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Zur Region - Kriegsverlauf in Kroatien 1991 bis 1995

Erstellt von Krajisnik, 01.01.2006, 21:32 Uhr · 32 Antworten · 7.010 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
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    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Smash Smash the IRA Smash Smash the IRA! Remember the victims of their Bombs!
    To hell with Skrewdriver...

    Ach, was sage ich? Ian Stuart schmort doch schon längst in der Hölle und lutscht dort vollgeschissene Negerpimmel...
    Ian Stuart ist cool er sagte das Serbische Kinder rassisch höher seien als andere auf dem Balkan
    Ian Stuart & Stigger, Album: "Patriotic Ballads II", Song: "Left To Drown":
    Once again, another nation going down
    Yeah another country, is left to drown
    In Croatia the people fight against another Red Army
    But our government is to busy shaking hands, with the murdering ANC

    (chorus)
    Another nation’s going down
    Another country left to drown
    We have/had the power in our hands
    We just sit and watch the destruction of another land

    Once upon a time there was a land
    called Rhodesia
    It earned its keep, and it ran itself, and never asked for charity
    Once again our government, sided with the deadly foe
    Now run by scum, it’s called Zimbabwe, and it’s as Red as it can go

    (chorus)

    Now it seems that we are next on
    our government’s thick hit-list
    Race relations and homo rights, well these causes’ feet are kissed
    Seems we are a minority in our own motherland
    Our pleas for justice and common sense, well they disregard and ban

    (chorus)

    Will you always be like this,
    apathetic and in chains?
    Or will you rise and realize, what they’re doing to your brain
    With their Media and their politics, well their lies come so easily
    Well we’ve got to fight, and earn the right, to stand up proud and free

    (chorus)

    We just stood and watched the
    destruction of another land

  2. #22

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    Song von "Landser-Ran an den Feind-Bundeswehrpilot"

    Bundeswehrpilot

    Wenn die Politiker gegen unsere Wehrmacht hetzen
    Kannst du sie bittere Tränen vergießen seh’n
    Und dann schwören sie: Von deutschem Boden, soll nie wieder Krieg audgehen
    doch kommt ein Befehl aus Übersee, ist das alles sofort vergessen
    Dann darf von hier wieder Krieg ausgehen. Nur nicht für Deutsche Interessen

    Chorus
    Bundeswehrpilot - Du bist ein Idiot
    Du wirst sterben, für verlogene Parolen
    Bundeswehrpilot - Morgen bist du tot
    Denn die Serben, werden dich vom Himmel holen

    Was hast du dort zu suchen, doert auf dem Balkan
    Was gehen dich die die Probleme da unten an?!
    Du sollst Albanern helfen, diesem Zigeunerpack
    Das ging die doch schon hier in Deutschland auf den Sack

    Hoch überm Kosovo, dem alten Amselfeld
    Ein Feld der Ehre wird es für dich nicht
    Du kommst nicht als Soldat, nur als bezahlter Killer
    Der hierfür fort fliegt und die Weltmacht fickt

    Link zum Lyric

  3. #23
    Avatar von Schiptar

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    Was wir hier sehen, ist wie sich im Neonazispektrum die Bewertung Serbiens im Laufe der 90er Jahre verschoben hat. Anfangs waren besonders die deutschen Nazis ja noch größtenteils prokroatisch & antiserbisch [Vgl.: "In der Ausgabe Nr. 6 des Skinhead-Fanzine's "Blood and Honour" aus Berlin - Publikation der gleichnamigen neonazistischen Skinhead-Organisation - wird ein Leserbrief der serbischen Division "B & H Serbia" veröffentlicht. Unter dem Titel "Serben sind Freunde - Serbs are friends" verlangt diese Unterorganisation, nationalistische bzw. national chauvinistische Vorbehalte zurückzustellen. Es gehe schließlich "um den Kampf für die Einheit der weissen Nationen und den Kampf gegen Feinde der arischen Rasse. Jeder Nationalist müsse alle europäischen Nationen lieben und Seite an Seite mit seinen weissen Brüdern gegen jüdisch beherrschte Regierungen, Nigger, Zigeuner und alle anderen Feinde der wundervollen arischen Rasse kämpfen."" http://lexikon.idgr.de/b/b_l/blood-a...and-honour.php ], und auch Ian Stuarts Ballade stammt ja aus der Zeit vor seinem Tod 1993; aber als der kroatisch-serbische Konflikt ab 1995 größtenteils beigelegt war und der Konflikt Serbiens mit den Albanern bzw. der NATO an dessen Stelle trat, waren den Neonazis natürlich im Vergleich die Serben lieber.
    Und vielleicht haben ja auch die serbischen Neonaazis in dieser Zeit viel Werbung für ihre Sache gemacht (vgl. das Zitat oben) und konnten damit bei ihren westlichen Gesinnungsgenossen ein gewisses Umdenken erwirken...

  4. #24

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    2.357
    Und vielleicht haben ja auch die serbischen Neonaazis in dieser Zeit viel Werbung für ihre Sache gemacht (vgl. das Zitat oben) und konnten damit bei ihren westlichen Gesinnungsgenossen ein gewisses Umdenken erwirken...[/quote]

    Gut möglich :!:

  5. #25

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    11.12.2004
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    1.484

    Kroatien hat seinen Krieg mit Medienmanipulationen begonnen

    Zuerst Starb 1991 die Wahrheit, gleich darauf folgten dann abgeschlachtete serbiche Zivilisten in Vukovar, Pakraca Poljina, Gospic, Osjek, Medacki Dzep, KZ Lora, ...

    Eine nicht zu enden wollende Liste von Verbrechen.

    Man kann richtig die Stimmung der geschunden Zivilisten nachempfinden mit welcher Freude und Erleichterung sie die damals multiethnische JNArmee erwarteten um den Agim Ceku, Norac und Mercep Schlächtern entgültig ihr dreckiges Handwerk zu legen!

    Zum eigentlichen Thema:
    Mit Lug und Betrug und Manipulation der hiesigen Massnmedien hat z.b. Kroatien seine NDH-Krieg der 90er Jahre begonnen, das enthüllt der Politologe Dr. phil. Peer Heinelt in seiner folgenden wisseschaftlichen Arbeit:

    Die sezessionistischen Konfliktparteien in Kroatien, Bosnien-
    Herzegowina und im Kosovo bedienten sich bei ihrem propagandistischen
    Kampf für die Loslösung von Jugoslawien ebenfalls einer
    PR-Agentur. Das US-amerikanische Unternehmen Ruder Finn hatte
    bereits 1967 die Sezession Biafras aus dem nigerianischen Staatsverband
    propagandistisch vorbereitet; damals war die Selbständigkeit
    der Provinz insbesondere gegenüber US-amerikanischen Meinungsführern
    in Regierung, Parlament, Wirtschaft und Massenmedien
    als »historische Notwendigkeit« dargestellt worden. Ähnlich wie in
    den neunziger Jahren bei ihrem Engagement für die jugoslawischen
    Teilrepubliken ging es Ruder Finn schon im Fall Biafras darum, die
    Zentralregierung als Protagonisten eines organisierten »Völkermordes«
    zu stigmatisieren, um so die USA zur diplomatischen Anerkennung
    der Sezessionisten und zum militärischen Eingreifen zu bewegen.9
    - Im Rahmen der psychologischen Kriegführung vor und während
    des aktuellen Krieges gegen den Irak stand die Rendon Group der
    US-Regierung zur Seite. Ihr Präsident, John W. Rendon jr., versteht
    sich nach eigener Aussage als »Informationskrieger«, der »Kommunikation
    nutzt, um die Ziele der Politik oder eines Unternehmens
    zu erreichen«. Seine PR-Firma soll den Namen des Irakischen National
    Kongresses geprägt und die Koalition von Oppositionsbewegungen
    in den Jahren 1992 bis 1996 mit insgesamt 12 Millionen
    Dollar finanziert haben; das Geld stammte aller Wahrscheinlichkeit
    nach von der CIA. Darüber hinaus unternahm die Rendon Group
    geraume Zeit den Versuch, mit Hilfe von Videos und Radioprogrammen
    Mitglieder der irakischen Armee gegen Saddam Hussein
    aufzuwiegeln.10

    Von dem Frankfurter PR-Unternehmer und Rüstungslobbyisten
    Moritz Hunzinger ist nicht bekannt, daß er während des Jugoslawien-
    Krieges neben seiner Tätigkeit als Imageberater des Verteidigungsministers
    Scharping auch als dessen Stichwortgeber fungierte.

    Über das für die Bewältigung solcher Aufgaben notwendige Knowhow
    verfügt er zweifellos, und auch das Denken in militärischen
    Kategorien ist ihm nicht fremd: »Wer Osteuropa erobern will,
    braucht die besten Multiplikatoren«, lautet ein Slogan seiner Eigenwerbung.
    11

    Daß Journalisten zu Multiplikatoren für PR-Botschaften werden,
    liegt letztlich in der politischen Ökonomie der Massenmedien begründet.
    Bei diesen handelt es sich um kapitalistische Industriekonzerne,
    die die Ware Information produzieren und verkaufen und
    sowohl untereinander als auch mit den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten
    um Leserzahlen bzw. Einschaltquoten und Werbeaufträge
    konkurrieren. Auch die Journalisten selbst stehen untereinander in
    einem Konkurrenzverhältnis, das noch dadurch verschärft wird, daß
    viele von ihnen für mehrere Printmedien oder Rundfunksender
    gleichzeitig arbeiten und nicht nach Arbeitsstunden bezahlt werden,
    sondern nach Zeilenzahl oder Sendezeit. Was kann es für sie Schöneres
    geben, als von der Pressestelle eines Unternehmens oder einer
    PR-Agentur einen Beitrag zu erhalten, der mit geringfügigen Änderungen
    versehen als eigener ausgegeben werden kann? Da sich mancher
    Journalist zusätzlich als PR-Referent für potente Kunden verdingt,
    verschwimmen die Grenzen zwischen beiden Berufsgruppen
    mehr und mehr; ihre Angehörigen sind letztlich als etwas besser
    bezahlte Lohnarbeiter anzusehen, die auf die Beschaffung, Bearbeitung
    und Weitergabe von Informationen spezialisiert sind.
    Dies läßt sie in Friedenszeiten für Geheimdienste12, in Zeiten des
    Krieges für das Militär interessant werden: Nur der »Insider«, der
    »embedded correspondent«, verfügt über Informationen, die es ihm
    ermöglichen, sich von der Konkurrenz abzusetzen, und bietet gleichzeitig
    die Gewähr dafür, daß nur diejenigen Informationen die Öffentlichkeit
    erreichen, die für diese bestimmt sind. Das weiß man
    auch bei der Bundeswehr, die mittlerweile eigene Lehrgänge für
    Kriegsberichterstatter anbietet.
    In kommenden Kriegen mit deutscher Beteiligung ist folglich
    nicht davon auszugehen, daß sich die Journalisten hierzulande von
    der Kriegspropaganda der eigenen Regierung distanzieren werden.
    Aber vielleicht übernehmen ja dann CNN oder BBC den Part der
    »kritischen« Berichterstattung.

    http://www.rosaluxemburgstiftung.de/...uskripte37.pdf

  6. #26
    Avatar von Ivo2

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    Lern mal ein wenig englisch
    Un dann erzähl mal, wieviele Tote es in Pakracka Poljana wirklich gegen hat. Steht nämlich auf der Seite die du verlinkt hast, Mr. serbischer Goebbels.
    Ist besser sicher besser für dich, eenglisch lernen, als dauernde Märchen über irgend was zu erzählen.
    Du versuchst mit aller Gewalt den Spruch von Dobrica Cosis gerecht zu werden

  7. #27
    Avatar von Ivo2

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    Re: Kroatien hat seinen Krieg mit Medienmanipulationen begon

    Zitat Zitat von Karadjordje
    Zuerst Starb 1991 die Wahrheit, gleich darauf folgten dann abgeschlachtete serbiche Zivilisten in Vukovar, Pakraca Poljina, Gospic, Osjek, Medacki Dzep, KZ Lora, ...
    Die Wahrheit starb schon viel früher, nämlich mit der Machtergreifung von Milosevic und dann eine nie endend wollend lange Liste von Verbrechen in Namen von Serbien.

  8. #28
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Ich verschieb' das mal in Geschichte&Kultur. :arrow:

  9. #29
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Ich verschieb' das mal in Geschichte&Kultur. :arrow:
    Tu was du nicht lassen kannst

  10. #30
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988
    Zum Autor!

    7 Der Autor
    Peer Heinelt, Jahrgang 1966, Politologe, Studium an der FU Berlin, 1993
    Diplom, 1995/96 Weiterbildung zum PR-Berater (DAPR), verschiedene
    Tätigkeiten in den Bereichen Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, Okt.
    2000 bis Sept. 2002 Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung, z. Zt.
    Promotion an der Philipps-Universität Marburg, im Sommersemester 2003
    ebendort Lehrbeauftragter des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften
    und Philosophie.

    Der Text hat im übrigen 239 Seiten und ist somit als Wissenschaftlich einzustufen! Ob einseitig oer nicht, will ich mal bei 239 Seiten im Moment nicht beurteilen, aber die Medien Manipulation damals spielte ohne Zweifel eine wichtige Rolle.

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