und militärischen Verfolgung der Partisanen entfaltete auch die terroristische Organisation "Črna roka" ("Die Schwarze Hand") ihre blutige Tätigkeit. Seit Dezember 1943 tötete sie über 100 Mitarbeiter der Partisanenbewegung.

    Leon Rupnik (1880-1946)
    Divisionsgeneral der jugoslawischen Armee, Kommandant des Stabes zur Erbauung einer Befestigungslinie entlang der jugoslawisch-italienischen Grenze. Als entschiedener Antikommunist entging er im September 1941 nur knapp einem Liquidierungsversuch der Geheimpolizei VOS. Er legte der italienischen Besatzungsmacht Pläne für die Aufstellung von slowenischen Einheiten vor, die gegen die Partisanen eingesetzt werden sollten. Von Juli 1942 bis zur Kapitulation Italiens 1943 war er Laibacher Bürgermeister. Danach wurde er auf Betreiben von Gauleiter Friedrich Rainer Vorsitzender der Gebietsverwaltung in Laibach. Er war Initiator und Organisator der slowenischen antikommunistischen Heimwehr (Domobranci), seit September 1944 ihr Generalinspekteur. Kurz vor Kriegsende flüchtete er nach Kärnten, von wo ihn jedoch die Alliierten im Jahre 1946 an Jugoslawien auslieferten. Er wurde in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und am 4. September 1946 hingerichtet.


    Marko Natlačen (1886-1942)
    Rechtsanwalt und Politiker. Leiter der katholischen Turnvereinigung Orel und stellvertretender Vorsitzender der Slowenischen Volkspartei. Von 1935 bis 1941 Banus der Drau-Banschaft. Nach der Okkupation Jugoslawiens gründete er einen Volksrat, der eine möglichst gute Position Sloweniens während der Besatzungszeit erreichen wollte. Natlačen führte die Slowenische Volkspartei in der Illegalität weiter. Im Frühjahr 1942 war er an der Gründung von slowenischen antikommunistischen Formationen in der italienischen Besatzungszone beteiligt. Die Geheimpolizei der Partisanen VOS liquidierte ihn am 13. Oktober 1942.


    Avgust Praprotnik (1891-1942)
    Bankier und Unternehmer. Direktor der Jadranska banka (Adriatischen Bank), stellvertretender Vorsitzender der Slavenska banka, Vorsitzender von Verwaltungsausschüssen der wichtigsten slowenischen Unternehmen und Wirtschaftsvereinigungen. Nach der italienischen Besetzung wurde er Vertrauensperson des italienischen hohen Kommissars für die Laibacher Provinz. Er war Initiator für die Gründung einer slowenischen politischen Polizei, die gegen die Partisanenbewegung auftreten sollte. Die Geheimpolizei (VOS) ermordete ihn am 20. Februar 1942.


    Lambert Ehrlich (1878-1942)
    Theologe und Ethnologe. Ordentlicher Universitätsprofessor für vergleichende Religionswissenschaften. Ehrlich war Ideologe des katholischen akademischen Klubs Straža. Während des Krieges war er ein Gegner der Partisanenbewegung und übergab der italienischen Besatzungsmacht im April 1942 eine Denkschrift mit Vorschlägen für den Kampf gegen die Partisanenbewegung. Ehrlich wurde am 26. Mai 1942 von der VOS erschossen



    Die Heimwehren (Domobranci) -
    die slowenische antikommunistische Armee

    Nach der Kapitulation Italiens entbrannten zwischen den Vaške straže (Dorfwachen) und Četniks auf der einen und Partisaneneinheiten auf der anderen Seite heftige Gefechte, die mit der Niederlage der ersten endeten. Die überlebenden Reste dieser antikommunistischen Formationen flüchteten unter den Schutz der Deutschen. Der Oberste Kommissar des Adriatischen Küstenlandes und höchste NS-Funktionär im besetzten Gebiet, Friedrich Rainer, nützte die Situation im slowenischen antikommunistischen Lager aus, um antikommunistische Heimwehrformationen zu formieren. Die slowenische Heimwehr war in der Laibacher Provinz am stärksten. Ihren Mannschaftshöchststand erreichte sie im Sommer 1944 mit rund 13.500 Soldaten, über 70 Kompanien, einigen Spezialeinheiten, Batterien und Panzerzügen. Die Heimwehren konnten eine starke Propagandatätigkeit entwickeln. Der Versuch einiger Offiziere, sich gegen den deutschen Okkupanten aufzulehnen, wurde von diesem bereits im Keim erstickt. Die Oberkrainer Heimwehr zählte im Winter 1944/45 rund 2.500 Mann mit über 40 Stützpunkten, der Slowenische Volkssicherheitsrat im Küstenland hatte über 2.000 Mann in 16 Kompanien. Die slowenische Heimwehr kontrollierte einen beträchtlichen Teil des slowenischen Territoriums. In eigenständigen und gemeinsam mit den Besatzern geführten Aktionen töteten sie mehrere tausend Partisanen und Zivilisten.

    Heimwehr-Eid am 20. April 1944 (Hitlers Geburtstag).


    Rösener zeichnet Heimwehrsoldaten mit Orden für Verdienste im Kampf gegen die "kommunistischen Banditen" aus.


    Slowenische Heimwehrsoldaten während eines Offizierskurs mit deutschen Instruktoren 1944 in Laibach.


    Kriegsende und Grenzfrage
    Im Zuge der letzten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges, die auf slowenischsprachigem Gebiet bis zum 15. Mai 1945 andauerten, besetzte die jugoslawische Armee, in deren Verband die slowenischen Partisanenformationen samt den Kärntner Einheiten kämpften, das gemischtsprachige Gebiet Südkärntens. Damit und mit der Besetzung des Großteiles des Küstenlandes, einschließlich Triest und Görz, war für zwei Wochen die Idee des Vereinten Slowenien aus dem Jahr 1848 verwirklicht. Mit den Partisanen kamen auch die politischen Strukturen des slowenischen Volksbefreiungskampfes zum Tragen. Die Partisanen errichteten eine territoriale Militärverwaltung (das Kommando der Kärntner Militärzone), die zahlreiche Platzkommandos und Partisanenwachen umfasste. Die Geheimpolizei OZNA und Einheiten der nationalen Verteidigung, aber auch andere Partisaneneinheiten, begannen, Personen, denen man die Kollaboration mit dem nationalsozialistischen Regime, insbesondere die Beteiligung an der Vertreibung von Kärntner Slowenen 1942 zur Last legte, zu verhaften. Nach Kärnten drängten zudem massiv jugoslawische Kollaborateure und Antikommunisten, die gemeinsam mit Zivilisten vor der jugoslawischen Armee flüchteten. Auf Druck des englischen Militärs, das auch bereit war, Waffengewalt gegen die jugoslawischen Einheiten anzuwenden, musste sich die jugoslawische Armee bis zum 24. Mai 1945 hinter die in Saint-Germain festgelegte Grenze zurückziehen. Die Engländer begannen die vor den Tito-Armeen nach Kärnten geflüchteten jugoslawischen Staatsangehörigen schon Ende Mai an Jugoslawien auszuliefern, was einem Todesurteil gleichkam. Nur ein geringerer Teil wurde nicht "repatriiert".

    Partisanenwache beim Herzogstuhl auf dem Zollfeld.


    Domobranci na Vetrinjskem polju.
    Slowenische Heimwehrsoldaten auf dem Viktringer Feld.


    Nemški vojni ujetniki v Celju maja 1945.
    Deutsche Kriegsgefangene in Cilli, Mai 1945


    Brand- und Bombenschäden
    Der materielle Schaden in Slowenien wurde auf 1.075 Milliarden Dollar geschätzt. 24.136 Wohn- und öffentliche Gebäude bzw. fast ein Zehntel aller Häuser waren zerstört. Bei 217 Siedlungen stellte man eine Zerstörung von über 90 % fest. Von rund 1.380 km Eisenbahntrassen wurden 230 km vollkommen vernichtet. In Maribor/Marburg fielen die Bombenschäden besonders schwer aus: etwa 500 Menschen kamen während der Bombardements der Alliierten ums Leben, 3.450 Wohneinheiten wurden völlig zerstört. Mehr als zwei Drittel der Schäden verursachte die deutsche Besatzungsmacht. In Sühneaktionen vernichtete sie zahlreiche Dörfer, wobei die Zahl in der Operationszone "Adriatisches Küstenland" besonders hoch war.

    Bombenschäden in Maribor/Marburg.


    Nach Gefechten mit den Partisanen im Januar 1942 wurde das Dorf Dražgoše niedergebrannt. Im Frühjahr 1942 sprengten deutsche Soldaten alle Häuser im Dorf.



    Gefängnisse und Lager
    In den Gestapogefängnissen in Oberkrain und der Untersteiermark waren über 25.000 Menschen inhaftiert (die 60.000 vertriebenen Personen sind nicht berücksichtigt). Die Zahl der verhafteten Slowenen aus dem Gebiet des Adriatischen Küstenlandes war kaum geringer. Der Großteil waren politische Häftlinge. Aussagen und Schuldbekenntnisse erpresste die Gestapo mit brutaler Folter. Die psychisch und physisch gebrochenen Menschen warb sie als ihre Agenten an. Mehr als ein Drittel der Insassen überstellte die Gestapo in Konzentrationslager, viele wurden als Geiseln erschossen bzw. erhängt, Tausende in Arbeits- und Gefangenenlager geschickt oder zwangsmobilisiert

    Aufschrift in einer Einzelhaftzelle in der Gestapostrafanstalt in Wigaun: "Kameraden, rächt uns!"


    Konzentrationslager
    Über 20.000 Slowenen waren in nationalsozialistischen Konzentrationslagern interniert, davon wurde rund ein Drittel ermordet. Die Slowenen erlebten Vernichtungslager und medizinische Versuche. Die meisten waren in Dachau (über 7.000 Personen, davon 1.400 Ermordete), Mauthausen (über 4.150, davon 1.500 Tote) und Auschwitz-Birkenau (über 2.300, davon 1.330 Ermordete) inhaftiert; über 2.000 in Ravensbrück, über tausend im KZ Buchenwald und Flossenbürg, über 500 in Natzweiler-Struthof, Neuengamme und Bergen-Belsen. Slowenen waren in den Lagern aktive Mitglieder von Widerstandsbewegungen.

    Ivan Godec, slikan na policiji v Mariboru.
    Ivan Godec, fotografiert auf der Polizeistation in Marburg

    Ivan Godec, am 17. März 1944, erhängt im Lagerbüro des Lagers Schlier-Redl-Zipf.

  3. #13
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Triglav
    Zitat Zitat von Macedonian

    http://www.250kb.de/u/051215/j/5c97f727.jpg

    Sauber!

    Und ich dachte immer die Slowenen wären - wie die Hrvats - kuschel-Freunde der Nazi-Deutschen gewesen.

    Echt tolle Bilder, Triglav!

    Gruß
    Macedonian
    Na ja,Kroaten waren genau soviel Kuschelfreund der Nazis,wie Slowenen unter Rupnik,Serben unter Nedic,Bosanci unter al-Husseini und seiner SS-Divisonen.
    :wink:
    Naja, darüber will ich hier nich unbedingt diskutieren, um die bilder nicht zu stören, aber die Serben standen nie hinter Nedic sondern kämpften gegen die Nazis, was man von den Kroaten nicht unbedingt sagen kann. Kannst ja mal vergleichen, die Ankunft der SS in Zagreb auf Bildern und in Belgrad. In Zagreb wurde man bejubelt, in Serbien stand keiner auf der strasse.
    Nein man braucht den Beitrag nicht stören,sollte aber dem Leser klar machen.... Nicht die Kroaten und nicht die Serben standen hinter Hitler....sondern ein Teil der jeweiligen Volksgruppe..

    .....die Kollaboration und Zusammenarbeit der Cetniks mit der SS brauchen wir hier nicht extra ausführlich ewähnen....
    Diese Kollaboration hättest Du wohl gerne oder wie?

    Da sieht man mit wem die Ustaschas kollaboriert haben. Pfui.
    Pfui..........

    Ja, diese eingesetzten Wannabe Cetniks der Okkupatoeren haben mit den echten Cetni8ks, welche wir Serben meinen wenn wir davon sprechen, nichts zu tun. Die die wir meinen haben diese Trottel bekämpft.

  4. #14

    Registriert seit
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    9.454
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Triglav
    Zitat Zitat von Macedonian

    http://www.250kb.de/u/051215/j/5c97f727.jpg

    Sauber!

    Und ich dachte immer die Slowenen wären - wie die Hrvats - kuschel-Freunde der Nazi-Deutschen gewesen.

    Echt tolle Bilder, Triglav!

    Gruß
    Macedonian
    Na ja,Kroaten waren genau soviel Kuschelfreund der Nazis,wie Slowenen unter Rupnik,Serben unter Nedic,Bosanci unter al-Husseini und seiner SS-Divisonen.
    :wink:
    Naja, darüber will ich hier nich unbedingt diskutieren, um die bilder nicht zu stören, aber die Serben standen nie hinter Nedic sondern kämpften gegen die Nazis, was man von den Kroaten nicht unbedingt sagen kann. Kannst ja mal vergleichen, die Ankunft der SS in Zagreb auf Bildern und in Belgrad. In Zagreb wurde man bejubelt, in Serbien stand keiner auf der strasse.
    Nein man braucht den Beitrag nicht stören,sollte aber dem Leser klar machen.... Nicht die Kroaten und nicht die Serben standen hinter Hitler....sondern ein Teil der jeweiligen Volksgruppe..

    .....die Kollaboration und Zusammenarbeit der Cetniks mit der SS brauchen wir hier nicht extra ausführlich ewähnen....
    Diese Kollaboration hättest Du wohl gerne oder wie?

    Da sieht man mit wem die Ustaschas kollaboriert haben. Pfui.
    Pfui..........

    Ja, diese eingesetzten Wannabe Cetniks der Okkupatoeren haben mit den echten Cetni8ks, welche wir Serben meinen wenn wir davon sprechen, nichts zu tun. Die die wir meinen haben diese Trottel bekämpft.
    @Trigalv..Sorry...muss jetzt geklärt werden...

    welche wir Serben meinen
    echte Cetniks....falsche Cetniks......

    Само слога Србина спашава

  5. #15
    Mare-Car
    Du hast also verstanden was ich meine, danke

  6. #16

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    Zitat Zitat von Mare-Car
    Du hast also verstanden was ich meine, danke


    Die Wehrmacht sicher.....




  7. #17
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Du hast also verstanden was ich meine, danke


    Die Wehrmacht sicher.....



    Siehe meine erklärung vor kurzem.

  8. #18
    Avatar von Triglav

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    Geiseln
    Die deutsche Besatzungsmacht tötete als Geiseln rund 7 % der Häftlinge aus den Gestapo-Gefängnissen in Oberkrain und der Untersteiermark. Diese Liquidierungen waren Sühnemaßnahmen nach Angriffen der Widerstandsbewegung auf Angehörige der Besatzungsmacht und deren slowenische Mitarbeiter sowie nach Sabotageakten. Zumeist wurden fünf bis zehn Geiseln für ein eigenes Opfer getötet, aber auch Massenerschießungen waren auf der Tagesordnung. Die meisten Geiseln mussten im Sommer 1942 ihr Leben lassen. In Oberkrain informierte die Besatzungsmacht im Sommer 1942 die Öffentlichkeit mit einer einzigen Bekanntmachung, dass sie 133 Menschen erschossen hatte. In Cilli/Celje wurden am 2. Juli 1942 100 Personen getötet, in Marburg/Maribor am 2. Oktober 1942 143 Geiseln. Als der deutsche Kreisleiter Anton Dorfmeister in einen Hinterhalt der Widerstandsbewegung geriet und getötet wurde, folgte sofort eine grausame Sühnemaßnahme: In Frankolovo fanden am 12. Januar 1945 100 Geiseln den Tod durch den Strang. Deutsche Einheiten und Kollaborationsformationen ermordeten zusätzlich Tausende Zivilisten in Sühnefeldzügen, die auf Partisanenangriffe folgten und in Offensiven gegen die Widerstandsbewegung. Besonders hoch war die Zahl der Toten in der Operationszone "Adriatisches Küstenland".

    Die Geisel Franc Sešek vor seiner Erschießung im Baronov boršt bei Smlednik, 22. August 1941.


    Streljanje stotih talcev v Starem piskru v Celju, 22. julija 1944.
    Die Erschießung von Hunderten Geiseln im Alten Häfen in Cilli.





    Der NS-Terror gegen die Widerstandsbewegungen in Slowenien und Kärnten gipfelte in grausamen Verbrechen. In der Ortschaft Krnice nad Idrijo folterten SS-Karstjäger zwei gefangene Partisanen zum Tode, enthaupteten sie und stellten die verstümmelten Leichen zur Schau (Juni 1944).



    Ende April 1945, kurz vor Kriegsende, richtete nach einem Feuergefecht mit Partisanen eine Einheit des SS-Polizeiregimentes 13 am Peršman-Hof in Koprein-Petzen ein Massaker an, dem 11 Mitglieder der Familie Sadovnik, darunter 7 Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren und die hochbetagte Großmutter, zum Opfer fielen. Das Gehöft wurde niedergebrannt.





    Partisanenterror
    Die Partisanenbewegung trat gegen die eigene Bevölkerung mit ungeheuerer Schärfe auf. Die Repressionen trafen sowohl tatsächliche und vermeintliche Mitarbeiter und Kollaborateure der Besatzungsmächte als auch Gegner der
    kommunistischen Revolution. Obwohl die rechtlichen Grundlagen unklar definiert waren, kam es in der Regel immer wieder vor, dass Todesurteile ohne Rücksicht auf Gesetze und ohne Verfahren (Verhör-, Beweis- und Gerichtsverfahren) durchgeführt wurden. Sogar die untersten Ebenen der militärischen und
    politischen Führung erhielten den Freibrief, Gegner einfach zu liquidieren. Diesem Terror fielen während des Krieges mehrere tausend Slowenen zum Opfer. Nach der ersten Gewaltwelle in der Laibacher Provinz im Jahre 1942 gelang es den antikommunistischen Formationen, ein Gleichgewicht der Kräfte herzustellen. Deshalb konnten die Partisanen erst nach dem Krieg an den Gefangenen und Zivilisten Vergeltung üben. In anderen, von Partisanen kontrollierten Landesteilen (Oberkrain, Küstenland, Teile der Untersteiermark) erreichten die Repressionen schon 1944 ihren Höhepunkt. Zu den Opfern zählten tatsächliche und angebliche Kollaborateure, Klassenfeinde, Deserteure und andere. Gelegentlich töteten Partisanenverbände mit dem Familienoberhaupt (Mann) auch dessen Frau, in einigen Fällen die ganze Familie. Sogar die Partisanenführung gestand in zahlreichen Fällen ungerechtfertigte Liquidierungen ein. Doch nur selten wurde ein Opfer rehabilitiert, auch gab es keine Straf- oder Disziplinarmaßnahmen gegen den Täter. Nach dem Krieg wurde das Vermögen der Ermordeten eingezogen.

    1943 wurden einige Opfer des Partisanenterrors in Oberkrain exhumiert.



    Geheimpolize VOSi
    Im August 1941 gründete das ZK der KPS ohne Wissen des IOOF (Vollzugsausschuss der OF) die Geheimpolizei VOS (= Varnostno-obveščevalna služba / Sicherheits- und Nachrichtendienst). Der spezifische Aufgabenbereich dieser Organisation war das Sammeln von Daten über Angehörige der Besatzungsmächte, deren Mitarbeiter und die politischen Gegner der KPS sowie deren physische Liquidierung. Vorerst war sie in Dreiergruppen tätig, später wurden größere Kampfformationen, Kompanien und Brigaden formiert. Am 13. Mai gründete der Generalstab der jugoslawischen Partisanenarmeen die gesamtjugoslawische Geheimpolizei OZNA (Oddelek za zaščito ljudstva = Abteilung für den Volksschutz) als Elitepolizei gegen die inneren Feinde. Die Erfahrungen der slowenischen VOS flossen nahtlos in die OZNA ein.

    In Wirklichkeit sind im gesamten Apparat (VOS) nur Mitglieder der Partei. Diese Positionen geben unsere Leute nicht mehr aus der Hand und sie lassen auch keine Kontrolle zu." (Kardelj an Tito, 29. März 1942)

    Bei der Arbeit der VOS ist auf maximale Konspiration zu achten. Sowohl das Bestehen der VOS als auch ihre Arbeit und ihr Organisationsnetz müssen nicht nur der breiteren Öffentlichkeit unbekannt bleiben, sondern auch dem Parteiaktiv. Die Kontrolle der Partei darf ausnahmslos nur über die dafür bestimmten Genossen erfolgen." (Anleitungen des ZK KPS über die VOS, 10. Februar 1943)

    "Über Vergehen gegen die Paragraphen 1 bis 4 urteilen Standgerichte. Das Verfahren ist schnell, mündlich und geheim. Das persönliche Verhören des Schuldigen ist nicht notwendig. Gegen das Urteil des Gerichts ist keine Berufung möglich. Die Strafe wird sofort vollstreckt und zwar auf die Art und von Personen, die das Gericht bestimmt. Personen, die sich während des Volksbefreiungskampfes dem Urteil entziehen sollten, werden nach dem Krieg verfolgt." (Verordnung über den Schutz des slowenischen Volkes, September 1941 - Das war die "rechtliche Grundlage" für Liquidierungen, die von der Partisanenbewegung vollstreckt wurden).


    Vinko Kosovel, Angehöriger der Geheimpolizei der Partisanen, ist bislang der einzige Partisan, dem im souveränen Slowenien wegen des unverjährbaren Verbrechens gegen die Menschlichkeit der Prozess gemacht wurde. Trotz der umfangreichen, schwer belastenden Beweislage sprach ihn das Gericht frei.




    Abrechungsfuror der Partisanen
    In Slowenien wurden in den ersten Wochen nach Kriegsende mehr Personen getötet als in den vier Kriegsjahren zuvor. Die meisten Opfer waren Kroaten - Zivilisten und Kriegsgefangene aus der Armee des Unabhängigen Staates Kroatien (Ustaša-Staat). Die Zahl der Toten, die in zahlreichen Massengräbern von Kärnten bis Maribor und Celje sowie von Oberkrain bis zur slowenisch-kroatischen Grenze begraben sind, wird auf über 100.000 geschätzt. Die Briten lieferten mehr als 10.000 nach Kärnten geflüchtete slowenische Domobrancen und Zivilisten an Jugoslawien aus, die vorwiegend in der Umgebung von Celje/Cilli und im Gottscheer Hornwald (Kočevski Rog) ermordet wurden. Zudem töteten die Partisanen an die 5.000 Einwohner Sloweniens: Domobrancen, die nicht nach Kärnten geflüchtet waren, sowie Zivilisten - sowohl Slowenen als auch Angehörige der deutschen Volksgruppe. Dem Abrechnungsfuror fielen weiters mehrere tausend deutsche und serbische Kriegsgefangene zum Opfer. Zu dieser blutigen Bilanz sind schließlich rund 1.500 Italiener im Raum Görz und Triest und mehr als 100 ermordete Verschleppte aus dem österreichischen Teil Kärntens hinzuzurechnen.

    Standgericht und öffentliche Exekutionen in Murska Sobota
    am 12. Juli 1945.




    Slowenische Todesfelder geben ihre fürchterliche "Ernte" preis: Exhumierungen in Slovenska Bistrica.


    Politische und ethnische Säuberungen
    Um ihr Machtmonopol zu festigen, bediente sich die KP neben Massentötungen auch anderer totalitärer Repressionsmaßnahmen. Die politische Opposition wurde mit Hilfe von Wahlbetrug, Parteiverbot und politischen Prozessen ausgeschaltet. Die neuen Machthaber vertrieben tatsächliche und vermeintliche weltanschauliche und ideologische Gegner, falls diese nicht schon zuvor selbst geflüchtet oder emigriert waren. Die Zahl der slowenischen politischen Emigranten während des Krieges und in den ersten Nachkriegsjahren wird auf 20.000-25.000 Personen geschätzt. Mit diesen Ereignissen ging eine große ethnische "Säuberungswelle" einher: rund 25.000 Angehörige der deutschen und etwa 20.000 Angehörige der italienischen Minderheit flüchteten oder wurden vertrieben. Militärgerichte, Gerichte der Volksehre und andere derartige Einrichtungen verurteilten Zehntausende Menschen zu Gefängnisstrafen, Zwangsarbeit, Vermögenskonfiskation, Verlust des Wahlrechtes usw. In zahlreichen politischen Prozessen, die ein wichtiger Bestandteil der ethnischen, politischen und Klassensäuberungen waren und die gegen die politische Opposition, Vertreter der katholischen Kirche sowie Bauern, die sich gegen die Kollektivierung wehrten, geführt wurden, verurteilten die Gerichte etwa 20.000-25.000 Personen


    Opfer des Krieges
    Die slowenische Bevölkerung hatte während des Krieges und der kommunistischen Revolution zwischen 80.000 und 120.000Opfer zu beklagen, was etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung entsprach. Davon machten gefallene Partisanen, getötete Mitarbeiter und Sympathisanten der Widerstandsbewegung sowie andere zivile Opfer von Repressionsmaßnahmen der Gegner der Partisanenbewegung die Gesamtzahl von über 40.000 Toten aus. Als Folge von Zwangsmobilisierungen der Besatzungsmächte sind 15.000 Gefallene anzuführen. In den Reihen der Gegner der Partisanenbewegung und als Folge des Partisanenterrors waren mehr als 20.000 Opfer zu beklagen. Während des Krieges verloren etwa 8.000 Angehörige der deutschen und italienischen Besatzungsmacht ihr Leben, davon waren rund drei Viertel Deutsche. Gegen Ende des Krieges und danach wurden auf slowenischem Territorium Zehntausende Gefangene der Besatzungsmächte und Angehörige von Kollaborationsformationen anderer jugoslawischer Nationalitäten liquidiert. Der Krieg hinterließ Zehntausende Invaliden, Witwen und Waisen.


    Unruhe und Versöhnung
    Zeitgleich mit der öffentlichen Bewusstseinsbildung über das dramatische Konfliktpotential, das das 20. Jahrhundert hinterlassen hat, sind in der Gesellschaft auch intensive Diskussionen über die Versöhnung mit der Geschichte festzustellen. Renommierte Künstler, Wissenschaftler und andere bezweifeln, dass staatliche und
    politische Maßnahmen sowie Deklarationen allein eine Versöhnung herbeiführen könnten. Die Politik könne zwar dafür sorgen, dass Unrecht wieder gutgemacht wird, soweit dies noch möglich ist. Die Versöhnung als Akt der Reue und Vergebung, der Gemeinsamkeit und gegenseitigen Achtung liegt jedoch in den Händen der einzelnen Bürger.



    Das letzte Bild ist dem Helden der jugoslawischen Nationen gewidmet 8)

  9. #19

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    @Metkovic
    Erstens: Was soll denn das Bild aussagen? Hat man wohl zusammen eine Übereinkunft getroffen zwecks Partisanen?

    Zweitens: Den Pakt mit dem Teufel sind einige versplitterte Gruppierungen eingegangen weil sie vor Ort Vorteile dafür gezogen haben.

    Die ersten Deutschfeindlichen Proteste gab es von nationalisitschen Seben.

    Die Cedos waren Königstreu und AUCH die ersten Anti-Nazi Kämpfer überhaupt! Schreib dir das mal hinter die Binde.

    Die Cedos sind nicht hierarchisch organisiert wie der Vatikan oder die Ustaschas, wo ein Poglavnik hunderttausende Menschen niedermetzeln lässt ...

  10. #20

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    @Metkovic
    Erstens: Was soll denn das Bild aussagen? Hat man wohl zusammen eine Übereinkunft getroffen zwecks Partisanen?

    Zweitens: Den Pakt mit dem Teufel sind einige versplitterte Gruppierungen eingegangen weil sie vor Ort Vorteile dafür gezogen haben.

    Die ersten Deutschfeindlichen Proteste gab es von nationalisitschen Seben.

    Die Cedos waren Königstreu und AUCH die ersten Anti-Nazi Kämpfer überhaupt! Schreib dir das mal hinter die Binde.

    Die Cedos sind nicht hierarchisch organisiert wie der Vatikan oder die Ustaschas, wo ein Poglavnik hunderttausende Menschen niedermetzeln lässt ...
    Was soll denn das Bild aussagen?
    ..das auch Serben mit der Wehrmacht zusammen gearbeitet haben....auch wenn dein Hirn dies nicht verarbeiten will..

    Hat man wohl zusammen eine Übereinkunft getroffen zwecks Partisanen?
    Na siehste geht doch...

    Den Pakt mit dem Teufel sind einige versplitterte Gruppierungen eingegangen weil sie vor Ort Vorteile dafür gezogen haben.
    einige ist gut...aber ob Deutsche oder Italiener....Cetniks haben mit denen zusammengearbeitet.....Ziel....Vorteile..richtig.. .

    Die Cedos waren Königstreu und AUCH die ersten Anti-Nazi Kämpfer überhaupt!
    Wer hat den Pakt unterzeichnet....? und die ersten Anti Nazi Kämpfer... ?


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